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Die Alben

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1963 | Capitol Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Herausragende Tonaufnahme
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | Capitol Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz  
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | Capitol Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz  
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1966 | Capitol Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz  
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1966 | Capitol Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2011 | Capitol Records

Auszeichnungen Sélection Les Inrocks
Es sollte ein unüberbietbares Unikat werden, doch Sgt. Pepper lief ihm den Rang ab. Bevor es überhaupt erscheinen konnte, verlor Brian Wilson im Januar 1967 das kunstsinnige Wettrüsten mit den Beatles und die Nerven. "SMiLE" war als Gegengift angedacht, um die Berauschung aus dem Kopf zu stoßen und den Druck, der von Capitol Records kam, abzuschwächen. Aus der kultischen Reinigung erwuchs aber ein Dämon, der sich über Wilsons Wohl stülpte. Die geplante "Teenage Symphony To God" konnte nicht mehr entstehen, weil ihr Meister durch die Hölle ging. Ein Vermächtnis blieb zurück, fortan begann die Selbstmystifizierung. Unvollendet, ja zerstückelt, verweilte "SMiLE" und überlebte als ewige Spekulation. Dabei hatte der Mythos sich doch schon längst eigenhändig entzaubert. "Smiley Smile" erschien indessen und erschlich sich die einzelnen Prachtstücke des eigentlichen Meisterwerks ("Good Vibrations", "Heroes And Villains", "Vegetables", "Wind Chimes" und "Wonderful"). Spätestens mit der Spätgeburt 2004 schien der Zauber endgültig verflogen. Das anfängliche "SMiLE" war als bahnbrechend konzipiert und kalkuliert worden und hatte menschliche Fehler niemals vorgesehen. Allerdings machte gerade sein Untergang es zum bedeutendsten Diskursgegenstand der Populären Musik. Dadurch, dass es niemals zur Vollkommenheit gelangte, gebar es größte Verehrung. "The SMiLE Sessions" suchen nun den Berührpunkt des Möglichen. Sie geben nie vor, sich als etwas Fertiggedachtes darzustellen. Die Fragmente auf der zweiten CD deuten an, was in dem Schrat Wilson vorging, als er versuchte, seine Konzeptkunst weiterzuvermitteln. Er gibt den 'Regulars' (so nannte er die "besten Studiomusiker der Stadt") und seinen Beach Boys wie gewohnt Anweisungen und unterbricht die Aufnahmen wie in "Our Prayer 'Dialog'". Diese Bruchstellen, die einhellig nachzuvollziehen sind, wirken um so schmerzhafter, je näher Wilson zum angesteuerten Ziel vorstößt. Was aber macht die Eigenart, die "SMiLE" zu jenem Mysterium werden ließ, aus? "Our Prayer" ist nichts anderes als eine Wiederentdeckung der Mehrstimmigkeit Palestrinas als feierlicher A cappella-Gospel. Demgegenüber orchestrierte Wilson mit einem ausgesuchten Allerlei die Lautmalerei "The Elements: Fire (Mrs. O'Leary's Cow)". Zwischen Vokal- und Instrumentalmusik gab es schlicht kein Muskelspiel. In der Beat-Literatur erwies sich zu jener Zeit die 'Cut-up'-Technik als interaktive Vernetzung von Textfetzen. Wilson wandte das zunehmend in seinem Kompositionsstil an. Er entwarf Songs vorrangig als Versatzstücke, die sich später in verschiedensten Kombinationen zusammenfügen lassen sollten, beispielsweise bei "Heroes And Villains". In "Good Vibrations" ist gar der Schnitt zu hören, mit dem die Bänder verhakt wurden. Mit Van Dyke Parks traf Brian Wilson auf einen Textdichter, der zum Segelflug über den U.S.-amerikanischen Historismus ansetzte. Vom ersten Schritt der Pilgerväter in die neue Welt bis zur häuslichen Gegenwart entwarf Parks sehr ausschnitthafte Bilder und freigeistige Assoziationen. Um den Bezug zum Ursprung zu sichern, berief man sich auch auf die vier Grundelemente. Für das Artwork wurde der Pop-Art Künstler Frank Holmes rekrutiert. "Do it twice!" war der imperative Ratschlag des Vaters an den Sohn Brian. Erst waren die Masterbänder archiviert. Dann, 37 Jahre später, präsentierte Wilson sie mit seiner Tourband. Jetzt, im zweiten Restaurationsanlauf, sind es Sessions und zum Teil vervollständigte ("Heroes And Villains", „Cabin Essence", "Wonderful", "Good Vibrations"), in Mono gehaltene Lieder (neben den zwei Stereomixen von "Heroes And Villains"). Die Legendenbildung ist in herkömmlicher Weise (als CD), ausgedehnt (Doppel-CD/Vinyl) und in fast vollständigem Ausmaß (5 CDs, Doppelvinyl, 2 Vinylsingles) zu verfolgen. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2001 | Capitol Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz 
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1966 | Capitol Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Es wurde studiert, analysiert und in seine kleinsten Einzelteile zerlegt. Pet Sounds hat zweifelsohne alles geleistet, was ein Album leisten kann...Man neigt oft dazu, sich bei der Geschichte des Pop auf die Beatles und die Rolling Stones zu beschränken und läuft dabei Gefahr, dieses Urgestein zu übersehen, das 1966 von dem ebenso brillanten wie chaotischen Leader der Beach Boys Brian Wilson geschaffen wurde und dass auf den ersten Blick ein Werk voll schöner und unbeschwerter Surfmusik sein könnte...Mit ihrem Meisterwerk Rubber Soul haben die Beatles den Pop erwachsen gemacht. Auch Wilson wollte diese Sorgenfreiheit und Unbekümmertheit des Pop in komplexere, symphonische, beinahe barocke Konstruktionen überführen. Sogar seine Prosa verabschiedet sich auf Pet Sounds von der hedonistischen Welt der "Strände", "Autos" und des "Surfens", um eine sich tiefgründigeren Themen wie dem "Menschsein" und dem "Künstler Dasein" oder sogar "Gott" zu widmen. Pet Sounds der Beach Boys bleibt trotz der ernsthaften Fassade eine aufrichtige Pop-Platte. Populärer Pop. Geniale, einfache Melodien, die einem beim ersten Hören direkt ins Ohr springen und dort bleiben. Wie bei Wouldn't It Be Nice, das das Album eröffnet. Bei dieser melodischen Einfachheit haben die Klang-Experimente von Brian Wilson keinerlei Schnickschnack oder überflüssige Spielereien nötig. Gleichzeitig zu den Sternstunden des Duos Lennon/McCartney verleiteten auch die Arbeiten des genialen Phil Spector den pausbäckigen Kalifornier dazu, sich mit Pet Sounds an innovativere Techniken zu wagen. Re-recording, außerirdische Instrumentationen, origineller Einsatz von Widerhall und Echo, komplexe Strukturen in gewissen Melodien, Instrumental-Songs - all diese Kniffe und Techniken finden Einsatz, ohne dass der verrückte Wissenschaftler dabei das Ziel für sein Manöver aus den Augen verliert: die Musik. Auf Gold Only Knows verschmelzen vokale Harmonien, präzise Arrangements, mannigfache Melodien und Himmelschöre zu einer Reinheit des Pop, der ihresgleichen sucht. Die amerikanischen Fans der ersten Stunde der Beach Boys waren vielleicht verwirrt, als Pet Sounds veröffentlicht wurde. Aber auf der anderen Seite des Ozeans wurde es mit Begeisterung empfangen. Heute, mehr als vierzig Jahre nach seiner Entstehung ist dieses Album das Paradeexemplar eines musikalischen Stils, der den Anschein eines süßen und unbeschwerten Spiels hat, letztendlich aber viel komplexer ist, als er scheint...© MZ/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Capitol Records

Auszeichnungen Stereophile: Record To Die For
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2003 | Capitol Records

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Lounge - Erschienen am 1. Januar 2011 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1967 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 8. Juni 2018 | CAPITOL CATALOG MKT (C92)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1970 | Capitol Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1970 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1974 | Capitol Records

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Lounge - Erschienen am 1. Januar 2011 | Capitol Records

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Auch wenn für unser Empfinden Sonne- und Strandatmosphäre einem Weihnachtszauber vielleicht widersprechen mögen, zählt das 1964 von den Kalifornier Beach Boys erschienene The Beach Boys' Christmas Album zu einem Klassiker, um den man nicht herumkommt. Die Mischung aus fünf Rock-Songs, die aus der Feder Brian Wilsons stammen, und sieben traditionellen Weihnachtsliedern, für die ein 40-köpfiges Orchester als musikalische Untermalung des Gesangs der Beach Boys eingesetzt wurde, wurde als ihr siebtes Studioalbum bei Capitol Records veröffentlicht. Die insgesamt zwölf Songs kommen im typischen Beach Boys-Sound mit eingängigen Rock’n’Roll-Melodien und vierstimmigem Chorsatz daher und passen trotz des sonst eher sommerlichen Backgrounds der Jungs aus Hawthorne, denen wir Songs wie Surfin’ USA, California Girls oder Good Vibrations verdanken, mit ihrem Hang zum Kitsch und ihrer durch und durch amerikanischen Art perfekt zu Weihnachten. Die Beach Boys verstellen sich nicht und wirken auf diesem siebten Studioalbum, für das sie ihre Musik kurz in einen Bottich voll Weihnachtselixier getränkt haben, vollkommen authentisch. Wer statt nach jahresendzeitlicher Melancholie eher auf der Suche nach Feelgood-Weihnachten ist, der hat mit The Beach Boys’ Christmas Album den perfekten Soundtrack gefunden. Die für 1978 geplante Fortsetzung dieses Abenteuers Merry Christmas from the Beach Boys wurde bedauerlicherweise vom Label Warner Bros. abgelehnt und somit nie veröffentlicht. (Einige Kompositionen sollten sich zwar später auf dem M.I.U Album wiederfinden, jedoch wurden die Songtexte nicht-weihnachtlichen Themen angepasst.) © Mareile Heineke
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1967 | Capitol Records

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