Die Auszeichnung Qobuzmäßig wird einstimmig von der Qobuz Redaktion verliehen. In den meisten Fällen handelt es sich bei einem qobuzmäßigen Album um ein "Crossover" im besten Sinne es Wortes und soll sich somit an alle Qobuz Nutzer richten.

Mit Qobuzmäßig lenkt die Qobuz Redaktion die Aufmerksamkeit auf herausragende Alben und rückt die verschiedensten Genres in den Vordergrund. Ein mit Qobuzmäßig ausgezeichnetes Album präsentiert Ihnen das erste Aufnahmeprojekt eines noch unbekannten Künstlers mit einem ausgefallenen Repertoire... Qobuz setzt sich so für das Debüt eines Künstlers ein und arbeitet direkt mit den Produzenten zusammen, um die bestmögliche Präsenz auf Qobuz und darüber hinaus zu ermöglichen. 

Die Alben

124 Alben sortiert nach Date: neuestes zuerst
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Mai 2017 | ATO Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Zuerst ist da diese Stimme. Nick Hakims Organ hat etwas Seltsames an sich und ist alles andere als konditioniert. Dieser Gesang kommt von ganz weit, wie von einer anderen Galaxie her, und dieser Amerikaner, der in Washington aufgewachsen und dann in Brooklyn gelandet ist, trägt seinen Soul auch so vor, als würde dieser durch das Weltall wandern. Es ist eben Soulmusik, wahre Soulmusik, die die Glanznummer dieses herrlichen Albums Green Twins darstellt. Es sieht so aus, als würde Nick Hakim Marvin Gaye und Curtis Mayfield wiederauferstehen lassen, indem er sie entsprechend schminkt, mit einem Strich Folk hier, mit ein bisschen Pop-Grundierung dort. Die eine oder andere Melodie, ein Rhythmus oder ein unerwartetes Instrument geben uns zu verstehen, dass sein musikalisches Vorstellungsvermögen ziemlich weitläufig ist. Das reicht von südamerikanischer Musik aus dem Elternhaus (seine Mutter ist chilenischer, sein Vater peruanischer Herkunft) bis hin zum Hip Hop, den er in seiner Teenagerzeit hörte... Im Roller Skates treffen gewollt billige Rhythmen mit einer hellen, genauso karg klingenden Gitarre zusammen, bevor Nick Hakims Stimme wie im Licht einer Straßenlampe den Song in einen Wachtraum verwandelt. Alle Melodien des Titels Green Twins wiegen sich sanft (ohne je kitschig zu werden), was die träumerische Note dieser Musik hervorhebt. Obwohl Hakim dank seiner Stimme leicht das Herz der Fans von Curtis Harding, Cody Chesnutt, Roland Gift und Bilal erobern könnte, entspricht die hier zusammengestellte Musik ganz seinen eigenen Ideen, sodass man sich die Frage stellt, ob er nicht den Gospel des dritten Jahrtausends erfunden hat. Er ist ganz sicher der bezauberndste Qobuzerfolg des Jahres. © MZ/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 14. April 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Monteverdis Marienvesper - Vespro della Beata Vergine - ist im Prinzip ein aus mehreren Werken zusammengesetztes Werk. Der Komponist scheint alles in diese venezianische Veröffentlichung von 1610 gelegt zu haben, was er zu  bieten hatte - wie ein riesiger Angebotskatalog seines Konw-hows des Alten, des Modernen, des Gemäßtigten, des Flammenden, des Instrumentalen, des Vokalen, des Chors, des Solo, der Parodienmesse, des Magnificat, der Psalme...Ob er dieses Werk als Bewerbung für Venedig vorgesehen hatte, wo er tatsächlich 1613 Kapellmeister werden sollte? Die Tatsache, dass viele Passagen für zwei Tribünen, wobei eine jede von ihnen einen Chor beherbergt, ausgelegt sind, könnte dafür sprechen. Sei es für eine Kandidatur oder nicht, hat Monteverdi hier eines seiner unvergänglichsten Meisterwerke geschaffen, dass die Brücke zwischen der späten Renaissance - mit den linkischen Passagen der Prima practica, dem von Palestrina entwickelten Stil -, dem frühen Barock und der von Monteverdi geliebten Seconda practica bildet. Für diese Aufnahme hat Guiseppe Maletto die gesamten Kräfte von La Compagnia del Madrigale und seinen Ensembles Cantica Symphonia und La Pifarescha vereint, denn um die Marienvesper so großartig umzusetzen, braucht es eine Menge an Schönheit. © SM/Qobuz
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Französischer Chanson - Erschienen am 7. April 2017 | Barclay

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
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Französischer Chanson - Erschienen am 24. Februar 2017 | Un Plan Simple - TOMBOY Lab

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Klassik - Erschienen am 14. Februar 2017 | Aparté

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 20. Januar 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts war Mondonville neben Rameau einer der bekanntesten französischen Komponisten. 1793 zog er nach Paris, wurde Geiger am französischen Hof und 1744 Kapellmeister der Chapelle Royale in Versailles. Seine großen Motetten und Instrumentalwerke waren von außergewöhnlichem Erfolg, sowohl in Paris als auch in Versailles. 1742 komponierte er zum ersten Mal für die Académie Royale de musique und seine Werke wurden noch bis in die 1770er Jahre aufgeführt. Auch wenn er zu Rameaus größtem Rivalen zählte, so kennzeichnete ihn sein extrem italienischer Stil, der den Kompositionsstil Vivaldis an die französische Orchesterform anpasste. Wie sooft in Zeiten, in denen die Debatten um den musikalischen Nationalismus die Runde machten, wurde die Pastorale Isbé von 1742 öffentlich schlecht gemacht: das Libretto aufgrund seines Manierismus, die Partitur aufgrund ihrer Modernität. Heute ist nur eine einzige Quelle dieses Werks erhalten, eine unvollständige gedruckte Partitur, wobei die Angaben der Orchestrierung bezüglich der Blasinstrumente zu Wünschen übrig lassen…Die Partitur musste also überarbeitet werden, bevor sie der Einspielung dienen konnte. Man ist sofort von der überschwänglichen, instrumentalen Virtuosität verführt, die sich sowohl in den Ballettnummern als auch in den begleiteten Arien und Choralen bemerkbar macht. Gelegentlich komponierte Mondonville sehr originelle Effekte: drei Violoncello-Partien, um die Arie « Amour, dieu séducteur » zu begleiten, eine Komposition in Harmonien, die zu dieser Zeit eine Seltenheit waren, Geigen, die sich mit den Flöten vermischen (Divertimento des dritten Akts), das phänomenale Trio der Drei Hamadryaden und nicht zu vergessen: die außergewöhnlichen, einfallsreichen Rezitative. Der Stil ist vor diesem Hintergrund nicht der Rameaus - sein größter Rivale, dessen posthume Berühmtheit längst die von Mondonville überschritten hat. Zu Unrecht, denkt man sich spätestens nachdem man dieses Meisterwerk gehört hat. Eingespielt wurde es in Budapest mit dem Orchester Orfeo und dem Purcell Chor. © SM/Qobuz  
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Klassik - Erschienen am 26. Oktober 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuzissime
Die Mezzo-Sopranistin Marianne Crebassa (*1986) begann ihre Karriere zunächst in Klavier und Musikwissenschaft. Ihr Talent als Sängerin, das sie schon früh ausübte bleibt nicht länger unbeachtet. Deshalb machte sie ihr Debüt als Sängerin an der Opéra de Montpellier in Werken wie Le Martyre de Saint Sébastien, La Traviata, Lucio Silla und viele andere. Dies öffnete ihr die Tür zum Atelier lyrique an der Opéra Bastille. Dort singt sie Rollen von Lulu (Berg) bis Tamerlano von Händel und beweist sich so in ihrem eklektischen Stil. Nach Abschluss des Ateliers erhält sie Einladungen von Salzburg, Wien, Mailand, Amsterdam und Chicago. Und schon nimmt sie ihre erste CD auf: ein Best of Album mit Arien in Begleitung des Orchesters Mozarteum Salzburg, wo sie uns mit auf eine Reise in ihre zahlreichen Rollen nimmt (ein Großteil sind Hosenrollen): Siebel, Nicklausse, Lazuli, Stéphano, Orfeo. Kurz, die Rollen in der wir sie zurzeit so glorreich performen sehen. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
Als Mozart im Jahre 1778 an seinen Vater schrieb "Ich möchte, dass eine Arie so auf seinen Sänger zugeschnitten ist, wie ein Maßanzug", deutete er an, dass alle seine Arien - die der Prima Donna ebenso wie der Nebencharaktere - nur für eine solche Sängerin bzw. einen solchen Sänger entwickelt wurden, die sich in der heutigen Zeit zwar einer möglichst großen Anzahl von Mozart-Rollen widmen wollen, es dabei aber verstehen, sich ihren "Kostümen" anzupassen. Denn schließlich ist Mozart nicht mehr da, um seine Stücke neu auszumessen und hier und da erneut Hand anzulegen, wie er es zu Lebzeiten oft getan hat. So trifft es sich gut, dass die wunderbare Schweizerin Regula Mühlemann mit ihrer kristallklaren Stimme weiß, sich die Arien von Mozart zu eigen zu machen und sie in ihrer großen Vielfalt hinsichtlich der Genres, der Stils und der Charaktere voll ausschöpft. Neben den großen Stücken hören wir auf ihrem Album ​Exultate, Jubilate und eine Arie, die Mozart schrieb, um an Der Barbier von Sevilla von Paisiello teilzuhaben, auch wenn dies am Ende nicht gelang und Mozart die Arbeit unvollendet ließ: die gesamte Gesangslinie, der Bass und die begleitenden Elemente sind in dieser Aufnahme im Mozart typischsten Stil durch Franz Beyer komplettiert. Regula Mühlemann, die wir schon auf renommierten Bühnen in Salzburg, Berlin, Paris und in vielen anderen Städten bewundern konnten, wird hier begleitet vom Basler Kammerorchester unter der Leitung von Umberto Benedetti Michelangeli​, dem Neffen von Arturo Benedetti Michelangeli: Qobuzmäßig! ​ © SM/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 16. September 2016 | Motéma - MustHaveJazz - Membran

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
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Klassik - Erschienen am 16. September 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Pianiste Maestro - Choc de Classica - Qobuzissime
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Klassik - Erschienen am 24. August 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Qobuzissime
Es ist ein prachtvolles Rückers-Hemsch Cembalo, das von dem erstgenannten 1636 gebaut und von dem zweitgenannten 1763 weiterentwickelt (bzw. gereinigt, um die angemessene Terminolgie zu verwenden) wurde und dem sich der junge Justin Taylor für sein erstes Album widmet, um Werke der Familie Forqueray (Antoine, dem Vater und Jean-Baptiste, dem Sohn) zum Besten zu geben. Dieser familiäre Bund der beiden Musiker soll jedoch nicht den Eindruck erwecken, dass Frieden zwischen beiden herrschte: Der Vater zögerte nicht, seinen Sohn aus reiner Eifersucht und Angst vor seinem vielversprechenden Talent im Alter von nur 15 Jahren ins Gefängnis zu stecken und anschließend sogar aus Frankreich verbannen zu lassen. Das Werk beider, das Justin Taylor nun zu seinem macht, war von dem Vater ursprünglich für die Viola da gamba gedacht und von dem Sohn später für das Cembalo transkribiert, wobei eine endgültige Zuordnung zu dem einen oder anderen schwerfällt. Zweifellos trägt das Werk, dem sich Justin Taylor hier mit einem nach Corette gestimmten Cembalo nähert, die Handschrift zweier Persönlichkeiten. © Qobuz
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Soul - Erschienen am 15. Juli 2016 | Polydor

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
Dank des brillanten Debütalbums Home Again, das Michael Kiwanuka im Jahre 2012 herausbrachte, ist der Brite zu einem der großen Stars des heutigen Szene des Nu Soul aufgestiegen. Mit nur 25 Jahren wurde Kiwanuka mit nicht weniger großen Namen als Bill Withers, Otis Redding und Marvin Gaye verglichen. Auf seinem zweiten Album Love & Hate, das nun erscheint, zeigt uns der Londoner seine rockige Seite, ohne seine eindeutig souligen Einflüsse zu verleugnen. Es wurde produziert von Danger Mouse und enthält viele anspruchsvolle Kompositionen (wie zum Beispiel die zehnminütige Sinfonie Cold Little Heart, die das Album eröffnet) und unerwartete Referenzen wie Akkorde, die eindeutig an David Gilmour von Pink Floyd erinnern. Aber auch die Refrains zeigen Kiwanukas Brillanz und die Eingängigkeit der Melodien - sowohl wenn er beim gleichnamigen Song "I'm a white man in a white world" singt oder den Titelsong Love & Hate zum Besten gibt. Wenn er gezielt das Saitenspiel einsetzt oder wir uns über gospelähnliche Chorgesänge freuen können. Kurz gesagt: Ein großes Soul-Album, das reich an Einflüssen großer Künstler ist, hinter denen es sich nicht zu verstecken braucht. © MZ/Qobuz
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A/B

Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Juni 2016 | Elektra (NEK)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Das Ganze beginnt mit dem Song No Good. Sicherlich, um dem Zuhörer Glauben zu machen, er würde im Folgenden Rock'n'Roll hören, der von den goldenen Zeiten der Gitarrenmusik inspiriert wurde. Man versteht gut, warum die Fernsehserie Vinyl dieses Stück in ihren Soundtrack eingebunden hat. So einen Rock können Kaleo besonders gut, jedoch auch die Folk Balladen sind eine Spezialität und die manchmal raue, aber oft glasklare Stimme von JJ Julius Son verführt jeden und trägt einen augenblicklich davon. Derbe Gitarren stehen dem Leadsänger zur Seite und schwere Trommeln geben A/B einen epischen Einschlag. Der Aufwand der Produktion war gewaltig und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Man muss sagen, dass  Kaleo sich mit Jacquire King (Kings Of Leon) und Mike Crossey (Arctic Monkeys) hochkarätige Unterstützung dafür gesichert haben. DemTeam ist es gelungen, die ganze Musiklandschaft des Südens der USA neu zu erfinden. Der Song Automobil und die damit verbundene Reiselust, All The Pretty Girl und der pure Folk, Vor i Vaglaskogi und sein traditioneller Gesang...Nichts wird ausgelassen und Kaleo beeindrucken mit ihrer Reife bei ihrem gerade einmal zweiten Album. Island ist dabei, zum Nährboden junger Talente zu werden und hat glänzende Zukunftsaussichten. Ohne den kleinsten Zweifel: Qobuzmäßig!​​  
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Juni 2016 | Marathon Artists

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Kein Schnick-Schnack, keine Spezialeffekte, nichts. Einfach nur Songs. Max Jury ist nicht einmal 25 Jahre alt und doch gilt seine Vorliebe einer zeitlosen, ja gar unvergänglichen Kunst: dem Schreiben. Der junge Amerikaner ist ohne Frage ein Mann des guten Geschmacks und bewegt sich visuell wie auch klanglich in Sphären von Neil Young, Townes Van Zandt, Gram Parsons, Randy Newman, Paul McCartney, Harry Nilsson oder auch Tony Joe White. Sein erstes Album beschert uns eine Reihe von Songs, die wir bis tief in die Nacht vor uns hinsummen werden. Ein Album voll erhabener Melodien und raffinierter Arrangements und Songs, für die Jury seine Schreibfeder in die üblichen Themen getaucht hat (die Liebe steht dabei natürlich im Vordergrund), ohne seine berühmten Vorgänger zu kopieren. Er verschreibt sich dabei dem Country ebenso wie dem Soul, da er weiß, dass es eine Zeit gab, als diese beiden Genres untrennbar waren. Es zu wissen, ist gut, daran zu denken ist noch besser, aber es zu tun, das lässt uns freudig jubeln. Qobuzmäßig! © MZ / Qobuz
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Jazz - Erschienen am 13. Mai 2016 | naïve Jazz

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - Qobuzissime
Die Idee eines Quartetts dieser Art ist nicht neu für Airelle Besson und bereits in den letzten fünf Jahren hat sich die französische Trompeterin mit diesem Thema beschäftigt. Mit Benjamin Moussay (Klavier, Synthesizer) und Fabrice Moreau (Schlagzeug) hatte sie bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet – neu an dieser Formation ist die Skandinavierin Isabel Sörling, deren Stimmgewalt das Ensemble wie ein viertes Instrument komplettiert und dem melodischen Jazz von AirelleBesson zu noch mehr Leichtigkeit verhilft. Von vorne bis hinten ist dieses organische und minimalistische Radio One getaufte Werk voller Anmut und Zartheit, stellt die Emotionen in den Mittelpunkt und präsentiert einen Jazz, der flauschig über uns Zuhörern schwebt und uns seicht umhüllt. Diese untypische Formation rund um die junge französische TrompeterinBesson gibt der kürzlich als beste Musikerin des Jahres von der französischen Académie du Jazz ausgezeichneten Künstlerin eine Menge kreative Frischluft und beschert uns ein qobuzmäßiges Album! © AR/Qobuz