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Hard Rock - Erschienen am 22. Januar 2021 | The Dead Daisies Pty Limited

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Hard Rock - Erschienen am 23. August 2019 | Spitfire Music

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"Hey, hey, hey, hey! Underneath the green veranda singin' a song for mad Miranda." Scharfkantige Heavy Rock-Klingen teilen dreckig aus, während John Corabis raues Organ inbrünstig jede Silbe des "Midnight Moses" herausschreit, als gäbe es kein Morgen. Was für ein perfekter Opener für The Dead Daisies neuen Streich "Locked And Loaded". Mit "Burn It Down" gelang ihnen letztes Jahr die Hardrock-Scheibe der Saison. Solch einen Haufen meisterlicher Stücke kann man nicht alle paar Tage verfassen. Es braucht seine Zeit. Und dennoch sind sie binnen kürzester Zeit wieder in Hochform zurück? Ja, aber in fremden Federn! Der obige Track klingt zwar lupenrein daisyfiziert. Wie alle anderen Nummern des Albums handelt es sich jedoch um die Klassiker anderer Acts; in jenem Falle der Alex Harvey Band. Weitere Interpretationen stammen ursprünglich von den Beatles, Rolling Stones, The Who, Deep Purple, Creedence Clearwater Revival, Grand Funk Railroad, Willie Dixon oder Neil Young. Als Running Gag bauen sie bei jedem ihrer Auftritte zwei Fremdkompositionen ein. Hier findet man nun eine Sammlung dieser Hommagen. Egal wie weltbekannt und eingefahren der jeweilige Klassiker anmutet: Alles bekommt in der Daisies-Maschinerie seine wohlverdiente Frischzellenkur. Jeden Ton, jede Zeile erobern sie neu und spielen ihre Varianten mit einem Höchstmaß eigenen Ausdrucks. Das funktioniert, weil man jeder Version die tiefe Liebe zum Original deutlich anhört. "Join Together" etwa brachten The Who 1972 als Non-Album-Single heraus. Roger Daltrey mochte den Song seinerzeit durchaus, hielt jedoch Pete Townshends Einsatz des Synthesizers für überflüssig. An dieser Version hätte er sicherlich seine Freude. Zum einen kommt den Daisies kein Keyboard ins Haus. Sie ersetzen die Tasten per zweiter Gitarre und Mundharmonika. Zum anderen bringt Corabi eine ähnlich gelagerte Wildheit mit wie Daltrey. Davon profitiert auch eine der berühmtesten B-Seiten der Rockgeschichte - "Bitch" (von "Sticky Fingers"1971). Während Jagger/Richards seinerzeit auf die mittlerweile berühmt gewordene Zugabe von Saxofon und Trompete setzten, brettern die Daisies einfach in fettsträhniger Räude los, deren schlichte Gitarren/Bass/Drums-Wucht zupackt wie der Teufel. Ähnlich gut funktioniert ihre Presslufthammer-Deutung von CCRs "Fortunate Son" (von "Willy And The Poor Boys" 1969). "American Band" gerät sogar besser als das Original der stets ein wenig bieder wirkenden Grand Funk Railroad. Keine Überraschung mithin, wie sehr DD auch Neil Youngs Kultsong "Rockin' In The Free World" ( vom grandiosen "Freedom" 1989) und Deep Purples "Highway Star" ("Machine Head" 1972) liegen. All diese großen Leistungen krönen sie mit der Gerbung der Beatles in zwei Akten. "Helter Skelter" und "Revolution" (beide vom "White Album" 1968) treiben die Australier heftig durchs Stahlbad. Unbedingte Kaufempfehlung für diese einmal mehr sehr gute Rockplatte der Daisies. © Laut
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Hard Rock - Erschienen am 19. Mai 2017 | Spitfire Music

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Hard Rock - Erschienen am 5. August 2016 | Spitfire Music

Die Wechsel bei The Dead Daisies sind fliegend und häufig. Und irgendwie scheinbar auch relativ egal, denn auch mit dem dritten Full Length-Player macht das australisch-amerikanische Joint Venture einmal mehr klar, dass sie in Sachen erdigem Hard Rock eine absolute Bank sind. John Corabi (Ex-Mötley Crüe) hat sich den Platz als Sänger der All Star-Truppe mehr als verdient, und auch wenn er optisch an die bärtige Schwester von Joey Perry erinnert, ist der Kerl stimmlich immer noch ein echter Glücksgriff. Die beiden Guns N' Roses-Abgänge wurden durch Ex-Whitesnake-Gitarrist Dough Aldrich kompensiert, der "Make Some Noise" mit ein paar spitzenklassigen Soli veredelt und auch live bei der Posertruppe bestens ins Bild passt. Warum man sich dazu entschlossen hat, im Booklet nur den Text zu drei Songs abzudrucken, bleibt mir allerdings ein Rätsel. Davon abgesehen läutet "Long Way To Go" das Album ordentlich ein, und mit dem bluesigen "We All Fall Down" ist dann eigentlich schon klar, dass man ein Dreiviertelstunde mit Ohrwürmern vor sich hat. Kein Chorus, der einen nicht zum Mitsingen animiert, keine Melodie, die nicht schon beim zweiten Durchlauf hängen bleibt und einen den Rest des Tages verfolgt. Auch der ausgesprochen kräftige, aber absolut differenzierte Mix soll hier nicht unerwähnt bleiben. Trägt er doch maßgeblich dazu bei, dass die beiden unterschiedlichen Gitarren mit Marco Mendozas Bassspiel harmonisch nebeneinander stehen, ohne dass Brian Tichys straighte Drum-Performance, noch John Corabis exzellenter Gesang darunter leiden müssten. Vom Alter her sind die Herren zwar alles schon ein wenig gesetzter, doch "Mainline" zeigt in diesem Zusammenhang sehr schön, dass man noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Man darf auch mal Tempo machen, selbst wenn diese Geschwindigkeit nicht wiederholt wird. Erstaunlich aber, dass der Balladenbereich vollkommen ausgespart wird. Primär geht es den Herren tatsächlich um Rock'n'Roll und so bekommt auch das Creedance Clearwarter Revival-Cover von "Fortunate Son" ne anständige Adrenalinspritze verpasst. Gegen Ende wird es ein wenig austauschbar, "All The Same" würde ich sogar als weitgehend entbehrlich bezeichnen. Mit "Join Together" von The Who ist noch eine weitere Coverversion auf dem Album gelandet, die Abends mit ein paar Leuten bei Grillgut und Bier sicher ihren Charme entfaltet. Damit verpassen sie zwar den Drive und die Power der ersten paar Nummern, aber falsch macht man mit "Make Some Noise" dennoch nicht viel. © Laut
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Hard Rock - Erschienen am 6. April 2018 | Spitfire Music

Wie eine Schlange windet sich die Gitarre im Ohr. Erdige Vocals setzen ein und besingen die Unbill des Lebens, "until you strike the match and burn it down". Eine Sekunde später bricht das Rockgewitter los: So lässig zaubert das Titelstück des vierten The Dead Daisies-Studioalbums echtes Titty Twister-Feeling aus dem Hut. Drumherum fliegen zehn weitere Hardrock-Brandbomben, von denen neun zünden. Ständige Besetzungswechsel verliehen der Formation um das einzig konstante Mitglied David Lowy lange eher Projektcharakter. Doch damit ist endlich Schluss: Das Line-Up der letzten Jahre blieb im wesentlichen erhalten und wuchs zur echten Band. Einzig Drummer Dean Castronovo ist diesmal neu an Deck. Auch wenn die Namen des Quintetts der breiten Öffentlichkeit eher unbekannt erscheinen mögen: Die Liste weltbewegender Acts, bei denen sie entweder Mitglied oder Studio-/Live-Musiker waren, liest sich ehrfurchtgebietend und wirkt kaum topbar: Whitesnake, Dio, Mötley Crüe, Thin Lizzy, Bad English, Journey, Ozzy Osbourne, GZR, Steve Vai, Ted Nugent, House Of Lords, Dolores O'Riordan und sogar Lady Gaga. Wer solche Schwergewichte in die Waagschale wirft, sorgt automatisch für eine entsprechend hohe Erwartungshaltung. Doch hier hat der Hörer nichts zu befürchten. "Burn It Down" entpuppt sich als kraftstrotzendes Rock-Monster mit Klassikerpotenzial. Zuallererst fällt der ebenso knallende wie kristallklare Sound auf. Producer Marti Frederiksen (Def Leppard, Foreigner) hat mit Anthony Fox (L.A.Guns, Great White, Santana) ganze Arbeit geleistet und eine der aktuell besten Genreproduktionen überhaupt abgeliefert. Besonders Fox' edler Mix rechtfertigt jeden Kniefall. Man höre nur, wie er in "Judgement Day" dem derben Heavyrock-Salat einen niedlichen Eggshaker gegenüberstellt, ohne die organische Einheit des Sounds zu gefährden. Mehr Weltklasse geht kaum. Der musikalische Reiz der Band liegt in ihrer Janusköpfigkeit. Mit einem Stiefel steht sie fest im Hardrock. Der andere Fuß marodiert vor allem instrumental gern in klassischen Heavy Metal-Gefilden (etwa "Resurrected" oder "Rise Up"), alles gekonnt abgerundet mit ein wenig ledrigem Blues hier und einer Prise Melodic Rock dort. Frontman Corabi passt zu diesem Konzept wie die Faust aufs Auge. Sein räudiges Raubein-Organ klingt, als habe man es erst in Bourbon eingeweicht, um es hinterher in der Wüste zu trocknen. Die grenzenlose Energie beeindruckt durchweg und lässt trotz breitbeinigen Muskelspiels genug Raum für einen starken emotionalen Ausdruck. Anspieltipp hierzu: die Strophe von "What Goes Around". Highlights gibt es etliche. So ist "Leave Me Alone" genau jene Sorte Brecher, den man sich von AC/DC nach "Stiff Upper Lip" vergeblich erhoffte. Das balladeske "Set Me Free" klingt hingegen dezent nach Whitesnake, dabei ungleich besser als alles, das David Coverdale seit Jahren serviert. Als Sahnehäubchen gibt es zwei Cover. Der Rolling Stones-Klopper "Bitch" steht den Dead Daisies. Besonders Corabis Gesang reicht Testosteron-König Jagger erstaunlich gut das Wasser. Recht sauer wird die Sahne jedoch bei T.Rex' "Revolution". Zu viel Macho, zu wenig Flair, um den Charme des blumigen Originals auch nur entfernt einzufangen. Die Bolan-Nummer bleibt jedoch der einzige Schwachpunkt auf der ansonsten starken Platte. © Laut
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Hard Rock - Erschienen am 12. Juni 2015 | The Dead Daisies

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Hard Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | The Dead Daisies

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Hard Rock - Erschienen am 17. Juli 2020 | The Dead Daisies Pty Limited

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Hard Rock - Erschienen am 4. Dezember 2020 | The Dead Daisies Pty Limited

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Hard Rock - Erschienen am 17. April 2020 | The Dead Daisies Pty Limited

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Hard Rock - Erschienen am 25. September 2020 | The Dead Daisies Pty Limited

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Hard Rock - Erschienen am 7. Mai 2021 | The Dead Daisies Pty Limited

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Électronique - Erschienen am 8. Januar 2021 | The Dead Daisies Pty Limited

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Électronique - Erschienen am 28. Mai 2021 | The Dead Daisies Pty Limited

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Hard Rock - Erschienen am 29. Juli 2016 | Spitfire Music

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Hard Rock - Erschienen am 10. Mai 2019 | Spitfire Music

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Hard Rock - Erschienen am 22. Juni 2018 | Spitfire Music

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Hard Rock - Erschienen am 14. Juni 2019 | Spitfire Music

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Hard Rock - Erschienen am 14. Februar 2019 | Spitfire Music

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Rock - Erschienen am 5. Juni 2020 | The Dead Daisies Pty Limited