Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

HI-RES16,49 €
CD10,99 €

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 11. Januar 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Gramophone Editor's Choice - Diapason d'or / Arte - Choc de Classica
Die elegante Jodie Devos stellt ihr Talent in den Dienst eines eher unbekannten Gesichts von Offenbach, nämlich in Vergessenheit geratene Werke für besondere Stimmlagen, damals „Koloratursopran“, „leichter Koloratursopran“ oder „Koloratursoubrette“ genannt. Die Arie der Puppe Olympia aus Hoffmanns Erzählungen, oder die Todesklage der Eurydike aus Orpheus in der Unterwelt kennt natürlich jeder. Das große Repertoire des Komponisten an kleineren Werken (die er in der Regel „Operetten“ nannte, um sie von seinen umfangreicheren Werken, den berühmten „Opera buffa“ zu unterscheiden) enthält jedoch eine beeindruckende Anzahl hochvirtuoser Arien für Koloratursopran. Die Sängerin ahmt darin „perlendes“ Klavierspiel oder das „luftige Staccato“ eines Paganini mit einer kontinuierlichen Beherztheit nach, die die wahren Schwierigkeiten hinter scheinbarer Leichtigkeit verbirgt. Im Unterschied zu zahlreichen anderen Belcanto-Komponisten, bei denen aus dieser Virtuosität eine reine vokale und melodische Zurschaustellung wird, legt Offenbach Gefühle, Textsinn, Persönlichkeit und Kontraste hinein. Hier drängt einfache Mechanik niemals die Vielfalt des Ausdrucks in den Hintergrund. Wir entdecken eine schöne Auswahl von Arien aus leider unbekannten Werken. Es wäre höchste Zeit, diese Werke auf die Opernbühne zurückzubringen. © SM/Qobuz
HI-RES23,99 €
CD15,99 €

Oper - Erschienen am 14. Februar 2020 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 étoiles de Classica
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Duette - Erschienen am 25. Oktober 2019 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES16,49 €
CD10,99 €

Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet
Eine Heuschrecke, ein Melkeimer, ein Schäfer, ein Fuchs, eine Landmaus, ein Flickschuster..... Dies sind nur einige der zahlreichen Charaktere aus den berühmten Fabeln, die Jacques Offenbach 1842 vertont hat, 150 Jahre nachdem sie von Jean de La Fontaine geschaffen wurden. Die anschaulichen Texte mit sprechenden Tieren boten eine allegorische und didaktische Anspielung auf den Hof und die Sitten der Zeit. Offenbach setzte sechs der 240 Fabeln von La Fontaine als Mélodies um. Hier präsentiert der Dirigent Jean-Pierre Haeck sie in seiner eigenen Orchestrierung mit dem Orchestre de l'Opéra de Rouen und der Mezzosopranistin Karine Deshayes, die sich in diesem Repertoire hörbar sehr zu Hause fühlt. Das ebenso geistreiche wie raffinierte Programm ergänzt Deshayes mit Arien aus Offenbachs Opéra-bouffe ‚Boule-de-neige‘, das Orchester spielt Auszüge aus dem Ballett ‚Le Papillon‘. © Alpha Classics
CD9,99 €

Ouvertüren - Erschienen am 3. Mai 2019 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Dieses herzerfrischende Album mit einer Auswahl an Ouvertüren von Offenbach hat die bekanntesten Werke sorgfältig vermieden. Dadurch wird uns das angenehme Gefühl vermittelt, bei einem bekannten Komponisten Neuland zu entdecken, von dessen Werken zahlreiche Aufnahmen existieren. Wer kann schon von sich behaupten Les Bavards, Les Bergers, Monsieur et Madame Mrs Denis oder Le Roi Carotte zu kennen. Diese Titel sind beredter Ausdruck von der unglaublichen Weitschweifigkeit, mit der Jacques Offenbach das Bürgertum zu unterhalten wusste. Alle diese Ouvertüren, die erst geschrieben wurden, nachdem der Komponist das ganze Werk beendet hatte, sind im Stil der "Potpourri-Ouvertüre" komponiert. Sie greifen die von den Sängern später ausgeführten Melodien, die für den Zuhörer oft zu Schlagern wurden, auf und vermischen sie miteinander. Nur wenige Komponisten haben diese Regel nicht befolgt. Bemerkenswerte Ausnahmen sind Mozart, dessen Ouvertüren meist eigenständige Werke sind, und Beethoven. Nachdem dieser drei Ouvertüren für seine einzige Oper komponiert hatte, schrieb er schließlich die Fidelio-Ouvertüre, die kein einziges der später zu hörenden Themen vorausnimmt. Nach einer Reihe von Werken, die sich als gesellschaftskritische Satiren mit den damaligen Zuständen beschäftigten und Politik und Moral verspotteten, musste sich Offenbach nach dem Zusammenbruch des Zweiten Kaiserreiches neu orientieren. Damals begann er, Fantasien und komische Opern zu schreiben, und tat dies bis zum Ende seiner Karriere. Das vorliegende Album bietet ein Panorama der verschiedenen Stile Offenbachs, von einem überschäumenden Einfallsreichtum, in dem Plagiat, Parodie, der Sinn für Tanz und ein besonders ausgeprägter Sinn für Melodie aufeinandertreffen. © François Hudry/Qobuz
HI-RES15,99 €
CD13,49 €

Cellokonzerte - Erschienen am 15. Februar 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Es beginnt ganz heimlich mit einem Marsch, der seltsamerweise an den ersten Akt von Fidelio (Beethoven) erinnert, in dem die Ankunft des finsteren Pizarro angekündigt wird. Dies erweist sich jedoch nur als ein Scherz, der den Einsatz des Solisten in diesem eigenartigen Concerto militaire für Cello und Orchester von Jacques Offenbach vorbereitet, das 2009 durch die Aufnahme von Jérôme Pernoo für Archiv Produktion publik gemacht wurde. Heute hat ein zwanzig Jahre jüngerer Cellist das Werk eingespielt, das 1847 in Paris von seinem Urheber am Cello uraufgeführt wurde. Es wird uns hier in einer sorgfältigen Rekonstruktion von Jean-Christophe Keck präsentiert, dem unumstrittenen Spezialisten für den deutschen Komponisten Offenbach. Ein für den Solisten sowohl durch seine Virtuosität als auch durch seine außergewöhnliche Dauer von mehr als vierzig Minuten sehr anspruchsvolles Werk. Dem Pianisten Friedrich Gulda, dem es im Anzug des klassischen Musikers zu eng wurde, engagierte sich schon früh für musikalische Hybridisierung und Crossover. Mit seiner Offenheit für Jazz und Musik aller Art schrieb er 1980 ein Konzert für den Cellisten Heinrich Schiff – eine wahre Offenbarung auf der vorliegenden Aufnahme. Es ist für ein zusammengewürfeltes Ensemble von Musikern komponiert, mischt Big Band, Dorfkapelle und klassisches Orchester, und greift auf Verstärker zurück, um die leise Stimme des Cellos hervorzuheben. Das Ergebnis ist ein verblüffendes Werk, das Jazz, Walzer (vergessen wir nicht, dass Gulda aus Wien stammt), Ländler sowie auch einen friedlichen Kuhreihen vor dem Hintergrund der Schweizer, bayerischen oder österreichischen Alpen mischt. Wir haben hier ein köstliches, ikonoklastisches Album, genauso unglaublich wie das zerzauste Haar des Solisten Edgar Moreau, der sehr viel Spaß zu haben scheint. Die auserlesenen Musiker des Ensembles Les Forces Majeures werden von Raphaël Merlin mit Präzision und Humor geführt. © François Hudry/Qobuz
HI-RES23,99 €
CD15,99 €

Klassik - Erschienen am 14. Juni 2019 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
CD19,99 €

Oper - Erschienen am 7. August 2020 | CPO

Booklet
CD17,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1972 | Deutsche Grammophon (DG)

CD13,99 €

Oper - Erschienen am 20. Mai 2016 | Warner Classics

CD33,99 €

Klassik - Erschienen am 6. November 2001 | Warner Classics

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
CD33,99 €

Klassik - Erschienen am 2. September 2005 | Warner Classics

HI-RES16,99 €
CD14,49 €

Kammermusik - Erschienen am 10. Mai 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Am 20 Juni 1819 und damit vor 200 Jahren wurde der berühmte Komponist Jacques Offenbach als "Jakob" Offenbach in Köln geboren. Die junge Cellistin Raphaela Gromes, die bereits mit ihren ersten beiden Alben für Sony Classical exzellente Rezensionen erhielt und sogar Chart-Erfolge feierte, hat sich zum Jubiläum ein ganz besonderes Offenbach-Album ausgedacht, nachdem sie auf ihrem letzten Rossini-Album bereits Offenbachs "Hommage à Rossini" in einer hochgelobten Ersteinspielung präsentiert hatte. Denn, bevor Offenbach im Musiktheater bejubelt wurde, hatte er selbst eine großartige Karriere als Cellist und wurde europaweit sogar als "Liszt des Cellos" gefeiert. Ausgewählt hat Raphaela Gromes für diese Aufnahme Salonstücke für Cello und Klavier bzw. für zwei Celli. Damit füllt sie eine diskographische Lücke: Die letzte größere Einspielung mit Stücken für Cello und Klavier liegt tatsächlich 40 Jahre zurück. In der Zwischenzeit konnten unbekannte oder verschüttet geglaubte Manuskripte entdeckt werden. So präsentiert Raphaela Gromes mit ihrem langjährigen Klavierpartner Julian Riem denn auch in einer Weltersteinspielung eine virtuose, noch in Köln komponierte "Tarantelle". Offenbachs Cellostücke sind voller rhythmischer Feinheiten und melodischer Schönheiten, sie lassen das Instrument singen, sprühen vor guter Laune, können aber auch tief berühren und sind fallweise unglaublich virtuos. Zu den eingespielten Piècen für Cello und Klavier gehören solche Charakter- und Salonstücke wie der "Danse bohémienne", "Deux Âmes au ciel" , "Introduction e valse mélancholique" ,"Revérie auf bord de la mer", "La Course en traineau" sowie "Les Larmes de Jacqueline". Zudem hat Raphaela Gromes gemeinsam mit ihrem langjährigen Mentor, dem Münchner Celloprofessor Wen-Sinn Yang, das allerletzte von Offenbachs insgesamt 36 Cello-Duos aufgenommen: Das Duo, op. 54, Nr. 3 in E-Dur, ist eines der schwierigsten und, formal gesehen, das kapriolenhafteste des gesamten Zyklus. Das Album endet mit Offenbachs wohl berühmtestem Hit, der "Barcarolle", in einem neuen, ganz besonderen Arrangement für zwei Celli und Klavier von Julian Riem. © Sony Classical
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 25. Mai 2009 | Warner Classics

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 14. März 2011 | Warner Classics

CD24,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1972 | Decca Music Group Ltd.

CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2010 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
CD29,99 €

Oper - Erschienen am 8. März 2019 | Orfeo

CD5,99 €

Klassik - Erschienen am 15. April 2014 | Ina, musique(s)