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Die Alben

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CD1,99 €

Electronic - Erschienen am 1. Januar 1995 | UMC (Universal Music Catalogue)

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HI-RES48,99 €
CD34,99 €

Electronic - Erschienen am 13. April 1999 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
Endlich isse da, die neue Underworld. Sie haben die Hörerschaft ziemlich lange zappeln lassen, und den Release von "Beaucoup Fish" immer wieder verschoben. Gleich vorneweg: Underworld 1999 klingen alles andere als "weder Fich noch Fleich". Die Erwartungen stiegen ja mit jeder Verschiebung des Veröffentlichungstermins weiter in die Höhe. Mit "Beaucoup Fish" haben sie diese zwar nicht übertroffen, aber immerhin erfüllt. Das ausgewogene Konzept, mit pumpenden Techno Beats und chilligen Verschnaufpausen zwischendurch, wird konsequent fortgesetzt. Mann/Frau kann sich der Magie von Underworld-Songs schlecht entziehen. Die Herren Hyde, Smith und Emerson schaffen es scheinbar spielend, die Spannungsbögen auf Mount Everest ähnliche Höhen hinaufzupeitschen. Und das Schöne dabei ist, daß durch die fast schon epischen Längen, auch etwas länger auf dem Gipfel verweilt wird, sprich, es kann länger auf geile Grooves abgetanzt werden, bevor der nächste Cut kommt. Ein klein wenig Neuland wird auch beschritten. Mit "Bruce Lee" zeigt Hyde, dass er sogar zum Rapper taugt. Highlights aus "Viel Fisch" sind Shudder/King Snake (Tanzen, tanzen, tanzen, und dann vielleicht noch ein bißchen tanzen), Jumbo (Säusel, wumms, säusel) und das erwähnte "Bruce Lee" mit seinen gnadenlos mechanischen Hammerbeats. Vielleicht hätte man noch ein wenig mehr experimentieren sollen, statt monatelang am Soundkostüm der Scheibe herumzufummeln, aber wer kann bei einer Band schon "nein" sagen, die drei Überflieger-Scheiben nacheinander produziert hat??? Aber zum Schluß noch was doofes: Heißt das nicht "Beaucoup Poisson" oder "Much Fish"???? © Laut
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HI-RES19,49 €
CD13,99 €

Electronic - Erschienen am 13. April 1999 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
Endlich isse da, die neue Underworld. Sie haben die Hörerschaft ziemlich lange zappeln lassen, und den Release von "Beaucoup Fish" immer wieder verschoben. Gleich vorneweg: Underworld 1999 klingen alles andere als "weder Fich noch Fleich". Die Erwartungen stiegen ja mit jeder Verschiebung des Veröffentlichungstermins weiter in die Höhe. Mit "Beaucoup Fish" haben sie diese zwar nicht übertroffen, aber immerhin erfüllt. Das ausgewogene Konzept, mit pumpenden Techno Beats und chilligen Verschnaufpausen zwischendurch, wird konsequent fortgesetzt. Mann/Frau kann sich der Magie von Underworld-Songs schlecht entziehen. Die Herren Hyde, Smith und Emerson schaffen es scheinbar spielend, die Spannungsbögen auf Mount Everest ähnliche Höhen hinaufzupeitschen. Und das Schöne dabei ist, daß durch die fast schon epischen Längen, auch etwas länger auf dem Gipfel verweilt wird, sprich, es kann länger auf geile Grooves abgetanzt werden, bevor der nächste Cut kommt. Ein klein wenig Neuland wird auch beschritten. Mit "Bruce Lee" zeigt Hyde, dass er sogar zum Rapper taugt. Highlights aus "Viel Fisch" sind Shudder/King Snake (Tanzen, tanzen, tanzen, und dann vielleicht noch ein bißchen tanzen), Jumbo (Säusel, wumms, säusel) und das erwähnte "Bruce Lee" mit seinen gnadenlos mechanischen Hammerbeats. Vielleicht hätte man noch ein wenig mehr experimentieren sollen, statt monatelang am Soundkostüm der Scheibe herumzufummeln, aber wer kann bei einer Band schon "nein" sagen, die drei Überflieger-Scheiben nacheinander produziert hat??? Aber zum Schluß noch was doofes: Heißt das nicht "Beaucoup Poisson" oder "Much Fish"???? © Laut
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Electronic - Erschienen am 13. April 1999 | UMC (Universal Music Catalogue)

Endlich isse da, die neue Underworld. Sie haben die Hörerschaft ziemlich lange zappeln lassen, und den Release von "Beaucoup Fish" immer wieder verschoben. Gleich vorneweg: Underworld 1999 klingen alles andere als "weder Fich noch Fleich". Die Erwartungen stiegen ja mit jeder Verschiebung des Veröffentlichungstermins weiter in die Höhe. Mit "Beaucoup Fish" haben sie diese zwar nicht übertroffen, aber immerhin erfüllt. Das ausgewogene Konzept, mit pumpenden Techno Beats und chilligen Verschnaufpausen zwischendurch, wird konsequent fortgesetzt. Mann/Frau kann sich der Magie von Underworld-Songs schlecht entziehen. Die Herren Hyde, Smith und Emerson schaffen es scheinbar spielend, die Spannungsbögen auf Mount Everest ähnliche Höhen hinaufzupeitschen. Und das Schöne dabei ist, daß durch die fast schon epischen Längen, auch etwas länger auf dem Gipfel verweilt wird, sprich, es kann länger auf geile Grooves abgetanzt werden, bevor der nächste Cut kommt. Ein klein wenig Neuland wird auch beschritten. Mit "Bruce Lee" zeigt Hyde, dass er sogar zum Rapper taugt. Highlights aus "Viel Fisch" sind Shudder/King Snake (Tanzen, tanzen, tanzen, und dann vielleicht noch ein bißchen tanzen), Jumbo (Säusel, wumms, säusel) und das erwähnte "Bruce Lee" mit seinen gnadenlos mechanischen Hammerbeats. Vielleicht hätte man noch ein wenig mehr experimentieren sollen, statt monatelang am Soundkostüm der Scheibe herumzufummeln, aber wer kann bei einer Band schon "nein" sagen, die drei Überflieger-Scheiben nacheinander produziert hat??? Aber zum Schluß noch was doofes: Heißt das nicht "Beaucoup Poisson" oder "Much Fish"???? © Laut
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Electronic - Erschienen am 13. April 1999 | UMC (Universal Music Catalogue)

Endlich isse da, die neue Underworld. Sie haben die Hörerschaft ziemlich lange zappeln lassen, und den Release von "Beaucoup Fish" immer wieder verschoben. Gleich vorneweg: Underworld 1999 klingen alles andere als "weder Fich noch Fleich". Die Erwartungen stiegen ja mit jeder Verschiebung des Veröffentlichungstermins weiter in die Höhe. Mit "Beaucoup Fish" haben sie diese zwar nicht übertroffen, aber immerhin erfüllt. Das ausgewogene Konzept, mit pumpenden Techno Beats und chilligen Verschnaufpausen zwischendurch, wird konsequent fortgesetzt. Mann/Frau kann sich der Magie von Underworld-Songs schlecht entziehen. Die Herren Hyde, Smith und Emerson schaffen es scheinbar spielend, die Spannungsbögen auf Mount Everest ähnliche Höhen hinaufzupeitschen. Und das Schöne dabei ist, daß durch die fast schon epischen Längen, auch etwas länger auf dem Gipfel verweilt wird, sprich, es kann länger auf geile Grooves abgetanzt werden, bevor der nächste Cut kommt. Ein klein wenig Neuland wird auch beschritten. Mit "Bruce Lee" zeigt Hyde, dass er sogar zum Rapper taugt. Highlights aus "Viel Fisch" sind Shudder/King Snake (Tanzen, tanzen, tanzen, und dann vielleicht noch ein bißchen tanzen), Jumbo (Säusel, wumms, säusel) und das erwähnte "Bruce Lee" mit seinen gnadenlos mechanischen Hammerbeats. Vielleicht hätte man noch ein wenig mehr experimentieren sollen, statt monatelang am Soundkostüm der Scheibe herumzufummeln, aber wer kann bei einer Band schon "nein" sagen, die drei Überflieger-Scheiben nacheinander produziert hat??? Aber zum Schluß noch was doofes: Heißt das nicht "Beaucoup Poisson" oder "Much Fish"???? © Laut
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Dance - Erschienen am 7. Oktober 2007 | Different Recordings

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Dance - Erschienen am 15. Oktober 2007 | Different Recordings

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
In der club-geprägten Welt des Techno ist Underworld eine der wenigen Gruppen, die sich einen Namen gemacht haben und ernstzunehmende Verkaufszahlen für ihre Alben erzielen. Ihr treibender, schräger Acid House ist sinnbildlich für die Rave-Kultur und das Rave-Gefühl, und ihr zweites Album im neuen Jahrtausend, Oblivion With Bells, betritt den gleichen Boden, obwohl die Sounds hier so hypnotisierend wie immer sind und metronomische Präzision mit Elementen von Electro, Industrial, Tribal, Hip-Hop und klassischen New-Wave-Einflüssen kombinieren. Karl Hyde bringt das brodelnde Gebräu mit seinen trockenen, oft bearbeiteten Rezitationen wieder ins Gleichgewicht und verleiht dem Ganzen die Stimmung eines pulsierenden Fiebertraums, bei dem jemand versucht, aus dem Jenseits heraus zu kommunizieren. Das klangvolle Anfangsstück „Crocodile“ und das rhythmisch explosive „Beautiful Burnout“ sind typische Beispiele. © Anthony Tognazzini /TiVo
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Electronic - Erschienen am 15. Oktober 2007 | ATO Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
In der club-geprägten Welt des Techno ist Underworld eine der wenigen Gruppen, die sich einen Namen gemacht haben und ernstzunehmende Verkaufszahlen für ihre Alben erzielen. Ihr treibender, schräger Acid House ist sinnbildlich für die Rave-Kultur und das Rave-Gefühl, und ihr zweites Album im neuen Jahrtausend, Oblivion With Bells, betritt den gleichen Boden, obwohl die Sounds hier so hypnotisierend wie immer sind und metronomische Präzision mit Elementen von Electro, Industrial, Tribal, Hip-Hop und klassischen New-Wave-Einflüssen kombinieren. Karl Hyde bringt das brodelnde Gebräu mit seinen trockenen, oft bearbeiteten Rezitationen wieder ins Gleichgewicht und verleiht dem Ganzen die Stimmung eines pulsierenden Fiebertraums, bei dem jemand versucht, aus dem Jenseits heraus zu kommunizieren. Das klangvolle Anfangsstück „Crocodile“ und das rhythmisch explosive „Beautiful Burnout“ sind typische Beispiele. © Anthony Tognazzini /TiVo
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Dance - Erschienen am 13. Januar 2008 | Different Recordings

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Dance - Erschienen am 7. Juli 2008 | Different Recordings

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Techno - Erschienen am 5. Juni 2011 | Cooking Vinyl

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HI-RES15,49 €
CD10,99 €

Electronic - Erschienen am 24. Januar 1994 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
From the beginning of the first track "Dark & Long," Underworld's focus on production is clear, with songwriting coming in a distant second. The best tracks ("MMM Skyscraper I Love You," "Cowgirl") mesh Hyde's sultry songwriting with Emerson's beat-driven production, an innovative blend of classic acid house, techno, and dub that sounds different from much that preceded it. In a decade awash with stale fusion, Underworld are truly a multi-genre group. © John Bush /TiVo
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Electronic - Erschienen am 1. Januar 2014 | UMC (Universal Music Catalogue)

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CD14,99 €

Electronic - Erschienen am 1. Januar 2014 | UMC (Universal Music Catalogue)

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CD13,99 €

Electronic - Erschienen am 1. Januar 2014 | UMC (Universal Music Catalogue)

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CD48,99 €

Electronic - Erschienen am 1. Januar 2014 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
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CD14,99 €

Electronic - Erschienen am 1. Januar 2014 | UMC (Universal Music Catalogue)

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CD20,99 €

Electronic - Erschienen am 1. Januar 2014 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
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Electronic - Erschienen am 24. Januar 1994 | UMC (Universal Music Catalogue)

From the beginning of the first track "Dark & Long," Underworld's focus on production is clear, with songwriting coming in a distant second. The best tracks ("MMM Skyscraper I Love You," "Cowgirl") mesh Hyde's sultry songwriting with Emerson's beat-driven production, an innovative blend of classic acid house, techno, and dub that sounds different from much that preceded it. In a decade awash with stale fusion, Underworld are truly a multi-genre group. © John Bush /TiVo
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Electronic - Erschienen am 15. Oktober 2007 | UMC (Universal Music Catalogue)

In der club-geprägten Welt des Techno ist Underworld eine der wenigen Gruppen, die sich einen Namen gemacht haben und ernstzunehmende Verkaufszahlen für ihre Alben erzielen. Ihr treibender, schräger Acid House ist sinnbildlich für die Rave-Kultur und das Rave-Gefühl, und ihr zweites Album im neuen Jahrtausend, Oblivion With Bells, betritt den gleichen Boden, obwohl die Sounds hier so hypnotisierend wie immer sind und metronomische Präzision mit Elementen von Electro, Industrial, Tribal, Hip-Hop und klassischen New-Wave-Einflüssen kombinieren. Karl Hyde bringt das brodelnde Gebräu mit seinen trockenen, oft bearbeiteten Rezitationen wieder ins Gleichgewicht und verleiht dem Ganzen die Stimmung eines pulsierenden Fiebertraums, bei dem jemand versucht, aus dem Jenseits heraus zu kommunizieren. Das klangvolle Anfangsstück „Crocodile“ und das rhythmisch explosive „Beautiful Burnout“ sind typische Beispiele. © Anthony Tognazzini /TiVo