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Die Alben

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Interstate Lullaby / Lost but Found

David Childers

Pop - Erschienen am 10. Dezember 2021 | Ramseur Records

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Timber

Bryan Rahija

Blues - Erschienen am 20. August 2021 | Ramseur Records

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Zoopraxiscope

Bryan Rahija

Blues - Erschienen am 6. August 2021 | Ramseur Records

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Beyond Forever Just Beyond

Clem Snide

Pop - Erschienen am 23. Juli 2021 | Ramseur Records

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Three-Legged Buddha

Bryan Rahija

Blues - Erschienen am 16. Juli 2021 | Ramseur Records

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Silent Advance

Bryan Rahija

Blues - Erschienen am 25. Juni 2021 | Ramseur Records

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Still Bombadil Issue #2: Attic Guitar Nocturnes No. 2​-​9 (Demos 2014​-​2015)

Bombadil

Alternatif et Indé - Erschienen am 4. September 2020 | Ramseur Records

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Forever Just Beyond

Clem Snide

Pop - Erschienen am 27. März 2020 | Ramseur Records

Eef Barzelay mag klassisches Singer/Songwriting. Seine harmonischen Gesänge in teils mehrstimmigen Arrangements und sein federndes Gitarrenspiel erklangen unter dem Bandnamen Clem Snide das erste Mal 1998. Gleich im Debüt verwies die Band namentlich auf Nick Drake. Clem Snides Musik klang zwar nie so deprimiert und obwohl ein Beerdigungssong zu "Forever Just Beyond" gehört, tut sie es selbst jetzt nicht. Clem Snide klangen auch nie so britisch wie Nick Drake. Andererseits, die vorschnelle Zuordnung des Sounds zu purem 'Americana' und 'Country' war nie ganz angebracht und bremste die Band aus. Freilich: "Forever Just Beyond" klingt nach Lagerfeuer-Romantik, nach Landstraßen mit weiter Sicht und nach Holzhäusern mit Veranda in der Prärie. Eine Schicht mehr Komplexität, klassischen Folk und Folk-Rock legt die Band obenauf. "True Shape Of Your Heart" wird Mark Knopfler-Fans dank Luftigkeit und entspannt pluckerndem Spiel zusagen, während der Gesang eher an ein Mittelding aus Soul-Crooner und Elton John erinnert. Sänger Eef verfügt über eine enorme und beeindruckende Breite an Schattierungen, Höhen- und Tiefenlagen. Er moduliert umwerfend. Als Highlight des insgesamt runden Albums zielt so die "Ballad Of Eef Barzelay" mitten ins Herz, auch dank phänomenaler Akustik-Gitarrenarbeit. Mit wenigen weiteren Mitteln, etwas Cello und intensivem Background-Gesang entspinnt sich dichter, spannender Sound. Am Anfang ihres Schaffens wurde die Band gerne mit den damals aktuellen Wilco und Eef Barzelay mit Jeff Tweedy assoziiert, und da ist ein bisschen was dran. Anders als bei Tweedy wirkt der Sound hier aber keineswegs introvertiert, verschnörkelt, kopflastig und still, sondern: dem Hörer sehr zugewandt, spontan, entspannt und bei aller Reduziertheit 'laut', eindringlich. Ohrwurm der Platte wird nach ein paar Mal Hören das bittersüße, metaphernreiche und straight twangende Beerdigungslied "Don't Bring No Ladder". Das Konzept kann man von Grund auf als altmodisch ablehnen, aber die Umsetzung hört sich fabelhaft an. 'Fabelhaft' auch im engeren Sinne vom lateinischen 'fabula': 'Erzählung, Sage, Geschichte'. Konkret läuft das zum Beispiel so wie in "Sorry Charlie": Es gibt einen Einstieg ohne Intro. Gesang und die volle Instrumente-Montur platzen ohne Vorrede los. Die Geschichte handelt vom Ich-Erzähler und von Charlie, und von Erinnerungen. Eef singschauspielt mit Herzblut, und schmachtet dem Heulen nahe: "Sorry Charlie, we can't party anymore". Wuchtig erdet die Bassgitarre den dramatischen Gesang. Banjo und Saxophon übernehmen herzzerreißende Takte. Effekte, Plug-Ins, elektronische Hilfen - sowas brauchen Clem Snide nicht. Die gut nachvollziehbaren Strukturen der kurzen Stücke machen "Forever Just Beyond" schnell zugänglich. Es gibt keine Längen, obwohl die Hälfte der Songs über vier Minuten lang läuft. Barzelay hat erfolgreich nach lauter edlen, kleinen, funkelnden Akustik-Diamanten geschürft und beweist, dass er das Rezept fürs perfekte Songwriting beherzigt. © Laut
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Some Ghost

Clem Snide

Pop - Erschienen am 6. März 2020 | Ramseur Records

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Don't Bring No Ladder

Clem Snide

Pop - Erschienen am 14. Februar 2020 | Ramseur Records

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Interstate Lullaby

David Childers

Pop - Erschienen am 31. Januar 2020 | Ramseur Records

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Roger Ebert

Clem Snide

Pop - Erschienen am 24. Januar 2020 | Ramseur Records

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A Million Things

Ruen Brothers

Alternatif et Indé - Erschienen am 5. November 2019 | Ramseur Records

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Beautiful Country

Bombadil

Alternatif et Indé - Erschienen am 20. September 2019 | Ramseur Records

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The Real Thing

Bombadil

Alternatif et Indé - Erschienen am 6. September 2019 | Ramseur Records

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Oh Suzanne

Bombadil

Alternatif et Indé - Erschienen am 23. August 2019 | Ramseur Records

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Pillows and Prine

Bombadil

Alternatif et Indé - Erschienen am 9. August 2019 | Ramseur Records

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Goodwill Socks

Bombadil

Alternatif et Indé - Erschienen am 19. Juli 2019 | Ramseur Records

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The Man Who Loves You

Bombadil

Alternatif et Indé - Erschienen am 21. Juni 2019 | Ramseur Records

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All My Shades Of Blue

Ruen Brothers

Rock - Erschienen am 1. Juni 2018 | Ramseur Records

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Die Brüder Rupert und Henry Stansall, die sich durch die Dunkelheit ihrer englischen Geburtsstadt Scunthorpe und deren Arbeitergemeinde zu kämpfen hatten, scheinen aus einer ganz anderen Zeit zu kommen. Aufgezogen wurden sie von ihrem Vater, der sich für den Rock der Rolling Stones und für die Country-Musik der Everly Brothers begeisterte, und so gaben sie ihre ersten Konzerte in der häuslichen Küche. Ihr musikalisches Gehör wurde also eindeutig in ihrer Kindheit geprägt, nach der mit einer Legierung der ersten Silben ihrer Vornamen die Ruen Brothers das Licht der Welt erblickten. Als sie ihr Publikum in den örtlichen Lokalen voller betrunkener Engländer satt haben, beschließen die Brüder, nach ihrem erfolgreichen ersten Titel, Aces, mit dem sie bei der BBC Sensation gemacht haben, nach London zu ziehen. Die Multi-Instrumentalisten und Komponisten kombinieren traditionelle Einflüsse, auf die sie mit einem neuen Blickwinkel schauen und damit den legendären Produzenten Rick Rubin auf sich aufmerksam machen. Dieser Mann greift ihnen also unter die Arme, um das Talent der Künstler mit diesem Debütalbum All My Shade of Blue zur Geltung zu bringen.  Mit Henry an der akustischen Gitarre und seinem Bruder an der Elektrogitarre, der Akustikgitarre, der Harmonica und der Bassgitarre weiß er ganz genau, dass der Rock in rauen Mengen fließen wird. Der Album-Opener Walk Like a Man beginnt ganz subtil mit diesem Heulen wilder Hunde, die ziemlich schnell vom ausgelassenen Rhythmus einer E-Gitarre verjagt werden. Ganz sicher geht von diesem Duo eine überschwängliche Energie aus. Die Ruen Brothers fühlen sich aber genauso wohl, wenn es darum geht, gefühlsstarke Balladen wie All My Shade of Blue zu interpretieren, wie wenn sie Hank Cochrans wunderbares Make The World Go Away covern. In ihren Kompositionen gibt es keine Tricks, abgesehen vom Öl, das der Produzent ins Feuer gießt. Auf dem Album sind nämlich andere bekannte Namen zu finden, wie der Schlagzeuger Chad Smith von den Red Hot Chili Peppers, der Bassist Dave Keuning von The Killers und der Keyboarder Ian McLagan von den Small Faces. Die beiden Jungs haben großes Glück, bei diesem Debütalbum mit überaus erfahrenen Musikern zusammenarbeiten zu können. In ihrem Titel Vendetta besingen diese hervorragenden Songwriter die Traurigkeit, den Hass und die aus Schicksalsschlägen gewonnene Energie, aber auch ihren Ehrgeiz, wie in An Evening Dreaming. Ein Debütalbum, das uns auf eine Reise durch das England der Stones mitnimmt und auf der Route 66 hinunter bis in die texanischen Bars zum Meditieren einlädt. Rick Rubin hatte schon einen ersten Projektentwurf gemacht, bei dem er sich fragte, wie ein Album klingt, würde man Roy Orbison und die Everly Brothers miteinander kombinieren und die Produktion Spector überlassen. Antwort:  All My Shades of Blue. © Clara Bismuth/Qobuz