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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 19. März 2021 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2021 | Arcana

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Klassik - Erschienen am 8. Januar 2021 | Arcana

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Klassik - Erschienen am 13. November 2020 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | Arcana

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Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2020 | Arcana

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Kammermusik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Nach und nach sticht Francesco Corti durch seine farbenfrohe Persönlichkeit hervor. In gewisser Weise erinnert er uns an Ottavio Dantone und seine überschwängliche Fantasie mit einer meisterhaften Mischung aus Strenge, die bei dieser Einspielung besonders auffallend ist. Corti überrascht uns mit einem besonders ausgiebigen Programm - mehr als achtzig Minuten! Als Eröffnungsstück wählt er idealerweise das Praeludium BWV 815a vor einer Französischen Suite in Es-Dur (Nr. 4) von J. S. Bach (hier in seiner 1722er Fassung, die in der Struktur nie eingeengt erscheint. Können wir uns bereits an eine solche Natürlichkeit in den Polyphonien, die Entfaltung der Harmonien und die Vielfalt der Rhythmen erinnern? Ja, in der Tat, mit der Pianistin Tatiana Nikolajewa im Konzert, 1987 in Salzburg (Orfeo). Dann begeben wir uns auf (Wieder-)Entdeckungsreise. Auch wenn Leonhardt (Teldec) schon einmal die Schönheit der biblischen Sonaten von Kuhnau enthüllt hatte, so nimmt Il lamento di Hiskia unter den Fingern von Francesco Corti eine ungeahnte Größe an, während die Allegrezza del Re recalescente direkt an Frankreich erinnert. Nach einem kurzen, etwas demonstrativen Stück von Hasse vertieft sich Francesco Corti in Georg Böhms Praeludium, Fuge & Postludium in g-Moll, vielleicht noch poetischer als sein Zwilling, das Praeludium, Fuge & Allegro in Es-Dur von J. S. Bach (BWV 998), dem der Cembalist - zumindest im Praeludium in ekstatischen Posen - seinen improvisatorischen Ton mit einer nie eiligen, immer auf der Klaviatur befindlichen Art der Phrasierung darbietet, die man bei der Eröffnung des Capriccio sopra la lontananza del fratello dilettissimo BWV 992 wiederfindet. Eine wunderbare Aufnahme dank Ken Yoshida auf einem erhabenen, seit 1738 in Nürnberg erhaltenen Cembalo von Andrea Restelli, berührt mit einem der umwerfendsten Künstler der jungen Barockszene. Verpassen Sie diese fantastische Einspielung nicht und entdecken Sie neue Quellen der Freude! © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 25. September 2020 | Arcana

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Klassik - Erschienen am 18. September 2020 | Arcana

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Venedig, Anfang des 18. Jahrhunderts: Die eben erst aus Frankreich eingetroffenen Mode-Instrumente Oboe, Fagott, Blockflöte und Traversflöte erobern die musikalischen Zentren der Serenissima. Die Flexibilität dieser neuen Holzblasinstrumente inspiriert Vivaldi am Ospedale della Pietà und seine Landsmänner Caldara und Lotti in San Marco zeit ihres Lebens, sei es in Venedig, Rom, Wien oder Dresden. Das Interesse an Blasinstrumenten bleibt auch in der nächsten Generation von venezianischen Komponisten bestehen, wie etwa bei Galuppi, der erfolgreich in seiner Heimatstadt wirkt, oder den Emigranten Platti und Brescianello an Höfen jenseits der Alpen. Über Jahrhunderte hinweg zeichnete die Wiener Hofmusikkapelle eine besondere Venedig-Affinität aus. An die historische Verbindung zwischen Wien und Norditalien anknüpfend, gründete die Oboistin Elisabeth Baumer 2012 mit befreundeten MusikerInnen das österreichisch-italienische Ensemble Affinità. Ihre erste Aufnahme enthält fantasievolle Interpretationen bekannter Werke wie Vivaldis Concerto da camera RV 103, spannende Wiederentdeckungen und eine Ersteinspielung einer ausgefallenen Oboensonate von Giovanni Battista Ferrandini. © Arcana
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Klassik - Erschienen am 11. September 2020 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Niccolò Jommelli (1714-1774) war einer der gefragtesten Opernkomponisten seiner Zeit, als er 1753 Hofkapellmeister in Stuttgart wurde. Drei Jahre später komponierte er seine Totenmesse zum Gedenken an die verstorbene Herzogin von Württemberg. Das beeindruckende Werk sollte post mortem zu seiner berühmtesten Kompositionen werden, ehe es ganz von Mozarts Requiem verdrängt wurde. Es besticht durch den intimen, tröstlichen Ton, kennt aber auch dunkle und dramatische Effekte. Eine exzellente Sängerriege (u.a. Sandrine Piau) sowie Coro e Orchestra Ghisleri unter Giulio Prandi sind in der Aufnahme bei Arcana rundum überzeugende Fürsprecher des heute zu Unrecht vernachlässigten Werks. © Arcana
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Klassik - Erschienen am 14. August 2020 | Arcana

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Klassik - Erschienen am 24. April 2020 | Arcana

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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Arcana

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Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | Arcana

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Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | Arcana

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Instrumentalmusik - Erschienen am 14. Februar 2020 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Nachdem das Magazin Diapason es "ein in jeder Hinsicht wunderbares Album" nannte, schloss die Rezension von „Suite Case Geigenduos von Vivaldi bis Sollima“ mit der Frage: "Wann können wir uns auf die zweite Folge freuen?" Statt dem Geiger Stefano Barneschi ist in diesem neuen Projekt der Cellist Giovanni Sollima aus Palermo nicht nur als Komponist, sondern auch als ausführender Künstler zu hören. Giovanni Sollima und Chiara Zanisi bewegen sich zwischen den Epochen und Genres, zwischen Klassik und Folk (die "Old Scots Tunes" von Francesco Barsanti), mit zwei bisher nicht aufgenommenen Juwelen des römischen Komponisten Giovanni Battista Costanzi. Die gesamte Aufnahme ist mit Stücken aus "Suite Case", einem von Sollima speziell für dieses Projekt komponierten Zyklus, durchwoben. "Reisen war schon immer ein wiederkehrendes Thema in meinem Leben, aber die Reise mit Chiara ist anders und neu für mich. Die Musik geht durch Raum und Zeit mit einer edlen, intensiven, farbenfrohen Geige, die sich mit einem satten, nostalgischen, angestammten Cello vereint - eine magische Verbindung aus Kraft, Zerbrechlichkeit, Intensität und Staunen. Ein Vollmond, anziehend und beschützend, schaute von oben herab, während uns die unglaubliche Musik überraschte." (Giovanni Sollima) © Arcana