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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 13. November 2020 | ECM New Series

Hi-Res Booklet
"Lost Prayers" ist die erste New Series-Aufnahme, die ganz der Kammermusik des estnischen Komponisten Erkki-Sven Tüür gewidmet ist. Kleinere Besetzungen sind allerdings kein Hinweis auf eine reduzierte Ausdruckskraft, und so zeigt sich die Impulsivität von Tüürs "vektoriellem" Konzept eindringlich in den ersten Sekunden der Fata Morgana, die neben Lichttürme eines von zwei Stücken für Violine, Violoncello und Klavier ist. Diese Stücke werden von dem estnischen Trio Harry Traksmann, Leho Karin und Marrit Gerretz-Traksmann aufgeführt, die alle Tüürs Musik ausgiebig gespielt haben und auf früheren ECM-Platten vertreten sind, darunter "Crystallisatio" und "Oxymoron". Das in Deutschland beheimatete Signum Quartett spielt Tüürs Zweites Streichquartett, "Lost Prayers", zudem spielt Signum-Geiger Florian Donderer zusammen mit der Cellistin Tanja Tetzlaff das Stück Synergie. Gemeinsam unterstreichen die Musiker die Auffassung von Erkki-Sven Tüür, dass "man mit nur drei oder vier Instrumenten eine wirklich reiche und breite Palette von Klängen aufbauen kann. Man braucht nicht unbedingt ein volles Orchester, um mit einer kraftvollen Klangkulisse zu operieren", so Erkki-Sven Tüür. Das Album wurde im April 2019 im Bremer Sendesaal aufgenommen. © ECM New Series
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Klassik - Erschienen am 17. Februar 2017 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Dies ist Musik, die einfach unter die Haut geht, die auf den Hörer mit ihrem klanglichen Sog unmittelbar wirkt und die schließlich, um die eigene Kraft wissend, auch mit den Muskeln spielt. Mehr aber noch können die drei hier eingespielten Kompositionen des 1959 in Estland geborenen Erkki-Sven Tüür auf lange Sicht hin überzeugen als Partituren, die nicht als gedankliche Konstrukte erscheinen, sondern erfahrbar Zeit und Raum gestalten. Tüür setzt dazu den breiten Pinsel an, modelliert in weiträumig sich entfaltenden Blöcken, neigt neben genau ausgehörten Details aber auch zum gesättigten Tutti und zu markigen Akzenten. Dies betrifft zunächst die Elegie „Le poids des vies non vécues“ (2014, „Das Gewicht der nicht gelebten Leben“), die nach Lamento-Art auf absteigenden Gesten aufbaut, aber durch weite Streicher-Linien getragen wird – ein pastoses Klangbild, das auch von der brillanten Tontechnik mit satter Tiefenschärfe inszeniert wird. Freischwebende, glitzernd rauschende Klang-Areale bilden hingegen in dem „Peregrinus Ecstaticus“ (2012) überschriebenen Konzert den Hintergrund, auf dem und mit dem sich der Monolog der solistischen Klarinette entfaltet, als ein durchgängig über drei Sätze hinweg faszinierendes Wechselspiel von Farben, deren oft gleißendes Spektrum sich mehr fließend als ruckartig verändert – ein Kaleidoskop, das im Finale gelegentlich zu einer pulsierenden Harlekinade übergeht. Mit Christoffer Sundqvist wurde ein Solist gefunden, der sich mit seinem ausgeglichenen Ton in das Geflecht einzubinden vermag und in den Dialogen genau hinhört. Obwohl nicht minder brillant gespielt, wirkt das 2005 mit dem Titel „Noesis“ entstandene, mehr agitative Doppelkonzert für Violine und Klarinette keinesfalls so einheitlich – auch weil sich die Solovioline (Pekka Kuusisto gewohnt virtuos) nicht immer in den von Tüür mit Aufmerksamkeit bedachten Bläsersatz einfügen kann. © Kube, Michael / www.fonoforum.de
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Symphonieorchester - Erschienen am 9. Februar 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme
„Reise“ – diese Metapher wird oft verwendet, um die Musik des estnischen Komponisten Erkki-Sven Tüür (geboren 1959) zu beschreiben. Er bezeichnet sein Konzert für Viola Illuminatio als eine „Pilgerreise zum ewigen Licht“, und weist in seiner Achten Sinfonie auf die Bedeutung der Idee hin, „ständig unterwegs zu sein“. Damit wird viel über Dynamik, Wachstum und Entwicklung seiner Musik gesagt und um die Aussage noch etwas weiter zu fassen, kann man behaupten, dass Tüürs gesamte Karriere eine Art Reise ist. Während seiner beruflichen Laufbahn, seit den 1980er-Jahren, hat er seine musikalischen Idiome und Prinzipien ständig umgestaltet und korrigiert. Seine anspruchsvolle Reise hat… bei der Rockmusik begonnen, auch wenn er gleichzeitig am Konservatorium Flöte, Schlagzeug und Komposition studierte. Seit 1992 hat er sich als „Freelance“-Komponist niedergelassen. Zu Beginn seiner Karriere entwickelte er einen „polystilistischen“ Ansatz, der zwei einander anscheinend widersprechende, bzw. antagonistische Aspekte miteinander verband: Minimalismus und Tonalität auf der einen Seite, Modernismus auf der anderen in einer musikalischen Sprache, die aus Kontrasten und aus Synthese besteht. Zu Beginn des neuen Jahrhunderts hat er seine Kompositionsweise zu einer neuen Sprache hin verändert, bei der “die gesamte Komposition in einem Quellcode enthalten ist – einer Art Gen, das im Laufe seiner Entwicklung alle Punkte zu einem einzigen Gewebe verbindet, aus dem das Werk in seiner Gesamtheit entsteht.“ Alle auf dem vorliegenden Album enthaltenen Werke stammen aus dieser neuen Periode. Zu den Angelpunkten in Tüürs Werk gehört die Orchestermusik (darunter neun Sinfonien und zahlreiche Konzerte) sowie die Kammermusik und seine Vokalkompositionen. Während das Viola Concerto als Reise betrachtet werden kann, so ist Whistles and Whispers from Uluru („Pfeifen und Flüstern aus Uluru“) aus dem Jahr 2007 für Blockflöten und Kammerorchester von einem Land – Australien – und einem Klang – dem der Blockflöten inspiriert. Das Werk wurde vom Australian Chamber Orchestra für die Flötenvirtuosin Genevieve Lacey bestellt, die auf der vorliegenden Aufzeichnung alle Flöten spielt, von der Sopranino- bis zur Bassblockflöte, deren Klänge zum Teil elektronisch verändert wurden. Wenn ein Komponist nicht weniger als neun Sinfonien schreibt, so kann man daraus schlussfolgern, dass diese Gattung für ihn eine gewisse Bedeutung hat. Tüür versteht „sinfonisch“ im weitesten Sinn, nicht wie eine formal strenge Gattung, sondern eher als eine einzigartige und unabhängige Struktur für jedes seiner sinfonischen Werke. Seine neun Sinfonien bilden das Herzstück seiner Arbeit, von der ersten aus dem Jahr 1984 bis zur jüngsten von 2017. Die Achte aus dem Jahr 2010 wurde durch das Scottish Chamber Orchestra in Auftrag gegeben. Im Hinblick auf die Besetzung dieses Ensembles hat sich Tüür auf eine Instrumentierung eher in der Art einer „Sinfonietta“ als der einer großen Philharmonie beschränkt. Daher die allgemeine Struktur von oft kammermusikalischer Natur. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. November 2011 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2014 | Ondine

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 13. August 2007 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 24. März 2014 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 23. März 1996 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 30. März 2007 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 20. August 1999 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 1. September 2003 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 13. November 2020 | ECM New Series

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"Lost Prayers" ist die erste New Series-Aufnahme, die ganz der Kammermusik des estnischen Komponisten Erkki-Sven Tüür gewidmet ist. Kleinere Besetzungen sind allerdings kein Hinweis auf eine reduzierte Ausdruckskraft, und so zeigt sich die Impulsivität von Tüürs "vektoriellem" Konzept eindringlich in den ersten Sekunden der Fata Morgana, die neben Lichttürme eines von zwei Stücken für Violine, Violoncello und Klavier ist. Diese Stücke werden von dem estnischen Trio Harry Traksmann, Leho Karin und Marrit Gerretz-Traksmann aufgeführt, die alle Tüürs Musik ausgiebig gespielt haben und auf früheren ECM-Platten vertreten sind, darunter "Crystallisatio" und "Oxymoron". Das in Deutschland beheimatete Signum Quartett spielt Tüürs Zweites Streichquartett, "Lost Prayers", zudem spielt Signum-Geiger Florian Donderer zusammen mit der Cellistin Tanja Tetzlaff das Stück Synergie. Gemeinsam unterstreichen die Musiker die Auffassung von Erkki-Sven Tüür, dass "man mit nur drei oder vier Instrumenten eine wirklich reiche und breite Palette von Klängen aufbauen kann. Man braucht nicht unbedingt ein volles Orchester, um mit einer kraftvollen Klangkulisse zu operieren", so Erkki-Sven Tüür. Das Album wurde im April 2019 im Bremer Sendesaal aufgenommen. © ECM New Series
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Klassik - Erschienen am 15. Oktober 2010 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | Alba

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Klassik - Erschienen am 13. März 2020 | Alpha Classics

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Die Musik des 1959 in Estland geborenen Erkki-Sven Tüür zeichnet sich durch ihre intensive energetische Transformation aus. Der intuitive und rationale Ansatz wird zu einem vollständigen organischen System zusammengefasst. Tüür ist Komponist von neun Sinfonien, zehn Konzerten, zahlreichen Kammermusikwerken und einer Oper. Tüürs Neunte Sinfonie, die seinem Landsmann Paavo Järvi gewidmet ist und anlässlich des 100. Jahrestages der Estnischen Republik 2018 komponiert wurde, trägt den Titel „Mythos“. Nach Ansicht des Komponisten bezieht sich dies auf die Mythen, die über Nationen entstehen und wie sie ihre Unabhängigkeit erlangt haben, und beschäftigt sich auch mit der langen Geschichte der finno-ugrischen Völker. Paavo Järvi und sein Estonian Festival Orchestra haben dieses Werk ebenso zur Uraufführung gebracht wie das dem estnischen Komponisten Veljo Tormis gewidmete Werk The Incantation of Tempest ("Ormiloits", 2004) sowie Sow the Wind, das inspiriert von Windböen und Wirbelstürmen 2015 entstand. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 31. Juli 2021 | Bateau-Lavoir Collective

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Kammermusik - Erschienen am 1. Januar 2001 | CPO

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Klassik - Erschienen am 24. März 2014 | ECM New Series