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Die Alben

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Pop - Erschienen am 12. November 2021 | Epic - Legacy

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Rock - Erschienen am 5. November 2021 | Epic - Legacy

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 29. Oktober 2021 | Epic - Legacy

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Pop - Erschienen am 15. Oktober 2021 | Epic - Legacy

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Rock - Erschienen am 15. Oktober 2021 | Epic - Legacy

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Rock - Erschienen am 28. September 2021 | Epic - Legacy

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Metal - Erschienen am 17. September 2021 | Epic - Legacy

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Metal - Erschienen am 13. September 2021 | Epic - Legacy

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Pop - Erschienen am 23. Juli 2021 | Epic - Legacy

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Soul - Erschienen am 30. April 2021 | Epic - Legacy

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Soul - Erschienen am 29. April 2021 | Epic - Legacy

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Soul - Erschienen am 29. April 2021 | Epic - Legacy

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Soul - Erschienen am 29. April 2021 | Epic - Legacy

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Soul - Erschienen am 12. Februar 2021 | Epic - Legacy

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Soul - Erschienen am 11. Februar 2021 | Epic - Legacy

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Als im November 1976 das elfte Studioalbum der Jackson-Brüder in den Plattenläden erscheint, kommt es zu einem Wendepunkt. Zum ersten Mal veröffentlicht die Gruppe, die etwas ins Hintertreffen geraten war, nicht mehr beim Label Motown, mit dem sie ein Herz und eine Seele waren, sondern bei CBS und seiner Filiale Epic. Obwohl Michael vier Jahre zuvor mit Got To Be There seine Solokarriere bei Berry Gordys Label gestartet hatte, führt die finanzielle und künstlerische Kraftmeierei zwischen Motown und der Jackson Familie zu einer Scheidung, die erheblichen Krach verursacht. Einzig und allein Jermaine (der die Tochter des Motown-Chefs geheiratet hatte und hier vom Nachzügler unter den Brüdern, Randy Jackson, ersetzt wird) blieb bei Berry Gordy, der außerdem die Marke The Jackson 5 beibehalten konnte. Das ist auch der Grund für diese Premiere im Jahre 1976 unter dem Namen The Jacksons. Der Höhepunkt bei all diesem Hin und Her war dann, dass die Produktion dem Duo Kenny Gamble und Leon Huff übergeben wurde, den Meistern des Soul aus Philadelphia, einem Genres, das als Disco-Vorläufer zu Beginn der Seventies das in Seide gekleidete und mit Champagner gefeierte Amerika auf die Tanzfläche lockte. Die Jackson-Brüder waren jedoch keine unschuldigen, oder gar einfältigen, brav gehorchenden Soldaten mehr, sondern entschlossen, ihren künstlerischen Ideen Platz zu verschaffen. Damit entstand eine recht heterogene Platte, die sich zwar durch einen groovenden Soul auszeichnete, zwischen den für The Jacksons typischen Kennzeichen und den hedonistischen Anwandlungen von Gamble und Huff jedoch keinen richtigen Leitfaden erkennen ließ. Den beiden Letzteren ist übrigens jeder zweite Song zu verdanken und Michael startet mit Blues Away, seinem allerersten Titel. Der 18-Jährige hat endlich eine außergewöhnlich selbstsichere Stimme und nimmt eindeutig Abstand von der Figur des Little Michael. Verglichen mit The Jacksons präsentiert MFSB, die Gruppe der von Gamble und Huff geleiteten Sigma Sound Studios, eine aalglatte Musik mit (sofern nötig) dementsprechend großem Streicheinsatz und schmachtenden Rhythmen. Ein bisschen wie beim Slalom geht es zwischen dem an Pop grenzenden Soul (Enjoy Yourself) und zu Disco tendierendem Rhythm’n’Blues hindurch, was keineswegs unangenehm ist (Show You The Way To Go). Das Album wird zwar in den Charts mit Gold belohnt, kündigt aber keineswegs Michaels Welterfolg an, drei Jahre später, im Alleingang mit Off The Wall… © Marc Zisman/Qobuz
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Soul - Erschienen am 11. Februar 2021 | Epic - Legacy

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Rock - Erschienen am 22. Oktober 2020 | Epic - Legacy

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Ach, dieses Seattle der 90er Jahre, als der Grunge das Licht der Welt erblickte, dieses Sammelsurium mit allerlei Stilrichtungen wie Indie-Rock, Punk, Metal, Noisy-Pop… Eine glorreiche Zeit, in der ein Langhaariger zu einem beautiful Loser wurde, einem wahren Elektropoeten mit diesem um die Hüfte gewickelten, karierten Flanellhemd, der seine Gitarre mit dem Gurt über die Schulter warf. Aus dieser segensreichen Epoche stammen noch ein paar Überlebende mit nicht ausrottbarem Talent. Pearl Jam sind das herrlichste Beispiel dafür. Ihr im März 2020 erschienenes Album Gigaton ist das beste seit zwei Jahrzehnten und die begeisterte Kritik haben sie ganz zu Recht verdient. Da die Gruppe inzwischen ganze Stadien füllt, könnten sie die Sache einfach von selbst weiter laufen lassen. Dennoch fällt ihnen immer wieder Neues ein. Vor allem haben sie nicht vergessen, dass sie ihren Erfolg großteils ihrer mächtigen Performance auf der Bühne zu verdanken haben sowie ihrem Debütalbum Ten, das legendär wurde wie kein zweites. Und 2020 geht es wieder um das berühmte Ten, wenn auch nur indirekt. Nachdem das Album selbst schon 2009 als Neuausgabe mit vier verschiedenen Versionen erschienen ist, bot sich der Gruppe dann vor allem die Möglichkeit, am 16. März 1992 ein legendär gewordenes MTV Unplugged einzuspielen. Zu jener Zeit können Pearl Jam nur dieses einzige Album, ihr Debütalbum also, als ihre Erfahrung anpreisen, abgesehen von ihrer Mitwirkung beim Soundtrack für Cameron Crowes Film Singles, in dem drei Mitglieder der Band mitspielen. Knapp drei Tage nach dem Ende ihrer Amerikatournee begeben sich die fünf Musiker nach New York und spielen dort eine akustische Show, die Kultstatus erreicht. Mit sieben Songs zwingen Pearl Jam das Publikum und die Fernsehzuschauer in die Knie. Die Performance hat eine außergewöhnlich hohe Durchschlagskraft, wobei vor allem plötzlich klar wird, welch unglaubliche Stimme Eddie Vedders hat. Der schüchterne Sänger, der sich offensichtlich unwohl fühlt, als er zögernd ein paar wenige Sätze von sich gibt, wandelt sich mit den ersten Worten aus Oceans plötzlich in einen unvergesslichen, charismatischen Leader. Der Rest ist in die Geschichte eingegangen. Abgesehen von State of Love and Trust aus dem Singles-Soundtrack geben sie im restlichen Konzert einen Teil aus Ten zum Besten, aber in neuer Form, ähnlich wie mit dem herzzerreißenden Black, dem lebendigeren Even Flow und der Single Alive. Die knapp 36 Minuten dieses Auftritts lassen die zwischen Riesenfreude und Frust schwankenden Zuhörer ganz benommen zurück. Dann müssen mehr als zehn Jahre und ein weiteres, das großteils akustische Konzert Live at Benaroya Hall, vorüberziehen, bevor man das Know-how einer auf weite Strecken hin im Offline-Modus lebenden Gruppe richtig schätzen lernt. Und es kommt noch schlimmer, erst 2019 war MTV Unplugged in den Genuss einer offiziellen Veröffentlichung und einer recht auflagenbegrenzten Vinyl-Ausgabe anlässlich des Record Store Day gekommen. Seine Neuausgabe (und sein neuer Mix von Nick Didia) ein Jahr später wirkt wie eine Befreiung, wenn nicht sogar wie ein Segen. © Chief Brody/Qobuz
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Rock - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Epic - Legacy

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Metal - Erschienen am 18. September 2020 | Epic - Legacy

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. August 2020 | Epic - Legacy

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