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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Qobuzissime
Sechs Quartette – sechs Meisterwerke, die Joseph Haydns Beitrag zur Geschichte der westlichen Musik veranschaulichen. Das Vorhaben ist dem Hanson Quartett besonders gut gelungen, denn sie verstehen es meisterhaft, die Quintessenz dieser subtilen Kunstgattung mit einer faszinierenden instrumentalen Qualität zum Ausdruck zu bringen. Nach dem Anhören dieses Albums stehen wir wieder einmal sprachlos vor dem Genie des Komponisten, der mit Boccherini ein neues Genre erfunden und dieses sogleich mit zahlreichen Meisterwerken von einer überwältigenden Qualität ausgestattet hat. Der Titel dieser Platte, All shall not die, ist eine internationale Übersetzung der Inschrift von Haydns Grabstein auf Latein (non omnis moriar). Die Auswahl dieses Programms zeugt von der Beständigkeit und Universalität eines Werks. Die sechs Quartette dieses Albums wurden aus Haydns umfangreichem Korpus geschickt ausgewählt. Sie berühren sowohl durch ihren Ausdruck als auch durch die Perfektion ihrer Schreibweise: keine einzige Note zu viel, perfektes Gleichgewicht zwischen den vier Stimmen und höchste Inspiration in jedem Augenblick bis zum letzten, unvollendeten Opus 77. Dieses entstand zur gleichen Zeit wie die ersten Quartette op. 18 von Beethoven, der übrigens die Lehren seines Meisters weitgehend beherzigt hat.Mehr als zweihundert Jahre nach seinem Tod hat Haydn immer noch Mühe, als einer der Größten anerkannt zu werden. Dabei hatte er diesen Status bereits zu seinen Lebzeiten inne. Seine Klavierwerke, Quartette, Sinfonien, Oratorien und in geringerem Maße seine Opern sprechen jedoch für ihn. Haydn war mehr als ein Vorläufer: Er war ein Begründer und ein Genie, dessen Einfluss seine Nachfolger, allen voran Beethoven und Schubert, weithin prägte. Dieses großartige Album stellt ihn (wieder) an seinen ursprünglichen rechtmäßigen Platz, genauso wie es das Hanson Quartett ebenbürtig mit der Diskographie der ganz Großen werden lässt.  © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 17. Januar 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 1. Mai 2020 | BIS

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Symphonien - Erschienen am 1. November 2016 | Nimbus Records

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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2020 | Alpha

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Symphonien - Erschienen am 21. April 2015 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
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Quartette - Erschienen am 7. Oktober 2014 | Arcana

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 22. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or
Das Ensemble Resonanz setzt seine sehr persönliche Auseinandersetzung mit der Orchestermusik des 18. Jahrhunderts fort. Seit einigen Jahren stellt sich das Ensemble unter der Leitung seines inspirierenden Dirigenten Riccardo Minasi der Herausforderung, unter Beherrschung der historisch informierten Aufführungspraxis auf modernem Instrumentarium zu spielen. Vierzig Jahre nach der »Barockrevolution« ist es eine anregende Erfahrung, Haydns ausdrucksstarke Orchestersätze zu den Sieben letzten Worten Christi im Klanggewand der vielseitigen Hamburger zu hören. »Haydn entfaltet in den neun kurzen Sätzen ein erstaunliches Spektrum an Stimmungen. Verstörende, monolithische Passagen wechseln ab mit lichten Momenten des Zwiegesprächs zwischen Geigen und Holzbläsern. Minasi und das Ensemble Resonanz finden jedes Mal einen Duktus, ein spezifisches Gewicht, die keinen Zweifel zulassen: Hier ist von etwas die Rede, demgegenüber alles andere nichtig wird, alltäglich, Tand.« (Die Welt) © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 19. August 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Im Hinblick auf den 300. Jahrestag der Geburt von Haydn im Jahr 2032 entschieden sich die Joseph Haydn Stiftung Basel und das Label Alpha alle 107 Sinfonien des Komponisten unter der künstlerischen Leitung von Giovanni Antonini und seinem Ensemble Il Giardino Armonico sowie dem Kammerorchester Basel aufzunehmen. Indem er die Musik Haydns als „ein Kaleidoskop der menschlichen Gefühle“ sieht, entschied sich Antonini die Sinfonien nicht in chronologischer Reihenfolge zu präsentieren, sondern thematisch zu gliedern (La passione, Il filosofo, Il distratto ...), wobei er übrigens Brücken zwischen diesen Werken und den Stücken anderer Komponisten dieser Zeit baut, die teilweise mit Haydn im Briefkontakt standen. So werden in Zusammenhang mit den Haydn-Sinfonien in mehreren Bänden Werke von Gluck, Porpora, Carl Philipp Emanuel Bach, Mozart, Beethoven, Michael Haydn oder Stamitz aufgezeichnet werden... Dieser dritte Band enthält die Sinfonien Nr. 42 (1771), Nr. 64 Tempora mutantur (1775; die Bezeichnung ist von Haydn: "Die Zeiten ändern sich"; wollte er andeuten, dass die Zeit des Sturm und Drang zu Ende ging und man sich der Wiener Klassik näherte?) und die Nr. 4 aus den 1760er-Jahren, ein Juwel der ersten Reihe. Darüber hinaus können wir die Ouvertüre zur Oper L'isola disabitata von 1779 und die Arie Solo en pensoso aus dem Jahr 1798 als Spätwerk hören, die für den dritten Band namensgebend ist. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 10. November 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 19. Juni 2020 | Accent

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Joseph Haydn komponierte seine Sinfonien Nr. 6, 7 und 8 im Jahr 1761, als er gerade in den Dienst der Familie Esterházy getreten war, wo er mehr als dreißig Jahre lang bleiben sollte. Die drei Sinfonien bilden eine in der Musikgeschichte einzigartige Trilogie. Nach dem Musikwissenschaftler Marc Vignal sind sie die ersten Meisterwerke Haydns auf diesem Gebiet und wahrscheinlich sogar der Sinfonie im Allgemeinen.Man muss sagen, dass Haydn in seiner Probezeit bei dem Fürsten unter Aufbietung seiner gesamten Kunst anspruchsvolle Partituren geschaffen hat, die heute Musikern Alpträume bescheren würden. In diesen drei Meisterwerken prägnanten und virtuosen Stils sieht Haydn für alle Musiker des Orchesters, einschließlich Kontrabass und Fagott, die an diese Art der Übung nicht gewöhnt sind, Solo-Passagen vor. Es ist ein Fest aus Klang-Girlanden, wie man sie früher im barocken "Concerto Grosso" fand, im Wechsel mit ergreifenden, ernsten und düsteren Passagen."Le matin" (Der Morgen), "Le midi" (Der Mittag) und "Le soir" (Der Abend) sind die einzigen Beinamen, die Haydn seinen Sinfonien selbst gegeben hat. Sie sollen ihm von Fürst Paul Anton, als Allegorie für die Tageszeiten und vor allem die drei Lebensalter, vorgeschlagen worden sein.Die Aufnahme des Orfeo Orchestra aus Budapest (nicht zu verwechseln mit dem Orpheus Chamber Orchestra) unter der Leitung von György Vashegyi fand 2019 im prächtigen Apollo-Saal des Schlosses Eszterháza im ungarischen Fertöd statt, genau dort, wo Haydn viele seiner Sinfonien (aber nicht diese!) uraufgeführt hat. Offensichtlich besitzt dieses Album einen unverkennbar authentischen Duft. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 24. Februar 2017 | Evidence

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonieorchester - Erschienen am 22. Februar 2019 | Alpha

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Kammermusik - Erschienen am 1. Januar 2009 | Glossa

Auszeichnungen Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
Der Auftrag kam aus Cádiz, der Hafenstadt im Süden Spaniens. Joseph Haydn wurde ersucht, eine orchestrale Leidensmusik zu komponieren, bestimmt zur Aufführung in der Karwoche. Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze gibt es sowohl in Bearbeitungen für Streichquartett und Klavier als auch als Oratorium, doch die symphonische Fassung, die hier präsentiert wird, ist die ursprüngliche. Das Werk hatte großen Anteil an Haydns internationalem Ruhm. Er selbst hielt das Werk für eines seiner besten, und gut zwei Jahrhunderte später können wir ihm nur beipflichten. Der Komponist »übersetzte« die letzen Worte Jesu am Kreuz, wie sie bei den verschiedenen Evangelisten überliefert werden, in sieben langsame und schlichte Sätze von eindringlicher Spiritualität.Von seinem strikt liturgischen Kontext wurde das Werk entfremdet. Zwar wurden in unserer modernen Zeit Versuche der Rekonstruktion unternommen, doch im Konzertsaal sind gesprochene Betrachtungen der Musik einfach im Weg, und für das Anhören einer CD gilt dies noch in größerem Maße. Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, aber zugleich aus dem Wunsch heraus, einen sinnvollen Abstand zwischen den einzelnen Sätzen herzustellen, bat Frans Brüggen den niederländischamerikanischen Komponisten Ron Ford (geb. in Kansas City, 1959), instrumentale Zwischenspiele zu schaffen. »Es war eine große Herausforderung«, sagt Ford. »Ich habe nach der Balance zwischen Kontrasten zu und guten Anschlüssen an Haydns Musik gesucht. Bei dieser Art Aufträge muss man sich selbst fragen: Was haben wir noch nicht gehabt? Haydn ist akkurat, logisch, unmittelbar. Was fehlt, ist das Anschwellen und wieder Abebben. In dieser Richtung habe ich es gesucht, mit dem Klang des Orchesters des 18. Jahrhunderts in den Ohren. Dieser atmende Aufführungsstil ist einzigartig in der Welt.» (Glossa)
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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2017 | Warner Classics

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Kammermusik - Erschienen am 1. Juli 2016 | BIS

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Klassik - Erschienen am 5. Juli 2019 | Chandos

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Symphonieorchester - Erschienen am 8. Juni 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Preis der deutschen Schallplattenkritik
Seit der Spielzeit 2015-2016 ist Giovanni Antonini „principal guest conductor“ (erster Gastdirigent) des Kammerorchesters Basel (1984 im Geist des durch den Mäzen und Dirigenten Paul Sacher ins Leben gerufenen ersten Basler Kammerorchesters neu gegründet), mit dem er große diskographische Projekte entwickelt. Hierzu gehören etwa die laufende Gesamtaufnahme der Sinfonien von Beethoven (Sony Classical), die in der Presse und in der Öffentlichkeit bereits einen großen Erfolg verzeichnet, sowie das Projekt „Haydn 2032, das eine Gesamtaufnahme der 700 Sinfonien von Joseph Haydn anlässlich dessen 300. Geburtstags (im Jahr 2032) vorsieht.“ Dieses 2014 begonnene, anspruchsvolle Projekt wird von der Joseph Haydn Stiftung Basel vollständig organisiert, produziert und finanziell getragen und sieht über 19 Jahre Konzertsaisons in Verbindung mit Tonaufnahmen in ganz Europa vor. Es wird in Zusammenarbeit mit dem bekannten Ensemble Il Giardino Armonico realisiert, zu dessen Gründungsmitgliedern Giovanni Antonini gehört. Die beiden Orchester teilen sich die Aufnahmen, die unter dem Label Alpha Classics in thematischer und nicht chronologischer Reihenfolge erscheinen, zusammen mit Sinfonien von Zeitgenossen Haydns wie etwa Gluck, Porpora, C.P.E. Bach, Mozart, Beethoven, Michael Haydn, Stamitz, Pleyel und Salieri. Die nächsten Jahre versprechen in redaktioneller Hinsicht sehr spannend zu werden. Das uns hier vorliegende sechste Album bietet drei Sinfonien mit einer dichten und quasi spirituellen Expressivität aus Haydns „Sturm und Drang“-Zeit in Verbindung mit einem Werk von Joseph Martin Kraus, einem Zeitgenossen von Wolfgang Amadeus, dessen Genie neben Größen wie Haydn oder Mozart nicht erröten muss. Das Schicksal war vielmehr ungerecht zu diesem visionären Komponisten, der nach Schweden emigriert ist, wo er sich jedoch nicht durchsetzen konnte - trotz der Protektion des Königs Gustav III. Seine ausdrucksstarke Musik untersteht ebenfalls dem Einfluss der „Sturm und Drang“-Bewegung, die die musikalische Sprache dramatisierte und dem Aufkommen der Romantik vorauseilte. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Joseph Haydn hat uns mehr als ein Dutzend Messen hinterlassen, die er zwischen den Jahren 1748 und 1802 komponiert hatte. Die auf dieser neuen Produktion der Akademie für Alte Musik zusammen mit dem exzellenten, von Justin Doyle dirigierten Berliner RIAS-Kammerchor präsentierte Missa Cellensis in honorem Beatissimae Virginis Mariae kennen wir vielmehr unter dem Namen, den sie erst später erhielt: Missa Sanctae Caeciliae („Cäcilienmesse“).Es ist Haydns umfangreichste Messe und seine einzige festliche Kantatenmesse in lateinischer Sprache, die in abwechselnder Reihenfolge aus Arien, Instrumentalstücken und Chorgesang besteht. Man könnte sagen, dass Haydn mit der Komposition einen Meilenstein setzen wollte, indem er auf geschickte Weise die seiner Zeit entsprechend „moderne“ und die von seinen Vorgängern gepflegte „barocke“ Kompositionsweise miteinander kombinierte. In seiner ausführlichen, dem Komponisten gewidmeten Biografie erinnert Marc Vignal zu Recht daran, welch wichtigen Platz, genauso wie seine Streichquartette und Sinfonien, Haydns Messen in dessen Werk einnehmen, aber auch hinsichtlich des religiösen Schaffens seiner Zeit. Die vorliegende Einspielung, die anlässlich eines im Juni 2018 im Berliner Konzerthaus veranstalteten Konzertes entstand, ergänzt eine an Chorwerken bereits umfangreiche Diskografie des RIAS-Kammerchor, der bislang jedoch Haydns Meisterwerke noch nicht in Angriff genommen hatte. © François Hudry/Qobuz