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Die Alben

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Pop - Erschienen am 30. Oktober 2020 | CAPITOL

Hi-Res
"I've done nothing wrong, I'm young", singt Sam Smith im Fast-Acappella und Opener "Young". Der Song steht am Anfang einer Reise durch die Gefühlswelt des 28-Jährigen. Smith bezeichnet "Love Goes" als sein "first proper heartbreak album". Doch anders als andere Schmusebarden singt der Musiker nicht nur vom Schmerz, er verarbeitet ihn tatsächlich auch. Im Finale der Platte und somit am Ende eines langen Reifeprozesses heißt es: "I'm ready for someone to love me." Smiths drittes Album steckt voller zeitgemäßer Popsong für, gegen und mit Liebe. Im Vergleich zu den Vorgängern haben vor Zuckerguss triefende Balladen nur noch den Mäuseanteil. Stattdessen breitet der Brite seine Emotionen auf elektronischen Arrangements aus. Die Claps, synthetischen Bässe und Stimmverzerrer zeugen zwar nicht von Mut, aber von einem geschulten Blick auf die Charts. Anbiedernd klingt all das trotzdem nicht. Dafür fühlt sich Smith einfach zu hörbar wohl. Mit einem großen Produzenten-Team – unter anderem Brit- und Emmy-Award-Gewinner Labrinth – hat Smith einen kohärenten, aber auch abwechslungsreichen Sound geschaffen. "My Oasis" punktet mit dezentem Einsatz einer Flamenco-Gitarre. "Love Goes" beginnt mit einem minimalistischen Piano-Loop und bricht im letzten Drittel mit epochalen Fanfaren auf. "Fire On Fire" ginge mit Streichern und theatralischem Ohrwurm-Refrain auch als Beitrag für den ESC klar. "While you were busy breaking hearts / I was busy breaking / I was giving all my love, you were busy taking", stellt Smith in der Mitte der Platte fest. Es dauert letztendlich noch drei weitere Lieder, bis er seine Erkenntnis aus dem Opener geraderückt: "No, we'll never be kids again." Smith wächst an seinen Empfindungen. Mal ist er das Opfer, mal der Täter. Der Londoner kann zweifelsohne singen. Seine Stimme besitzt ein beeindruckendes Volumen, was er auch auf jedem Song beweist. Anders als eine Christina Aguilera zerstört er seine Lieder jedoch nicht mit angeberischen Gesangsübungen. A-Klasse-Features von unter anderem Calvin Harris, Burna Boy und Demi Lovato steigern die Abwechslung am Mikrofon noch weiter. "I tried to change you, tried to make you into someone else / I guess the only one I'm fooling is my stupid self", singt Smith im Titelstück. "Love Goes" funktioniert als kompetentes Pop-Album, das sich nicht für seine Emotionen schämt. Im Gegenteil: Smith steckt alle zehn Finger mit einem Lächeln in die Wunde. Weil der Protagonist dabei so sympathisch und nahbar scheint, wirkt all das trotz der offensichtlich angewandten Erfolgsformeln authentisch. Liebe ist eben nichts für Weicheier. © Laut
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Pop - Erschienen am 12. Februar 2021 | CAPITOL

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 6. November 2015 | CAPITOL

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Pop - Erschienen am 3. November 2017 | CAPITOL

Hi-Res Booklet
2014 brachte Sam Smith sein Debütalbum In the Lonely Hour heraus - und landete damit einen Übererfolg. Das Album gewann vier Grammys und sammelte mehrfache Platin-Auszeichnungen; zwei der dazugehörigen Singles kamen in England an die Spitze der Charts. Getoppt wurde das noch von seinem Bond-Song "Writing's on the Wall", der sogar einen Oscar gewann. Dreieinhalb Jahre nach Veröffentlichung des Debüts folgte im November 2017 Smiths zweites Album: The Thrill of It All. Er knüpft darauf an Erfolgssingles wie "Stay with Me" und "I'm Not the Only One" an: Das Album ist voller Balladen, die mit Southern-Soul- und Gospel-Anleihen viel Platz für Smiths dramatische Stimme bieten - nachzuhören auf der ersten Single "Too Good at Goodbyes". Nur manchmal legen die Songs etwas Tempo zu - darunter die vierte Single "One Last Song". © TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2014 | CAPITOL

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Pop - Erschienen am 30. Oktober 2020 | CAPITOL

Hi-Res
"I've done nothing wrong, I'm young", singt Sam Smith im Fast-Acappella und Opener "Young". Der Song steht am Anfang einer Reise durch die Gefühlswelt des 28-Jährigen. Smith bezeichnet "Love Goes" als sein "first proper heartbreak album". Doch anders als andere Schmusebarden singt der Musiker nicht nur vom Schmerz, er verarbeitet ihn tatsächlich auch. Im Finale der Platte und somit am Ende eines langen Reifeprozesses heißt es: "I'm ready for someone to love me." Smiths drittes Album steckt voller zeitgemäßer Popsong für, gegen und mit Liebe. Im Vergleich zu den Vorgängern haben vor Zuckerguss triefende Balladen nur noch den Mäuseanteil. Stattdessen breitet der Brite seine Emotionen auf elektronischen Arrangements aus. Die Claps, synthetischen Bässe und Stimmverzerrer zeugen zwar nicht von Mut, aber von einem geschulten Blick auf die Charts. Anbiedernd klingt all das trotzdem nicht. Dafür fühlt sich Smith einfach zu hörbar wohl. Mit einem großen Produzenten-Team – unter anderem Brit- und Emmy-Award-Gewinner Labrinth – hat Smith einen kohärenten, aber auch abwechslungsreichen Sound geschaffen. "My Oasis" punktet mit dezentem Einsatz einer Flamenco-Gitarre. "Love Goes" beginnt mit einem minimalistischen Piano-Loop und bricht im letzten Drittel mit epochalen Fanfaren auf. "Fire On Fire" ginge mit Streichern und theatralischem Ohrwurm-Refrain auch als Beitrag für den ESC klar. "While you were busy breaking hearts / I was busy breaking / I was giving all my love, you were busy taking", stellt Smith in der Mitte der Platte fest. Es dauert letztendlich noch drei weitere Lieder, bis er seine Erkenntnis aus dem Opener geraderückt: "No, we'll never be kids again." Smith wächst an seinen Empfindungen. Mal ist er das Opfer, mal der Täter. Der Londoner kann zweifelsohne singen. Seine Stimme besitzt ein beeindruckendes Volumen, was er auch auf jedem Song beweist. Anders als eine Christina Aguilera zerstört er seine Lieder jedoch nicht mit angeberischen Gesangsübungen. A-Klasse-Features von unter anderem Calvin Harris, Burna Boy und Demi Lovato steigern die Abwechslung am Mikrofon noch weiter. "I tried to change you, tried to make you into someone else / I guess the only one I'm fooling is my stupid self", singt Smith im Titelstück. "Love Goes" funktioniert als kompetentes Pop-Album, das sich nicht für seine Emotionen schämt. Im Gegenteil: Smith steckt alle zehn Finger mit einem Lächeln in die Wunde. Weil der Protagonist dabei so sympathisch und nahbar scheint, wirkt all das trotz der offensichtlich angewandten Erfolgsformeln authentisch. Liebe ist eben nichts für Weicheier. © Laut
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Pop - Erschienen am 3. November 2017 | CAPITOL

Hi-Res Booklet
2014 brachte Sam Smith sein Debütalbum In the Lonely Hour heraus - und landete damit einen Übererfolg. Das Album gewann vier Grammys und sammelte mehrfache Platin-Auszeichnungen; zwei der dazugehörigen Singles kamen in England an die Spitze der Charts. Getoppt wurde das noch von seinem Bond-Song "Writing's on the Wall", der sogar einen Oscar gewann. Dreieinhalb Jahre nach Veröffentlichung des Debüts folgte im November 2017 Smiths zweites Album: The Thrill of It All. Er knüpft darauf an Erfolgssingles wie "Stay with Me" und "I'm Not the Only One" an: Das Album ist voller Balladen, die mit Southern-Soul- und Gospel-Anleihen viel Platz für Smiths dramatische Stimme bieten - nachzuhören auf der ersten Single "Too Good at Goodbyes". Nur manchmal legen die Songs etwas Tempo zu - darunter die vierte Single "One Last Song". © TiVo
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Pop - Erschienen am 25. September 2015 | CAPITOL

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Pop - Erschienen am 11. Januar 2019 | CAPITOL

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Pop - Erschienen am 17. September 2020 | CAPITOL

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 21. Dezember 2018 | CAPITOL

Pop - Erschienen am 14. August 2020 | UMG Recordings, Inc.

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Pop - Erschienen am 24. Juli 2020 | UMG Recordings, Inc.

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Pop - Erschienen am 15. Februar 2019 | CAPITOL

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Pop - Erschienen am 19. Juli 2019 | CAPITOL

Pop - Erschienen am 26. Februar 2021 | UMG Recordings, Inc.

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Pop - Erschienen am 20. November 2020 | CAPITOL

Hi-Res

Pop - Erschienen am 17. Juli 2020 | UMG Recordings, Inc.

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Pop - Erschienen am 1. November 2019 | CAPITOL

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Pop - Erschienen am 16. April 2020 | CAPITOL

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Der Interpret

Sam Smith im Magazin
  • Soulful Sam Smith
    Soulful Sam Smith He’s already had his breakthrough following two No. 1 singles and collaborations with fellow Brit producers Naughty Boy and Disclosure, not to mention a recent appearance on ‘Saturday Night Live’… ...