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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 11. Juni 2019 | Squaaash Club - RCA Records

Hi-Res
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 24. März 2017 | Squaaash Club - RCA Records

Hi-Res
Ein Vorurteil von so manchem Realkeeper über die heutige Rapgeneration geht etwa so: "Die klingen doch alle gleich und dazu noch scheiße". Einer, der sich einerseits zwar zu genau dieser Generation zählt, sich andererseits aber klammheimlich ein eigenes, spannendes Sounduniversum erschaffen hat, heißt GoldLink. "Future Bounce" nennt er seine Musik, die er auf seiner Debütplatte "And After That, We Didn't Talk" bereits äußerst überzeugend vorstellte. "At What Cost" geht – trotz erstmaligem Majorlabel-Support - noch einen Schritt weiter und lässt die Grenzen zwischen HipHop, Funk und House weiter verschwimmen. Dafür richtet GoldLink seinen Blick aber nicht etwa um den halben Globus, wie es ein gewisser Drake unlängst neuerlich vormachte, sondern in seine Heimatstadt Washington, D.C. Die ist in den letzten Jahren nämlich zu so etwas wie einem Brodelbecken für tanzbare Musik geworden. GoldLink ist nur schlicht der Erste, der dieses Gefühl auch in seine Rapmusik überträgt – dynamisch, groovig, organisch. Und weil er sich in seiner Sache so sicher ist, verzichtet er nahezu gänzlich auf namhafte Features und lädt stattdessen Freunde und soundtechnische Querdenker auf ein rundum lebendiges und visionäres Album ein. GoldLink kuratiert die vielen, frischen Ideen seiner Gäste und spinnt sie zu einem konsequenten Narrativ zusammen, das immer lebensbejahend und tanzbar ist und ohne jeglichen Materialismus auskommt. "Mediation" zeigt einen sample-flippenden Kaytranada, der einen Songauslauf von seinem eigenen Album weiterspinnt, und den virtuos rappenden GoldLink – eine energische Kombo. Ähnlich getrieben und noch ein Stück weit musikalischer kommt "Have You Seen That Girl" daher: eine Songstruktur angelehnt an eine Kurzgeschichtensammlung, die von einer knackigen, repetitiven Hook zusammengehalten wird. Zwischen den beiden Songs steht ein Interlude, das den klassischen Go Go-Funk aus Washington - begleitet von einem Live-Emcee - authentisch nachahmt: "Get yo ass up off the wall/ Off the wall, off the wall/ I said get yo ass up off the wall/ Off the wall, off the wall". Ein weiterer Standout-Song, bei dem man das einzige Mal das Gefühl hat, der Gast stehle GoldLink die Show, heißt "Some Girl". Darauf zeichnet der seit neuestem von Kendrick gekrönte Steve Lacy (The Internet) für die Hook verantwortlich. Sein sorgenloser Gesang und die unbeeindruckte Produktion wirken wie aus einem Teenagertraum gefallen: "Searching for compatibility/ Looking for the one that's right for me/ Where do I go?/ Where do I find her?". Sowieso ist es wahrscheinlich gerade diese Unbeschwertheit, die die Platte so zugänglich und unterhaltsam macht. So macht Hip Hop auch denjenigen Spaß, die sich nur geringfügig mit neuen Strömungen identifizieren können. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 11. Juni 2019 | Squaaash Club - RCA Records

Hi-Res
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 6. November 2015 | Soulection

Hi-Res
"The Sound Of Tomorrow" lautet das Leitmotiv von GoldLinks neuem Label Soulection, seine eigene Musik betitelt der frischgebackene Freshman als "Future Bounce". Reichlich visionär also für einen 22-Jährigen, der gerade mal ein Release auf dem Kerbholz hat. Dabei gibt ihm seine Musik dennoch allen Anlass dazu: schon sein Debüt-Mixtape eröffnete Hip Hop eine gänzlich neue Facette. Schnelle, tanzbare Beats jenseits der dreistelligen BPM-Marke, House-Einflüsse und reichlich Sex-Appeal treffen auf einen unerhört virtuosen Vortrag. GoldLink selbst fasst das folgendermaßen zusammen: "Rick James meets Justin Timberlake – N Sync days – with Backstreet Boys and a little D12 and Tupac." Doch ganz egal, wie groß die Namen auch sind, mit denen im Zusammenhang mit dem Virginia-Native jongliert wird (selbst Rick Rubin outete sich als Fan): unbeeindruckt von jeglichem Trubel droppt GoldLink mit "And After That, We Didn't Talk" eine Platte, die seine Alleinstellung mehr als nur unterstreicht. Im Gegensatz zum noch ziemlich versexten Erstlingswerk macht "AATWDT" explizit eines richtig: es spinnt geschickt die Gefühle der Person hinter der Künstlerfassade mit allerlei Frauengeschichten zusammen. Ein junger, hoffnungsvoller Mann, der seinen Platz in der Welt durch die neue Lebenssituation noch nicht gefunden hat, insgeheim nach der großen Liebe sehnt, stattdessen aber von Bett zu Bett springt. So geraten einige Songs wie "Zipporah" oder "Palm Trees" zu geschickt getarnten Balladen über verflossene Bekanntschaften, die stets vor Groove und Funk triefen und damit statt Schwermut das genau gegenteilige Gefühl erzeugen. Wenn GoldLink also in seinem unvergleichlichen Singsang-Nuschel-Rap zum Flirt ansetzt, hört sich das in einigen Momenten vielleicht cheesy an ("You know that I need you, girl/ Need you like they need these raps/ I'm a bad boy and yah mama say don't do it/ And you gon' do it"), entfaltet die gewünschte Wirkung aber allein durch die unfassbar stilsichere Instrumentierung, die größtenteils vom dynamischen Louie Lastic stammt. Generell lebt die Platte mindestens zur Hälfte von ihren Beats. Zwischen Hip Hop, R'n'B, House, Funk und Soul verschwimmen die Grenzen so nahtlos, dass die Einordnung in jedwede Schublade kategorisch ausgeschlossen ist. Allein wie Lastic auf "Spectrum" House-Synthies unter ein Missy Elliot-Sample einarbeitet, trägt schon mehr Innovationsgeist, Detailverliebtheit und Tanzbarkeit in sich, als man von regulären Alben gewohnt ist. Und dann wäre da natürlich noch "Dance On Me", Vorab-Single und Remix-Objekt der Stunde der sich immer weiter ausbreitenden Future Beats-Szene. Der am ehesten als Elektro-Funk zu kategorisierende Song ist an Dynamik und Leichtfüßigkeit wohl kaum zu überbieten. Ähnlich wie die beängstigend geschmackvolle Fremdgeh-Nummer "Late Night" mit dem immer guten Masego oder dem unbekümmerten Love-Song "Palm Trees" mit dem vor Funk übersprudelnden Anderson .Paak. "And After That, We Didn't Talk" macht folglich so ziemlich all das richtig, was man auf einem Debüt-Album überhaupt richtig machen kann. Es folgt dem nas'schen Mantra der knackigen Spieldauer, erlaubt sich nicht den kleinsten Aussetzer und belebt obendrein Hip Hop ein Stück weit neu. Auf dem politisch motivierten "New Black" rappt GoldLink unter anderem: "Hip Hop will die, I promise that/ If we keep the lies in our raps, yeah". Na, so zumindest besteht kein Grund zur Sorge. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 13. Juni 2018 | Squaaash Club - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 13. Mai 2019 | Squaaash Club - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 8. Juni 2019 | Squaaash Club - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 10. Juni 2016 | Soulection

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 25. Januar 2019 | Squaaash Club - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 16. Dezember 2016 | Squaaash Club - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 26. August 2016 | Squaaash Club - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 10. Januar 2019 | Squaaash Club - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 13. Januar 2017 | Squaaash Club - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 31. Mai 2019 | Squaaash Club - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 8. Oktober 2015 | Soulection

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Dance - Erschienen am 31. März 2015 | HW&W

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 20. November 2020 | Squaaash Club - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 3. Juni 2016 | Soulection

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 1. April 2016 | Soulection

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 22. Juni 2017 | Squaaash Club - RCA Records