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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. September 2021 | Columbia

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Januar 2011 | Believe digital

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. März 2016 | Believe digital

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. September 2016 | Believe Recordings

Hi-Res
"Musiker sollten sich nicht wiederholen", gab James Vincent McMorrow einst zu Protokoll. James Vincent McMorrow will sich aber auch nicht mit jedem neuen Album komplett neu erfinden. Für den gebürtigen Dubliner eine ausbalancierte künstlerische Entwicklung höchste Priorität. Angefangen als klassischer Folk-Singer/Songwriter mit Gitarre und Bart hat sich der Ire mittlerweile in ein zart blühendes Pop-Pflänzchen verwandelt, das in den vergangen Jahren ordentlich gegossen wurde. "Post Tropical" versprühte bereits vor drei Jahren den hauchzarten Charme eines in Klang gegossenen synthetischen Juwels. Mit "We Move" geht James Vincent McMorrow nun noch einen Schritt weiter. Seine im bezirzenden Falsett-Bereich schwebende Stimme thront über einem elektronisch befeuerten Klanggerüst, mit dem sich der Sänger vor allem in den Achtzigern eine goldene Nase verdient hätte. Aber auch anno 2016 begeistert McMorrows intensiver Mix aus williamschen Vibes ("Rising Water"), "Purple Rain"-Tupfern ("Last Story") und sphärischen Sci-Fi-Loops ("Evil"). Zwischen euphorischem Bombast und intensivem Pop-Kammerspiel pendelnd schnürt der Sänger ein Soul-lastiges Elektro-Pop-Paket für laue Sommerabende unter freiem Himmel. Mit sich in den Ohren einnistenden Melodien ("I Lie Awake Every Night", "Seek Another") und einem Schmelz wie Zartbitterschokolade im Gepäck ("Lost Angles") begibt sich James Vincent McMorrow auf die Reise in musikalische Welten, in denen sich die Essenz des 80s-Pop mit der Leidenschaft des Souls und dem Produktionshochglanz der Neuzeit verbindet. Eine Dreier-Liaison, die im Spätsommer 2016 Maßstäbe setzt. "We Move" ist das Album, mit dem James Vincent McMorrow an die großen Business-Türen klopft. Es ist auch das Album, das ihn in die Riege der Künstler aufsteigen lässt, von denen man sich nichts anderes mehr wünscht, als eine zukünftige Dauerschleife des Ist-Zustands. Das wird dem Sänger mit dem Drang zur permanenten Metamorphose zwar nicht gefallen. Aber diese Suppe hat er sich selbst eingebrockt. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Oktober 2013 | Believe Recordings

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Mai 2017 | AllPoints

Irish singer/songwriter James Vincent McMorrow returns with his fourth studio record just nine months after 2016's We Move. The swift turnaround was inspired by his desire to move away from the traditional release, tour, and break album cycle for True Care. With this fresh approach, McMorrow has produced a record that shifts from the slicker sound of his previous records toward a more organic style. © Bekki Bemrose /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. April 2021 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Januar 2015 | Believe Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Januar 2014 | Believe Recordings

Hi-Res Booklet
Since he released his first album Early In The Morning in 2010, James Vincent McMorrow has been creating an intoxicating concoction of folk and soul. His slight falsetto has much in common with Justin Vernon of Bon Iver or James Blake and gives his musical a certain dream-like quality. To write Post Tropical, the Irish singer-songwriter shut himself away on a farm on the Mexican border. The result is an album which reaches towards the sublime with its pure and refined melodies and harmonies, evident from the very first bars of album opener Cavalier. McMorrow strips back, and the result is a bewitchingly superb second album.
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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. November 2020 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Oktober 2020 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. August 2020 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Mai 2020 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. April 2021 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. November 2016 | Believe Recordings

"Musiker sollten sich nicht wiederholen", gab James Vincent McMorrow einst zu Protokoll. James Vincent McMorrow will sich aber auch nicht mit jedem neuen Album komplett neu erfinden. Für den gebürtigen Dubliner eine ausbalancierte künstlerische Entwicklung höchste Priorität. Angefangen als klassischer Folk-Singer/Songwriter mit Gitarre und Bart hat sich der Ire mittlerweile in ein zart blühendes Pop-Pflänzchen verwandelt, das in den vergangen Jahren ordentlich gegossen wurde. "Post Tropical" versprühte bereits vor drei Jahren den hauchzarten Charme eines in Klang gegossenen synthetischen Juwels. Mit "We Move" geht James Vincent McMorrow nun noch einen Schritt weiter. Seine im bezirzenden Falsett-Bereich schwebende Stimme thront über einem elektronisch befeuerten Klanggerüst, mit dem sich der Sänger vor allem in den Achtzigern eine goldene Nase verdient hätte. Aber auch anno 2016 begeistert McMorrows intensiver Mix aus williamschen Vibes ("Rising Water"), "Purple Rain"-Tupfern ("Last Story") und sphärischen Sci-Fi-Loops ("Evil"). Zwischen euphorischem Bombast und intensivem Pop-Kammerspiel pendelnd schnürt der Sänger ein Soul-lastiges Elektro-Pop-Paket für laue Sommerabende unter freiem Himmel. Mit sich in den Ohren einnistenden Melodien ("I Lie Awake Every Night", "Seek Another") und einem Schmelz wie Zartbitterschokolade im Gepäck ("Lost Angles") begibt sich James Vincent McMorrow auf die Reise in musikalische Welten, in denen sich die Essenz des 80s-Pop mit der Leidenschaft des Souls und dem Produktionshochglanz der Neuzeit verbindet. Eine Dreier-Liaison, die im Spätsommer 2016 Maßstäbe setzt. "We Move" ist das Album, mit dem James Vincent McMorrow an die großen Business-Türen klopft. Es ist auch das Album, das ihn in die Riege der Künstler aufsteigen lässt, von denen man sich nichts anderes mehr wünscht, als eine zukünftige Dauerschleife des Ist-Zustands. Das wird dem Sänger mit dem Drang zur permanenten Metamorphose zwar nicht gefallen. Aber diese Suppe hat er sich selbst eingebrockt. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2014 | Believe Recordings

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Dance - Erschienen am 10. März 2021 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Dezember 2020 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Mai 2011 | Believe Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. August 2015 | Believe Recordings