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Alternatif et Indé - Erschienen am 23. Oktober 2020 | RCA Records Label

Hi-Res
Zwei Jahre nach der Veröffentlichung der EP "What Did You Think When You Made Me This Way" melden sich Nothing But Thieves mit ihrem dritten Longplayer "Moral Panic" zurück. Nach den beiden vorangegangenen Top-Sellern sind die Erwartungen natürlich riesengroß. Die Briten um Ausnahmesänger Conor Mason fallen auch sogleich mit der Tür ins Haus. Ein waberndes Zupf-Intro und ein kurzer melancholischer Willkommensgruß von Mister Mason bringen alle in Position. Kurz darauf machen Nothing But Thieves das, was sie am besten können: Rock, Pop und eine Prise Neo-Klassik in einen Topf werfen und dann kräftig umrühren ("Before We Drift Away"). Zehn Minuten später ist man als Fanboy fast schon wieder so euphorisch wie einst im Herbst 2015, als die Briten mit ihrem Debütalbum mal eben im Vorbeigehen die komplette Art-Rock-Welt auf den Kopf stellten. Während dynamische Wechselspiele zwischen harten Gitarren und wabernden Synthies im Background Unmengen an Staub aufwirbeln, spektakelt sich Frontmann Conor im Rampenlicht von einem Falsett-Gipfel zum nächsten. Hymnenhafte Opulenz trifft auf unbändige Leidenschaft. Und das alles detailverliert arrangiert und soundtechnisch perfekt in Szene gesetzt ("Free If We Want It"), "Impossible"). Weiter geht's mit einer vertrackten Muse-Adelung und abgehackten Soundschnipseln ("Individual"). Die Band taucht immer tiefer ein in ihr schier unerschöpfliches Klangspektrum. Mittlerweile zischt und funkt es von überall her. Überraschende Groove-Grüße in Richtung Marilyn Manson ("Is Everybody Going Crazy", "Phobia") gepaart mit atmosphärischen, von "Beat It"-Drums angetriebenen Synthiepop-Strukturen, bringen das Fass aber irgendwann zum Überlaufen. "I fucking hate the internet", säuselt Conor ins Mikrofon. Ist das Internet vielleicht schuld am verlorengegangenen roten Albumfaden? Wie dem auch sei, Fakt ist: Zur Album-Mitte hin verliert das komplette Konstrukt ein wenig an Haftung. Die unendliche Kraft der Liebe ("Real Love Song") bringt das große Ganze aber schnell wieder ins Gleichgewicht. Langsam baut sich eine Dramatik auf, die den Hörer mit jeder weiteren Sekunde mehr in ihren Bann zieht. Ohrwurm Nummer drei reißt schließlich alle Türen wieder auf. Durchzug ist angesagt. Gut so. Denn plötzlich flutscht es wieder im Reich der Diebe. Nachhaltiger Synthie-Rock ("There Was Sun") markiert den Startschuss für ein feuriges Finale. Es folgen satte Drums, rotzige "Amsterdam"-Erinnerungen ("This Feels Like The End") und die Verknüpfung von harten Gitarren und zuckenden Prodigy-Synthies ("Unperson"). So macht man gerne den Deckel drauf. © Laut
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Alternatif et Indé - Erschienen am 8. September 2017 | RCA Records Label

Hi-Res
Einer jungen Band, die sich mit ihrem Debütalbum quasi aus dem Nichts heraus ins Rampenlicht katapultiert hat, bläst in der Regel reichlich Druckluft um die Ohren, wenn es um den Studionachfolger geht. Alle Welt will wissen: War der Auftakt nur ein Strohfeuer? Oder kommt da noch mehr? Auch die Jungs von Nothing But Thieves wurden in den vergangenen Monaten mit einer Erwartungshaltung konfrontiert, die manch anderen Newcomern in der Vergangenheit die Karriere kostete. Nach den beiden Vorab-Tracks "Amsterdam" und "Sorry" atmen Fans der Band aus Essex aber erst einmal kräftig durch. Eine von vorne bis hinten perfekt durchchoreografierte Indierock-Hymne ("Amsterdam") und ein bezirzendes Pop-Juwel ("Sorry"): Alles deutete auf einen weiteren Studio-Volltreffer hin. Nothing But Thieves schienen es sich einfach gemacht zu haben – getreu dem Motto: Never change a winning team. Doch die beiden bereits veröffentlichten Songs erweisen sich im Trio mit dem schmachtenden 'Muse im Candlelight Modus'-Hit "Particles" nämlich als die einzigen Tracks, die sich sofort in den Gehörgängen festsetzen. Der Rest hingegen sträubt sich zunächst vehement gegen den Ohrwurm-Button. Psychedelischer Pop mit leichtem "Kashmir"-Einschlag ("Get Better"), Balladeskes mit viel Hall ("Hell, Yeah"), hibbeliger Garage-Rock, der klingt als hätten die Herren von The Hives etwas zu tief ins Glas geschaut ("I Was Just A Kid") und zwischen Stadion und Hinterhof pendelnder Alternative-Pop ("I'm Not Made By Design"): Das Füllmaterial auf "Broken Machine" kommt eher durch die Hintertür herein. Ist es aber erstmal drin, will es nicht mehr raus. Die jungen Briten wagen etwas, probieren sich aus und schmeißen alles in den Topf. Bereits mit ihrem zweiten Studioalbum schwimmen sich Nothing But Thieves frei. Pop, Rock, Alternative, Elektro: Alles ist erlaubt, alles funktioniert. Selbst die skurrilsten Strukturen entpuppen sich irgendwann als betörende Sound-Schmetterlinge. Bitte genau so weitermachen! © Laut
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Alternatif et Indé - Erschienen am 16. Oktober 2015 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 19. Oktober 2018 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 17. November 2020 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 27. April 2018 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 20. März 2020 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 18. Juli 2014 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 4. September 2020 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 23. Oktober 2020 | RCA Records Label

Zwei Jahre nach der Veröffentlichung der EP "What Did You Think When You Made Me This Way" melden sich Nothing But Thieves mit ihrem dritten Longplayer "Moral Panic" zurück. Nach den beiden vorangegangenen Top-Sellern sind die Erwartungen natürlich riesengroß. Die Briten um Ausnahmesänger Conor Mason fallen auch sogleich mit der Tür ins Haus. Ein waberndes Zupf-Intro und ein kurzer melancholischer Willkommensgruß von Mister Mason bringen alle in Position. Kurz darauf machen Nothing But Thieves das, was sie am besten können: Rock, Pop und eine Prise Neo-Klassik in einen Topf werfen und dann kräftig umrühren ("Before We Drift Away"). Zehn Minuten später ist man als Fanboy fast schon wieder so euphorisch wie einst im Herbst 2015, als die Briten mit ihrem Debütalbum mal eben im Vorbeigehen die komplette Art-Rock-Welt auf den Kopf stellten. Während dynamische Wechselspiele zwischen harten Gitarren und wabernden Synthies im Background Unmengen an Staub aufwirbeln, spektakelt sich Frontmann Conor im Rampenlicht von einem Falsett-Gipfel zum nächsten. Hymnenhafte Opulenz trifft auf unbändige Leidenschaft. Und das alles detailverliert arrangiert und soundtechnisch perfekt in Szene gesetzt ("Free If We Want It"), "Impossible"). Weiter geht's mit einer vertrackten Muse-Adelung und abgehackten Soundschnipseln ("Individual"). Die Band taucht immer tiefer ein in ihr schier unerschöpfliches Klangspektrum. Mittlerweile zischt und funkt es von überall her. Überraschende Groove-Grüße in Richtung Marilyn Manson ("Is Everybody Going Crazy", "Phobia") gepaart mit atmosphärischen, von "Beat It"-Drums angetriebenen Synthiepop-Strukturen, bringen das Fass aber irgendwann zum Überlaufen. "I fucking hate the internet", säuselt Conor ins Mikrofon. Ist das Internet vielleicht schuld am verlorengegangenen roten Albumfaden? Wie dem auch sei, Fakt ist: Zur Album-Mitte hin verliert das komplette Konstrukt ein wenig an Haftung. Die unendliche Kraft der Liebe ("Real Love Song") bringt das große Ganze aber schnell wieder ins Gleichgewicht. Langsam baut sich eine Dramatik auf, die den Hörer mit jeder weiteren Sekunde mehr in ihren Bann zieht. Ohrwurm Nummer drei reißt schließlich alle Türen wieder auf. Durchzug ist angesagt. Gut so. Denn plötzlich flutscht es wieder im Reich der Diebe. Nachhaltiger Synthie-Rock ("There Was Sun") markiert den Startschuss für ein feuriges Finale. Es folgen satte Drums, rotzige "Amsterdam"-Erinnerungen ("This Feels Like The End") und die Verknüpfung von harten Gitarren und zuckenden Prodigy-Synthies ("Unperson"). So macht man gerne den Deckel drauf. © Laut
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Alternatif et Indé - Erschienen am 17. Juli 2015 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 18. Juli 2014 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 27. April 2018 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 10. Juni 2021 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 31. Juli 2020 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 12. März 2015 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 4. Dezember 2020 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 12. Februar 2016 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 12. Februar 2021 | RCA Records Label

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Alternatif et Indé - Erschienen am 17. Juli 2015 | RCA Records Label

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