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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. April 2019 | Rhino

Auszeichnungen 4F de Télérama
Noch bevor ein ganzes Jahr vergangen war, dass Ian Curtis nicht mehr unter den Lebenden weilte, waren die drei Joy Division-Überlebenden bereits im Studio verschwunden, um sich zu trösten und eine Fortsetzung zu versuchen. New Order steigt also wie ein Phönix aus der noch glühenden Asche der symbolträchtigsten Post-Punk-Gruppe. Neu hinzugekommen ist ein Keyboarder, Gillian Gilbert. Frontman ist jetzt der Gitarrist Bernard Sumner. Und Martin Hannett, der schon für Joy Division produziert hatte, steht weiterhin an den Reglern… Ihr Debütalbum wurde zwischen dem 24. April und dem 4. Mai 1981 eingespielt und wurde am 11. November desselben Jahres bei Factory Records veröffentlicht. Es schaffte einen makellosen Übergang, der mit der Zeit nur noch beeindruckender wurde. Der düstere, festgefrorene Rock der Joy Division steht nach wie vor im Mittelpunkt der Kompositionen. Stets regelmäßige Rhythmen und eingängige, schüchterne Gitarren untermalen einen depressiven, singenden Zombie im Endstadium, und dennoch ist bereits ein atypisch groovender Embryo in diesem Movement enthalten, den diese jungen Leute aus Manchester vorlegen, denen nie ein Lächeln über die Lippen kommt. Man ist zwar noch meilenweit von elektronischem New Wave und Dance entfernt, das New Order in der Folge aushecken, aber die Rolle der hier verwendeten Keyboards und Synthies sollte wegweisend werden. Diese Definitive Edition 2019 ist nicht nur ein perfektes Remastering, sondern enthält auch 18 Demoaufnahmen sowie alternative Mix-Versionen. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Juli 2019 | Mute

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1978 hatte die Band Joy Division ihren ersten Fernsehauftritt in den ehemaligen Granada Studios in Manchester in der Show So It Goes von Tony Wilson. Im Sommer 2017 kehren New Order (alias "Joy Division, zweiter Teil") anlässlich von fünf Konzerten zu diesem Ort zurück. Jenes vom 13. Juli erscheint nun als Album unter dem sperrigen Titel ∑(No,12k,Lg,17Mif) New Order + Liam Gillick: So It Goes... Auch wenn New Order nicht gerade für ihre Bühnenauftritte bekannt sind, bringen sie doch regelmäßig Live-Alben heraus. Nach BBC Radio 1 Live In Concert von 1992, Live at the London Troxy aus 2011, Live at Bestival 2012 aus 2013 und NOMC15 im Jahr 2017 entwarf Bernard Sumners Band diese Show gemeinsam mit dem Künstler Liam Gillick, der eher an das MoMA und das Tate Modern als an Konzertsäle gewöhnt war. Einige Titel wurden sogar mit zwölf Synthesizern und der Hilfe des Komponisten und Arrangeurs Joe Duddell überarbeitet. Aber vor allem aufgrund seiner originalen Setlist wird ∑(No,12k,Lg,17Mif) New Order + Liam Gillick: So It Goes... den Fans von New Order gefallen. Mit selten live dargebotenen Tracks der Band aus Manchester (Times Change de Republic, Vanishing Point von Technique, Ultraviolence von Power, Corruption and Lies oder Plastic von Music Complete) und vier Songs von Joy Division (In a Lonely Place, Decades, Heart & Soul und Disorder, die sie seit 30 Jahren nicht mehr gespielt hatten!) ist dieses Album alles außer nebensächlich. Einige komplett überarbeitete Versionen zeigen, dass das Quintett aus Originalmitgliedern (Bernard Sumner, Stephen Morris et Gillian Gilbert) und neuen Mitstreitern aus den 2000er Jahren (Phil Cunningham und Tom Chapman) noch interessante Dinge zu sagen hat, ohne sich auf den Lorbeeren und seinen Hits des letzten Jahrhunderts auszuruhen.© Max Dembo/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 9. September 2016 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1994 | London Records

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Pop - Erschienen am 25. September 2015 | WM UK

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Pop - Erschienen am 25. September 2015 | WM UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. September 2015 | Mute

Hi-Res
Anfang der 80er Jahre hatte New Order die glorreiche Idee, Cold Wave und Dance miteinander zu verbinden. England musste sich dann nur noch dem Sound ihrer Single Blue Monday und ihrer faszinierenden Alben, die die Dichotomie zwischen Ästhetik und Perfektion für sich behaupten, hingeben. War's das jetzt? Wohl nicht ganz... Denn auch wenn Bernard Sumner im Januar 2016 bereits seinen 60. feiert, scheint die Energie dieser Band nicht darunter gelitten zu haben, was letztlich auch auf Music Complete zu hören ist. Dieses zehnte Studioalbum wurde erstmals ohne ihren Bassisten Peter Hook aufgenommen. Trotz dieses schmerzhaften Abgangs behält die Platte, die sich sehr am Dance orientiert, einen soliden Rhythmus, was auch nicht zuletzt Gillian Gilbert geschuldet ist, die zu ihrem Mann Stephen Morris, dem Schlagzeuger der Band, zurückkehrte. Wie in den guten alten Zeiten des grandiosen 1989 erschienenen Albums Technique bringt New Order den Dancefloor zum kochen. Mit Unterstützung von namhaften Künstlern wie Iggy Pop, Brandon Flowers der Killers und La Roux muss sich Music Complete nicht verstecken: eingefleischte Fans werden begeistert sein und die Jüngeren sollten aufpassen, dass sie dem Charme des Albums nicht vollständig verfallen. © CM/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 20. Januar 1989 | Rhino

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. September 2015 | WM UK

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Rock - Erschienen am 3. Juni 2011 | WM UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Mute

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Pop - Erschienen am 18. Juni 2001 | London Records

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Pop - Erschienen am 25. September 2015 | WM UK

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Pop - Erschienen am 15. Mai 1985 | Rhino

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Pop - Erschienen am 1. September 1985 | Rhino

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Rock - Erschienen am 3. Juni 2011 | WM UK

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Pop - Erschienen am 25. September 2015 | WM UK

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Pop - Erschienen am 15. September 1986 | Rhino

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Pop - Erschienen am 29. September 2008 | Rhino - Warner Bros.

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Pop - Erschienen am 28. März 2005 | Rhino