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Die Alben

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Französischer Chanson - Erschienen am 9. Oktober 2014 | Studio SM

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Französischer Chanson - Erschienen am 8. Oktober 2015 | ADF Musique

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Aus aller Welt - Erschienen am 26. Februar 2021 | Six Degrees – New Releases

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Französischer Chanson - Erschienen am 11. Dezember 2020 | SIX SARL

Booklet
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Aus aller Welt - Erschienen am 15. November 2019 | Five Stars Music

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Aus aller Welt - Erschienen am 29. Oktober 2012 | Lusafrica

Im Jahre 1992, als Miss Perfumado erscheint, ist Cesaria Evora 51 Jahre alt. Seit fünf Jahren und seit ihrer Begegnung mit dem französischen Produzenten von kapverdischer Herkunft José Da Silva beginnt ihre Karriere allmählich Form anzunehmen und überschreitet langsam die Grenzen. Sie singt bereits seit ihrer Jugend und ihre Stimme ertönte in den großen Kabaretts ihrer Heimat sowie in denen, die in Lissabon Staatsangehörige von ehemaligen Kolonien einladen. Zu diesem Zeitpunkt hat sie bereits alles gesehen, von manchem leider auch zu viel: betrügerische Verträge, in denen das Geld quasi unsichtbar ist, erniedrigende Vereinbarungen, bei denen man hinter den Vorhängen versteckt singen muss, um die bourgeoise Klientel nicht zu stören. Aber all dies liegt nun hinter ihr, genauso wie die billigen Arrangements, zugekleistert mit Synthesizern, die alles andere übertönen. Von nun an sind die Geigen, die Gitarren, das Cavaquinho und das Klavier, das sie begleitet, real und gestimmt. Ihre Stimme, die soviel erlebt, geweint, gelacht und so sehr geliebt hat, kann sich nun erheben, natürlich, ehrenhaft und ergreifend, um zart die Klage ihres Volkes zu besingen. Eine bittersüße Morna, aus der eine flotte Coladeira entspringt. Wie der Rum, dessen Dünste sie des Öfteren einatmete, ist auch ihre Stimme mit den Jahren intensiver und noch schöner geworden. Schwierig, ihr nun zu wiederstehen, vor allem, weil sie sich mit einem Repertoire ausrüstet, dass genau auf sie abgemessen und feinsinnig orchestriert wurde.      Auf Miss Perfumado wird der Zuhörer von der ersten bis zur letzten Minute an verzaubert. Wir finden hier natürlich Sodade von Luis Morais, welches weltweit berühmt wurde und auf ewig an ihr hängenblieb, Angola von Ramiro Mendes, das ebenfalls zu einem ihrer bekanntesten Hits wurde.  Und sie bindet auch den König der kapverdischen Dichter mit ein, Francisco Xavier da Cruz, bekannt unter dem Namen B. Leza, einer der Gründerväter der Morna. Cesaria übernimmt sein Morabeza, das die Schönheit von Mindelo, der Hauptstadt ihrer Insel, feiert. Wir finden hier außerdem Miss Perfumado, das alle Sinne herausfordert sowie das bewegende Lua Nha Testemunia, das letzte von B. Leza geschriebene Lied am Abend vor seinem Tode im Jahre 1958, einsam und ein wenig in Vergessenheit geraten. 34 Jahre nach seinem Verschwinden möchte diese Platte ihm auf gewisse Art und Weise eine Ehre erweisen und platziert ihn auf dem Thron der kapverdischen Musik, genauso wie sie Teofilo Chantre, einem jungen Komponisten, der für die drei ersten Erfolge der Sängerin verantwortlich ist, zu Bekanntheit verhilft. Die Vergangenheit und die Zukunft sind bei diesem Aufeinandertreffen sehr präsent. Cesaria wird so also zur First Lady ihres Landes. Zu seinem 20. Geburtstag wird Miss Perfumado im Jahre 2012 neu ausgegraben, remastert, von einem unveröffentlichten Song (Papa Joachin Paris von Paulino Vieira) und Auszügen aus ihren zwei ersten Alben sowie dem ganzen Inhalt des Vorgängers Mar Azul, das als ein erster Versuch dieses Meisterwerks angesehen werden kann, vervollständigt. © Benjamin Minimum/Qobuz
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Aus aller Welt - Erschienen am 24. April 2020 | ATITO B. CONCEPT

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Afrika - Erschienen am 9. April 2021 | No Format!

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Asien - Erschienen am 2. Oktober 2020 | YG Entertainment - Interscope Records

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Afrika - Erschienen am 7. Mai 2002 | Indieblu Music

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Afrika - Erschienen am 15. Januar 2021 | No Format!

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Aus aller Welt - Erschienen am 12. März 2013 | White Swan Records

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Bossa Nova & brasilianische Musik - Erschienen am 26. November 2010 | Rhino - Warner Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Lateinamerika - Erschienen am 7. April 2020 | Gino Jurado

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Aus aller Welt - Erschienen am 20. März 2020 | Relapse Records

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Mit ihren ersten beiden Lonplayern "M" und "Mareridt" verband Amalie Bruun alias Myrkur traditionellem Black Metal und Dark-Folk nordischer Prägung zu einer eigensinnigen Mischung und musste sich dennoch immer wieder mangelnde Authentizität von Kritikern vorwerfen lassen. Den Black Metal lässt die Dänin, wie der Titel des Albums und das etwas unglückliche Cover, das an schlechte 50er-Jahre-Heimatfilme erinnert, schon andeuten, mit "Folkesange" nun gänzlich hinter sich. Es geht auf diesem textlich größtenteils auf skandinavisch gehaltenen, rein akustischen Werk um Naturverbundenheit und um eine Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln. Auch die Geburt ihres Sohnes trug eine Menge dazu bei, dass sich die Multiinstrumentalistin und Sängerin hauptsächlich direkten Einflüssen aus ihrer Kindheit öffnete, nämlich klassischen skandinavischen Volksliedern und regional kontinuierlich überlieferten Erzählungen. Ihrem Sohn widmet sie auch das eröffnende "Ella". Das stellt eine Kombination aus monumentalen Klanglandschaften, die überwiegend vom Piano und traditionell mittelalterlich anmutendendem Instrumentarium leben, und ätherischen Gesangs-Komponenten à la Enya dar und mündet in einem kraftvollen Refrain. Etwas New Age weht auch ab und an durch die späteren Tracks. Im Laufe der rund 45 Minuten erweist sich die Dänin aber auch als große Geschichtenerzählerin. Zwar steht dem Textverständnis die Sprachbarriere im Weg, aber dafür bettet sie die Texte in großartige Arrangements ein. Dass die Scheibe so glaubwürdig wie möglich aus den Boxen tönt, dafür sorgt auch Myrkurs Landsmann, der Zuarbeiter und Produzent Christopher Juul von der Band Heilung. Dass man Heilung mangelnde Authentizität und zu viel infantlies Showgehabe vorwerfen kann, steht dem Hörgenuss hier nicht im Weg. In "Leaves Of Yggdrasil" entführen etwa minimalistisches Klavierspiel und melancholisches Gefiddel in die mittelalterliche Mythologie, getragen von der Stimme der Skandinavierin, die zwischen erzählerischer Gelassenheit und Melancholie die Dramaturgie des Textes unterstreicht, so wie auch im deutlich epischeren "Tor I Helheim". Das stellt eine Vertonung eines Auszugs aus der isländischen "Edda" dar und baut sich nach und nach behutsam auf, ohne sich zu entladen, so dass immer wieder einzelne melodische Höhepunkte zum Vorschein kommen. Dabei intoniert Bruun den Text so geheimnisvoll wie Loreena McKennitt. Es gibt jedoch nicht nur ruhige und getragene Momente auf diesem trotz aller Ursprünglichkeit überaus vielseitigen Werk. "Fager Som En Ros" und "Svea" lassen mit ausgelassenem Gefiddel und der tänzerischen Stimme Myrkurs Erinnerungen an "Aion", der Mittelalterplatte von Dead Can Dance, aufkommen. In "Gammelkäring" ertönt ihr Organ zu sparsamer Instrumentierung noch um Einiges heller und jubilierender. Und dann wäre ja noch "House Carpenter", eine klassische schottische Ballade. Da reiht sich die Dänin ganz in die Tradition von Bob Dylan, Joan Baez oder Pentangle ein, die sie schon in der Vergangenheit neu interpretiert haben, haucht aber dem geradlinigen Stück mit ihrer mystischen Stimmführung noch ein klein wenig mehr sanfte Ätherik ein. Die kommt auch in "Reiar" nicht zu kurz, wo sie sich wieder gesanglich auf Enya-Pfade begibt. "Gudernes Vilje" bietet dann mit seinen Bordun-Bässen und ihrer glasklaren Stimme Art-Pop à la Kate Bush im akustischen Gewand. Dementsprechend schimmert auf "Folkesange" immer wieder eine gewisse zeitgenössische Magie durch, so dass die Platte glücklicherweise nie all zu sehnsuchtsvoll verklärt gerät. © Laut
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Aus aller Welt - Erschienen am 23. April 2021 | New Amsterdam

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Aus aller Welt - Erschienen am 2. April 2021 | Pura Vida Sounds

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Afrika - Erschienen am 5. Februar 2021 | Heavenly Sweetness

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Bossa Nova & brasilianische Musik - Erschienen am 18. Januar 2010 | El Records

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Lateinamerika - Erschienen am 21. August 2020 | Mono Mundo Recordings

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