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Die Alben

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Rock - Erscheint am 19. November 2021 | Frank Zappa Catalog

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Rock - Erschienen am 18. Juni 2021 | Frank Zappa Catalog

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Der Titel sagt es schon: Zappa '88: The Last U.S. Show ist ein Dokument des letzten Konzertes, das der Kult-Gitarrist in den Vereinigten Staaten spielte. Aufgenommen wurde es am 25. März 1988 im New Yorker Nassau Coliseum (zwei zusätzliche Nummern wurden bei Auftritten einige Tage zuvor mitgeschnitten). Zappa spielte hier mit einer großen Band, der auch Gitarrist Mike Keneally, Bassist Scott Thunes, Gitarrist Ike Willis, Drummer Chad Wackermann, Vibraphonist Ed Mann, Keyboarder Robert Martin und eine fünfköpfige Bläsersektion angehörten, und zeigt sich in seiner kreativen Rock- und Jazz-Mischung politisch - anfangs ruft er die Leute zum Wählen auf, später schießt er Breitseiten gegen den TV-Prediger Jimmy Swaggart. Außerdem stehen diverse Cover auf dem Programm - darunter ein "Beatles Medley", Ravels "Bolero" oder "Whipping Post" von den Allman Brothers. © TiVo
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Rock - Erschienen am 27. November 2020 | Frank Zappa Catalog

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Rock - Erschienen am 27. November 2020 | Frank Zappa Catalog

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Rock - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Frank Zappa Catalog

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Rock - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Frank Zappa Catalog

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Rock - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Frank Zappa Catalog

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Rock - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Frank Zappa Catalog

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Rock - Erschienen am 25. September 2020 | Frank Zappa Catalog

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Rock - Erschienen am 11. September 2020 | Frank Zappa Catalog

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Rock - Erschienen am 26. Juni 2020 | Frank Zappa Catalog

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Dieses Boxset ist für alle Zappa-Fans eine wahre Büchse der Pandora. Sie markiert das 50. Jubiläum einer neu gegründeten, wenn auch kurzlebigen Gruppe, The Mothers, die aber für das Leben des genialen Musikers und für sein Publikum ausschlaggebend war. Diese Ausgabe enthält nicht weniger als 70 Stücke und ist eine Auslese von einerseits Studioeinspielungen, andererseits Live-Mitschnitten, die die Zappa-Erben ausgegraben haben und die nun endlich in digitalisierter Form auf vier CDs mit einer Spielzeit von über vier Stunden zu haben sind. Es handelt sich also um diese Gruppe, welche die Nachfolge der Mothers of Invention antrat, nachdem sich letztere im Jahr zuvor aus finanziellen Gründen aufgelöst hat, aber auch weil, wie Zappa erklärte, „Kraft und Motivation gefehlt hatten“. Andere Töne sind aber auch zu hören, denn bestimmte Mitglieder verweisen auf Zappas diktatorischen Hang: der Boss trieb seinen perfektionistischen Anspruch an den Rand den Wahnsinns. Also Exit Monsters of Invention. In der Zwischenzeit veröffentlichte Zappa ein Soloalbum, Hot Rats (1969), das sehr erfolgreich wurde und einen seiner größten Hits enthält: Peaches en Regalia. Nun haben wir also The Mothers und ihre sechs Musiker: den englischen Schlagzeuger Aynsley Dunbar, den Jazz-Pianisten George Duke, den Gitarristen Ian Underwood, den Bassisten Jeff Simmons und die restlichen The Turtles-Mitglieder: die Sänger Mark Volman und Howard Kaylan alias „The Phlorescent Leech and Eddie“, oder „Flo & Eddie“. The Mothers sind auch auf Zappas nachfolgendem und drittem Soloalbum vertreten, Chunga’s Revenge (1970). Dieser Band war ein eher kurzes Leben beschieden, nämlich nicht mehr als sieben Monate… Im Januar 1971 verlässt Simmons die Gruppe, als sie den Soundtrack für 200 Motels, einspielen, an dem Zappa himself Regie führt, zusammen mit Tony Palmer. Zwischendurch machen The Mothers in den berühmten Londoner Trident Studios mehrstündige Aufnahmen mit einem zu jener Zeit unbekannten, jungen Produzenten, Roy Thomas Baker, der später dann für die großen Alben von Queen, The Cars oder Alice Cooper an den Reglern stehen sollte… So gibt es jetzt zum ersten Mal Alternative Takes von Sharleena oder Wonderful Wino mit einem unglaublichen Gitarrensolo des Meisters. Vor allem enthält die Platte unveröffentlichte Titel wie das faszinierende Red Tubular Lighter, Giraffe sowie eine noch nie veröffentlichte Version von Envelopes. Die Live-Versionen bieten somit auch viel Neues und Überraschendes. Kurz und gut, ein echtes Supergeschenk für alle Fans des genialen Frank Zappa. © Yan Céh/Qobuz
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Rock - Erschienen am 26. Juni 2020 | Frank Zappa Catalog

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Dieses Boxset ist für alle Zappa-Fans eine wahre Büchse der Pandora. Sie markiert das 50. Jubiläum einer neu gegründeten, wenn auch kurzlebigen Gruppe, The Mothers, die aber für das Leben des genialen Musikers und für sein Publikum ausschlaggebend war. Diese Ausgabe enthält nicht weniger als 70 Stücke und ist eine Auslese von einerseits Studioeinspielungen, andererseits Live-Mitschnitten, die die Zappa-Erben ausgegraben haben und die nun endlich in digitalisierter Form auf vier CDs mit einer Spielzeit von über vier Stunden zu haben sind. Es handelt sich also um diese Gruppe, welche die Nachfolge der Mothers of Invention antrat, nachdem sich letztere im Jahr zuvor aus finanziellen Gründen aufgelöst hat, aber auch weil, wie Zappa erklärte, „Kraft und Motivation gefehlt hatten“. Andere Töne sind aber auch zu hören, denn bestimmte Mitglieder verweisen auf Zappas diktatorischen Hang: der Boss trieb seinen perfektionistischen Anspruch an den Rand den Wahnsinns. Also Exit Monsters of Invention. In der Zwischenzeit veröffentlichte Zappa ein Soloalbum, Hot Rats (1969), das sehr erfolgreich wurde und einen seiner größten Hits enthält: Peaches en Regalia.Nun haben wir also The Mothers und ihre sechs Musiker: den englischen Schlagzeuger Aynsley Dunbar, den Jazz-Pianisten George Duke, den Gitarristen Ian Underwood, den Bassisten Jeff Simmons und die restlichen The Turtles-Mitglieder: die Sänger Mark Volman und Howard Kaylan alias „The Phlorescent Leech and Eddie“, oder „Flo & Eddie“. The Mothers sind auch auf Zappas nachfolgendem und drittem Soloalbum vertreten, Chunga’s Revenge (1970). Dieser Band war ein eher kurzes Leben beschieden, nämlich nicht mehr als sieben Monate… Im Januar 1971 verlässt Simmons die Gruppe, als sie den Soundtrack für 200 Motels, einspielen, an dem Zappa himself Regie führt, zusammen mit Tony Palmer. Zwischendurch machen The Mothers in den berühmten Londoner Trident Studios mehrstündige Aufnahmen mit einem zu jener Zeit unbekannten, jungen Produzenten, Roy Thomas Baker, der später dann für die großen Alben von Queen, The Cars oder Alice Cooper an den Reglern stehen sollte… So gibt es jetzt zum ersten Mal Alternative Takes von Sharleena oder Wonderful Wino mit einem unglaublichen Gitarrensolo des Meisters. Vor allem enthält die Platte unveröffentlichte Titel wie das faszinierende Red Tubular Lighter, Giraffe sowie eine noch nie veröffentlichte Version von Envelopes. Die Live-Versionen bieten somit auch viel Neues und Überraschendes. Kurz und gut, ein echtes Supergeschenk für alle Fans des genialen Frank Zappa. © Yan Céh/Qobuz
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Rock - Erschienen am 20. Dezember 2019 | Frank Zappa Catalog

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Nur für Fans! Dieses 7 Stunden und 18 Minuten lange musikalische Megawerk, das sämtliche Sessions von Frank Zappa für sein Album Hot Rats enthält, ermöglicht einen faszinierenden Blick in die unscheinbarsten Gehirnwindungen dieses einzigartigen Musikers, der 1993 von uns gegangen ist. Diese Sessions wurden im Sommer 1969 in Los Angeles aufgezeichnet und bedeuten die (erste) Auflösung der Mothers Of Invention, auch wenn Ian Underwood hier mit von der Partie ist. Der Zappa des Hot Rats hat mit den stilistischen Patchworks dieser verrückten Gruppe kaum etwas zu tun, denn er verherrlicht die Fusion zwischen Rock und Jazz und vermeidet jedwedes Blabla: fünf von sechs Titeln sind nämlich rein instrumental. Einzig und allein Don Van Vliet alias Captain Beefheart nimmt für Willie the Pimp das Mikro in die Hand. Zappa lässt alle seine Solo-Gäste zu Wort kommen, darunter den Violinisten Jean-Luc Ponty, den Gitarristen Lowell George oder auch den Bassisten Shuggie Otis, der zu diesem Zeitpunkt gerade mal 15 Jahre alt ist! Dieser eigenartige Fusion Jazz behält eine solide Erzählstruktur bei, was sämtliche hier kompilierten Sessions logischerweise nicht erahnen lassen. Besonders stark ausgedehnte Jam-Sessions, endlose Soloeinlagen, köstliche, verständnisinnige Interaktionen, nichts fehlt, sodass wir uns in Gedanken in das kalifornische Studio begeben können, um wie eine kleine Maus der Entstehung einer Platte beizuwohnen, die noch eine ganze Generation prägen sollte. Im Text des Originalcovers sollte Frank Zappa diese Platte wie „einen Film für eure Ohren“ beschreiben… Und nur so nebenbei gesagt, genau in dem Augenblick, als Hot Rats im Kasten war, erblickte auf der entgegengesetzten Seite des Landes, in New York, ein anderes Meisterwerk des Fusion Jazz das Licht der Welt: Bitches Brew von Miles Davis. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Frank Zappa Catalog

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Rock - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Frank Zappa Catalog

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Rock - Erschienen am 4. Mai 1979 | Frank Zappa Catalog

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The material on this album originally was intended to be part of a four-record set called Läther, prepared for release in 1977. Then Frank Zappa got into a disagreement with his record company, Warner Bros., and Läther was split up into several different releases as part of a contractual agreement. The results were dumped on the market during 1978 and 1979, while Zappa moved on to his own record label. Orchestral Favorites consists of material recorded on September 17 and 18, 1975, with a 37-piece orchestra, and includes such familiar Zappa themes as "Duke of Prunes" (from Absolutely Free) and "Strictly Genteel" (from 200 Motels); "Bogus Pomp" also consisted largely of 200 Motels music. The themes are melodic and often majestic, with various startling juxtapositions and changes. This was the first release of Zappa orchestral material since Lumpy Gravy and a precursor of things to come. © William Ruhlmann /TiVo
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Rock - Erschienen am 2. Februar 2018 | Frank Zappa Catalog

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In den vergangenen vierundvierzig Jahren wurden die am 8., 9. und 10. Dezember 1973 entstandenen Aufnahmen am Roxy Theatre in Hollywood mehr als einmal in der einen oder anderen Form kommerzialisiert. Zuerst war da das Doppelalbum Roxy & Elsewhere im Jahre 1974, dann Roxy by Proxy im Jahre 2014, Roxy the Soundtrack im Jahre 2015, und schließlich dieses The Roxy Performances, auf dem sich sämtliche vier Konzerte sowie die am 8. Und 10. Dezember gefilmten Proben befinden, sowie eine Session, die zur Vorbereitung des Albums Apostrophe (') in Ike Turners Bolic Studios, am 12. Dezember diente. Man braucht es wohl nicht nochmals zu wiederholen, dass Roxy & Elsewhere zu den besten Live-Alben überhaupt gehört, die je aufgenommen wurden. Von diesem Zeitpunkt an durfte man sich zu Recht die Frage stellen, ob das, was Zappa selbst beiseitegelassen hatte, wirklich noch etwas beitragen könnte. Wer unter den Normalsterblichen, abgesehen von den hartgesottenen Zappa-Fans, versteht sich darauf, fünf Versionen von Pygmy Twylyte gebührend zu schätzen, darunter eine Version in zwei Teilen, von denen einer an die 25 Minuten dauert, oder vier Varianten von Penguin in Bondage oder Uncle Meat? Es ist wichtiger denn je eine der goldenen Regeln in Erinnerung zu rufen, die bei Zappa mehr als bei irgend einer anderen musikalischen Stilrichtung beachtet werden muss: mit dem Geist muss man genauso offen sein wie mit den Ohren und man muss sich einfach tragen lassen. So manche werden sich also dabei ertappen, ein bisschen in diese ausgiebige Kompilation mit 84 Tracks (Zappas Monologe inklusive) – also nahezu acht Stunden – mit drei oder vier Auszügen reinhören zu wollen, um dann schnell zu etwas anderem überzugehen, und am Ende stellen sie dann fest, dass Zappas Zauberkünste einen so sehr fesseln, dass man sich schließlich nur schwer davon loseisen kann. Die Spitzenleistung des Meisters und einer der besten Gruppen, der Mothers, erreicht derartige Höhepunkte, dass von etwaigen Redundanzen hier einfach nicht die Rede sein kann. Sollte man nur ein einziges frappierendes Beispiel nennen, so wäre Don't You Ever Wash that Thing? das Beste, weil die verschiedenen Versionen die kunstvolle Mischung aus technisch Anspruchsvollem und Entspannung illustrieren und der Musik jede Art von Behäbigkeit und Länge ersparen. Höchstens könnte man ab und zu bei Be-bop Tango (Of the Old Jazzmen’s Church) ein wenig abschalten, wo die Interaktionen mit dem Publikum sich ein bisschen in die Länge ziehen, aber die zahlreichen musikalischen witzigen Einfälle lohnen sich. Öfters ist man aber versucht, bei Professor Zappa wieder einmal ein paar Stunden zu nehmen, vor allem im Studioabschnitt, wo er seine Mothers genauso entschieden wie feinfühlig dirigiert. Und es ist wohl nicht zu viel des Guten, auf die außergewöhnliche Tonaufnahme dieser „Performances“ hinzuweisen. Diese Einspielungen waren ursprünglich für eine quadrophonische Version vorgesehen gewesen, daher sind sie genauso wie ihre digitale Version besonders sorgfältig durchgeführt worden. ©Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Rock - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Frank Zappa Catalog

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Jedes Jahr feierten die Frank-Zappa-Fans Halloween anders als die übrigen Amerikaner. Ja, anders. Bevor ihr Idol am 4. Dezember 1993 mit erst 52 Jahren aus dem Leben schied, hatte er es sich zur Gewohnheit gemacht, blindwütige Marathonkonzerte zu präsentieren. In der ersten Zeit standen sie in Passaic, in New Jersey, anschließend in Chicago auf dem Programm, und ab 1974 fanden sie dann in New York statt. Zwischen dem 28. und dem 31. Oktober 1977 spielten Zappa und seine schwungvolle Band im Palladium New York sechs legendär gewordene Konzerte. Alles wurde natürlich aufgenommen und vier Konzerte davon wurden sogar gefilmt (Baby Snakes). Aus Anlass der Vierzigjahrfeier dieses einmaligen Spektakels erscheint endlich eine Gesamtauflage dieser Fiesta. 158 neu gemasterte Tracks und mehr als 15 Stunden Musik! Neben Zappa finden wir seine treuen Gefährten Terry Bozzio (Schlagzeug), Tommy Mars und Peter Wolf (Keyboards), Adrian Belew (Gitarre), Ed Mann (Schlagwerk) und Patrick O’Hearn (Bass), die auf eine fast elfjährige Karriere zurückblicken und dabei Stücke aus so symbolisch gewordenen Alben wie Hot Rats, Over-Nite Sensation, Bongo Fury, One Size Fits All oder Zoot Allures herausgreifen. © CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Frank Zappa Catalog

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Jedes Jahr feierten die Frank-Zappa-Fans Halloween anders als die übrigen Amerikaner. Ja, anders. Bevor ihr Idol am 4. Dezember 1993 mit erst 52 Jahren aus dem Leben schied, hatte er es sich zur Gewohnheit gemacht, blindwütige Marathonkonzerte zu präsentieren. In der ersten Zeit standen sie in Passaic, in New Jersey, anschließend in Chicago auf dem Programm, und ab 1974 fanden sie dann in New York statt. Zwischen dem 28. und dem 31. Oktober 1977 spielten Zappa und seine schwungvolle Band im Palladium New York sechs legendär gewordene Konzerte. Alles wurde natürlich aufgenommen und vier Konzerte davon wurden sogar gefilmt (Baby Snakes). Aus Anlass der Vierzigjahrfeier dieses einmaligen Spektakels erscheint endlich eine Gesamtauflage dieser Fiesta. 158 neu gemasterte Tracks und mehr als 15 Stunden Musik! Neben Zappa finden wir seine treuen Gefährten Terry Bozzio (Schlagzeug), Tommy Mars und Peter Wolf (Keyboards), Adrian Belew (Gitarre), Ed Mann (Schlagwerk) und Patrick O’Hearn (Bass), die auf eine fast elfjährige Karriere zurückblicken und dabei Stücke aus so symbolisch gewordenen Alben wie Hot Rats, Over-Nite Sensation, Bongo Fury, One Size Fits All oder Zoot Allures herausgreifen. © CM/Qobuz
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Rock - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Frank Zappa Catalog

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