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Die Alben

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Electronic - Erschienen am 3. August 2011 | Mute

Auszeichnungen 5/6 de Magic - Sélection Les Inrocks
When accomplished electronic music producers speak of making proper songs instead of tracks -- most ominously, there’s the one-two punch of “Dance music bores me now” and “I’m getting a band together” -- it’s usually a good time to tune out. While Sascha Ring is guilty of all three and has backed it up with The Devil’s Walk, an album completely divorced from the dancefloor and glitch/IDM, the shift has been gradual, not abrupt, and he happens to be composing some of the most evocative, finely detailed music of his decade-long career. No need to think back to the most organic song on 2007’s Walls, the sapless and malformed “Over and Over,” and prepare for more of the same; these songs, sometimes built on little more than strings, soft keyboard tones, and supple textures, are sturdy and fully developed. All the vocalists fall into place with solemn yet expressive performances, enhancing productions that straddle heartache and ecstasy. It’s the type of album that can be enjoyed on the surface, as pleasant background listening, or as a deeply immersive experience. Anyone who enjoys it should seek the output of Ring collaborator Joshua Eustis' Telefon Tel Aviv, especially 2009’s Immolate Yourself. © Andy Kellman /TiVo
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Electronic - Erschienen am 18. Februar 2013 | Mute

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Seit seinem umjubelten Beitrag für die "DJ-Kicks"-Reihe des renommierten Berliner Labels Studio !K7 darf sich Sascha Ring zu den wichtigsten Produzenten elektronischer Musik in Deutschland rechnen. Eine erstaunliche Entwicklung wenn man sich vor Augen führt, dass Apparat, wie sich Ring für seine Produktionen nennt, nie irgendwelche Kompromisse bezüglich seiner Musik gemacht hat. Jetzt wird er einmal mehr seinem Ruf als experimenteller Querdenker gerecht. Anstatt einen tanzbaren Album-Nachfolger zu "DJ-Kicks" zu produzieren, hat er sich selbst zurückgenommen und seine Stücke in den Dienst einer Theaterproduktion gestellt. Tolstois Epos "Krieg und Frieden" liefert die literarische Vorlage für das neueste Apparat-Album, as in enger Zusammenarbeit mit dem Theater-Regisseur Sebastian Hartmann und dessen 30-köpfigem Ensemble entstanden ist. Ganz entscheidend für die Arbeit war Hartmanns Kunstverständnis, das sowohl seinen Schauspielern, als auch Sascha Ring größtmögliche Freiheiten bei der Interpretation von Tolstois Werk zugestand. So ist ein Album entstanden, bei dem sich Apparat ungezwungen in der für ihn fremden Welt des Theaters bewegen konnte. Mit lediglich zwei Musikern der Apparat Live-Band sind die zehn Stücke entstanden. Cello und Violine tragen die Stimmung von "Krieg und Frieden" im Wesentlichen und verleihen dem Album einen überwiegend akustischen Charakter. Hier spitzt er eine Entwicklung zu, die er mit seinen Alben "Walls" und "The Devil's Walk" schon vor einiger Zeit eingeleitet und mit seiner Live-Band weiter ausgebaut hat - die Freude an akustischen Klängen im Zusammenspiel mit elektronischen Sounds. Die Wahl der Instrumentierung mit ihrem Fokus auf den Streichern schlägt den Bogen ins frühe 19. Jahrhundert, der Zeit von Tolstois "Krieg und Frieden". Die klassischen Aspekte von Stücken wie "44" oder "K&F Thema" hinterlassen, erhalten durch die elektronischen Arrangements von Sascha Ring nur eine ganz zarte zeitgenössische Komponente. Überhaupt hat man beim Hören von "Krieg und Frieden" den Eindruck, dass Apparat den ihm eingeräumten musikalischen Freiraum im neuen Medium des Theaters extrem umsichtig und sehr respektvoll nutzt. Das mag mit ein Grund dafür sein, dass das Album "Krieg und Frieden", trotz der in der literarischen Vorlage beschriebenen historischen Umwälzungen, eher leise und introviert daherkommt. Große Schlachten werden nicht einmal bei "Austerlitz" geschlagen. Viel eher offenbaren sich in den Stücken die seelischen Konflikte der Protagonisten von Tolstois Roman. Die sind nämlich, bei aller zu Schau getragenen, martialischen Etikette in "Krieg und Frieden", mit etwas ganz persönlichem beschäftigt: der Suche nach dem Sinn im Leben. © Laut
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LP5

Electronic - Erschienen am 22. März 2019 | Mute

Hi-Res
Das letzte Apparat-Werk "Krieg Und Frieden" liegt mittlerweile mehr als sechs Jahre zurück. Danach tat sich Sascha Ring, Kopf hinter dem Projekt, wieder einmal mit Gernot Bronsert und Sebastian Szary von Modeselektor als Moderat zusammen und nahm mit ihnen "III" auf. Das gemeinsame Baby pausiert aber vorerst. Dafür haben Modeselektor schon letzten Monat mit "Who Else" eine solide Platte vorgelegt. Nun kontern Apparat mit "LP5". Statt fettem Bassgewummer und technoider Euphorie, wie man es von Modeselektor kennt, widmet sich der Wahl-Berliner lieber fragileren Tönen. Dabei kreisen seine versponnenen Electro-Pop-Texturen, zum Teil durch akustische Mittel aufgelockert, um seine brüchige Stimme. So schmiegen sich kunstvolle Bläser in "Voi_Do" zärtlich an sein verfremdetes Organ an, während der Bass im Hintergrund unterschwellig brodelt und die Elektronik anmutige Pirouetten dreht. Am Ende kommt mit satten Downbeats etwas mehr Eingängigkeit ins Spiel. Ebenso profitieren die restlichen Tracks von Saschas sowohl verspielter als auch melodisch einprägsamer Handschrift als Producer. Dementsprechend setzt sich "Dawan" mit kreisenden Breakbeats, akzentuierenden Gitarrenklängen und dunklen Synthies durchaus im Ohr fest, zumal sein Gesang sphärisch über allem schwebt. In "Laminar Flow" nimmt er eine deutlich wärmere, souligere Klangfarbe an, während sich tiefe Bässe und verhaltene Akustik behutsam nach vorne schieben, was Nähe und Intimität schafft. Etwas Beseeltes zieht sich ebenfalls durch "Caronte", das mit stakkatoähnlichen Streichertönen und progressiven Saiteneinschüben zu Beginn etwas zurückhaltend daherkommt, aber zum Schluss unter Hinzunahme treibender Basssounds schon beinahe eine rituelle Atmosphäre heraufbeschwört. Dazu erinnert Rings Stimme an die Brüchigkeit James Blakes. Trotzdem geizt die Scheibe nicht mit tanzbaren Momenten. Wenn in "Heroist" repetitive Dub-Texturen auf Saschas melancholisches Organ treffen, das hier nur mit wenigen Halleffekten auskommt, hätte das auch Moderat gut zu Gesicht gestanden. Zudem erweist sich "In Gravitas" mit druckvollen Bässen und eingängiger, springender Elektronik als euphorischer Tanzflächenfeger mit nachdenklichem Spoken-Word-Ausklang. Dennoch strahlt das Album eine Gelassenheit aus, die man bei Apparat in der Form noch nicht vernommen hat. Es klingt größtenteils erwachsen und geerdet. In "Brandenburg" reichen Ring lediglich seine verzerrte Stimme, zaghafte Drums, Akustikgitarren und cineastische Streichereinschübe aus, um ein ganzes Landschaftspanorama zu entfalten. Würde auf jeden Fall eine würdige Hymne für dieses Bundesland abgeben. In "Outlier" scheint der Wahl-Berliner mit seinem erhabenen Klargesang, der sich über sakrale Orgeltöne kraftvoll erhebt, endgültig bei sich selbst angekommen zu sein. Zum Schluss gleitet der Track mit dezenter Polyrhythmik und folkloristischen Akustikgitarrenklängen in eine naturbetonte Ambient-Welt über, die Lust auf mehr macht. Im Grunde genommen klingt Sascha Ring alias Apparat auf "LP5" wie ein alter Freund, der über die Jahre immer noch so vertraut wie bei der letzten Begegnung anmutet. Nur bringt er ein Stück weit mehr Weisheit und Lebenserfahrung mit, was einen wohltuenden Kontrast zur Hyperaktivität Modeselektors bildet. © Laut
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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Mai 2020 | It's Complicated Records

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2019 bescherte uns Sascha Ring alias Apparat mit "LP5" ein äußerst intimes Album, das er im Mai des selben Jahres in Berlin im akustischen Gewand vorstellte, was jedoch an einigen Stellen zu sehr in unnötige Virtuosität ausuferte. In diesem Jahr bringt der Wahl-Berliner eine Reihe an Theater- und Soundtrack-Arbeiten heraus. "Soundtracks: Capri-Revolution" markiert nun den Beginn. Den Score überarbeitete und mixte er erst vor Kurzem gemeinsam mit Philipp Thimm neu. Die Originalpartitur entstand schon 2018 und bekam bei den Filmfestspielen in Venedig eine Trophäe für den besten Soundtrack. Der nahm in einer kleinen Hütte in Süditalien Gestalt an. Ebenso färbten gelegentliche Besuche am Film-Set atmosphärisch auf die einzelnen Tracks ab. Schon mit dem Opener "Silia" kommt mit schwebenden Ambient-Flächen und elektroakustischen Komponenten eine abendlich-psychedelische Grundstimmung auf, die Erinnerungen an die Pink Floyd-Scores zu "More" und "Obscured By Clouds" Ende der Sechziger und Anfang der Siebziger hervorruft. Allerdings agiert der 41-jährige um Einiges verhaltener als die Briten, so dass man sich in die ruhige, milde und mediterrane Atmosphäre, die beim Entstehungsprozess vorherrschte, ziemlich gut hineinversetzen kann. Dabei lockert er seine Musik gerne mal um akustische Komponenten auf, wobei sich die einzelnen Instrumente natürlich und authentisch in den Sound einfügen. Kein Ton wirkt zu viel. Besonders schön nachzuhören in "Paestrum Neruvola", wenn man inmitten gespenstischer Ambient-Töne melancholische Akustikgitarren-Akkorde vernimmt. Friedvoller mutet da schon "Harper Caprira" mit anmutigen Harfen-Klängen an. Trotzdem bleibt die Stimmung recht geheimnisvoll und versunken, ebenso wie in den elektronischen Tracks Saschas. So lassen seine Soundflächen in "Neruvola" an gregorianische Gesänge denken. Gegen Ende gesellt sich noch progressive Elektronik im Tangerine Dream-Stil dazu. Zudem betont der er an einigen Stellen seine experimentellen Qualitäten als Producer, zum Beispiel wenn man in "La Gravidanza" zirpende Elektronik hört, über die sich tiefe Streicher legen. Diese spielen vor allem im letzten Drittel eine tragende Rolle, ergänzt um introvertierte Klavier-Töne. Der Closer "Aracneae" bündelt schließlich sämtliche Qualitäten des Soundtracks. Das Stück entführt zu Beginn in eine spacige Ambient-Welt, wandelt sich dann zu einem elektroakustischen Track mit viel Meeresrauschen und filigranem Gesang Rings, nur um wenig später mit zaghaften Tönen in eine herzerwärmende Streicher-Passage überzugehen, so dass doch noch ein paar helle Lichtstrahlen durchscheinen. Zum Schluss ertönt das Streicher-Motiv noch einmal am Piano. Letzten Endes erweist sich "Soundtracks: Capri-Revolution" als ein atmosphärisch überaus dichtes und homogenes Werk, zusammengehalten von einem speziellen italienischen Flair, in das man immer wieder gerne versinkt. Eine der gelungensten Arbeiten Apparats bisher. © Laut
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Electronic - Erschienen am 25. Mai 2007 | Shitkatapult

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Original Soundtrack - Erschienen am 12. Juni 2020 | It's Complicated Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 10. Juli 2020 | It's Complicated Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 22. Mai 2020 | It's Complicated Records

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"[T]hese compositions are still capable of leaving a deep impact." © TiVo
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Electronic - Erschienen am 23. Oktober 2015 | Shitkatapult

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Electronic - Erschienen am 26. Januar 2018 | Mute

Electronic - Erschienen am 25. Oktober 2010 | !K7 Records

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Electronic - Erschienen am 25. August 2003 | Shitkatapult

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Electronic - Erschienen am 22. Januar 2019 | Mute

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Electronic - Erschienen am 21. Januar 2005 | Shitkatapult

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Electronic - Erschienen am 21. Januar 2005 | Shitkatapult

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Electronic - Erschienen am 4. April 2008 | Shitkatapult

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Electronic - Erschienen am 29. August 2019 | Mute

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Dance - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Mute

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Elektronische Musik oder Musique concrète - Erschienen am 20. August 2001 | Shitkatapult

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Electronic - Erschienen am 25. April 2019 | Mute

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