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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Electronic - Erschienen am 22. März 2019 | Sony Music Artist Concepts

Hi-Res
Nach neun veröffentlichten Alben, wovon fünf mehrere Wochen auf Platz 1 der deutschen Albencharts landeten sowie zahlreichen Wechseln und Neuanfängen des Projekts Schiller ist eines doch immer konstant geblieben: der nahezu poetische Sound, den Christopher von Deylen der Welt des Elektro zu bieten hat. Denn er führt seit über zwanzig Jahren seine Vision einer Musik fort, die von Einflüssen zahlreicher Künstler jeglicher Genres bereichert wird. Seine Kollaborationen kennen dabei keine Grenzen und so mischt er Gastmusiker von Thomas D. (Tag und Nacht, 2005), Xavier Naidoo (Sehnsucht, 2000) über Lenka bis hin zu Lang Lang (Time Dreams), Hélène Grimaud oder gar Anna Netrebko (Opus, 2013) unter seine Alben. 16 neue Stücke hat er uns nun von zahlreichen Orten für sein neuestes Projekt Morgenstund mitgebracht. Sein neuestes Werk erscheint in der Ultra-Deluxe-Version mit 3 CDs und 3 Blu-Rays, als limitierte Super-Deluxe-Edition (2 CDs/2 Blu-Rays), als Deluxe (1CD/1 Blu-Ray), als Doppel-Longplay in gelbem Vinyl und hier als Download in 3 Komponenten. Mit den Klängen verschiedenster Kulturen nimmt er uns mit auf eine Weltreise, in die Metropolen London, Toronto, Teheran bis hin zu den Tälern in Südtirol oder der Steppe Kasachstans. Und in unserer Maschine auf dem Weg in Schillers Klangwelten sitzen Giorgio Moroder, Mike Rutherford (Genesis), Gary Wallis (Live-Drummer Pink Floyd), Doug Wimbish sowie die persische Dotar-Spielerin Yalda Abbasi. Nur selten finden wir Platten in der Welt des Elektro, bei denen Wort und Musik auf einer Wellenlänge zu sein scheinen. Denn Nenas Gesang des Titelsongs Morgenstund ist kein einfaches Featuring eines House-Hits à la David Guetta, sondern verleiht diesem Track einen wahren poetischen Gehalt. Dieses Album ist wie eine erfolgreiche Mediation, bei der man ganz eins mit sich, der Natur und der Welt wird. Christopher von Deylen versetzt uns in einem Mikrokosmos aus Klängen, in dem man ganz einfach verweilen kann und bei jedem Song einer kleinen Geschichte lauschen kann, die sich am Ende dieses Albums zu einem großen Ganzen fügen. Fliegen Sie los! © Sandra Dubroca
CD30,99 Fr.

Pop - Erschienen am 16. Dezember 2016 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

1998 startete Produzent Christopher von Deylen, zuvor im Dance-Bereich aktiv, sein Musikprojekt Schiller. Mit der sanften Elektronik, den warmen Ambient-Klängen und den poppigen Melodien brachte er gleich mehrere Alben an die Spitze der Charts - darunter Sonne (2012), Opus (2013) und Future (2016). Die Compilation Zeitreise, veröffentlicht im Dezember 2016, gibt einen Überblick über die Geschichte von Schiller: Mit 17 ineinander übergehenden Tracks, darunter die neue Komposition "Zeitreise I", lässt von Deylen die Highlights seines Projekts Revue passieren. Neben dem regulären Album gibt es eine Deluxe Edition mit einer zweiten CD, die 19 weitere Tracks inklusive dem neuen Stück "Zeitreise II" enthält. Ein Boxset fügt dem eine dritte CD mit zehn Remixen und eine DVD mit Musikvideos hinzu, ferner gibt es eine Ultra-Deluxe-Variante mit einem Bonusalbum und einem Leinwanddruck. © TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2014 | We Love Music

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Techno - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Masterworks

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 16. Dezember 2016 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Seit 1998 bastelt Keyboarder und Produzent Christopher von Deylen mit seinem Projekt Schiller eine sphärische Mischung aus Ambientklängen und Popsounds und schaffte es seitdem mit mehreren Alben an die Spitze der Charts. 2016 hielt er nicht nur mit der Compilation Zeitreise - Das Beste von Schiller eine Rückschau auf die vergangenen Jahre, sondern zeichnete auch ein Konzert seiner Arena-Tour für die Live-Veröffentlichung Zeitreise Live auf. Die DVD bzw. BluRay wurde in der Berliner Mercedes Benz Arena aufgenommen und bietet einen über zweistündigen Auftritt, bei dem von Deylen durch verschiedene Songs seiner Projektgeschichte schreitet. Unterstützt wird er dabei unter anderem von Sängerin Tricia McTeague. © TiVo
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Pop - Erschienen am 26. Februar 2016 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | We Love Music

Auch wenn es eigentlich als reines Instrumentalalbum geplant war, findet sich auf dem 2013 erschienenen Album Opus von Schiller doch reichlich Gesang. Die Stimme dafür lieh dem Berliner die bekannte Sopranistin Anna Netrebko, die nicht den einzigen Gast auf der Veröffentlichung darstellt: Es gesellen sich unter anderem noch Musiker wie die Pianistin Hélène Grimaud und die Violinistin Diana Tishchenko hinzu. Trotz dieser Konstellation handelt es sich bei der Doppel-CD allerdings nicht um reine Klassik, da die Stücke jeweils mit den markanten und für Schiller obligatorischen sphärischen Klängen ausgestattet wurden. Unter den aufgenommenen Neuinterpretationen sind neben Auszügen aus Schwanensee vor allem Edvard Griegs "Solveig's Song" und Sergei Rachmaninoffs "Rhapsody on a Theme of Paganini op. 43" eine Überraschung, da sie mit Trance-Rhythmen versehen wurden. © TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Polydor - Island

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Techno - Erschienen am 14. August 2020 | Masterworks

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2014 | We Love Music

Booklet
Auch wenn es eigentlich als reines Instrumentalalbum geplant war, findet sich auf dem 2013 erschienenen Album Opus von Schiller doch reichlich Gesang. Die Stimme dafür lieh dem Berliner die bekannte Sopranistin Anna Netrebko, die nicht den einzigen Gast auf der Veröffentlichung darstellt: Es gesellen sich unter anderem noch Musiker wie die Pianistin Hélène Grimaud und die Violinistin Diana Tishchenko hinzu. Trotz dieser Konstellation handelt es sich bei der Doppel-CD allerdings nicht um reine Klassik, da die Stücke jeweils mit den markanten und für Schiller obligatorischen sphärischen Klängen ausgestattet wurden. Unter den aufgenommenen Neuinterpretationen sind neben Auszügen aus Schwanensee vor allem Edvard Griegs "Solveig's Song" und Sergei Rachmaninoffs "Rhapsody on a Theme of Paganini op. 43" eine Überraschung, da sie mit Trance-Rhythmen versehen wurden. © TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2014 | We Love Music

Booklet
Mit seinem Trance-Projekt Schiller hat der Berliner Christopher von Deylen schon mehrere Nummer-Eins-Alben in die deutschen Charts gebracht. Mit den jüngeren Veröffentlichungen merkte man ein verstärktes Interesse an klassischer Musik – auf dem 2013 veröffentlichten Opus war unter anderem die russische Sopranistin Anna Netrebko zu hören. Mit seinem im Oktober 2014 veröffentlichten Album Symphonia geht von Deylen weiter in diese Richtung: Das Live-Dokument ist ein Mitschnitt seines Auftritts beim Classic Open Air in Berlin, wo er seine Stücke mit einem 60-köpfigen Sinfonieorchester präsentierte. Bei zwei Nummern wird er von der Sopranistin Eva Mali unterstützt, aber ganz in den klassischen Bereich bewegt sich sein Ambient-Trance doch nicht: Auf "Let It Rise" taucht Ultravox-Sänger Midge Ure als Gast auf, während "Sonne" in Zusammenarbeit mit Unheilig aufgeführt wird. © TiVo
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Pop - Erschienen am 15. März 2019 | Sony Music Artist Concepts

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 22. Februar 2019 | Sony Music Artist Concepts

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | We Love Music

Booklet
Auch wenn es eigentlich als reines Instrumentalalbum geplant war, findet sich auf dem 2013 erschienenen Album Opus von Schiller doch reichlich Gesang. Die Stimme dafür lieh dem Berliner die bekannte Sopranistin Anna Netrebko, die nicht den einzigen Gast auf der Veröffentlichung darstellt: Es gesellen sich unter anderem noch Musiker wie die Pianistin Hélène Grimaud und die Violinistin Diana Tishchenko hinzu. Trotz dieser Konstellation handelt es sich bei der Doppel-CD allerdings nicht um reine Klassik, da die Stücke jeweils mit den markanten und für Schiller obligatorischen sphärischen Klängen ausgestattet wurden. Unter den aufgenommenen Neuinterpretationen sind neben Auszügen aus Schwanensee vor allem Edvard Griegs "Solveig's Song" und Sergei Rachmaninoffs "Rhapsody on a Theme of Paganini op. 43" eine Überraschung, da sie mit Trance-Rhythmen versehen wurden. © TiVo
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Pop - Erschienen am 17. Januar 2020 | Sony Music Artist Concepts

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Techno - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Masterworks

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Techno - Erschienen am 4. September 2020 | Masterworks

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Pop - Erschienen am 8. März 2019 | Sony Music Artist Concepts

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Schiller im Magazin