Die Alben

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Jazzgesang - Erscheint am 19. Mai 2017 | ACT Music

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Jazzgesang - Erscheint am 14. April 2017 | Mina Agossi

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Jazzgesang - Erscheint am 31. März 2017 | MPS

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Jazzgesang - Erschienen am 24. März 2017 | Concord Records

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Jazzgesang - Erschienen am 17. Februar 2017 | Impulse!

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Jazzgesang - Erschienen am 17. Februar 2017 | Laborie Jazz

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Jazzgesang - Erschienen am 17. Februar 2017 | Impulse!

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Jazzgesang - Erschienen am 3. Februar 2017 | Sunset Records

Hi-Res
Für das Album We Free Queens hat sich Rhoda Scott von der aufsteigenden Generation der Jazzwomen umgeben: die Saxophonistinnen Sophie Alour und Lisa Cat-Berro sowie die Schlagzeugerin Julie Saury. Zu ihrem Lady Quartet hat die Priesterin der Hammond-Orgel einige Musiker erster Klasse eingeladen: Anne Pacéo am Schlagzeug, Géraldine Laurent am Saxophon und Julien Alour an der Trompete. Nein, bei letzterem handelt es sich nicht um ein Irrtum, denn wie die herrliche Rhoda Scott es selbst sagt, seien sie nicht nur ein Sextett. Noch immer so talentiert, großzügig, unkompliziert und enthusiastisch nach über 78 Jahren veröffentlicht Rhoda Scott ein wunderbares Swing-Album mit Blues-Färbung, ebenso leicht wie rhythmisch. Diejenige, die mit den ganz Großen gespielt hat (Ray Charles, George Benson, Count Basie, Ella Fitzgerald) spult den Groove von ihrer Hammond ab, was auch immer sie auch anfasst - sei es ein französisches Chanson von Charles Trenet (Que reste-t-il de nos amours?) oder eine Komposition von Wayne Shorter (One By One). © CM/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Februar 2017 | Dreyfus Jazz

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Jazzgesang - Erschienen am 27. Januar 2017 | ECM

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Jazzgesang - Erschienen am 27. Januar 2017 | Eden River Records

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Der im Jahre 2014 verstorbene Little Jimmy Scott, der mit einer herzerweichenden Kontra-Alt Stimme, einem Organ, das nicht von dieser Erde schien, gesegnet war, blickte auf ein Leben zurück, das es nicht oft gut mit ihm meinte. Er litt an dem Kallmann-Syndrom - einer Erbkrankheit, die sein Wachstum frühzeitig stoppte und sich erst im Alter von 37 Jahren fortsetzte. Da er niemals eine Pubertät durchlebte, entwickelte sich seine Stimme nicht und verharrte auf diesem hohen, für einen Mann, atypischen Niveau. In der zweiten Hälfte seiner Karriere, als er Anfang der 90er Jahre die 60 Jahre bereits überschritten hatte, wurde Little Jimmy schließlich zum wahren Kult-Star. Lou Reed lud ihn ein, einige Parts zu seinem Song Power And Glory aus dem 1992 erschienen Album Magic And Loss hinzuzusteuern und der Filmemacher David Lynch engagierte den kleinen Mann für einige Szenen in der Serie Twin Peaks. Beim Label Sire nimmt er während dieses Comebacks einige atemberaubende Alben auf. Lionel Hampton gab aufgrund seiner geringen Körpergröße, seiner Zerbrechlichkeit und seiner kindlichen Erscheinung den Spitznamen Little Jimmy...Dem deutschen Produzenten Ralf Kemper gelang hier ein großartiger Soundtrack zu dem Film I Go Back Home - A Story About Hoping And Dreaming, der Anfang 2017 erscheint. Dem Tode entgegenblickend singt Jimmy Scott im Kreise seiner Freunde: dem Pianisten Kenny Barron, dem Schlagzeuger Peter Erskine, dem Mundharmonikaspieler Grégoire Maret, dem Schlagzeuger Peter Erskine, dem Trompeter Till Brönner, den Saxophonspielern Bob Mintzer und James Moody sowie dem Schauspieler Joe Pesci. Ein mehr als bewegender Augenblick und ein mehr als mitreißendes Album © MZ/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 27. Januar 2017 | ECM

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All jene, die mindestens einmal in Ihrem Leben in den Genuss der Stimme von Theo Bleckmann gekommen sind, sind sich der breiten und beeindruckenden musikalischen Bandbreite des in New York ansässigen deutschen Sängers natürlich bewusst. Mehr als nur ein Sänger, der mit Unbefangenheit und seltener Kühnheit überzeugt, ist Bleckmann ein Maler der Klangfarben, der das erschaffen hat, was das Magazin Jazz Times zurecht als die "Sternstunden der Musik" beschrieben hat. Auf diesem Album, bei seinem Debüt bei ECM sorgt er ebenso als Sänger wie auch als Komponist für erhellende Momente, die von den Instrumenten seiner sich um ihn versammelten Kollegen - dem genialen Gitarristen Ben Monder, dem Pianisten Shai Maestro und den subtilen Rhythmen des Duos Chris Tordini und John Hollenbeck - untermalt werden. Allem voran ist es jedoch die perfekte Verständigung der Musiker und die fließenden Momente, die Elegy zu einem betörenden Album machen. Bleckmann versteht es vor allem, auf beeindruckende Weise zwischen den musikalischen Texturen zu balancieren. Seine Stimme vollzieht eine Entwicklung - sie schreitet mit leisen Schritten voran, bevor sie erstarkt und den Songs eine kraftvolle Note verleiht. Ein wahrer Balanceakt für ein Album, das keinem anderen gleicht. © CM/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 20. Januar 2017 | Concord Records

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Jazzgesang - Erschienen am 19. Januar 2017 | Body & Soul

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Jazzgesang - Erschienen am 13. Januar 2017 | Impulse!

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