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Die Alben

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Symphonieorchester - Erschienen am 12. Januar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Es handelt sich hier um Aufzeichnungen von Werken Mozarts, die Ferenc Fricsay an der Spitze der RIAS Berlin, heute dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, realisiert hat, dessen musikalische Leitung er von 1948 bis 1954 sowie von 1959 bis zu seinem frühen Tod 1963 innehatte. Genauer gesagt stammen die Einspielungen aus den Jahren 1951 und 1952, damals noch in Mono (High-Fidelity-Liebhaber aufgepasst), wovon der Großteil im Studio und die beiden letzten im Konzert aufgenommen wurden. Wir finden hier fast alle Sinfonien aus Mozarts Jugendzeit, Nr. 1 bis Nr. 9, gefolgt von Nr. 23 und Nr. 27, sowie zahlreiche Serenaden und Kassationen, einige seltener gespielte Konzerte – das Fagottkonzert und die Sinfonia concertante für Oboe, Horn, Klarinette und Fagott –, eine Arie aus Figaros Hochzeit mit Suzanne Danco sowie ein Duett aus Don Giovanni mit Danco und Rita Streich. Die trotz Monotechnik tadellosen Tonaufnahmen des Berliner Rundfunkstudios zeugen von der immensen Musikalität und Vitalität dieses Dirigenten, Schüler von Bartók (dessen unermüdlicher Vorkämpfer er war) und Kodály, der im nicht sehr vernünftigen Alter von 48 Jahren starb. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Qobuz Referenz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 25. Dezember 2009 | Les Indispensables de Diapason

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Die Zuhörer mit einem tausendfach gespielten Werk zu begeistern, das ist nur einigen wenigen Auserwählten gegeben. Wie hier mit dieser berühmten Version der Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von Antonín Dvořák, die nichts von ihrer Frische verloren hat. Diese lebendige Interpretation wurde 1959 in Berlin in ausgezeichneter Stereophonie aufgenommen und zeigt, welche Wunder ein Gastdirigent wirken kann. Nach wenigen kurzen Aufnahmesessions entlockt Ferenc Fricsay den Berliner Philharmonikern einen Klang, der dem weichen Karajan’schen Orchesterklang völlig entgegengesetzt ist. Hier ist alles, mit Ausnahme eines unwiderstehlich träumerischen Largo, messerscharf und knochentrocken, ganz im Stil der Tschechischen Philharmonie. Es zeigt auch die Magie eines Orchesters, das sich unmittelbar an einen überzeugenden Dirigenten anpassen kann. Das sinfonische Gedicht von Franz Liszt Les Préludes – 1960 aufgenommen, allerdings mit dem RIAS-Symphonie-Orchester in Berlin (Rundfunk im amerikanischen Sektor) – wird von einem epischen Hauch durchströmt, der durch ein langsames und majestätisches Tempo verstärkt wird. Fricsay hat Die Moldau (Vlatva) von Bedřich Smetana, die den Tschechen so am Herzen liegt, mehrmals aufgenommen, insbesondere 1960 mit dem Südfunk-Orchester. Die damals entstandene Filmaufnahme einer Probe ist eines der wenigen visuellen Zeugnisse des großen ungarischen Dirigenten. Die vorliegende Aufnahme hat er im selben Jahr an der Spitze der Berliner Philharmoniker realisiert. 1948 hatte Ferenc Fricsay einen Exklusiv-Vertrag mit der Deutschen Grammophon unterzeichnet und wurde einer der wenigen Künstler, die nie für ein anderes Label aufgenommen haben. Anlässlich des 100. Geburtstages des Dirigenten im Jahr 2014 hat das gelbe Label ein eindrucksvolles Box-Set (bei Qobuz erhältlich) mit allen seinen Aufzeichnungen herausgegeben. Für Musikfreunde ein wahrer Schatz, denn neben den bekannten Aufnahmen sind eine ganze Reihe von Werken zu finden, die etwas in Vergessenheit geraten waren. Die Aufzeichnungen wurden zum Großteil im Titania-Palast im Berliner Stadtteil Steglitz realisiert - dem einzigen, von den Bomben der Alliierten verschonten Konzertsaal. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2001 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2003 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. Januar 1955 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 26. September 2019 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Januar 1999 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 19. Juni 2015 | Decca Music Group Limited

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 8. März 1959 | Deutsche Grammophon (DG)

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Hier finden wir einen großen Klassiker der Schallplattengeschichte wieder, in einem sorgfältig restaurierten Klang. Diese Aufnahme wurde 1958 von Deutsche Grammophon in der großzügigen Akustik der Jesus-Christus-Kirche in Berlin realisiert, kurz nach der von Josef Krips (Decca) und vor der von Giulini (EMI), die beide als beste Aufnahmen von Don Giovanni in die Geschichte eingegangen sind. Held dieser Aufnahme ist in der Tat Ferenc Fricsay. Der ungarische Dirigent, ein hochkarätiger Mozartianer, verleiht dieser Version durch resolute und schnelle Tempi eine effektvolle Lebendigkeit. Die stereophone Tonaufnahme ist sehr klar. Die Besetzung vereint große Stimmen der damaligen Zeit: Dietrich Fischer-Dieskau, Sena Jurinac, Irmgard Seefried, Maria Stader, Ernst Haefliger. Der Stil (und die Aussprache) dieser italienisch gesungenen Version bleiben deutsch. Daher ist diese Neuauflage vor allem wegen der außergewöhnlichen musikalischen Ausrichtung begrüßenswert, ein wertvolles Zeugnis der Kunst eines großen Dirigenten, der zu früh gestorben ist. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 22. August 2020 | UMG Recordings, Inc.

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 2. Dezember 2013 | Tahra

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Klassik - Erschienen am 7. September 2018 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1994 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 15. August 2014 | BnF Collection

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Klassik - Erschienen am 22. November 2010 | IRIS Music