Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 8. Dezember 2017 | Jasmine Records

0,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 1. Dezember 2017 | MondoTunes

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Fire Records

Hi-Res
19,99 €
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Caroline Records

Hi-Res
Van Morrison musste sich niemals zwischen Rock, Blues, Rhythm’n’Blues, Soul oder Jazz entscheiden, da er ganz einfach seinen eigenen Stil erschaffen hat: Der Van-Morrison-Stil bringt Rock, Blues, Soul und Jazz zusammen… Manchmal weilt der 72-Jährige allerdings mehr auf einem dieser Stile als auf den anderen. So wie auf Versatile, welches ganz eindeutig nach Jazz klingt. Nur drei Monate nach der Veröffentlichung von Roll With The Punches, auf welchem er Perlen des Blues von Sam Cooke, Bo Diddley oder Little Walter covert, interpretiert er hier nun Standards neu, die in die Geschichte der Blue Note eingegangen sind. Er kehrt zu den Wurzeln zurück und singt Songs der Brüder Gershwin (A Foggy Day und They Can't Take That Away From Me), Cole Porter (I Get A Kick Out Of You) und Klassiker wie Let's Get Lost (bekannt geworden durch Chet Baker), Bye Bye Blackbird, Makin' Whoopee, The Party's Over, Unchained Melody (im vergangenen Jahrhundert verzauberten uns die Righteous Brothers mit diesem Standard) oder auch I Left My Heart In San Francisco, einer der größten Hits von Tony Bennett. Der Meister des Blue-Eyed Soul versprüht auf diesem 38. Studioalbum Heiterkeit. Seine Crooner-Stimme klingt natürlich nicht mehr so wie in seinen 20ern und 30ern, aber dennoch schafft er es, jeden einzelnen seiner Sätze mitreißend zu gestalten. Dieses Album mag vielleicht nicht allzu revolutionär sein und stellt keine Konkurrenz für seine Meisterwerken Astral Weeks, Moondance oder Veedon Fleece dar, aber dennoch entsteht beim Hören ein angenehmes Gefühl des Wohlbefindens. Und das ist doch schon mal nicht schlecht… © MD/Qobuz
1,29 €

Jazzgesang - Erschienen am 19. November 2017 | EVC Records For Life

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Jazzgesang - Erschienen am 10. November 2017 | Decca

Hi-Res
Seal unterstellt sich hier der ultimativen Feuerprobe. Eine gute Möglichkeit, sich an seinen Kollegen von vergangenen wie aktuellen Zeiten zu messen. Mit dem passend betitelten Album Standards, seinem zehnten Studioalbum, besteigt er den Mount Everest der großen Klassiker des Jazz und des Swing. Seit bereits drei Jahrzehnten muss der Brite, was seine Soulstimme angeht, niemanden mehr etwas beweisen. Aber diese erfreuliche Exkursion mit leichtem Retrobeigeschmack beweist doch noch einmal auf überraschende Art mehr, dass sein kraftvolles und sinnliches Gesangsorgan jedes Repertoire beherrscht. In wesentlichen Teilen in den berühmten Capitol Studios in Los Angeles aufgenommen, dort, wo bereits Frank Sinatra, Dean Martin, Nat „King“ Cole und viele andere Musiker einige ihrer größten Platten aufgenommen haben, entstand Standards mit der Hilfe von genau diesen Musikern, die auch diesen großen Stimmen unter die Arme gegriffen haben. So finden wir hier den Pianisten Randy Waldman (Frank Sinatra, Paul Anka), den Bassisten Chuck Berghofer (Ella Fitzgerald, Ray Charles) oder auch den Schlagzeuger Greg Fields (Quincy Jones, Stevie Wonder). Sie alle werden von Seal vereint, um uns seine Versionen von Klassikern wie Autumn Leaves, I Put A Spell On You, Love For Sale, My Funny Valentine, I've Got You Under My Skin, Smile, I'm Beginning To See The Light oder auch Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow zu präsentieren. „So ein Album wollte ich schon immer machen“, erklärt der Sänger. „Ich bin mit der Musik des Rat Packs aufgewachsen und ich habe immer davon geträumt, diese zeitlosen Lieder aufzunehmen. Mit den Musikern zusammenzuarbeiten, die Frank Sinatra und so viele andere meiner Lieblingskünstler begleitet haben, und dann auch noch in den Studios, in denen die Magie anfing, stellt eine wahre Ehre für mich dar. Diese Aufnahmetage zählen für mich zu den außergewöhnlichsten meiner Studiokarriere.“ Das können wir uns gut vorstellen… © CM/Qobuz
13,49 €

Jazzgesang - Erschienen am 10. November 2017 | Decca

Seal unterstellt sich hier der ultimativen Feuerprobe. Eine gute Möglichkeit, sich an seinen Kollegen von vergangenen wie aktuellen Zeiten zu messen. Mit dem passend betitelten Album Standards, seinem zehnten Studioalbum, besteigt er den Mount Everest der großen Klassiker des Jazz und des Swing. Seit bereits drei Jahrzehnten muss der Brite, was seine Soulstimme angeht, niemanden mehr etwas beweisen. Aber diese erfreuliche Exkursion mit leichtem Retrobeigeschmack beweist doch noch einmal auf überraschende Art mehr, dass sein kraftvolles und sinnliches Gesangsorgan jedes Repertoire beherrscht. In wesentlichen Teilen in den berühmten Capitol Studios in Los Angeles aufgenommen, dort, wo bereits Frank Sinatra, Dean Martin, Nat „King“ Cole und viele andere Musiker einige ihrer größten Platten aufgenommen haben, entstand Standards mit der Hilfe von genau diesen Musikern, die auch diesen großen Stimmen unter die Arme gegriffen haben. So finden wir hier den Pianisten Randy Waldman (Frank Sinatra, Paul Anka), den Bassisten Chuck Berghofer (Ella Fitzgerald, Ray Charles) oder auch den Schlagzeuger Greg Fields (Quincy Jones, Stevie Wonder). Sie alle werden von Seal vereint, um uns seine Versionen von Klassikern wie Autumn Leaves, I Put A Spell On You, Love For Sale, My Funny Valentine, I've Got You Under My Skin, Smile, I'm Beginning To See The Light oder auch Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow zu präsentieren. „So ein Album wollte ich schon immer machen“, erklärt der Sänger. „Ich bin mit der Musik des Rat Packs aufgewachsen und ich habe immer davon geträumt, diese zeitlosen Lieder aufzunehmen. Mit den Musikern zusammenzuarbeiten, die Frank Sinatra und so viele andere meiner Lieblingskünstler begleitet haben, und dann auch noch in den Studios, in denen die Magie anfing, stellt eine wahre Ehre für mich dar. Diese Aufnahmetage zählen für mich zu den außergewöhnlichsten meiner Studiokarriere.“ Das können wir uns gut vorstellen… © CM/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 10. November 2017 | Decca

Seal unterstellt sich hier der ultimativen Feuerprobe. Eine gute Möglichkeit, sich an seinen Kollegen von vergangenen wie aktuellen Zeiten zu messen. Mit dem passend betitelten Album Standards, seinem zehnten Studioalbum, besteigt er den Mount Everest der großen Klassiker des Jazz und des Swing. Seit bereits drei Jahrzehnten muss der Brite, was seine Soulstimme angeht, niemanden mehr etwas beweisen. Aber diese erfreuliche Exkursion mit leichtem Retrobeigeschmack beweist doch noch einmal auf überraschende Art mehr, dass sein kraftvolles und sinnliches Gesangsorgan jedes Repertoire beherrscht. In wesentlichen Teilen in den berühmten Capitol Studios in Los Angeles aufgenommen, dort, wo bereits Frank Sinatra, Dean Martin, Nat „King“ Cole und viele andere Musiker einige ihrer größten Platten aufgenommen haben, entstand Standards mit der Hilfe von genau diesen Musikern, die auch diesen großen Stimmen unter die Arme gegriffen haben. So finden wir hier den Pianisten Randy Waldman (Frank Sinatra, Paul Anka), den Bassisten Chuck Berghofer (Ella Fitzgerald, Ray Charles) oder auch den Schlagzeuger Greg Fields (Quincy Jones, Stevie Wonder). Sie alle werden von Seal vereint, um uns seine Versionen von Klassikern wie Autumn Leaves, I Put A Spell On You, Love For Sale, My Funny Valentine, I've Got You Under My Skin, Smile, I'm Beginning To See The Light oder auch Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow zu präsentieren. „So ein Album wollte ich schon immer machen“, erklärt der Sänger. „Ich bin mit der Musik des Rat Packs aufgewachsen und ich habe immer davon geträumt, diese zeitlosen Lieder aufzunehmen. Mit den Musikern zusammenzuarbeiten, die Frank Sinatra und so viele andere meiner Lieblingskünstler begleitet haben, und dann auch noch in den Studios, in denen die Magie anfing, stellt eine wahre Ehre für mich dar. Diese Aufnahmetage zählen für mich zu den außergewöhnlichsten meiner Studiokarriere.“ Das können wir uns gut vorstellen… © CM/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 10. November 2017 | Decca

Hi-Res
Seal unterstellt sich hier der ultimativen Feuerprobe. Eine gute Möglichkeit, sich an seinen Kollegen von vergangenen wie aktuellen Zeiten zu messen. Mit dem passend betitelten Album Standards, seinem zehnten Studioalbum, besteigt er den Mount Everest der großen Klassiker des Jazz und des Swing. Seit bereits drei Jahrzehnten muss der Brite, was seine Soulstimme angeht, niemanden mehr etwas beweisen. Aber diese erfreuliche Exkursion mit leichtem Retrobeigeschmack beweist doch noch einmal auf überraschende Art mehr, dass sein kraftvolles und sinnliches Gesangsorgan jedes Repertoire beherrscht. In wesentlichen Teilen in den berühmten Capitol Studios in Los Angeles aufgenommen, dort, wo bereits Frank Sinatra, Dean Martin, Nat „King“ Cole und viele andere Musiker einige ihrer größten Platten aufgenommen haben, entstand Standards mit der Hilfe von genau diesen Musikern, die auch diesen großen Stimmen unter die Arme gegriffen haben. So finden wir hier den Pianisten Randy Waldman (Frank Sinatra, Paul Anka), den Bassisten Chuck Berghofer (Ella Fitzgerald, Ray Charles) oder auch den Schlagzeuger Greg Fields (Quincy Jones, Stevie Wonder). Sie alle werden von Seal vereint, um uns seine Versionen von Klassikern wie Autumn Leaves, I Put A Spell On You, Love For Sale, My Funny Valentine, I've Got You Under My Skin, Smile, I'm Beginning To See The Light oder auch Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow zu präsentieren. „So ein Album wollte ich schon immer machen“, erklärt der Sänger. „Ich bin mit der Musik des Rat Packs aufgewachsen und ich habe immer davon geträumt, diese zeitlosen Lieder aufzunehmen. Mit den Musikern zusammenzuarbeiten, die Frank Sinatra und so viele andere meiner Lieblingskünstler begleitet haben, und dann auch noch in den Studios, in denen die Magie anfing, stellt eine wahre Ehre für mich dar. Diese Aufnahmetage zählen für mich zu den außergewöhnlichsten meiner Studiokarriere.“ Das können wir uns gut vorstellen… © CM/Qobuz
1,29 €

Jazzgesang - Erschienen am 7. November 2017 | EVC Records For Life

8,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 6. November 2017 | golden times

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Jazzgesang - Erschienen am 3. November 2017 | Verve

Hi-Res
Die wahren Fans von Ella Fitzgerald wissen bald nicht mehr, wo sie die ganzen Live-Alben ihres Idols hin packen sollen, so viele existieren bereits. Dieses hier stellt allerdings dennoch eine Überraschung dar, denn darauf wird ein Konzert im Zardi’s Jazzland in Hollywood vom 02. Februar 1956 festgehalten, einige Tage also bevor sie ihre allererste Platte für Verve aufnahm. Das Album wurde ursprünglich von Norman Granz aufgenommen, um diesen neuen Namen in seinem Label willkommen zu heißen. Doch die zwei Sets blieben letztendlich in den Archiven verborgen, zugunsten von Ella Fitzgerald Sings The Cole Porter Song Book, die erste Studioplatte, die eine Reihe an Alben eröffnen sollte, die den Songbooks der größten amerikanischen Autoren gewidmet waren… Im Jahre 1956 ist Ella Fitzgerald schon beinahe 40 Jahre alt und hat sich bereits einen großen Namen gemacht. Aber der Übergang von Decca zu Verve verschafft ihr noch einmal neuen Antrieb und befördert sie in eine noch viel höhere Liga. Wir hören hier Ausgelassenheit, Freude und Elan in ihrer Stimme, das Rhythmusgefühl darin ist dermaßen flüssig, dass es schwierig ist, dies zu übertreffen. Und sogar dann, wenn sie einmal den Text vergisst, wickelt die beeindruckende Entertainerin ihr Publikum schnell um den Finger. Was das Repertoire angeht, macht sie sich Meisterwerke von Duke Ellington (In A Mellow Tone), Cole Porter (My Heart Belongs To Daddy), Jerome Kern (A Fine Romance) oder auch der Gershwin-Brüder (S'Wonderful, I've Got a Crush On You) schnell zu Eigen. Die Begleitung besteht aus dem Pianisten Don Abney, dem Kontrabassisten Vernon Alley und dem Schlagzeuger Frank Capp, tadellose Bodyguards, auch wenn später Musiker eines ganz anderen Kalibers an der Seite der Sängerin spielen werden. Die Vorstellung der Sängerin von Norman Granz vor dem kalifornischen Publikum in den ersten Sekunden der Platte ist sehr berührend: „Für mich ist sie die Größte: Miss Ella Fitzgerald!“ © MZ/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Blue Note

Hi-Res Booklet
Man tut immer gut daran, das Genie eines Künstlers neu zu beleben. Gregory Porter stürzt sich mit diesem exquisiten Album mit Leib und Seele in das Repertoire eines seiner Idole, Nat King Cole. Bei diesem außergewöhnlichen Musiker, virtuosen Pianisten, überaus feinfühligem Erneuerer, der zwischen reinem Jazz und Easy Listening hin- und herpendelt, und der eindeutig ein faszinierender Sänger/Crooner mit einer tiefen, romantischen Velourstimme ist, die man überall heraushört, ist Nat King Cole hier wirklich gut aufgehoben. Noch dazu ist diese Stimme eine der beeindruckendsten Soul’n’Jazz-Stimmen der letzten Jahre. Gregory Porter, der vor allem ein weitaus stärkeres und komplexeres Gefühl für Soul zeigt als seine Kollegen, nähert sich diesem Thema mit aller größtem Respekt. Denn Nat King Cole schlängelt sich wirklich wie ein roter Faden durch das Leben dieses vierzigjährigen Kaliforniers, der die Great Black Music bis in ihren hintersten Winkel kennt. „Er war einzigartig. Und die Musik, die er uns hinterlassen hat, die ist dermaßen schön. Wenn Sie seine Songs hören, sind Sie unausweichlich von diesem außergewöhnlichen Timbre seiner Stimme beeindruckt, von diesem unvergleichlichen Stil und diesem himmlisch coolen Gefühl... Meine Mutter erzählte mir immer, dass ich ihr eines Tages im Alter von fünf Jahren, ein Lied zu hören gab, das ich geschrieben und auf einer Kassette aufgenommen hatte. Aber du singst doch wie Nat King Cole, sagte sie zu mir! Ich guckte mir seine Plattencovers an und sagte mir, dieser Typ da hat ja wirklich einen komischen Namen, und plötzlich fiel mir dieses Bild in die Hände: ein eleganter Mensch, kräftig und genauso schön, am Kaminfeuer, wohl der Papa eines anderen kleinen Jungen. Ich legte die Schallplatte auf den Plattenspieler und da klang diese recht empathische Stimme aus den Lautsprechern. Da hat sich eine Lücke in mir geschlossen. Mein Vater fehlte in meinem Leben: er kümmerte sich nicht um meine Erziehung, zeigte keinerlei Interesse für mich. Als ich nun Nat Dinge wie 'Pick yourself up, dust yourself off, start all over again' (steh auf, staub deine Klamotten ab und fang nochmals von vorne an) singen hörte, all diese Lebenslehren, so waren sie für mich so etwas wie Ratschläge eines Vaters. Ich hörte diese Worte aus den Lautsprechern und es war, als ob Nat sie zu mir sagte und zu niemand anderem. Ich hörte mir diese Alben an und stellte mir vor, dass Nat mein Vater sei.“ Die Liebe zu Nat King Coles Musik bringt ihn dazu, den Jazzman als seinen Ersatzvater zu adoptieren! Und nachdem Porter in der musikalischen Komödie It Ain’t Nothin’ But the Blues gespielt hat, beschließt er auch, seine Beziehung zu Cole in Szene zu setzen und schreibt Nat King Cole & Me, eine musikalische, großteils autobiografische Komödie, die im Jahre 2004 zum ersten Mal aufgeführt wird. „Damit versuchte ich in gewisser Hinsicht, meinen Vater zu finden. Ich habe sie nach dem Tod meines Vaters geschrieben. Dieses Stück, für das ich die Hälfte der Musik komponiert habe, handelt von Nat King Cole. In erster Linie aber von der Art und Weise, wie ich seiner Musik wegen meines abwesenden Vaters nähergekommen bin. Es war wie eine Art Therapie, die ich mir selbst verschrieben habe. Anders war nur, dass es jeden Abend 800 Personen gab, die kamen.“ Mit Hilfe des Arrangeurs Vince Mendoza und einem Ensemble, zu dem der Pianist Christian Sands, der Bassist Reuben Rogers und der Schlagzeuger Ulysses Owens gehören, ersetzt nun Gregory Porter die Fans des im Jahre 1965 aus dem Leben geschiedenen Sängers und Pianisten. © CM/Qobuz
3,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Cruisin Jazz

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Jazzgesang - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Blue Note

Hi-Res
Es ist wichtig, sich immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass Norah Jones nicht einfach irgendeine Schönheit ist, die uns von glänzenden Magazinen entgegenstrahlt. Day Breaks ist einmal mehr Beweis für ihr unbestreitbares Talent und ihre konstante künstlerische Weiterentwicklung. Dieses sechste Album vermischt wunderschöne Originalkompositionen mit ein paar Spritzern großer Klassiker (Horace Silver, Neil Young und Duke Ellington) und zeigt uns so die verschiedenen Leidenschaften der New Yorker Künstlerin, die in Texas aufgewachsen ist. Während sie sich wie immer in den schönsten Seiten des Jazz, Soul, Pop und Folk austobt und ihre Liebe für das Althergebrachte auslebt, passt dieses Album genau in diese Zeit. Im Laufe der Jahre hat ihr Klavier (wie auch ihre Stimme) immer wieder zwischen Nonchalance und Übermut gependelt. Saxophonist Wayne Shorter, Bassist John Patitucci und Drummer Brian Blade waren mit von der Partie und ihre Erfahrung zahlt sich aus: Day Breaks schafft es, sich auf Augenhöhe mit ihrem ersten Album Come Away With Me aus dem Jahre 2002, das Norah Jones an die Spitze der Charts katapultierte, zu begeben. © MZ / Qobuz