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Die Alben

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 1. Januar 2001 | Columbia

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R&B - Erschienen am 22. April 1997 | Ruffhouse - Columbia

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 3. Februar 2017 | eOne Music

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 7. Oktober 2003 | J Records

Nach dem mageren "Masquerade" cruist Multitalent Wyclef Jean wieder mit seinem musikalischen Monstertruck durch die Pop-Musik. An den Rädern schön gechromte Rap-, Rock-, R'n'B- und Reggae-Felgen, das Autoradio auf äußerste Lautstärke getuned, kickt der Refugee-For Life über diesem Soundmenü seine Sozialarbeiter-Styles. Er möchte der monoton pumpenden "Industry" Friede, Freude und Eierkuchen bringen. "Black on black crimes need to stop. You can't blame it on Hip Hop". Der Fugees-Frontmann will lieber mit Hardcore-Rapper Scarface und Busta Rhymes' weiblichem Pendant Rah Digga eine rechtschaffene "Next Generation" etablieren, die Fragen stellt. "Who Gives The Orders?" Wer gibt die Befehle? Und wer erzählt unseren Kindern Lügen, fragt Wyclef mit Ragga-Star Buju Banton über einen slow smoothen Reggae-Tune. Doch egal, welche Antworten er erhält, die "Rebel Music" zählt. Aber 'Oh Überraschung', der Track ist nicht die befürchtete Coverversion des Bob Marley-Klassikers, sondern entwickelt sich zum orientalischen Bounce-Brett. Die Revolution muss eben grooven. Get die Fete started! W.J. stellt einen vor die Qual der Wahl: "A Party To Damaskus" oder "Party By The Sea" oder beides? Auf dem Weg nach Syrien fiedelt Wyclef auf jeden Fall munter mit Missy Elliott im Stile eines Timbaland, während er dagegen am Meer mit karibischen Klängen zum 'Harry Belafonte on speed' mutiert. Wie die Jungs und Mädels früher so abgehottet sind, erklärt er im zurückgelehnten Händeklatscher "Celebrate", unterstützt von Soul-Diva Patti LaBelle. "I miss those days." Da helfen auch "Three Nights In Rio" beim Latin-Jam mit Gitarrengott Santana nicht. Selbst wenn Wayne Wonder und Elephant Man Wyclefs Morgenkater Heilung versprechen. "I Am Your Doctor!" Ausnahmsweise eher besinnlich und melancholisch geht es bei der "Class Reunion" zur Sache. Unterstützt von verschachtelter Snare und U2s The Edge an der Gitarre, erzählen Wyclef und R'n'B-Sängerin Monica über zwei hoffnungslose Menschen "from the block", die am Leben scheitern. Gefühlvolles Storytelling gehört überhaupt zu seinen großen Talenten, wie auch die humorvolle Hymne "Linda", über den Rachefeldzug einer gehörnten Ehefrau, zeigt. Und da ein hippiesker Revoluzzer nicht ohne Liebe die Welt verändern kann, fährt Wyclef seine gelungene Platte mit lockeren Liebesbekundungen ("Take Me As I Am") und butterweichem Bettgeflüster ("Baby") sanft nach Hause. © Laut
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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 25. Juli 2000 | Columbia

Where Fugees at? Flüchtlinge haben kein Zuhause, haben sie ein Ziel? Um ihren Weg zu gehen, müssen sie sich immer wieder ihrer Wurzeln versichern. Vorbildlich tut das Wyclef Jean auf seinem zweiten Soloalbum "The Ecleftic": Nach einer nervigen Referenz an das Label (Skip!) und dem sample-schwangeren Bekenntnis zu seiner Ex-Band kommt es mit dem "Kenny Rogers - Pharoahe Dub Plate" bald country-knüppeldick. Tiefschwarze Gitarrenriffs und schlagwortartige Rap-Einschübe bedrohen die klebrige Geborgenheit des Kenny Rogers-Songs und wirken doch nur effekthascherisch. Besser kommt da schon Wyclefs flottes Bekenntnis zum Ska "It Doesn't Matter" und sein Duo mit Mary J. Blige ("911"). Gewiss zielt auch diese R&B-Schnulze auf Gefühlseffekte, allein, sie zielt nicht nur, sie trifft auch. Hier wie an anderen Stellen beweist Wyclef Jean, dass er nicht nur rappen, sondern auch hervorragend singen kann. Dann, nach zwei weiteren reinen Hip Hop-Tracks, "Runaway": Will wirklich irgendwer auf dieser Welt in die 70er der Earth, Wind & Fire zurück versetzt werden? So wechseln sich auf "The Ecleftic" in schöner Regelmäßigkeit gelungene und überflüssige Stücke ab. Zu letzteren zählt gewiss das unsägliche Pink Floyd-Cover "Whish You Where Here". Dafür ist Wyclef und seinem Gast Youssou N'Dour mit "Diallo" ein wunderbar melancholischer Reggaesong gelungen. Und die Hommage an die langbeinige grüne Mary im Westcoastrock-Gewand ist schon ganz allein vier Pünktchen wert. Where Wyclef Jean at? Back to the roots! © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. September 2017 | Legacy Recordings

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Nach einem langen politischen Exkurs kehrte Wyclef Jean im Februar 2017 mit J’ouvert auf die musikalische Bildfläche zurück, dessen Titel den Namen eines großen Straßenfestes des karibischen Karnevals übernahm. Eine sehr erfreuliche Entscheidung des Ex-Mitgliedes der Fugees, der die Konsequenzen politischen Engagements nur zu gut kennt, wie auf der Neuverion von If I Was President zu hören ist: „Wenn ich Präsident wäre, würde ich am Freitag gewählt werden, am Samstag ermordet werden, am Sonntag begraben wären und alle würden am Montag wieder zu ihrer Arbeit zurückkehren…" J’ouvert zeigte, dass der Musiker nach wie vor über Massen an Inspiration verfügt und weiterhin Stile wie Rap, Reggae, Folk, Soul und karibische Musik miteinander verbindet. Er bleibt weiterhin gelassen, auch wenn er den jüngsten seiner Kollegen (wie Young Thug) begegnet oder wenn er Klassier wie Ne me quitte pas von Jacques Brel neu erfindet. Kurz nachdem wir diese zehn Titel gerade so verdaut haben, überrascht uns Wyclef sieben Monate später mit Carnival III: The Fall And Rise Of A Refugee aufs Neue. Dieses Mal mit einem richtigen Album im wahrsten Sinne des Wortes, das eine Ode an alle seine musikalischen Werte ist: An die Entdeckung, die Diversität, das Künstlerische...Der Cocktail des ehemaligen Fugee-Mitgliedes schmeckt nach wie vor und die stilistische Verschmelzung ist immer noch auf brillante Weise durchdacht. Man beachte, dass auf dem Album hochrangige Gäste wie Emeli Sandé (Carry On), LunchMoney Lewis (What Happened To Love) und der Ex-Star des New Jack Swing Teddy Riley (Trapicabana) zu finden sind. © CM/Qobuz
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 3. November 2017 | Legacy Recordings

Hi-Res
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911

Pop - Erschienen am 10. November 2000 | Columbia

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R&B - Erschienen am 25. Juli 2000 | Columbia

Where Fugees at? Flüchtlinge haben kein Zuhause, haben sie ein Ziel? Um ihren Weg zu gehen, müssen sie sich immer wieder ihrer Wurzeln versichern. Vorbildlich tut das Wyclef Jean auf seinem zweiten Soloalbum "The Ecleftic": Nach einer nervigen Referenz an das Label (Skip!) und dem sample-schwangeren Bekenntnis zu seiner Ex-Band kommt es mit dem "Kenny Rogers - Pharoahe Dub Plate" bald country-knüppeldick. Tiefschwarze Gitarrenriffs und schlagwortartige Rap-Einschübe bedrohen die klebrige Geborgenheit des Kenny Rogers-Songs und wirken doch nur effekthascherisch. Besser kommt da schon Wyclefs flottes Bekenntnis zum Ska "It Doesn't Matter" und sein Duo mit Mary J. Blige ("911"). Gewiss zielt auch diese R&B-Schnulze auf Gefühlseffekte, allein, sie zielt nicht nur, sie trifft auch. Hier wie an anderen Stellen beweist Wyclef Jean, dass er nicht nur rappen, sondern auch hervorragend singen kann. Dann, nach zwei weiteren reinen Hip Hop-Tracks, "Runaway": Will wirklich irgendwer auf dieser Welt in die 70er der Earth, Wind & Fire zurück versetzt werden? So wechseln sich auf "The Ecleftic" in schöner Regelmäßigkeit gelungene und überflüssige Stücke ab. Zu letzteren zählt gewiss das unsägliche Pink Floyd-Cover "Whish You Where Here". Dafür ist Wyclef und seinem Gast Youssou N'Dour mit "Diallo" ein wunderbar melancholischer Reggaesong gelungen. Und die Hommage an die langbeinige grüne Mary im Westcoastrock-Gewand ist schon ganz allein vier Pünktchen wert. Where Wyclef Jean at? Back to the roots! © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 14. März 2005 | Sony Urban Music - Columbia

Much to his credit, Wyclef Jean is more of a producer in the vein of classic R&B and soul producers than he is in alignment with many of his contemporaries. Where most hip-hop and R&B producers are just focused on making a beat or making the hook as catchy as possible, Wyclef has a vision beyond that with his production style as well as his endeavors as a solo artist. This attention to detail and broad scope of music styles has been evident since his early years as a key member (if not the key member) of the Fugees. In a genre where formulas and playing it safe are the norm, Wyclef is a mad scientist taking constant risks and fusing elements of almost every genre imaginable into an amazing signature sound. And although not every experiment can be deemed a success (his cover versions of Pink Floyd's "Wish You Were Here" and a duet with Kenny Rogers revisiting "The Gambler" immediately come to mind), Wyclef's production skills on his worst day are still better than many producers' finest hour. Greatest Hits covers three solo albums over a period of six years. While the argument can be made that such a short span of time might warrant a greatest-hits compilation a bit premature, Wyclef has enough quality tracks to justify one -- especially if you are just looking to own his most well-known hits. From his commercial successes on the pop chart ("We Trying to Stay Alive" with fellow ex-Fugee Pras and the classic "Gone Till November") to some of his lesser known hits that only made an impact on the R&B charts, every single one of his finest solo moments is contained here. Die-hard fans will already own many, if not all, of these tracks, but those just getting warmed up to Wyclef's style will find Greatest Hits to be an essential primer. © Rob Theakston /TiVo
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Pop - Erschienen am 18. Juni 2002 | Columbia

Mit seinem dritten Soloalbum muss sich der Ausnahme-Künstler Wyclef Jean keineswegs verstecken. Aber so ist der Titel des neuen Albums wohl auch nicht zu verstehen. Vielmehr bietet "Masquerade" eine bunte Vielfalt an Songs in typischer Wyclef Manier: Inspiriert von unterschiedlichen Musikstilen wie R'n'B, Reggae und Rock, aber auch Country und orientalischen Klängen, verleiht er "Masquerade" einen ganz besonderen Charakter, indem er die verschiedenen Samples zu feinstem Hip Hop verschmelzen lässt. Dass der Ex-Fugee etwas von seinem Geschäft versteht, zeigt auch die Auswahl der Lieder. Neben eher kommerziellen Songs mit Kassenknüller-Garantie finden sich auch eigenwillige Kompositionen, in denen Clef sein kreatives Potential unter Beweis stellt. Bei den Coverversionen von Bob Dylans "Knockin' On Heaven's Door" und "Oh What A Night" von den Four Seasons nützt dagegen alle Maskerade nichts - man erkennt sie und summt automatisch mit. Neue und fast meditativ-anmutende Töne im "crouching tiger style", wie Wyclef es selbst nennt, stimmt er in "Peace God" an. Hier erinnern fernöstliche Klänge an die Atmosphäre des Kinoerfolgs "Crouching Tiger, Hidden Dragon". Ein ähnlich ungewöhnliches Hörerlebnis bietet "Party Like I Party", in dem ein sublimer Beat zum relaxten Hüftkreisen einlädt. Etwas härter geht es hingegen im Titeltrack zu. Kein Wunder, denn Wyclef holte sich für "Masquerade" Verstärkung durch M.O.P., die ihre unverkennbar-rauhe Note hinterlassen - ein richtig gutes Stück. Ganz und gar unmaskiert zeigt sich Wyclef im Song "Daddy", den er in Gedenken an seinen kürzlich verstorbenen Vater geschrieben hat. Ohnehin scheint "Instant Request" den nachdenklichen Teil des Albums einzuleiten - in "War No More" skizziert der auf Haiti Geborene Alltagsszenen aus seinem Leben nach dem 11. September und plädiert für den Frieden - ganz im Bob-Marley-Reggae-Style - "peace, we don't want no war no more". Neben den zahlreichen Stilen, die das Multitalent in seine Klangwelten einfließen lässt, ist die Zusammenarbeit mit anderen bekannten Musikern ein erfrischendes Erlebnis, das die Vielseitigkeit eines Wyclef-Jean-Albums ausmacht. Für dieses dritte Solowerk konnte er unter anderem Tom Jones (unsterbliche, inzwischen nicht mehr ganz knackige Sex-Bombe aus Wales) für eine Coverversion des einst durch Jones bekannt gewordenen Songs "Pussycat" gewinnen. In "You Say Keep It Gangster" featured er Butch Cassidy und Sharissa. Mein absoluter Favorit auf diesem schillernden Album ist das Duet "Two Wrongs (Don't Make It Right)", in dem Mr. Wyclef Jean von der begnadeten Stimme der R'n'B-Lady Claudette Ortiz, Sängerin des Trios City High, unterstützt wird. Auch wenn sich dieses Lied in eher konventionellem R'n'B-Gewand zeigt, kann ich nur sagen: "Das muss man einfach gehört haben!" © Laut
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Pop - Erschienen am 26. April 2016 | Columbia

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 23. November 2009 | Carnival House Records

Soul/Funk/R&B - Erschienen am 24. November 2003 | J Records

Download nicht verfügbar
Nach dem mageren "Masquerade" cruist Multitalent Wyclef Jean wieder mit seinem musikalischen Monstertruck durch die Pop-Musik. An den Rädern schön gechromte Rap-, Rock-, R'n'B- und Reggae-Felgen, das Autoradio auf äußerste Lautstärke getuned, kickt der Refugee-For Life über diesem Soundmenü seine Sozialarbeiter-Styles. Er möchte der monoton pumpenden "Industry" Friede, Freude und Eierkuchen bringen. "Black on black crimes need to stop. You can't blame it on Hip Hop". Der Fugees-Frontmann will lieber mit Hardcore-Rapper Scarface und Busta Rhymes' weiblichem Pendant Rah Digga eine rechtschaffene "Next Generation" etablieren, die Fragen stellt. "Who Gives The Orders?" Wer gibt die Befehle? Und wer erzählt unseren Kindern Lügen, fragt Wyclef mit Ragga-Star Buju Banton über einen slow smoothen Reggae-Tune. Doch egal, welche Antworten er erhält, die "Rebel Music" zählt. Aber 'Oh Überraschung', der Track ist nicht die befürchtete Coverversion des Bob Marley-Klassikers, sondern entwickelt sich zum orientalischen Bounce-Brett. Die Revolution muss eben grooven. Get die Fete started! W.J. stellt einen vor die Qual der Wahl: "A Party To Damaskus" oder "Party By The Sea" oder beides? Auf dem Weg nach Syrien fiedelt Wyclef auf jeden Fall munter mit Missy Elliott im Stile eines Timbaland, während er dagegen am Meer mit karibischen Klängen zum 'Harry Belafonte on speed' mutiert. Wie die Jungs und Mädels früher so abgehottet sind, erklärt er im zurückgelehnten Händeklatscher "Celebrate", unterstützt von Soul-Diva Patti LaBelle. "I miss those days." Da helfen auch "Three Nights In Rio" beim Latin-Jam mit Gitarrengott Santana nicht. Selbst wenn Wayne Wonder und Elephant Man Wyclefs Morgenkater Heilung versprechen. "I Am Your Doctor!" Ausnahmsweise eher besinnlich und melancholisch geht es bei der "Class Reunion" zur Sache. Unterstützt von verschachtelter Snare und U2s The Edge an der Gitarre, erzählen Wyclef und R'n'B-Sängerin Monica über zwei hoffnungslose Menschen "from the block", die am Leben scheitern. Gefühlvolles Storytelling gehört überhaupt zu seinen großen Talenten, wie auch die humorvolle Hymne "Linda", über den Rachefeldzug einer gehörnten Ehefrau, zeigt. Und da ein hippiesker Revoluzzer nicht ohne Liebe die Welt verändern kann, fährt Wyclef seine gelungene Platte mit lockeren Liebesbekundungen ("Take Me As I Am") und butterweichem Bettgeflüster ("Baby") sanft nach Hause. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 23. Januar 2017 | eOne Music

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Dance - Erschienen am 24. November 2014 | PRMD

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Dance - Erschienen am 3. Februar 2015 | PRMD

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Pop - Erschienen am 25. Juli 2000 | Columbia

Where Fugees at? Flüchtlinge haben kein Zuhause, haben sie ein Ziel? Um ihren Weg zu gehen, müssen sie sich immer wieder ihrer Wurzeln versichern. Vorbildlich tut das Wyclef Jean auf seinem zweiten Soloalbum "The Ecleftic": Nach einer nervigen Referenz an das Label (Skip!) und dem sample-schwangeren Bekenntnis zu seiner Ex-Band kommt es mit dem "Kenny Rogers - Pharoahe Dub Plate" bald country-knüppeldick. Tiefschwarze Gitarrenriffs und schlagwortartige Rap-Einschübe bedrohen die klebrige Geborgenheit des Kenny Rogers-Songs und wirken doch nur effekthascherisch. Besser kommt da schon Wyclefs flottes Bekenntnis zum Ska "It Doesn't Matter" und sein Duo mit Mary J. Blige ("911"). Gewiss zielt auch diese R&B-Schnulze auf Gefühlseffekte, allein, sie zielt nicht nur, sie trifft auch. Hier wie an anderen Stellen beweist Wyclef Jean, dass er nicht nur rappen, sondern auch hervorragend singen kann. Dann, nach zwei weiteren reinen Hip Hop-Tracks, "Runaway": Will wirklich irgendwer auf dieser Welt in die 70er der Earth, Wind & Fire zurück versetzt werden? So wechseln sich auf "The Ecleftic" in schöner Regelmäßigkeit gelungene und überflüssige Stücke ab. Zu letzteren zählt gewiss das unsägliche Pink Floyd-Cover "Whish You Where Here". Dafür ist Wyclef und seinem Gast Youssou N'Dour mit "Diallo" ein wunderbar melancholischer Reggaesong gelungen. Und die Hommage an die langbeinige grüne Mary im Westcoastrock-Gewand ist schon ganz allein vier Pünktchen wert. Where Wyclef Jean at? Back to the roots! © Laut
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Pop - Erschienen am 23. November 2007 | Columbia

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Pop - Erschienen am 4. Dezember 2007 | Columbia