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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Jazz - Erschienen am 25. März 2011 | ACT Music

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 31. Oktober 2014 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Top du mois de Jazznews
Zweifelsohne gehört Pink Floyds „Dark Side Of The Moon“ zu den bedeutendsten Alben der Rockgeschichte, gelang es den vier Musikern doch hier, in nie wieder erreichter Perfektion poppige Sounds mit bluesigen Gitarrensoli und experimentellen Sprachsequenzen zu einem faszinierenden Amalgam zu verschmelzen. Viele Bands bemühen sich, diese Stücke zu interpretieren – und scheitern, da sie sich aufs Imitieren des Originals beschränken. Der französisch-vietnamesische Gitarrist Nguyên Lê ist einen anderen Weg gegangen. Gemeinsam mit der NDR Bigband und der koreanischen Jazzsängerin Youn Sun Nah gestaltet er auf der Basis der zehn Original-Stücke seine ganz eigene Musik und ergänzt das Ganze mit fünf Eigenkompositionen; für „Brain Damage“ und „Eclipse“ konnte er sogar den Meister-Arrangeur Michael Gibbs gewinnen. So wird aus dem ostinat kreisenden Keyboard-Stück „On The Run“ eine Solosaxophon-Nummer mit dem durch wunderbare Steigerungseffekte glänzenden Christof Lauer, während das berühmte „Time“ den originalen „Pink Floyd“-Schlagzeugsound raffiniert mit satten Bigband-Akkorden kombiniert. Etwas unprofiliert wirkt Youn Sun Nahs Gesang im Titel „Breathe“, deutlich farbenreicher und expressiver agiert sie hingegen im Duett mit Nguyên Lê in der Eigenkomposition „Magic Spells“. Zu den Höhepunkten des Albums gehört Lês Version des 5/4-Takt-Hits „Money“. Sie startet mit originellen Elektroniksounds und öffnet anschließend dem Gitarristen Raum für ein Solo, das mit seinem Fusion-Jazz-Sound denkbar weit entfernt ist vom bluesigen Feel David Gilmours und doch absolut stimmig wirkt. Auch klanglich glänzt das Album durch Direktheit und überragende Räumlichkeit. © Vogt, Mario-Felix / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 15. Januar 1997 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 4. April 2005 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 16. Januar 1996 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 23. Oktober 2009 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 28. Februar 2005 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 26. März 2010 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 25. Oktober 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Exotisch, quirlig, farbenreich, mitreißend, bezaubernd. So lässt sich „Overseas“, das jüngste Album des vietnamesischen Franzosen Nguyên Lê, mit nur fünf Worten treffend charakterisieren. Was man hier in melodisch wie rhythmisch vielschichtiger Klangpracht zu hören bekommt, ist der veritable Soundtrack einer opulenten Bühnenshow, die der inzwischen 60-jährige Gitarrist mit dem Weltklasse-Jongleur und Choreografen Tuan Le („Cirque du Soleil“) im Auftrag des Musée des Confluence in Lyon konzipierte. Weshalb es sich lohnt, online nach Videos dieser Show zu suchen, die in poetischen Bildern faszinierende Stangen-, Seil- und Boden-Akrobatik neben ausdrucksstarken Tanzszenen präsentierte. Live begleitet von dem Saitenkünstler und einer kleinen Band vietnamesischer Musiker aus aller Herren Länder, die neben westlichen vor allem traditionelle Instrumente wie die stark präsente „dàn nhi fiddle“ in flirrender Intensität bedienten. Für seine Studioproduktion hat Nguyên Lê die Melange aus Jazz, Tradition, Rock, Hip-Hop, Reggae und Elektronics um weitere Instrumentalisten – so die Jazzer Cuong Vu (Trompete) oder Chris Minh Doky (Bass), aber auch vietnamesische Künstler an „dàn tran zither“ und „bamboo sáo flute“ – partiell ergänzt, was seiner stimmungsvollen Weltmusik-Spielart zusätzlichen Tiefgang verleiht. Wie radikal diese Synthese aus Ost und West ausfällt, lässt sich mangels geeigneter Kriterien kaum korrekt beurteilen. Dass Nguyên Lê aber mit unverwechselbarem Sound glänzt, goutiert man ebenso wie die treibenden Rhythmen, die der Beatbox-Artist Trung Bao mit dem Drummer Alex Tran beisteuert. So oder so kann man sich an „Overseas“ kaum satthören – nous félicitons! © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 22. Februar 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Nguyên Lê fusioniert Jazz mit Musik aus der ganzen, weiten Welt, und das seit mehr als 30 Jahren. Der Pariser Gitarrist vietnamesischer Herkunft erfand also eine Art musikalischer Sprache, die in einem ununterbrochenen, gewaltigen Strom allerlei Strukturen entwickelt, die dem Fusion Jazz der siebziger Jahre zu verdanken sind… Mit Streams setzt er diese Tradition fort, jedoch, ganz anders als bei seinen jüngsten Projekten, mit einer eindeutigeren Hinwendung zum Jazz, wobei er sich aber dennoch an indischen und nordafrikanischen Rhythmen, vietnamesischen Melodien und an volkstümlicher Musik inspiriert. Zusammen mit dem französischen Vibrafonisten Illya Amar, dem kanadischen Bassisten Chris Jennings und dem amerikanischen Schlagzeuger John Hadfield verfeinert Nguyên Lê ganz einfach seine eigene Definition des Wortes „Jazz“. Die aus der Worldmusic eingeflossenen Beiträge sind nämlich immer zutreffend, aber nie zugeschnitten, und alles andere als bloß Schnörkel. So einer ist er nicht… Der Elektrogitarrist ist auch ein hervorragender Leader, der immer darauf aus ist, die mit seinen drei Kumpanen geknüpften Bande zu festigen, wobei er ihnen dennoch unheimlich viel Spielraum eingesteht. Was schließlich die Texte betrifft (acht von insgesamt neun Themen des Albums sind seine eigenen Werke), so beweist Lê, wie genau er es mit dem Erzählen nimmt. Wenn der Künstler an seinen Melodien feilt, ist er sich darüber im Klaren, dass die Improvisationen in erster Linie dazu dienen, die Geschichten zu bereichern, und nicht dazu, seine eigene Virtuosität hervorzukehren. © Max Dembo/Qobuz  
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Jazz - Erschienen am 13. Januar 2017 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Nguyên Lê ist kein gewöhnlicher Jazz Gitarrist. Gemeinsam mit Ngô Hông Quang nimmt er das Album Hà Noi Duo auf, das beim Label Act erscheint. Dieser Begegnung der beiden Vietnamesen lagen ganz verschiedene Wege zugrunde, doch sie verfolgten ein gemeinsames Ziel: der Schönheit und Seele Vietnams Ausdruck zu verleihen und dies mit dem Rest der Welt zu teilen, die Wurzeln und die Zukunft der Musik ihres Vaterlandes hörbar zu machen. So ist Hà Noi Duo Zeuge der vietnamesischen Musik und ihrer heutigen Bedeutung. Wie auch dieses Land ist das Album farbenreich, bewegend, spannend für die Ohren und den Intellekt, hinreißend für die Seele. Ist es vietnamesisch, Jazz, traditionnel, Blues, Indisch, Afrikanisch, in Notenschrift festgehalten oder improvisiert? Wie auch immer...Ngô Hồng Quang ist 24 Jahre nach Nguyên Lê geboren. Sein Vietnam ist ein anderes und weiter vom Krieg entfernt, als das der vorangegangenen Generationen. Die Liebe zur traditionellen Musik hat ihn zu einem renommierten Virtuosen und Professor einer Musikhochschule gemacht. Seine zahlreichen Talente werden im Gesang hörbar sowie auf der Dan Nhi (eine Geige mit zwei Saiten), Dàn Bau (mit nur einer Saite) sowie den Instrumenten der ethnischen Minderheiten wie die Dan Tre (aus Bambus gefertigt), die Dan Môi (Maultrommel), die Dan Tính (eine Laute ohne Griffbrett mit drei Saiten) mit denen er Klänge erzeugt, die an Zentralasien erinnern...Letztlich lädt Nguyên Lê hier die Protagonisten der beiden neusten Alben ein wie die Koto-Spielerin Mieko Miyazaki (die Koto ist eine mit 13 Saiten bespannte Zither), den Tabla-Spieler Prabhu Edouard (ein Schlaginstrument der nordindischen Musik) und den Trompeter Paolo Fresu. 
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Jazz - Erschienen am 5. Juni 1989 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazz - Erschienen am 1. Mai 1998 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 9. Juli 1996 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazz - Erschienen am 26. Februar 1995 | ACT Music

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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2014 | Ondine

Hi-Res Booklet

Der Interpret

Nguyên Lê im Magazin