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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Die vorliegende Aufnahme des Fliegenden Holländers wurde 1968 unter der Leitung des ehrwürdigen, damals knapp 83-jährigen Otto Klemperer im Studio realisiert – fünf Jahre vor seinem Tod. Die Solisten waren natürlich eine Traumbesetzung, mit Theo Adam, Martti Talvela, Anja Silja und Anneliese Burmeister, unterstützt durch das New Philharmonia Orchestra und den BBC-Chor in seinen besten Zeiten. Otto Klemperers lange Tempi sind bekannt, wenn auch die Sänger selbst die Dauer der musikalischen Ausführungen mitgestalten, denn in diesem Werk mangelt es nicht an Quasi-Rezitativen. Somit wird dieses „kurze“ Werk (für Wagner zumindest) in einem gemäßigten Tempo wiedergegeben, das sich an Textverständlichkeit und Klarheit im Orchester orientiert. Die Originaleinspielung wurde mit größter Sorgfalt remastert, sodass man ihr kaum anmerkt, dass sie vor einem halben Jahrhundert aufgenommen wurde. Orchester-Klangfarben, Ausgeglichenheit zwischen Solisten und Orchester, stimmliche Präsenz – diese perfekte Einspielung gehört zu den erstklassigen historischen Aufnahmen, die man nicht versäumen sollte. © SM/Qobuz" Mit einem guten Ensemble und ausdrucksvollen Stimmen realisiert Klemperer seine analytisch klare, trotzdem gefühlsbetonte, vor allem aber dramatisch effektvoll gesteigerte Holländer-Version." Hermes Opernlexikon" Mit diesem Remaster in 24 BIT/96kHz von Wagners Der fliegenden Holländer wird der Zuhörer in eine stürmische Welt aus Wind und Wasser getaucht. Die Soundeffekte, die von EMI zum ersten Mal auf dieser Aufnahme vorgestellt wurden, sind sehr effektiv, und die dramatische Wirkung der Aufführung von Anja Silja als Senta ist unbestreitbar. Diese Aufnahme, die im Winter 1968 im Studio One von Abbey Road gemacht, verwendet das Ambiophonic-System, bei dem zahlreiche Lautsprecher an den Wänden des Studios angebracht wurden, um den Nachhall zu erhöhen und die Gesamtakustik des Studios zu verbessern. Die für dieses Remaster verwendeten LP-Master-Bänder stammen direkt von den ursprünglichen vierspurigen Mastern und bewahren daher Sound und Balance, wie von Klemperer zum Zeitpunkt der Aufnahme genehmigt, inklusive der spektakulären Soundeffekte. " Ian Jones, Remastering Engineer bei den Abbey Road Studios
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Klassik - Erschienen am 8. März 2013 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 27. März 2013 | Les Indispensables de Diapason

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Klassik - Erschienen am 2. August 2019 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Die vorliegenden Konzertaufnahmen dementieren auf eindrucksvolle Weise den Ruf der Langsamkeit, der dem großen Otto Klemperer anhängt. Das Bild des halbseitig gelähmten alten Mannes, der Beethovens Sinfonien mit der Langsamkeit eines Trauermarschs dirigiert, wird hier von diesen beiden Konzertfassungen weggefegt: Haydns Sinfonie Nr. 101 "Die Uhr" und Brahms' 1956 und 1957 in München aufgenommene Sinfonie Nr. 4 mit dem hervorragenden Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das zu den besten in Deutschland gehört.Dieser Haydn ist so spritzig und fröhlich, wie man ihn sich nur wünschen kann. Das Presto des ersten Satzes beginnt mit einer sprudelnden Lebhaftigkeit, die für das gesamte Album den Ton angibt. Wir erinnern uns daran, wie Otto Klemperer als junger Dirigent immer die zeitgenössische Musik und große Werke des Repertoires mit einem Sinn für Stil verteidigte, bei dem Größe mit Lebendigkeit wetteiferte.Seine Vorstellung von Brahms' Vierter Sinfonie wechselt zwischen einer gewissen Wuchtigkeit (Allegro giocoso) und einer Flexibilität der Tempi, die heutige Dirigenten nicht mehr wagen. Das von ihm kunstvoll aufgebaute Finale unterstreicht die Verbindung zwischen Brahms und den großen Kontrapunktisten der Musikgeschichte. Die Krönung dieser Komposition ist das Zitat einer Bach-Kantate und die Verwendung einer Passacaglia, auf der das Stück meisterhaft aufgebaut ist. Anfangs noch in einem relativ moderaten Tempo endet der Satz, wie Brahms in seiner Partitur anweist (Più Allegro), in einem schicksalshaften und befreienden Wirbel. © François Hudry/Qobuz
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