Die Auszeichnung Qobuzmäßig wird einstimmig von der Qobuz Redaktion verliehen. In den meisten Fällen handelt es sich bei einem qobuzmäßigen Album um ein "Crossover" im besten Sinne es Wortes und soll sich somit an alle Qobuz Nutzer richten.

Mit Qobuzmäßig lenkt die Qobuz Redaktion die Aufmerksamkeit auf herausragende Alben und rückt die verschiedensten Genres in den Vordergrund. Ein mit Qobuzmäßig ausgezeichnetes Album präsentiert Ihnen das erste Aufnahmeprojekt eines noch unbekannten Künstlers mit einem ausgefallenen Repertoire... Qobuz setzt sich so für das Debüt eines Künstlers ein und arbeitet direkt mit den Produzenten zusammen, um die bestmögliche Präsenz auf Qobuz und darüber hinaus zu ermöglichen. 

Die Alben

55 Alben sortiert nach Date: neuestes zuerst und gefiltert nach Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 14. April 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Monteverdis Marienvesper - Vespro della Beata Vergine - ist im Prinzip ein aus mehreren Werken zusammengesetztes Werk. Der Komponist scheint alles in diese venezianische Veröffentlichung von 1610 gelegt zu haben, was er zu  bieten hatte - wie ein riesiger Angebotskatalog seines Konw-hows des Alten, des Modernen, des Gemäßtigten, des Flammenden, des Instrumentalen, des Vokalen, des Chors, des Solo, der Parodienmesse, des Magnificat, der Psalme...Ob er dieses Werk als Bewerbung für Venedig vorgesehen hatte, wo er tatsächlich 1613 Kapellmeister werden sollte? Die Tatsache, dass viele Passagen für zwei Tribünen, wobei eine jede von ihnen einen Chor beherbergt, ausgelegt sind, könnte dafür sprechen. Sei es für eine Kandidatur oder nicht, hat Monteverdi hier eines seiner unvergänglichsten Meisterwerke geschaffen, dass die Brücke zwischen der späten Renaissance - mit den linkischen Passagen der Prima practica, dem von Palestrina entwickelten Stil -, dem frühen Barock und der von Monteverdi geliebten Seconda practica bildet. Für diese Aufnahme hat Guiseppe Maletto die gesamten Kräfte von La Compagnia del Madrigale und seinen Ensembles Cantica Symphonia und La Pifarescha vereint, denn um die Marienvesper so großartig umzusetzen, braucht es eine Menge an Schönheit. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 14. Februar 2017 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 20. Januar 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts war Mondonville neben Rameau einer der bekanntesten französischen Komponisten. 1793 zog er nach Paris, wurde Geiger am französischen Hof und 1744 Kapellmeister der Chapelle Royale in Versailles. Seine großen Motetten und Instrumentalwerke waren von außergewöhnlichem Erfolg, sowohl in Paris als auch in Versailles. 1742 komponierte er zum ersten Mal für die Académie Royale de musique und seine Werke wurden noch bis in die 1770er Jahre aufgeführt. Auch wenn er zu Rameaus größtem Rivalen zählte, so kennzeichnete ihn sein extrem italienischer Stil, der den Kompositionsstil Vivaldis an die französische Orchesterform anpasste. Wie sooft in Zeiten, in denen die Debatten um den musikalischen Nationalismus die Runde machten, wurde die Pastorale Isbé von 1742 öffentlich schlecht gemacht: das Libretto aufgrund seines Manierismus, die Partitur aufgrund ihrer Modernität. Heute ist nur eine einzige Quelle dieses Werks erhalten, eine unvollständige gedruckte Partitur, wobei die Angaben der Orchestrierung bezüglich der Blasinstrumente zu Wünschen übrig lassen…Die Partitur musste also überarbeitet werden, bevor sie der Einspielung dienen konnte. Man ist sofort von der überschwänglichen, instrumentalen Virtuosität verführt, die sich sowohl in den Ballettnummern als auch in den begleiteten Arien und Choralen bemerkbar macht. Gelegentlich komponierte Mondonville sehr originelle Effekte: drei Violoncello-Partien, um die Arie « Amour, dieu séducteur » zu begleiten, eine Komposition in Harmonien, die zu dieser Zeit eine Seltenheit waren, Geigen, die sich mit den Flöten vermischen (Divertimento des dritten Akts), das phänomenale Trio der Drei Hamadryaden und nicht zu vergessen: die außergewöhnlichen, einfallsreichen Rezitative. Der Stil ist vor diesem Hintergrund nicht der Rameaus - sein größter Rivale, dessen posthume Berühmtheit längst die von Mondonville überschritten hat. Zu Unrecht, denkt man sich spätestens nachdem man dieses Meisterwerk gehört hat. Eingespielt wurde es in Budapest mit dem Orchester Orfeo und dem Purcell Chor. © SM/Qobuz  
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Klassik - Erschienen am 26. Oktober 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuzissime
Die Mezzo-Sopranistin Marianne Crebassa (*1986) begann ihre Karriere zunächst in Klavier und Musikwissenschaft. Ihr Talent als Sängerin, das sie schon früh ausübte bleibt nicht länger unbeachtet. Deshalb machte sie ihr Debüt als Sängerin an der Opéra de Montpellier in Werken wie Le Martyre de Saint Sébastien, La Traviata, Lucio Silla und viele andere. Dies öffnete ihr die Tür zum Atelier lyrique an der Opéra Bastille. Dort singt sie Rollen von Lulu (Berg) bis Tamerlano von Händel und beweist sich so in ihrem eklektischen Stil. Nach Abschluss des Ateliers erhält sie Einladungen von Salzburg, Wien, Mailand, Amsterdam und Chicago. Und schon nimmt sie ihre erste CD auf: ein Best of Album mit Arien in Begleitung des Orchesters Mozarteum Salzburg, wo sie uns mit auf eine Reise in ihre zahlreichen Rollen nimmt (ein Großteil sind Hosenrollen): Siebel, Nicklausse, Lazuli, Stéphano, Orfeo. Kurz, die Rollen in der wir sie zurzeit so glorreich performen sehen. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
Als Mozart im Jahre 1778 an seinen Vater schrieb "Ich möchte, dass eine Arie so auf seinen Sänger zugeschnitten ist, wie ein Maßanzug", deutete er an, dass alle seine Arien - die der Prima Donna ebenso wie der Nebencharaktere - nur für eine solche Sängerin bzw. einen solchen Sänger entwickelt wurden, die sich in der heutigen Zeit zwar einer möglichst großen Anzahl von Mozart-Rollen widmen wollen, es dabei aber verstehen, sich ihren "Kostümen" anzupassen. Denn schließlich ist Mozart nicht mehr da, um seine Stücke neu auszumessen und hier und da erneut Hand anzulegen, wie er es zu Lebzeiten oft getan hat. So trifft es sich gut, dass die wunderbare Schweizerin Regula Mühlemann mit ihrer kristallklaren Stimme weiß, sich die Arien von Mozart zu eigen zu machen und sie in ihrer großen Vielfalt hinsichtlich der Genres, der Stils und der Charaktere voll ausschöpft. Neben den großen Stücken hören wir auf ihrem Album ​Exultate, Jubilate und eine Arie, die Mozart schrieb, um an Der Barbier von Sevilla von Paisiello teilzuhaben, auch wenn dies am Ende nicht gelang und Mozart die Arbeit unvollendet ließ: die gesamte Gesangslinie, der Bass und die begleitenden Elemente sind in dieser Aufnahme im Mozart typischsten Stil durch Franz Beyer komplettiert. Regula Mühlemann, die wir schon auf renommierten Bühnen in Salzburg, Berlin, Paris und in vielen anderen Städten bewundern konnten, wird hier begleitet vom Basler Kammerorchester unter der Leitung von Umberto Benedetti Michelangeli​, dem Neffen von Arturo Benedetti Michelangeli: Qobuzmäßig! ​ © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. September 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Pianiste Maestro - Choc de Classica - Qobuzissime
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Klassik - Erschienen am 24. August 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Qobuzissime
Es ist ein prachtvolles Rückers-Hemsch Cembalo, das von dem erstgenannten 1636 gebaut und von dem zweitgenannten 1763 weiterentwickelt (bzw. gereinigt, um die angemessene Terminolgie zu verwenden) wurde und dem sich der junge Justin Taylor für sein erstes Album widmet, um Werke der Familie Forqueray (Antoine, dem Vater und Jean-Baptiste, dem Sohn) zum Besten zu geben. Dieser familiäre Bund der beiden Musiker soll jedoch nicht den Eindruck erwecken, dass Frieden zwischen beiden herrschte: Der Vater zögerte nicht, seinen Sohn aus reiner Eifersucht und Angst vor seinem vielversprechenden Talent im Alter von nur 15 Jahren ins Gefängnis zu stecken und anschließend sogar aus Frankreich verbannen zu lassen. Das Werk beider, das Justin Taylor nun zu seinem macht, war von dem Vater ursprünglich für die Viola da gamba gedacht und von dem Sohn später für das Cembalo transkribiert, wobei eine endgültige Zuordnung zu dem einen oder anderen schwerfällt. Zweifellos trägt das Werk, dem sich Justin Taylor hier mit einem nach Corette gestimmten Cembalo nähert, die Handschrift zweier Persönlichkeiten. © Qobuz
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Duette - Erschienen am 6. Mai 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Qobuzissime
Durch den ersten Preis beim Rostropovich Wettbewerb 2005 in Paris gelang Marie-Elisabeth Hecker der internationale Durchbruch und der Einzug in die "Liga der Großen". Die 1987 in Zwickau geborene Cellistin studierte mit Steven Iserlis, Bernard Greenhouse oder auch Gary Hoffman und man konnte sie bereits im Zusammenspiel mit dem Russischen Sinfonieorchester, dem Mahler Chamber Orchestra, der Kremarata Baltica, dem Marinsky Orchester, dem Philharmonia Orchestra, den Münchener und Dresdener Philharmonien, der Staatskapelle Berlin, den Wiener Symphonikern, dem Orchestre de Paris unter der Leitung von Yuri Temirkanov, Yuri Bashmet, Gidon Kremer, Valery Gergiev, Fabio Luisi, Marek Janowski, Emmanuel Krivine, Christian Thielemann oder auch Daniel Barenboim erleben.  Nun bringt sie ihr erstes gemeinsames Album mit ihrem Ehemann, dem Pianisten Martin Helmchen heraus. Beide Musiker trafen sich beim Lockenhaus Fetsival, wo sie bereits eine der Brahms Sonaten zum Besten gaben. Mehr als 20 Jahre trennen die beiden Sonaten für Violoncello und Klavier - die erste entstand 1862, als der Komponist noch nicht mal 30 alt war, die zweite 1886, als Brahms schon lange niemandem mehr etwas zu beweisen brauchte. Das Duo Hecker-Helmchen beherrscht diese Musik wie nur wenige und weiß, bei all den teilweise waghalsigen von Brahms geschriebenen Partien, das Gleichgewicht zu halten. Ein gelungenes erstes Album für dieses Duo. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. April 2016 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuzissime
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Klaviersolo - Erschienen am 25. März 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuzissime
Auch wenn der französische Pianist Lucas Debargue beim Tschaikowski-Wettbewerb im Jahre 2015 in Moskau „nur“ den vierten Preis  gewann, bekam er den begehrten Preis des Verbandes der Musikkritiker von Moskau verliehen. Bemerkenswerte Leistung für einen Musiker, der sehr spät seinen Weg zum Klavier fand – als eine Art Anti-Wunderkind – und der keine der regulären Wege der Professionalisierung ging, – eine Art Anti-Star – sondern sich autodidaktisch ausbildete. "Seit der Ära Glenn Goulds und seitdem Van Cliburn den Tschaikowski-Wettbewerb während des Kalten Krieges gewann, hatte kein ausländischer Pianist derart viel Aufsehen in Moskau erweckt", schrieb die eher kritische Huffington Post. Diese Aufnahme entstand im November 2015 in Paris während eines Live-Konzertes im Salle Cortot, da es nach Ansicht des Pianisten besser sei, „das Risiko und die Spontanität, die einer Live-Performance innewohnt, zu wählen, um den Kern der Interpretation und die größtmögliche Freiheit der Ausführung zu treffen“. Und Tatsache ist, dass seine Interpretation von Scarlatti, Liszt, Chopin und Ravel von einer wunderschönen Phrasierung zeugen, die vielschichtig dynamisch und von seltener Farbe ist. Eine wahre musikalische Vortragskunst eines Künstlers, der die natürlichen Eingebungen über jede technische Berechnung stellt. Wir bitten den Qobuz-Hörer, sich sein eigenes Bild zu machen und zu entscheiden, ob er die Meinung des Verbandes der Musikkritiker Moskaus teilen möchte. Wir gehen davon aus, dass Lucas Debargue ein Künstler ist, der noch von sich Hören machen wird. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. März 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nevermind: Conversations, das lässt an Nirvana erinnern oder könnte der Titel eines Rap-Duo-Albums mit philosophischem Austausch sein. Aber nein, diese neue Aufnahme des Barockensembles Nevermind (Flötistin Anna Besson, Violinist Louis Creac'h, Gambist Robin Pharo und Cembalist Jean Rondeau) nähern sich auf ihrem ersten Album dem Geist der Konversation zwischen zwei Komponisten des Französischen Barock. Genau gesagt, dem Zusammenspiel von Französischen und Italienischen Stilen, die beide mit Fantasie und Erfindung etabliert haben. Die beiden Komponisten: Jean Baptiste Quentin (ca. 1690 - ca. 1742), Geiger an der Royal Academy of Music und Louis-Gabriel Guillemain (1705 - 1770), Musiker des Königs. Daquin sprach davon in seinen „Lettres Sur Les Hommes Celebres."Wenn wir von einem Mann voller Feuer, Technik und Lebhaftigkeit sprechen, müssen wir Herrn Guillemain, Musiker des Königs, nennen. Er spielt die vielleicht schnellste und außergewöhnlichste Geige, die Sie je hören werden. Seine Hand ist so geschwind, nichts kann sie stoppen, und er selbst aus einem Holz geschnitzt, das seine Rivalen in Verlegenheit bringt. Dieser berühmte Künstler gehört zu den großen Meistern, ist einer ihrer fruchtbarsten und wir sind uns einig, dass seine Werke voll von bestechenster Schönheit sind.“ Das hinderte nicht daran, dass man ihn eines Tages im Jahr 1770 mit vierzehn Stichwunden fand, was leichthin mit " Selbstmord" erklärt wurde. Entweder hatte Guillemain wirklich die Kontrolle über seine noch schnelle und außergewöhnliche Hand verloren oder er wurde von einem wütenden Kontrahenten getötet...immer fantastisch, immer komplexer - Quentin und Guillemain repräsentieren die absolute Spitze der Französischen Instrumentalmusik des achtzehnten Jahrhunderts. Dennoch kennt man sie kaum, so dass man dankbar sein kann, dass Nevermind nun Abhilfe schaffen. © SM / Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 8. Januar 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
Er ist der unangefochtene König der Gegensätze, der Extreme und der wilden Fantasie. Und nun taucht er, Teodor Currentzis in eines der wohl brillantesten und fantasiereichsten Werke ein: Tschaikowskis Violinkonzert, bei dem er von der talentierten moldawischen Geigerin Patricia Kopatchinskaja begleitet wird. Auch sie ist eine wahre Naturgewalt, eine Künstlerin, die, laut Kritikern des Diapason, „alles wage und dabei sogar Gitlis, Kremer oder Kennedy in den Schatten stelle.“ Der Zuhörer weiß Bescheid: dieses Konzert von Tschaikowski stammt aus dem tiefsten Russland. Aus derselben Gegend also, in der auch Strawinskys Les Noces verortet ist. Ein derber Festtagstisch mit exzessivem Wodkagenuss, gelehrten Mönchen, einem frechen Chor und kühnen Solisten, die von den von Strawinsky gewählten Instrumenten – vier Klavieren und einem Schlagzeug – begleitet werden. Alle früheren Interpretationen könnten sich vor den Kopf gestoßen fühlen. Currentzis scheut nicht davor zurück, meisterlich und fast schon provokativ das Kantige und die Schärfe der Partitur besonders hervorzuheben und in Szene zu setzen. Aufgenommen in Madrid im Oktober 2013 (Strawinsky) und Perm (Russland) im April/Mai 2014 (Tschaikowski). © SM / Qobuz
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Klassik - Erschienen am 20. November 2015 | Ediciones Singulares

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Qobuzissime
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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Persönlicher kann ein Album kaum sein. Sol Gabetta stellt dabei den lettischen Komponisten Peteris Vasks in den Mittelpunkt ihrer neuesten Aufnahme... oder ist es vielmehr der Komponist selbst, der Sol Gabetta in das Zentrum seiner Schöpfung rückt? Denn er widmet ihr ein gigantisches Cellokonzert, das die argentinische Cellistin, hier begleitet von der Amsterdam Sinfonietta, als Weltersteinspielung präsentiert. Es scheint, als sei die Kompostionssprache Vasks perfekt auf das Klangspektrum der Cellistin ausgerichtet - Gabettas tiefe und ausdrucksvolle Spielweise kommt in seinen Werken auf wunderbare Art zum Ausdruck. Das besinnliche Cello-Orgel-Werk führt die persönliche Handschrift dieses Albums weiter. Mit ihrer Mutter spielt sie hier das besinnliche Abendlied "Musique du Soir pour Violoncelle et Orgue".  Beeindruckender Abschluss dieses Albums ist das Cello-Solostück "Gramata Cellam". Ein Werk, welches die Cellistin schon lange begleitet und das sie bereits 2010 unter dem Label RCA aufgenommen hat. Ein faszinierender Dialog zwischen Musiker und Instrument, der durch den Einsatz der Stimme an unausweichlicher, ergreifender Intimität gewinnt. Vasks: Presence, ein Manifest zweier großer Künstler! ©Qobuz 2015
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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Qobuzissime