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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Februar 2020 | City Slang

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"With SUDDENLY, the Canadian composer/DJ finally emerged with what may be the warmest, most empathetic electronic album of 2020." © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. August 2014 | City Slang

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Electronic artist Dan Snaith, working as Caribou, produced brilliantly abstract albums for more than a decade, moving from the glitchy weirdness of his 2001 debut, Start Breaking My Heart, into more delicate mergers of organic sounds and electronic production, with his 2007 standout album Andorra and its more psychedelic follow-up Swim in 2010. The move toward the dancefloor that was hinted at on Swim is brought into full focus on sixth full-length Our Love, a collection of ten powerful grooves that still manage a bit of Snaith's trademark psychedelic production. The underwater-sounding loop of electric piano and slowed-down vocals that begins album opener "Can't Do Without You" lingers for a while in a soft, welcoming way, setting the tone for a good minute and a half before the song's beat drops, offering the most good-natured take on a house track imaginable. Covered in aquatic phaser effects, the song builds to anthemic heights before settling back into softness for the end. Snaith's falsetto vocals throughout the album seem to find the middleground between James Blake's moody mysteriousness and Arthur Russell's curious wonderment. Standout tracks like "Silver," or the lovely title track, find Snaith's airy vocals floating atop a web of steadfast beats and murky vocal samples. Unexpected snippets of string samples, '80s-sounding electronic percussion, and disconnected voices come in and out of the picture, with songs seamlessly blooming from blurry bedroom productions into full definition dance tracks. Snaith's ear for pop hooks keeps even the harder-edged tunes here catchy, as with the hypnotic but ever melodic forward push of "Your Love Will Set You Free." All told, Our Love stands as the most straightforwardly danceable Caribou album to date, but holds on to both the experimental bent and composition-minded musicality that helped build the project's one-of-a-kind sound world. © Fred Thomas /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. April 2010 | City Slang

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Electronic - Erschienen am 12. März 2021 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Oktober 2014 | City Slang

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Dan Snaith spielt mit den Höhen und Tiefen der wahrnehmbaren Töne, als seien die Geräusche bunte Flüssigkeiten. Die flößt er seinen Hörern ein, auf dass sie tanzen mögen oder ihre Herzklumpen krampfen und sie in genau die Gefühlswelten abtauchen, in denen er sie ertränken möchte. Fresst Liebe, ihr Konsumenten! Liebe in allen Frequenzen, Klangfarben und Rhythmen, zum ausufernden Klangteppich verwoben. Seit 13 Jahren veröffentlicht der promovierte Mathematiker Musik. Mit seinem 2010er Album "Swim" gelang ihm der Sprung vom Geheimtipp zum gefeierten Dance-Act, der Indie-Fans am Schlawittchen packt und ebenso Elektro-Jünger verzückt. Auf seinem vierten Caribou-Langspieler lässt er seine Gedanken um das größte bindende Element zwischen Menschen kreisen. "Our Love" drückt mehr auf die Tanzfläche als seine Vorgänger, protzt mit faszinierenden Soul-Elementen und schwingenden House-Basslines. So sehr wie "Swim" das Konsens-Album 2010 war und große Erwartungen an den Nachfolger schürte, so groß ist der liebende Mittelfinger, den Snaith nun zückt: Der spielerische Folktronica-Ansatz blieb, verträumte Indiegirls und –boys könnten jedoch nun etwas zu heftig ins Diskolicht geschubst werden und sich blutige Knie einfangen. Der Einfluss seines Alter Ego Daphni, mit dem er Afro-Funk und House-Sets produzierte, rückt "Our Love" in eine weniger handzahme und massentaugliche Sphäre, für die noch keine Schublade gezimmert wurde. In "Dive" beispielsweise taucht er auf den Meeresboden, füllt die Ohrmuscheln mit tausenden, kleinen Sauerstoffperlen, die im Gehörgang kitzeln und eine wohlige Gänsehaut auslösen. Die herrlichen Dissonanzen in "Second Chance" stehen mit einem Fuß im bizarren Gefrickel und treten mit dem anderen die Synapsen, die Erinnerungen an Flehen und Schmerzen wachrufen. Das sanfte "All I Ever Need" lädt zum zuckenden Ohrwurmspektakel, wird zum pulsierenden Höhepunkt der Platte und im abschließenden "Your Love Will Set You Free" als Reprise wieder aufgegriffen. "Our Love" entwickelt sich mit jedem Hördurchgang weiter und distanziert sich klar von seinen Vorgängern. Die prächtige Pop-Perle legt nahe, dass Dan Snaith sich seiner eigenen Liebe zur Musik bewusster geworden ist und diese nun unverkrampfter und selbstbestimmter denn je auszudrücken vermag. © Laut
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Dance - Erschienen am 21. Juli 2017 | Fabric Worldwide

Dan Snaith ist kein gewöhnlicher Künstler in der Elektroszene. Die Musik des Bandmitgliedes von Caribou ist oftmals raffiniert und groovy und niemals gewöhnlich. Der kanadische Produzent versucht nicht unbedingt, sich neu zu erfinden, sondern viel eher, seine ganz eigene Kunst noch weiter zu perfektionieren. Die Bässe klingen unglaublich weich, seine musikalischen Experimente gehen niemals bis in schockierende Dimensionen (wir denken hierbei an Arthur Russell), seine Leidenschaft für die 80er ist niemals zu exzessiv und seine Indie-Vision der Dancefloor-Musik bleibt den musikalischen Absichten ihres Autors immer treu. Unter dem Pseudonym Daphni bringt er nun ein Album unter der mythischen Fabric-Reihe heraus. Unter dieser Identität kann er Produktionen schreiben, die instinktiver, direkter und weniger überlegt klingen. Diese Produktionen sind noch unveröffentlicht und erscheinen zum ersten Mal auf diesem Mix. Vor ihm haben schon Shackleton, Omar S. und Ricardo Villalobos ein Fabric-Album herausgebracht. Dan Snaith ist bereits an den Londoner Club Fabric gewohnt und hat hier mehrere Male aufgelegt (manchmal sogar mit Kieran Hebden alias Four Tet). Auf diesem Mix kommt nun die ganze Bandbreite seines Genies zum Vorschein. Seine Übergänge und Mixe zeugen von einer verblüffenden Geschmeidigkeit. Lassen Sie sich auf dieser Platte von dem Dancefloor-Künstler und Groove- und Beatmeister einfach schwerelos davontragen. Ein kraftvolles Werk. © MZ/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Jiaolong

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Zwei Monate nachdem er ein faszinierendes FabricLive herausgebracht hat, liefert uns Dan Snaith alias Caribou alias Daphni ein ECHTES Album von… Daphni! Das zweite, das der Kanadier unter diesem Pseudonym herausgibt. Die kurze Zeitspanne zwischen den beiden Publikationen ist im Grunde verständlich, denn Joli Mai besteht im Wesentlichen aus Langversionen der Titel, die auf dem Mix Fabric bereits vorgestellt wurden. Mehr Dancefloor als unter der Flagge Caribou, spielt Snaith hier mit den Codes eines Genres, das er vorsichtig malträtiert. Wie ein erfahrener Seiltänzer umgeht er Fallen und erlaubt sich kein Free Riding. Eine brillante elektronische Musik. © MD/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Februar 2020 | City Slang

"With SUDDENLY, the Canadian composer/DJ finally emerged with what may be the warmest, most empathetic electronic album of 2020." © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Oktober 2019 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. August 2007 | City Slang

Eines der wenigen Dinge, die mir aus der "Internationale Beziehungen"-Vorlesung an der Uni im Gedächtnis geblieben sind, ist die eindrückliche Warnung unseres Dozenten vor Andorra. Jener Kleinstaat in den Pyrenäen sei der langweiligste Ort auf dem Planeten und existiere nur, um Duty-Free-Waren anzubieten, hieß es damals. Diese Erfahrung machte auch Dan Snaith, der Mann hinter dem Pseudonym Caribou, als er im vergangenen Jahr das kleine Land zwischen Spanien und Frankreich besuchte. Ganz anders als in seiner Fantasie entpuppte sich Andorra. Dennoch beschloss er, sein viertes Album nach dem Zwergstaat zu benennen. Auf "Andorra" konserviert er seine ursprüngliche, romantisierende Vorstellung. Wie wild seine Eingebungen gewesen sein mögen - die neun Tracks verraten es vom ersten Ton an: "Andorra" ist ein 43 Minuten andauernder Trip. Böse Menschen mögen es Hippie-Musik nennen, psychedelischer Singer/Songwriter-Sound mit elektronischen Spielereien tituliert es der verantwortungsbewusste Kritiker. Das psychedelische Element spielt in der Tat eine große Rolle in Caribous Musik. Die Stücke sind musikalisch wie atmosphärisch dicht, fast überfrachtet. Umso erstaunlicher, dass Snaith alle seine Lieder in mühe- und liebevoller Heimarbeit alleine zusammenfrickelt. Man hört es den Nummern nicht an, und auch einer Live-Umsetzung sollte nichts im Wege stehen, bedient er sich für Auftritte doch einer Backing Band. Mitunter entwickeln die Tracks eine wohltuend hypnotische Wirkung wie das über sechs Minuten lange "After Hours" oder das stark repetitive "She's The One". Neues erfindet Smaith mit "Andorra" zwar nicht, aber sein charmant anachronistischer Sound verdient das Prädikat hörenswert. Wenn es den Hörer von einem besseren Andorra träumen lässt, allemal. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Januar 2020 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. August 2014 | City Slang

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Electronic - Erschienen am 8. Oktober 2012 | Jiaolong

Wie macht Dan Snaith das nur? Neulich spielte der Mathematiker aus Kanada mit seiner ziemlich famosen Elektro-Krautrock-Band Caribou in Berlin gleich zwei Mal im Vorprogramm von Radiohead und legte zwischendurch noch fünf Stunden in einem Berliner Club auf, wobei er mit seinem Set auch den ungleich prominenteren DJ Thom Yorke ziemlich alt aussehen ließ. Der in London wohnhafte Snaith hat als eigentlich völlig rauschabstinenter Mittdreißiger das Innovations- und Eskapismuspotential elektronischer Tanzmusik wieder für sich entdeckt. Unter dem Alias Dapnhi veröffentlicht er bereits seit 2011 herrlich oldschoolig verspulte House-Tracks, wobei sich insbesondere "Ye Ye" und "Yes, I Know" in den Clubs längst zu modernen Klassikern gemausert haben. Für Nachzügler hat Snaith diese Tracks, die ursprünglich als Bausteine für Caribou-Sets gedacht waren, nun mit neuem Material zu einem ziemlich gelungenen Album zusammengefasst. Anders als auf Caribous eklektischem Meisterwerk "Swim" mit seinen warmen, euphorischen Pop-Hits "Odessa" und "Sun" fehlen auf "Jiaolong" zwar sowohl die zuckrige Melancholie des Indietronic als auch die angedeutete Improvisationslust des Psychedelic Rock. Übrig geblieben ist aber Snaith' Faible für analoge Synthesizer-Sounds des Chicago House. Es ist ein roher, dreckiger Maschinismus mit polternden Bässen, Bleeps und den gelegentlichen Acid-Anleihen der Border Community, der aber von Rave Grooves ("Pairs") oder obskuren Samples einer weithin unterrepräsentierten afroamerikanischen Popkultur aufgebrochen wird. So ziert "Yes, I Know" ein fünfsekündiges, krächzendes Soul-Sample von Buddy Miles aus dem Jahr 1972 - ein Kandidat für den Song des Jahres. Das geloopte Synthie-Zitat des Moog-Krachers "Ye Ye" ist sogar noch kürzer und stammt von dem nigerianischen Funk-Pionier William Onyeabor. "Ne Noya" von Cos-Ber-Zam war einst ein Afrobeat-Hit in Togo, im Daphni-Remix wird er im Geiste von Theo Parrishs großartiger "Ugly Edits"-Reihe nur um einen Funken Space-Disco erweitert. In "Light" ist es dagegen nur eine Querflötenmelodie, die in einen rumpeligen 8-Bit-Track einbricht. "Ahora" klingt mit da mit seiner rhythmischen Hervorhebung der Hi-Hat und trippiger Elektro-Grooves noch am ehesten nach einem Caribou-Track. Lustvoll orgelt und knattert auch "Jiao" vor sich hin, während das erneut formidable Schlussstück "Long" zwischen White Noise und der rockigen Klimax-Electronica eines James Holden oder eines Four Tet oszilliert. Für so manchen melodieverliebten Caribou-Fan dürfte "Jiaolong" in seiner pumpenden Nerdigkeit in voller Länge womöglich etwas zu viel des Guten sein. Tatsächlich ist es eines der wenigen unkonventionellen und daher mit Leichtigkeit auch eines der besten elektronischen Alben des Jahres 2012. © Laut
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House - Erschienen am 20. Juni 2019 | Jiaolong

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Dezember 2019 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. August 2021 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Oktober 2010 | City Slang

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Klassik - Erschienen am 13. April 2014 | www.Synthology.com

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Oktober 2019 | City Slang

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Rock - Erschienen am 13. September 2012 | Daphni