Die Alben

5621 Alben sortiert nach Date: neuestes zuerst und gefiltert nach Symphonieorchester

Symphonien - Erscheint am 8. September 2017 | Berlin Classics

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8,09 €

Symphonien - Erscheint am 1. August 2017 | AMOS

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Filmmusik - Erschienen am 21. Juli 2017 | Aevea Classics

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8,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 18. Juli 2017 | Sunset Music International Group

4,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 14. Juli 2017 | Music Master

4,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 13. Juli 2017 | Music Master

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Symphonieorchester - Erschienen am 3. Juli 2017 | San Francisco Symphony

Hi-Res Booklet
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Symphonieorchester - Erschienen am 30. Juni 2017 | San Francisco Symphony

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Für den 32-jährigen Berg kennzeichneten die Drei Orchesterstücke das definitive Ende seiner Lehre bei Schönberg und den Anfang einer selbständigen, künstlerischen Persönlichkeit. Auch wenn sein Werk einige Referenzen an Schönberg beinhaltet, vor allem seine Fünf Orchesterstücke, klingt er doch ganz und gar nicht wie dieser. Wenn es eine Stimme gibt, die sich dabei heraushören lässt, dann bestimmt die Mahlers, der 1911, vier Jahre vor diesen Drei Orchesterstücke gestorben ist. Die dem Walzer und dem Marsch entliehene Figuration kommt auch hierbei vor und im Praeludium haben wir eine direkte Hommage an die Neunte von Mahler. Es ist eindeutig, dass Berg sein direktes Erbe antritt und dass Bergs Drei Orchesterstücke auch genauso gut "Mahlers Elfte" heißen könnten, viel eher als Brahms Erste eine Art Zehnte von Beethoven ist. Berg näherte sich Schönberg ab dem Jahre 1904 und studierte bei ihm bis 1910, denn die beiden hatten eine sehr innige Beziehung zueinander. Im Juni 1913 besuchte Berg seinen Meister in Berlin, doch dieser Tag sollte nicht so enden wie gedacht. Schönberg hatte festgestellt, dass den Werken seines eigentlich so talentierten Lehrlings eine gewisse Größe fehlten und versuchte ihn mehr auf die symphonische Schiene zu lenken. Einige Wochen nach dieser Meinungsverschiedenheit versuchte sich Berg tatsächlich an einer prunkvollen Komposition: die Drei Orchesterstücke, sehr dramatisch, geisterhaft, und fantasievoll. Er widmete sie trotz (oder eben gerade aufgrund) ihrer Meinungsverschiedenheit seinem Meister. Michael Tilson Thomas, auch unter dem Kürzel MTT bekannt, beginnt seine Karriere am San Francisco Orchestra im Jahre 1974 und wird 1995 zum musikalischen Leiter. Seine ambitionierten Aufnahmen ermöglichten dem Orchester, es bis in die höchsten Ränge der bekanntesten Ensembles weltweit zu schaffen.
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Filmmusik - Erschienen am 23. Juni 2017 | Jube Pops

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1,07 €

Symphonieorchester - Erschienen am 22. Juni 2017 | GRF-Records

13,49 €

Symphonieorchester - Erschienen am 16. Juni 2017 | MUNCHNER PHILHARMONIKER GBR

7,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 16. Juni 2017 | Halidon - Musical Dorica - Lanzetta - I Virtuosi

27,98 €
20,79 €

Symphonien - Erschienen am 16. Juni 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

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"Unter der musikalischen Leitung von Yannick Nézet-Séguin bringt das Chamber Orchestra of Europe die gesamten fünf Sinfonien Mendelssohns heraus, die zwischen 1824 und 1842 komponiert wurden. Als oftmals 'bestes Kammerorchester der Welt' deklariertes  Kammerorchester (BBC2 Television) ist das Chamber Orchestra of Europe vor ungefähr dreißig Jahren aus dem Bestreben junger Musiker des früheren EUYO entstanden, die gemeinsam das Abenteuer eines Orchesters eingehen wollten. Nach einigen - unvermeidbaren - Veränderungen in ihren Rängen hat sich dieses Ensemble in London niedergelassen und zeigt sich heute noch mit demselben Geist voller Zusammenhalt, Großzügigkeit und Freiheit, der sie zu Zeiten der Gründung geleitet hatte. Ohne musikalischen Leiter oder Dirigent, findet das Ensemble in Yannick Nézet-Séguin, wie er es selbst sagt 'eine einzigartige Verbindung'. Die neuesten gemeinsamen Aufnahmen, vor allem die Mozart-Opern, haben diesen geteilten Zusammenhalt gezeigt. Und einige Zeit später, nach der Schumann-Gesamtaufnahme, ist es ganz natürlich, dass der Dirigent und die Musiker das Lyrische entdecken und es in das 'Klassische' der deutschen Romantik mit den fünf Sinfonien von Felix Mendelssohn-Bartholdy einfließen lassen. Es handelt sich aber in Wirklichkeit darum, diese fünf Sinfonien und ihre unterschiedlichen Welten zu verteidigen: die so romantische 3. ‘Schottische' Sinfonie, bei der Wagner 'in erster Linie einen Landschaftsgestalter' sah, die 4. ‘Italienische' Sinfonie ist nahezu eine sinfonische Dichtung, wie sie zahlreiche Komponisten nach 1834 komponiert haben könnten; die 2. Sinfonie ‘Lobgesang', die in einer Kantate endet, die sich von Beethovens Neunter inspiriert, die 5. Sinfonie, die sich stark an der protestantischen Religion orientiert und das, indem ihr fugiertes Finale einige lutherische Choräle zitiert, die von Johann Sebastian Bach verwendet wurde: 'Eine feste Burg ist unser Gott' (Kantate BWV 80)." © Qobuz nach einer Programmbeschreibung der Philharmonie Paris während der Konzertsaison im Februar 2016.
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Symphonieorchester - Erschienen am 9. Juni 2017 | MUNCHNER PHILHARMONIKER GBR

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Symphonien - Erschienen am 9. Juni 2017 | Naxos

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Die Symphonien  N° 8, 9 und 11 von Villa-Lobos wurden alle drei von großen, nordamerikanischen Orchestern uraufgeführt: Von dem von Philadelphia (unter der Leitung des Komponisten in den Jahren 1950 und 1952 unter Eugene Ormandy) für die ersten beiden und dann die letzte vom Bostoner Orchester unter der Leitung von Munch 1955. Drei Meisterwerke des Komponisten, der auf dem ganzen Planeten Berühmtheit errang. Es scheint jedoch, dass seine Musik seit seinem Tod im Jahre 1959 bis auf einige Werke, wie das berühmte Bachianas Brasileiras, etwas vernachlässigt wurde. Ein Jammer, dass seine (oftmals sehr imposanten) Sinfonien nicht öfter auch außerhalb der brasilianischen Grenze gespielt werden. Trotzdem kann man nur erfreut darüber sein, dass diese auf dieser Aufnahme vom Orchester von Saõ Paulo unter der Leitung des brillanten, brasilianischen Dirigenten Isaac Karabtchevsky eingespielt wurden - ohne Zweifel das beste Orchester des Landes. Es handelt sich hierbei übrigens nicht um Neuauflagen, sondern tatsächlich um neue Aufnahmen, die 2015 und 2016 entstanden sind und deren Lebendigkeit der prometheischen Musik des unermüdlichen Villa-Lobos, der bis zum letzten Atemzug vor Vorstellungskraft und Genie strahlte, ganz und gar gerecht werden. © SM/Qobuz