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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Martin Stadtfelds pianistisches Händel-Defilee scheint gleich mehrfach aus unserer Zeit gefallen zu sein. Aktuellen Originalklangideologien ist sein Spiel ebenso wenig verpflichtet wie dem unreflektierten Vortrag von Barockmusik auf dem modernen Flügel durch die heutigen Jetset-Pianisten. Stadtfeld verlässt hier tatsächlich unsere von Authentizitätsterror und Starkult geprägte Zeit und taucht hinab in die goldene Ära des Klaviers, ins 19. Jahrhundert, in dem die großen Pianisten auch bedeutende Komponisten und Arrangeure von Werken der Vergangenheit waren. Als komponierender Interpret setzt Stadtfeld die Tradition von Liszt, Friedman, Godowsky oder Rachmaninow fort. Obwohl sich die Titel wie ein „Best of “ lesen – von Opern-Highlights wie „Ombra mai fu“ oder „Lascia ch’io pianga“ bis zu den „Grobschmied-Variationen“ sind hier die kostbarsten Perlen Händel ̓scher Musik aneinandergereiht –, entsteht seltsamerweise nie der Eindruck eines beliebigen Sammelsuriums. Die respekt- und liebevolle Art, wie Stadtfeld die Musik arrangiert hat, wie er die Schönheit der Arien durch eigene harmonische und rhythmische Färbungen zum Leuchten bringt oder durch Idiome anderer Komponisten wie Beethoven oder Brahms bereichert, lässt die einzelnen Nummern zu einem großen Ganzen zusammenwachsen. Es gehört schon viel Mut zu dieser Einspielung, denn Stadtfeld präsentiert hier offen seine persönlichste und damit auch verletzlichste Seite und bekennt sich zu einer vergangenen Epoche. Vielleicht berühren seine von der leidenschaftlichen Suche nach zeitloser Schönheit geprägten Arrangements gerade wegen ihres anachronistischen Zugs. © Siebert, Frank / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 9. April 2021 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Nach seinem erfolgreichen Händel-Album veröffentlicht Martin Stadtfeld mit "Piano Songbook" sein erstes Album ganz mit eigenen Bearbeitungen von Themen bekannter Klassikwerke sowie mit 10 eigenen kurzen "Piano Songs". Das Album enthält zum einen 20 kurze Stücke, die Bezug nehmen auf bekannte Melodien klassischer Werke, u.a. von Bach, Mozart, Händel, Vivaldi, aber auch von Dvorák oder Beethoven. "Es handelt sich ausschließlich um meine eigene Herzens-Musik, die aber vielen Menschen direkt zu Herzen geht", sagt Martin Stadtfeld. Ob Händels Zadok the Priest (die Fußball-Champions-League Hymne), Arien aus Bach-Kantaten oder von Purcell Didos Lament, ob Melodien aus Beethovens "Eroica"-Sinfonie, ein Klavierquintett von Dvorák oder der Marsch der Priester aus Mozarts Die Zauberflöte - in seinen freien, bewusst kurz gehaltenen Bearbeitungen hat Stadtfeld jeweils einen bestimmten Charakter der Originalvorlage zum Ausgangspunkt für seine Kompositionen gemacht: "Ich möchte mit meiner Bearbeitung den Kern der Melodie herausarbeiten, eine gut verständliche und einfache Musik anbieten, die berührt und in der wir uns alle mit unseren eigenen Emotionen wiederfinden können". Das trifft auch auf seine eigenen "10 Piano Songs" zu, die er für dieses Album geschrieben hat: "Mit ihnen wollte ich im musikalischen Ausdruck zum Ursprünglichen zurückkehren. Angelehnt sind die kurzen Werke an alte Formen, aber auch an Motive der Natur, denn sie ist ja unser elementarer Ursprung". Martin Stadtfeld legt Wert darauf, dass die technischen Anforderungen an seine Werke so gehalten sind, dass sie zum Selberspielen auf jedem Niveau geeignet sind. Daher wird parallel zu diesem Album auch eine Noten-Ausgabe bei Schott Music erscheinen. "Piano Songs" ist im Ergebnis ein Album, welches mit bekannten und schönen Melodien in neuen Klavierbearbeitungen überrascht und in Verbindung mit Stadtfelds eigenen "Piano Songs" ein kurzweiliges, entspanntes Hörvergnügen bietet. © Sony Classical
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Klassik - Erschienen am 9. April 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Gleiches Cover, halber Inhalt – so mag der Musikliebhaber die Veröffentlichung, die eine Auskopplung der Doppel-CD „Beethoven für Kinder“ darstellt, zunächst empfinden. Doch es handelt sich hier nicht allein um eine geschickte Zweitverwertung der Sony unter Auslassung des pädagogischen Teils. Martin Stadtfeld gelingt es, mit dieser dramaturgisch originellen Sammlung eine wirklich persönliche Beethoven-Sphäre zu schaffen, die dem Albumtitel gerecht wird und eine eigene Würdigung verdient. Wie in seinen vorangegangenen, Bach und Händel gewidmeten CDs verbindet der Pianist Originalwerke mit eigenen Kompositionen und Arrangements, die nun auf Werken Beethovens basieren. Das breite Spektrum von Beethovens Expressivität fängt Stadtfeld vielgestaltig ein: Aus einem Skizzenblatt entwickelt er eine veritable viersätzige Fantasie aus einem Guss, destilliert aus den sinfonischen Panoramen der „Eroica“ und der „Pastorale“ taktile Miniaturen und lässt einzelne Sätze aus frühen Klaviersonaten im Gesamtkontext zu neuem Eigenleben erwachen, sodass die Abfolge der einzelnen Stücke eine stimmige Einheit ergibt. Pianistisch überzeugend, vor allem in dem subtil „ausgesungenen“ Adagio-Satz der C-Dur-Sonate op. 2 Nr. 3, kommt er manchmal zu irritierenden Deutungen. Gerade die bekanntesten Werke wirken bewusst gegen den Strich gebürstet. So erklingen der erste Satz der „Pathetique“, mit geradezu nüchterner Flapsigkeit dargeboten, und der wie im Zeitraffer gespielte Kopfsatz der „Mondscheinsonate“ wie provokante Gegenentwürfe zu erstarrten Interpretationsmodellen. In summa: ein gelungener Beitrag zum Beethoven-Jahr! © Siebert, Frank / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 23. Januar 2009 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2013 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 8. Mai 1992 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Sony Music Classical Local

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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2020 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 19. September 2014 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2011 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 19. März 2004 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 11. September 2015 | Sony Classical

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Martin Stadtfelds Entdeckungstour zum jungen Mozart hat zu beglückenden Ergebnissen geführt: Bei den Konzerten haben sich der Solist und das dezent aufgeraut klingende Orchester auf einen emotional gebremsten Ton geeinigt, was den Werken eine wohltuende Strenge verleiht. Im Kontrast zu der leicht unterkühlten Darbietung stehen Stadtfelds eigene Kadenzen von einer geradezu magischen Wirkung, die bei aller Eigenwilligkeit eine große Kenntnis der Musik Mozarts verraten. Auch die Auszüge aus dem Londoner Skizzenbuch zeigen, wie liebevoll sich Stadtfeld mit dem frühen Mozart auseinandergesetzt hat. Er widmet auch dem noch so unbedeutend anmutenden Menuett die größte Aufmerksamkeit. © Siebert, Frank / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 30. Juni 2005 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Sony Classical

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Klavierkonzerte - Erschienen am 2. März 2007 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 13. Februar 2015 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 30. Mai 2005 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2013 | Sony Classical