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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. März 2014 | naïve

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Andy Warhol, der berühmte Mentor von Velvet Underground und Begründer der amerikanischen Pop Art wäre bestimmt stolz auf die Band aus Portland/Oregon, die seinen Namen so veräppelt. Zwar ist "Dandy Warhols" eine Doppelung wie weißer Schimmel oder fauler Bürokrat, doch zeigen die vier Mittzwanziger damit nur, dass sie es nicht ernst meinen, aber das voll und ganz. Die Kunst, mit den immer wiederkehrenden Symbolen und Ikonen der Massenmediengesellschaft zu jonglieren, beherrschen die Dandy Warhols auch in ihrer Musik perfekt. Auf bislang zwei Alben plünderten sie den Fundus der Rock'n'Roll-Geschichte für ihren Partysound, während der hier vorliegende dritte Longplay die Popexzentrik auf die Spitze treibt. 13 Perlen sind da aneinander gereiht, kleine Schmuckstücke, deren melodischer Reichtum keiner außergewöhnlichen Fassung bedarf, um zu glänzen. Die Dandy Warhols bevorzugen das kleine Format, den Popsong zwischen drei und fünf Minuten, der meist brav aus Strophe und Refrain zusammen gesetzt ist. Das erinnert an Warhols Siebdrucktechnik als Gegensatz zum elitären Geniekult der Kunstmalerszene: Die Form ist immer schon da, es kommt nur darauf an, sie mit Bedeutung aufzuladen. Auf "The Dandy Warhols Come Down" (1988) dominierten noch die Spaßpunk-Elemente, das neue Album kommt viel geordneter daher: "Thirteen Tales From Urban Bohemia" besticht mit kleinen eingängigen Melodien, innerhalb derer häufige Dur/Moll-Wechsel psychedelisch funkeln. Die sonore Stimme von Courtney Taylor passt bestens zum gitarrenlastigen Sound, der auch davon profitiert, dass Zia McCabe nicht mehr nur Keyboards, sondern auch mal 'echten' Bass spielt. So stilsicher bewegen sich die Dandys durch ihre ausgefeilten Songkonstruktionen, dass selbst gelegentliche Countryklänge nicht artfremd wirken. Das ist Ekklektizismus auf höchstem Niveau, wie er sonst nur noch von Ween zelebriert wird: Die Dandy Warhols retten den Britpop! © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2000 | Capitol Records

Andy Warhol, der berühmte Mentor von Velvet Underground und Begründer der amerikanischen Pop Art wäre bestimmt stolz auf die Band aus Portland/Oregon, die seinen Namen so veräppelt. Zwar ist "Dandy Warhols" eine Doppelung wie weißer Schimmel oder fauler Bürokrat, doch zeigen die vier Mittzwanziger damit nur, dass sie es nicht ernst meinen, aber das voll und ganz. Die Kunst, mit den immer wiederkehrenden Symbolen und Ikonen der Massenmediengesellschaft zu jonglieren, beherrschen die Dandy Warhols auch in ihrer Musik perfekt. Auf bislang zwei Alben plünderten sie den Fundus der Rock'n'Roll-Geschichte für ihren Partysound, während der hier vorliegende dritte Longplay die Popexzentrik auf die Spitze treibt. 13 Perlen sind da aneinander gereiht, kleine Schmuckstücke, deren melodischer Reichtum keiner außergewöhnlichen Fassung bedarf, um zu glänzen. Die Dandy Warhols bevorzugen das kleine Format, den Popsong zwischen drei und fünf Minuten, der meist brav aus Strophe und Refrain zusammen gesetzt ist. Das erinnert an Warhols Siebdrucktechnik als Gegensatz zum elitären Geniekult der Kunstmalerszene: Die Form ist immer schon da, es kommt nur darauf an, sie mit Bedeutung aufzuladen. Auf "The Dandy Warhols Come Down" (1988) dominierten noch die Spaßpunk-Elemente, das neue Album kommt viel geordneter daher: "Thirteen Tales From Urban Bohemia" besticht mit kleinen eingängigen Melodien, innerhalb derer häufige Dur/Moll-Wechsel psychedelisch funkeln. Die sonore Stimme von Courtney Taylor passt bestens zum gitarrenlastigen Sound, der auch davon profitiert, dass Zia McCabe nicht mehr nur Keyboards, sondern auch mal 'echten' Bass spielt. So stilsicher bewegen sich die Dandys durch ihre ausgefeilten Songkonstruktionen, dass selbst gelegentliche Countryklänge nicht artfremd wirken. Das ist Ekklektizismus auf höchstem Niveau, wie er sonst nur noch von Ween zelebriert wird: Die Dandy Warhols retten den Britpop! © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1997 | CAPITOL CATALOG MKT (C92)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2003 | Capitol Records

Das Album nach dem Welt-Hit: Während "Bohemian Like You" vom 2000er-Werk "Thirteen Tales From Urban Bohemia" noch immer die Fernsehwerbung eines großen Mobilfunk-Unternehmens anhübscht und in 25 Ländern die Hitparaden erklomm, steht nun der Nachfolger bereit. Auf die Frage, wie die Dandy Warhols mit etwaigem Erwartungsdruck umgehen, lässt sich sagen: mit Leichtigkeit. "We Used To be Friends" knüpft, was Ohrwurm-Qualitäten angeht, nahtlos an den Charthit an und bildet den Auftakt zu einem 12-teiligen Parforce-Ritt durch die Rock-Historie der späten Siebziger und frühen Achtziger Jahre. Insofern führt das "Sticky Fingers" meets "Velvet Underground & Nico"-Cover-Artwork zeitgeschichtlich etwas in die Irre, denn die Dandys - schon immer Freunde des gescheiten Zitats - sind aus den psychedelischen Früh-Siebzigern weiter gezogen in Richtung Glamour und Synthetik. So ersetzen an vielen Stellen Synthie-Sounds die sonst dominierenden Gitarren. Zur Authentifizierung lud man sich Zeitzeugen ins Studio: Duran Duran-Keyboarder Nick Rhodes co-produzierte die meisten Stücke des Albums und Simon LeBon, Sänger ebenjener New Romantic-Heroen, assistiert gar auf "Plan A", der potentiellen zweiten Single, dem Falsettgesang Courtney Taylor-Taylors. A propos Single: "You Were The Last High" wäre der nächste Kandidat. Mitverfasst vom Ex-Lemonhead Evan Dando ein Meisterstück in Sachen eingängiger Brit(!)-Pop. In einer besseren Welt liefe so etwas pausenlos im Radio. Mit T.Rex-Produzent Tony Visconti als weiterem Gast gelingt den Dandy Warhols ein 1a-"Get It On"-Klon ("Hit Rock Bottom"), man vernimmt die späten Clash ("You Come In Burned") und den mittleren Bowie ("I Am Sound"). So laufen sie zuweilen Gefahr, sich im Zitat-Dschungel ein wenig selbst zu verlieren, doch insgesamt ist "Welcome To The Monkey House" nicht nur für lustige "Klingt wie ..."-Spielchen ein kurzweiliges Vergnügen. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2010 | Capitol Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Januar 2019 | Dine Alone Music Inc.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. April 2016 | Dine Alone Music Inc.

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Capitol Records (CAP)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1998 | Capitol Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. April 2012 | naïve

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. November 2008 | [PIAS] Cooperative

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2001 | Capitol Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2009 | Capitol Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. November 2018 | Dine Alone Music Inc.

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Capitol Records (CAP)

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Elektronische Musik oder Musique concrète - Erschienen am 20. Oktober 2020 | The Dandy Warhols

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2005 | Capitol Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Dezember 2012 | naïve

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Pop/Rock - Erschienen am 7. Mai 2012 | naïve

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Oktober 2018 | Dine Alone Music Inc.