Die Alben

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Jazzgesang - Erscheint am 19. Mai 2017 | ACT Music

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Jazzgesang - Erscheint am 5. Mai 2017 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 28. April 2017 | Sepia

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Jazzgesang - Erschienen am 28. April 2017 | Sepia

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Jazzgesang - Erschienen am 21. April 2017 | jazz family

Hi-Res
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Jazzgesang - Erschienen am 21. April 2017 | Sepia

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Jazzgesang - Erschienen am 14. April 2017 | Contemplate 360

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Jazzgesang - Erschienen am 14. April 2017 | Mina Agossi

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Jazzgesang - Erschienen am 31. März 2017 | MPS

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Jazzgesang - Erschienen am 31. März 2017 | Vision Fugitive

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Jazzgesang - Erschienen am 24. März 2017 | Concord Records

Hi-Res Booklet
2015 repräsentiere Made In Brazil eine musikalische Rückkehr in das Heimatland von Eliane Elias. Es handelte sich tatsächlich um das erste Mal seit 1981, das Jahr ihrer Ankunft in den Vereinigten Staaten, dass die Pianistin/Komponistin/Sängerin ein Album über ihre Heimat aufgenommen hat. Bei ihrer Ankunft lag ihre größte Stärke darin, den Hörer mit auf das Boot eines von Sinnlichkeit erfüllten Brasiliens mitzunehmen, auch wenn das Repertoire bereits bekannt war. Dieser zeitlose Exkurs, der sich nicht nach der Mode richtete, ist bei Dance Of Time noch immer angebracht und wurde ebenfalls in Brasilien aufgenommen. Aber dieses Mal zeichnet uns Eliane Elias einen Regenbogen mit allen Farben ihrer Karriere. Sie bezieht einige Musikerfreunde ein, einige begleiteten Sie bereits zu Beginn wie etwa Randy Brecker, Mike Mainieri, Mark Kibble von Take 6, Amilton Godoy, Toquinho und João Bosco - und so fliegt sie in die Arme des Sambas. Noch mehr als bei Made In Brazil steht dieses Album für eine wahre Lebensfreude und ist eine sommerliche Platte, die sie mit der gewohnten sinnlichen Stimme aufnimmt. © CM/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 17. Februar 2017 | Impulse!

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Jazzgesang - Erschienen am 17. Februar 2017 | Laborie Jazz

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Jazzgesang - Erschienen am 17. Februar 2017 | Impulse!

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Jazzgesang - Erschienen am 3. Februar 2017 | Sunset Records

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Für das Album We Free Queens hat sich Rhoda Scott von der aufsteigenden Generation der Jazzwomen umgeben: die Saxophonistinnen Sophie Alour und Lisa Cat-Berro sowie die Schlagzeugerin Julie Saury. Zu ihrem Lady Quartet hat die Priesterin der Hammond-Orgel einige Musiker erster Klasse eingeladen: Anne Pacéo am Schlagzeug, Géraldine Laurent am Saxophon und Julien Alour an der Trompete. Nein, bei letzterem handelt es sich nicht um ein Irrtum, denn wie die herrliche Rhoda Scott es selbst sagt, seien sie nicht nur ein Sextett. Noch immer so talentiert, großzügig, unkompliziert und enthusiastisch nach über 78 Jahren veröffentlicht Rhoda Scott ein wunderbares Swing-Album mit Blues-Färbung, ebenso leicht wie rhythmisch. Diejenige, die mit den ganz Großen gespielt hat (Ray Charles, George Benson, Count Basie, Ella Fitzgerald) spult den Groove von ihrer Hammond ab, was auch immer sie auch anfasst - sei es ein französisches Chanson von Charles Trenet (Que reste-t-il de nos amours?) oder eine Komposition von Wayne Shorter (One By One). © CM/Qobuz