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Die Alben

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Electronic - Erschienen am 27. November 2020 | Etage Noir Recordings

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Electronic - Erschienen am 4. September 2020 | Etage Noir Recordings

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Electronic - Erschienen am 20. April 2012 | Etage Noir Recordings

Immer wieder hört man von neuen tollen "Electroswing"-Parties. Ein neuer Trend? Olle Kamellen! Denn das, was die DJs heutzutage in den Clubs als Elektroswing verkaufen, ist oft nur ein lieblos zusammengesampeltes Etwas aus Soul, Swing und ein paar elektronischen Beats. Dabei gibt es doch schon seit Jahren jemanden, von dem sich mancher eine dicke Scheibe abschneiden könnte: Parov Stelar. Bereits in den 90er Jahren begründet er eine neue Form des Crossover, den sogenannten Elektroswing, eine enorm tanzbare Form von Downbeat, Trip Hop und Dubstep. Der angeblich eigentlich völlig unmusikalische Marcus Füreder, so sein bürgerlicher Name, beweist bereits früh ein exzellentes Händchen für perfekt abgestimmte Samples und Melodien. Und weil er mit seiner Musik eher ein Nischenthema besetzt, gründet er auch noch gleich sein eigenes Label namens "Etage Noir". Mit ordentlich Unterstützung von österreichischen Clubs und dem Radiosender FM4 gelingen ihm bald ausverkaufte Konzerte; auch in Istanbul und Mexiko-Stadt. Mit "The Princess" verfolgt er seinen unverkennbaren Stil konsequent weiter. Auf Dekonstruktion folgt Neuzusammensetzung. Dass das Album aus zwei Teilen besteht, ist dabei kein Zufall. Teil eins ist bedacht gewählt und enthält emotional ausgeprägte Samples. Hierbei gaben erneut viele Jazz- und Soulkünstler wie Cleo Panther, Jerry Di Monza oder Lilja Bloom ihre Stücke zum Besten. Verträumte, nachdenkliche Texte treffen hier auf mitreißende Melodien und Beats: "I cried for you and I died for you / No longer I'm gonna be your fool!" ("Nobody's Fool"). Erwähnenswert sind auch Songs wie "The Princess" oder "You Got Me There", in denen klassische Instrumente wie Klavier und Geige besonders eindrucksvoll mit dem gleichmäßig unterbrochenem Beat harmonieren. Weitere Höhepunkte der ersten CD sind "The Fog" und "Song For The Crickets", die eine ideale Vertonung ihres Titels andeuten. Auf der zweiten CD spiegelt sich das musikalische Werk von Parov Stelar wieder, wie man es von ihm aus zahlreichen nächtlichen Tanzexzessen gewohnt ist: der Elektroswing wie er leibt und lebt. Nachdem Teil eins von "The Princess" eher innigen Loungecharakter besitzt, kann man bereits beim ersten Song namens "Jimmy's Gang" kaum die Beine still halten. CD zwei trägt zugleich den Namen "The Vinyl Collection 2012-2012". Mit von der Partie ist auch eine Version von "The Phantom", mit dem Stelar bereits zahlreiche Clubcharterfolge eingeheimst hat. Viele Tracks sind hier sehr elektrolastig ("The Snake", "Baska Brother"), vergessen jedoch nie ihre swingenden Wurzeln; egal ob anhand der Melodie oder aufgrund des Rythmus. In den letzten Jahrzehnten wandelte Parov Stelar wie ein Phantom durch europäische Clubgefilde. Seine rückwärtsorientierte Musik ist Teil eines Ganzen, das sich aus der Eleganz der 20er und 30er Jahre und purer elektronischer Energie zusammensetzt. Sein Sound ist selbst nach seiner jahrelangen Schaffenszeit noch nicht überholt, denn mit seinem neuesten Werk beweist er wieder die unbegreifliche Coolness von mit Elektrobeats gemixten Retrosounds. "The Princess" ist ein fein dekorierter Leckerbissen für Freunde und Liebhaber elektronischer Tanzmusik. © Laut
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Electronic - Erschienen am 14. April 2017 | Etage Noir Recordings

Bislang war Parov Stelar hauptsächlich für seinen Electroswing bekannt, bei dem er Soul-, Funk- und Swing-Sounds mit elektronischer Tanzmusik verknüpfte. Auf seinem 2017 veröffentlichten Album The Burning Spider wendet sich Stelar von diesem Prinzip nicht ab - aber das Baumaterial für seine Songs bilden diesmal Blues- und Jazzklänge. So verwendet er Vorlagen von Blueslegenden wie Lightnin' Hopkins und Muddy Waters ebenso wie Stücke von Jazzmusikern wie Stuff Smith und Wingy Manone, die allesamt als Featuregäste der Tracks genannt werden. Mit Songs wie "Step Two" bedient er aber auch wieder den Dance-Funk. Wie das Vorgängeralbum The Demon Diaries kam auch The Burning Spider in Österreich an die Spitze der Charts. © TiVo
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Electronic - Erschienen am 4. Juli 2012 | Etage Noir Recordings

Immer wieder hört man von neuen tollen "Electroswing"-Parties. Ein neuer Trend? Olle Kamellen! Denn das, was die DJs heutzutage in den Clubs als Elektroswing verkaufen, ist oft nur ein lieblos zusammengesampeltes Etwas aus Soul, Swing und ein paar elektronischen Beats. Dabei gibt es doch schon seit Jahren jemanden, von dem sich mancher eine dicke Scheibe abschneiden könnte: Parov Stelar. Bereits in den 90er Jahren begründet er eine neue Form des Crossover, den sogenannten Elektroswing, eine enorm tanzbare Form von Downbeat, Trip Hop und Dubstep. Der angeblich eigentlich völlig unmusikalische Marcus Füreder, so sein bürgerlicher Name, beweist bereits früh ein exzellentes Händchen für perfekt abgestimmte Samples und Melodien. Und weil er mit seiner Musik eher ein Nischenthema besetzt, gründet er auch noch gleich sein eigenes Label namens "Etage Noir". Mit ordentlich Unterstützung von österreichischen Clubs und dem Radiosender FM4 gelingen ihm bald ausverkaufte Konzerte; auch in Istanbul und Mexiko-Stadt. Mit "The Princess" verfolgt er seinen unverkennbaren Stil konsequent weiter. Auf Dekonstruktion folgt Neuzusammensetzung. Dass das Album aus zwei Teilen besteht, ist dabei kein Zufall. Teil eins ist bedacht gewählt und enthält emotional ausgeprägte Samples. Hierbei gaben erneut viele Jazz- und Soulkünstler wie Cleo Panther, Jerry Di Monza oder Lilja Bloom ihre Stücke zum Besten. Verträumte, nachdenkliche Texte treffen hier auf mitreißende Melodien und Beats: "I cried for you and I died for you / No longer I'm gonna be your fool!" ("Nobody's Fool"). Erwähnenswert sind auch Songs wie "The Princess" oder "You Got Me There", in denen klassische Instrumente wie Klavier und Geige besonders eindrucksvoll mit dem gleichmäßig unterbrochenem Beat harmonieren. Weitere Höhepunkte der ersten CD sind "The Fog" und "Song For The Crickets", die eine ideale Vertonung ihres Titels andeuten. Auf der zweiten CD spiegelt sich das musikalische Werk von Parov Stelar wieder, wie man es von ihm aus zahlreichen nächtlichen Tanzexzessen gewohnt ist: der Elektroswing wie er leibt und lebt. Nachdem Teil eins von "The Princess" eher innigen Loungecharakter besitzt, kann man bereits beim ersten Song namens "Jimmy's Gang" kaum die Beine still halten. CD zwei trägt zugleich den Namen "The Vinyl Collection 2012-2012". Mit von der Partie ist auch eine Version von "The Phantom", mit dem Stelar bereits zahlreiche Clubcharterfolge eingeheimst hat. Viele Tracks sind hier sehr elektrolastig ("The Snake", "Baska Brother"), vergessen jedoch nie ihre swingenden Wurzeln; egal ob anhand der Melodie oder aufgrund des Rythmus. In den letzten Jahrzehnten wandelte Parov Stelar wie ein Phantom durch europäische Clubgefilde. Seine rückwärtsorientierte Musik ist Teil eines Ganzen, das sich aus der Eleganz der 20er und 30er Jahre und purer elektronischer Energie zusammensetzt. Sein Sound ist selbst nach seiner jahrelangen Schaffenszeit noch nicht überholt, denn mit seinem neuesten Werk beweist er wieder die unbegreifliche Coolness von mit Elektrobeats gemixten Retrosounds. "The Princess" ist ein fein dekorierter Leckerbissen für Freunde und Liebhaber elektronischer Tanzmusik. © Laut
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House - Erschienen am 24. April 2020 | Etage Noir Recordings

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Electronic - Erschienen am 28. August 2009 | Etage Noir Recordings

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Electronic - Erschienen am 28. August 2009 | Etage Noir Recordings

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Electronic - Erschienen am 11. März 2016 | Etage Noir Recordings

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. November 2019 | Etage Noir Recordings

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Electronic - Erschienen am 7. Oktober 2014 | Etage Noir Recordings

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Electronic - Erschienen am 5. Oktober 2007 | Etage Noir Recordings

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Electronic - Erschienen am 23. Juli 2010 | Etage Noir Recordings

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Electronic - Erschienen am 28. Oktober 2013 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Parov Stelar, österreichischer DJ und einer der bekanntesten Vertreter des Electroswings, wandelte Ende 2013 wieder alleine auf musikalischen Pfaden. Der zuletzt mit seinem jazziger orientierten Parov Stelar Trio arbeitende Künstler veröffentlichte Ende des Jahres das Album The Art of Sampling, auf dem neue Tracks und bereits bekannte Stücke seiner letzten Alben versammelt wurden. In Puncto Neukompositionen ist vor allem "Keep On Dancing" zu nennen, das mit Bestandteilen von Marvin Gayes "Got To Give It Up" vermischt und mit einem swingenden Sound unterlegt wurde. Doch auch die bereits veröffentlichten Stücke aus dem hauseigenen Archiv wurden neu eingekleidet – so verwundert es nicht, dass der Künstler selbst den Longplayer als eine Art Retrospektive auf die eigene musikalische Vergangenheit versteht. © TiVo
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Electronic - Erschienen am 18. November 2005 | Etage Noir Recordings

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Electronic - Erschienen am 8. Februar 2006 | Etage Noir Recordings

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Electronic - Erschienen am 25. Juni 2010 | Etage Noir Recordings

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Electronic - Erschienen am 20. Januar 2017 | Etage Noir Recordings

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Electronic - Erschienen am 9. September 2016 | Etage Noir Recordings

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Electronic - Erschienen am 1. Mai 2015 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)