Die Alben

2466 Alben sortiert nach Date: neuestes zuerst und gefiltert nach Instrumentalmusik
10,43 €
6,93 €

Klavierkonzerte - Erscheint am 20. Oktober 2017 | Mariinsky

Hi-Res
17,99 €
13,49 €

Violinkonzerte - Erscheint am 13. Oktober 2017 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet
Die deutsche Geigenspielerin Franziska Pietsch - in der DDR, in der sie 1969 geboren wurde und die sie mit 16 Jahren verlassen konnte, bereits als Wunderkind angesehen - machte schon vor kurzem mit einer Aufnahme von Werken für Geige und Klavier von Prokofjew auf sich aufmerksam. Nun kehrt sie zu diesem gleichen Komponisten zurück und spielt hier seine zwei Konzerte für Geige und Klavier. Man kann das erste Album also als Test betrachten und das zweite als krönenden Abschluss. Pietsch weiß die tiefgründige Lyrik zu enthüllen, die der Komponist oftmals gerne hinter rauen oder sarkastischen Zügen versteckt, besonders im ersten Konzert von 1917, das in eben einer dieser besonders "rauen" Perioden des Komponisten geschrieben wurde. Das zweite Album, geschrieben im Jahre 1935, hat einen sehr spanischen Charakter, was nicht weiter verwunderlich ist da es in Madrid entstand, und benutzt im letzten Satz Kastagnetten, die die Thematik noch mehr hervorheben. Eine Aufnahme, die wohl zu den besten Werken der Diskographie von Prokofjew zählt.
7,45 €
4,95 €

Instrumentalmusik - Erscheint am 6. Oktober 2017 | Avie Records

Hi-Res
20,49 €
17,49 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. September 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
Das Lugano Festival von 2015 war schon außerordentlich reich an ausgewählten und besonders mitreißenden Augenblicken gewesen (u.a. Trio von Brahms, Sonate für zwei Klaviere von Poulenc). Das Festival 2016 hat seinerseits beeindruckende Momente erlebt, denn die große Martha Argerich hatte sich entschlossen, zum ersten Mal nach mehr als dreißig Jahren Gaspard de la nuit wieder in der Öffentlichkeit zu spielen. Die Idee, sich an ihrem eigenen Erfolg vor vierzig Jahren zu messen, bereitete ihr zunächst große Sorgen – sie hatte 1974 für die Deutsche Grammophon eine Ravel-LP mit Gaspard, Sonatine und Valses nobles et sentimentales aufgenommen, die trotz enttäuschender Tonaufnahmen allen in bester Erinnerung geblieben ist. Ein Live-Erlebnis bringt jedoch den Zauber einer sich uneingeschränkt entfaltenden Klangfülle und der visuellen Präsenz. Der Ausdruck der Qualen des Gibet klingt lange nach, bei Skarbo sieht man regelrecht die Irrlichter flackern, während bei in der hell leuchtenden Ondine Anklänge an Liszt sowie an Une barque sur l'océan, das Ravel einige Jahre zuvor geschrieben hatte, zu hören sind. Die Berichte über dieses Lugano Festival 2016 fallen unterschiedlich aus als man es gewohnt ist. Zu Beginn eine echte Repertoirerarität: das Violinkonzert von Busoni in D-Dur (wie auch die von Beethoven, Brahms und Tschaikowsky), das die Opusbezeichnung 35 trägt (wie auch die von Tschaikowsky und Korngold), gespielt von Renaud Capuçon. Ein Werk für zwei Klaviere darf im Repertoire von Argerich nicht fehlen. So spielt sie hier mit Sergey Babayan die Sonate für zwei Klaviere KV 448 von Mozart, ein Stück, das sie seit einigen Jahren regelmäßig mit Freunden spielt. Nicht zu vergessen, das sehr aufrichtige Horntrio von Brahms mit dem Trio Capuçon, Angelich & Guerrier (2015 wurde eine unvergessliche Fassung ohne Horn aufgeführt) und vor allem die Violinsonate von Bach mit Martha Argerich und Tedi Papavrami, die uns völlig vergessen lässt, dass es noch fünf andere Werke von Bach für die gleiche Besetzung gibt, die wir von diesem Duo nicht hören können. Wie immer ist der Moment, den wir mit dem Tiempo & Lechner verbringen höchst anregend und viel zu kurz. Das Duo spielt hier zwei Tänze von de Falla. Beim Festival 2016 hat Argerich auch das Konzert in G-Dur von Ravel aufgeführt. Vielleicht nicht die außergewöhnlichste aller ihrer Darbietungen dieses Werkes, jedoch sind ihre Phrasierungen, ihre Akzente und ihre sehr persönlichen Nuancen so gefühlvoll und berührend wie nie zuvor. Möge das Festival von Lugano in einigen Jahren mit der Hilfe großzügiger Förderer, die sich wehmütig an all diese unvergesslichen Momente erinnern, wieder auferstehen. © PYL
17,49 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. September 2017 | Warner Classics

Booklet
5,49 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. September 2017 | Warner Classics International

9,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 25. August 2017 | Alpha

Booklet
Nach ihren Aufnahmen mit Werken von Schostakowitsch (Alpha 203) und Brahms (Alpha 231) geht die Zusammenarbeit zwischen der Pianistin und dem Label mit einem weiteren russischen Programm in die nächste Runde. Gemeinsam mit dem NDR Elbphilharmonie Orchesters unter der Leitung von Krzysztof Urbański, mit dem Anna Vinnitskaya regelmäßig zusammenarbeitet, hat sie für ihre neue CD das Zweite Klavierkonzert und die Rhapsodie auf ein Thema von Paganini eingespielt. Das berühmte Klavierkonzert Nr. 2 entstand nach einer schweren Zeit in Rachmaninows Leben: als er mit seiner Arbeit an dem Werk begonnen hatte, war er von Trübsinn und Niedergeschlagenheit durchdrungen und machte eine tiefe Schaffenskrise durch. Geholfen hat ihm damals sein Arzt Dr. Dahl, der Rachmaninow mittels Hypnose nicht nur von seiner Depression und der Schreibblockade befreite, sondern auch zur Weiterarbeit an dessen Werk animierte, dem er einen großen Erfolg voraussagte. Und so geschah es: die Premiere des Konzertes wurde ein Triumph, und Rachmaninow widmete das Stück seinem Retter Dr. Dahl. Auch die Rhapsodie auf ein Thema von Paganini, ein Spätwerk Rachmaninows, entstand nach einer Krise. Doch haben die schwierigen Schaffensprozesse nicht verhindern können, dass diese beiden Werke zu den populärsten Werken im Œuvre des Komponisten wurden. © Alpha
14,99 €
9,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 25. August 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet
Junge Talente zu fördern liegt ALPHA in den Genen! Wir freuen uns über die allererste Aufnahme des jungen italienischen Pianisten Filippo Gorini, der kürzlich den Ersten Preis beim Telekom-Beethoven Wettbewerb in Bonn gewonnen hat. Mit seinen erst 20 Jahren hat Filippo Gorini bereits in so renommierten Sälen wie dem Berliner Konzerthaus, dem Leipziger Gewandhaus, der Hamburger Laeizshalle, dem Münchner Herkulessaal, der Stuttgarter Liederhalle, der Glocke in Bremen, der Royal Academy in London oder dem Moskauer Konservatorium gespielt. In Alfred Brendel, bei dem Gorini studiert hat, findet der junge Pianist einen bedeutenden Förderer, der ihn auch bei der Bewältigung der Diabelli-Variationen tatkräftig unterstützt. Diesem monumentalen Werk des Klavierrepertoires hat sich Gorini durch viel regelmäßige Aufführungspraxis genähert. Bei seinem Programm zum Beethoven-Wettbewerb war das Werk ein zentraler Bestandteil und wohl auch der Schlüssel zu seinem Gewinn. Wie schön, dass diese erste CD-Aufnahme im Bonner Beethovenhaus entstanden ist. Der Beginn einer vielversprechenden Karriere – auch auf CD. © Alpha
2,98 €
1,98 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 25. August 2017 | New York Philharmonic

Hi-Res
16,79 €
11,99 €

Violinkonzerte - Erschienen am 25. August 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Nach der mystischen Konzert-Ouvertüre Die Hebriden und der meisterhaften Reformations-Sinfonie machte Mendelssohn sich an sein zweites Violinkonzert. Nach einem langen Reifeprozess, in dem er die Orchestrierung verfeinerte und die Solopartie gründlich überarbeitete, wurde das Werk schließlich 1845 in Leipzig uraufgeführt. Verschiedene Virtuosen, darunter David und Joachim, arbeiteten mit dem Komponisten anlässlich verschiedener Wiederaufführungen an der Fixierung der Violinpartie und hinterließen der Nachwelt auf diesem Weg Spuren ihrer Spieltechnik – Fingersätze, Bogenstriche und Aufführungsanweisungen. Dieses kostbare Erbe wurde für diese Einspielung auf bisher unerschlossene Ausdrucksmittel untersucht. Isabelle Faust bietet uns hier, begleitet von einem ausgezeichneten Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Pablo Heras-Casado, mit ihrer frischen Interpretation ein Wunder an Reinheit und Poesie, das Mendelssohns Versprechen einlöst, es solle „ein Konzert sein, dass sich die Engel im Himmel freuen“. © harmonia mundi
8,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 10. August 2017 | Český rozhlas

8,49 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 2. August 2017 | Český rozhlas

17,99 €
13,49 €

Cellokonzerte - Erschienen am 30. Juni 2017 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet
6,99 €

Klavierkonzerte - Erschienen am 26. Juni 2017 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
9,99 €

Cellokonzerte - Erschienen am 16. Juni 2017 | Ars Produktion

Booklet
Nach einem sehr erfolgreichen ersten Album, das die aus der französischen Schweiz stammende Cellistin Nadège Rochat selten gespielten konzertanten Werken von Lalo und Milhaud gewidmet hatte, entschloss sie sich, den Ärmelkanal zu überqueren, um sich vor Ort mit drei Werken zu beschäftigen. Zwei davon stammen von englischen Komponisten – von Walton und dem unvermeidlichen Elgar, der auf dem Plattenmarkt viel Konkurrenz hat! Ein drittes Werk hatte die irländische Komponistin Ina Boyle (1889-1967) geschaffen, deren Musik langsam aber sicher ihren Weg zu uns findet. Jene, die ihr ganzes Leben lang, und das, obwohl sie von Vaughan Williams unterstützt wurde, gegen antifeministische Stellungnahmen zu kämpfen hatte, weil sie es als Frau wagte, Musik zu komponieren, kommt nun dank einer hochtalentierten Solistin zu Ehren, die ihrer Elegie aus dem Jahre 1913 den schönsten romantischen sowie andachtsvollen Ausdruck verleiht, und sehr an Rachmaninow erinnert. Zu Waltons Konzert aus dem Jahre 1956 – ein überaus reifes Werk – ist anzumerken, dass es wie jedes der viel zu selten gespielten Werke des Komponisten ein einzigartiges Kunstwerk seiner Art ist - mächtig, verführerisch, originell, kompromisslos den damals herrschenden Modeerscheinungen gegenüber und doch so modern. Und Elgars Konzert aus dem Jahr 1919 zählt zu den großen Erfolgen des britischen Repertoires und ist mehr oder weniger sein letztes Meisterwerk; denn nach dem Ableben seiner Frau im Jahre 1920 bis zu seinem Tod im Jahre 1934 fuhr er viel mit dem Fahrrad oder Wagen spazieren und machte Reisen in andere Länder, aber gleichfalls Einspielungen seiner eigenen Werke, in dem Maße wie sich die immer leistungsstärkeren Techniken fortentwickelten. Nadège Rochat widmet sich mit großer Begeisterung diesem Repertoire, das sie bis ins kleinste Detail beherrscht! © SM/Qobuz