Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Staatskapelle Dresden - Beethoven: Symphony No. 3 in E-Flat Major, Op. 55 "Eroica" (Live)

Mes favoris

Cet élément a bien été ajouté / retiré de vos favoris.

Beethoven: Symphony No. 3 in E-Flat Major, Op. 55 "Eroica" (Live)

Staatskapelle Dresden, Myung-Whun Chung

Digitales Booklet

Verfügbar in
logo Hi-Res
24-Bit 48.0 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Wählen Sie die Audio-Qualität

Um das Album zu diesem Preis zu kaufen, abonnieren Sie Sublime+

Die Saison 2012-2013 war in der langen Geschichte der Dresdner Staatskapelle, dem ältesten Orchester der Welt, das 1548 von Kurfürst Moritz von Sachsen gegründet wurde, eine kleine Revolution. Damals ernannte die ehrwürdige Institution zum ersten Mal, so wie es in Orchestern auf der ganzen Welt üblich ist, einen "Ersten Gastdirigenten" in Person des Koreaners Myung-Whun Chung. Diese Ernennung erfolgte zeitgleich mit der des neuen Chefdirigenten Christian Thielemann. Chung, der seit seinem ersten Auftritt am Dirigentenpult 2001 vom Orchester sehr geschätzt wird, hat bei Sinfoniekonzerten und im Orchestergraben der Semperoper eine enge Beziehung zum deutschen Orchester aufgebaut, wo er eine aufsehenerregende Produktion von Verdis Don Carlos leitete. Er hat das Orchester auch auf Tourneen durch Europa, die Vereinigten Staaten und Asien geführt.


Neben seinen künstlerischen Aktivitäten engagiert sich Myung-Whun Chung sehr für humanitäre und ökologische Anliegen. Er war Botschafter des Drogenkontrollprogramms der Vereinten Nationen (UNDCP) und wurde 1995 von der UNESCO zum „Mann des Jahres“ gewählt. 1996 gewann er den “Kumkuan”, den höchsten Kunstpreis Südkoreas. Er wurde auch zum ersten ehrenamtlichen Kulturbotschafter seines Landes ernannt. Im Jahr 2008 wurde er als erster Dirigent zum „Goodwill Ambassador“ ernannt. In seiner Interpretation der Sinfonie Eroica, die 2004 bei zwei Abonnementkonzerten aufgenommen wurde, überbringt Myung-Whun Chung eine Botschaft der Brüderlichkeit. Über seinen Klassizismus, seinen gemessenen Tempi und seine Liebe zum Detail hinaus, bietet uns dieses Album zu einer Vision voller Größe und Leidenschaft. © François Hudry/Qobuz

Weitere Informationen

Beethoven: Symphony No. 3 in E-Flat Major, Op. 55 "Eroica" (Live)

Staatskapelle Dresden

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App
Im Webplayer abspielen

Kopieren Sie den folgenden Link, um das Album zu teilen

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 40 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 40 Millionen weitere Titel mit unseren Streaming-Abonnements.

Symphonie No. 3 - E-sharp-Major, Op. 55 "Eroica" (Ludwig van Beethoven)

1
Symphony No. 3 in E-Flat Major, Op. 55 "Eroica": I. Allegro con brio (Live)
00:17:39

Ludwig van Beethoven, Composer - Staatskapelle Dresden, Orchestra, MainArtist - Myung-Whun Chung, Conductor

(C) 2019 Profil (P) 2019 Profil

2
Symphony No. 3 in E-Flat Major, Op. 55 "Eroica": II. Marcia funebre. Adagio assai (Live)
00:16:02

Ludwig van Beethoven, Composer - Staatskapelle Dresden, Orchestra, MainArtist - Myung-Whun Chung, Conductor

(C) 2019 Profil (P) 2019 Profil

3
Symphony No. 3 in E-Flat Major, Op. 55 "Eroica": III. Scherzo. Allegro vivace - Trio (Live)
00:05:39

Ludwig van Beethoven, Composer - Staatskapelle Dresden, Orchestra, MainArtist - Myung-Whun Chung, Conductor

(C) 2019 Profil (P) 2019 Profil

4
Symphony No. 3 in E-Flat Major, Op. 55 "Eroica": IV. Finale. Allegro molto (Live)
00:14:08

Ludwig van Beethoven, Composer - Staatskapelle Dresden, Orchestra, MainArtist - Myung-Whun Chung, Conductor

(C) 2019 Profil (P) 2019 Profil

Albumbeschreibung

Die Saison 2012-2013 war in der langen Geschichte der Dresdner Staatskapelle, dem ältesten Orchester der Welt, das 1548 von Kurfürst Moritz von Sachsen gegründet wurde, eine kleine Revolution. Damals ernannte die ehrwürdige Institution zum ersten Mal, so wie es in Orchestern auf der ganzen Welt üblich ist, einen "Ersten Gastdirigenten" in Person des Koreaners Myung-Whun Chung. Diese Ernennung erfolgte zeitgleich mit der des neuen Chefdirigenten Christian Thielemann. Chung, der seit seinem ersten Auftritt am Dirigentenpult 2001 vom Orchester sehr geschätzt wird, hat bei Sinfoniekonzerten und im Orchestergraben der Semperoper eine enge Beziehung zum deutschen Orchester aufgebaut, wo er eine aufsehenerregende Produktion von Verdis Don Carlos leitete. Er hat das Orchester auch auf Tourneen durch Europa, die Vereinigten Staaten und Asien geführt.


Neben seinen künstlerischen Aktivitäten engagiert sich Myung-Whun Chung sehr für humanitäre und ökologische Anliegen. Er war Botschafter des Drogenkontrollprogramms der Vereinten Nationen (UNDCP) und wurde 1995 von der UNESCO zum „Mann des Jahres“ gewählt. 1996 gewann er den “Kumkuan”, den höchsten Kunstpreis Südkoreas. Er wurde auch zum ersten ehrenamtlichen Kulturbotschafter seines Landes ernannt. Im Jahr 2008 wurde er als erster Dirigent zum „Goodwill Ambassador“ ernannt. In seiner Interpretation der Sinfonie Eroica, die 2004 bei zwei Abonnementkonzerten aufgenommen wurde, überbringt Myung-Whun Chung eine Botschaft der Brüderlichkeit. Über seinen Klassizismus, seinen gemessenen Tempi und seine Liebe zum Detail hinaus, bietet uns dieses Album zu einer Vision voller Größe und Leidenschaft. © François Hudry/Qobuz

Informationen zu dem Album

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...
Mehr auf Qobuz
Von Staatskapelle Dresden

Playlists

Das könnte Ihnen auch gefallen...
Panorama-Artikel...
British Blues Boom: Chronik einer Revolution

Die Tatsache, dass Joe Bonamassa ein Jahr nach seinem Blue & Lonesome der Rolling Stones mit British Blues Explosion wiederkehrt, bedeutet, dass der British Blues Boom mehr als nur ein kurzlebiger Trend war… Das Interesse einer jungen Generation an den großen amerikanischen Blues-Ikonen, die in ihrem Land unbekannt waren, erschöpfte sich nicht nach einer gewissen Zeit, sondern löste eine wahre Revolution aus, bei der Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page die drei größten Agitatoren waren. Jenseits des Ärmelkanals wurden sie gar als die „Heilige Dreifaltigkeit“ der Geschichte des Rock bzw. der Gitarre gefeiert. Zwar waren sie bei weitem nicht die einzigen Musiker, die damit zu tun hatten. Doch aufgrund ihrer jeweiligen Laufbahn entdeckte man, dass der Blues nicht etwa eine Musik mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum war, sondern ein Tor zu anderen musikalischen Dimensionen mit neuen Wegen und Möglichkeiten.

Komponistinnen, diese Unbekannten

In der Geschichte der Musik gibt es, von der griechischen Sappho bis Kaija Saariaho, zahlreiche Komponistinnen, die der ausschließlich männlichen und oft sehr chauvinistischen Welt der Komponisten, die unsere Vorstellung und Wertschätzung der westlichen klassischen Musik geprägt haben, Nuancierungen hinzugefügt haben. Ein Rückblick in die Geschichten begabter Frauen, die allzu oft ignoriert worden sind.

Wilhelm Kempff, der Humanist unter den Pianisten

Wilhelm Kempff (1895-1991), Künstler aus einer anderen Zeit, glaubte an die Inspiration: Er war zur Musik gekommen wie zu einer Religion, mit respektvoller Leidenschaft für die alten Meister, denen er diente. Die Kunst von Wilhelm Kempff – sein samtweicher Anschlag, sein Sinn für Phrasierung und sein erzählerischen Vortragsweise – war die eines Tagträumers, halb Dichter, halb Seher, in einer Zeit, als der Ausdruck der Gefühle Vorrang hatte vor allem anderen. Er zeichnete seine Lieblingskomponisten oft wiederholt auf, insbesondere den von ihm vergötterten Beethoven, mit dem er so oft identifiziert wurde. Von dessen Sonaten hinterließ er drei, jeweils zu einem anderen Zeitpunkt seiner persönliche Reife und der Entwicklung der Aufnahmetechnik realisierte Gesamtaufnahmen.

Aktuelles...