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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. November 2020 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
Nach einem Debütalbum mit recht erquicklichem Alternative Country (A.M.) und einem Zweitling – einem Doppelalbum – auf den Spuren des Exile on Main Street der Rolling Stones (Being There) verwischen Wilco mit Summerteeth erneut die Spuren. Es ist ein Meisterwerk, bei dem die Leader Jeff Tweedy und Jay Bennett mit üppigen Harmonien, zuckersüßen Melodien und hochkarätiger Instrumentierung eine viel größere Tendenz zum Pop erkennen lassen. In seiner Autobiografie aus dem Jahr 2018, Let's Go (So We Can Get Back): A Memoir of Recording and Discording with Wilco, Etc. drückt sich Tweedy recht eindeutig in Bezug auf dieses Projekt aus. „Diese Platte war unsere Gesamtvision in Sachen Bubblegum-Pop und teilweise auch unsere Reaktion auf das Aushängeschild für Alternative Country und Rock, das uns die Leute verpasst hatten und mit der No Depression-Szene in Zusammenhang brachten. Sie glaubten, in uns dieses ganze Sortiment an Einflüssen zu erkennen, wogegen wir ganz genau wussten, dass das nicht stimmte. Wir hatten unzählige unveröffentlichte Aufnahmen, die damit überhaupt nichts zu tun hatten.“ Gleich bei den ersten Klängen des Can’t Stand It und dann auch mit dem unbeirrbaren, von Streichern nur so triefenden A Shot in the Arm tauchen die Beatles, Beach Boys oder Todd Rundgren von der Gruppe Nazz im Hintergrund auf und sind nicht mehr zu überhören. Das Mellotron in She’s a Jar verstärkt dieses Gefühl eines Orientierungswechsels erst recht, ohne dass die nach wie vor komplexen Kompositionen des Zweiergespanns Tweedy/Bennett irgendwie zu Schaden kommen. Der heitere Charakter der Musik dieses dritten Wilco-Albums bildet vor allem die perfekte Gegenstimme zu den desillusionierten, nostalgischen, ja sogar mürrischen Texten. „Damals war ich wohl so unglücklich wie noch nie zuvor, überhaupt nicht selbstsicher, voller Heimweh und mit Drogen vollgepumpt“, sollte Jeff Tweedy später bestätigen. Der von Menschenhand gemischte, recht bittere Cocktail hatte eine meisterhafte Platte zur Folge und beweist, dass Wilco über die Grenzen des Americana hinausgegangen sind und sich als eine der bedeutendsten amerikanischen Gruppen ihrer Generation einen Namen gemacht haben. Diese himmelschreiende Tatsache trifft auch auf ihre wichtigsten Alben zu, Yankee Hotel Foxtrot (2001) und A Ghost Is Born (2004). Anlässlich seines 20. Geburtstages wurde Summerteeth (von Meister Bob Ludwig) geremastert und um zahlreiche Bonuszusätze erweitert: Alternative Takes (Viking Dan), Alternativ-Versionen (wie die Slow Rhodes-Version des Titels Summer Teeth) und faszinierende Demoaufnahmen, auch wenn sie nur etwas für die Hardcore-Fans der Gruppe sind (No Hurry, I’ll Sing It), zeigen, wie sich ihre Kompositionen weiterentwickelt haben, und mehr noch ihre instrumentale Vielseitigkeit. Ein zusätzlicher, hervorragender Bonuszusatz ist ein unveröffentlichter Konzertmitschnitt vom 1. November 1999 in Boulder im Bundesstaat Colorado, bei dem Jeff Tweedy, John Stirratt, Ken Coomer und Jay Bennett die perfekte Kohäsion zur Schau stellen. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 29. Oktober 2020 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 15. Oktober 2020 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 9. Oktober 2020 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Rock - Erschienen am 25. September 2020 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
Lou Reed ist New York. New York ist Lou Reed. Einer ohne den anderen, das ist nicht möglich. Das Ex-Velvet Underground-Mitglied sollte aber erst mit 47 Lenzen eine seiner Platten mit dem Namen der Stadt seines Lebens würdigen. Als er jedoch im Januar 1989 dieses 15. Album herausbringt, erwartet niemand mehr etwas Großartiges von diesem Rocker-Biest, weil seine letzten Produktionen kaum jemanden vom Hocker gerissen haben… Dennoch steigt Lou mit diesem Meisterwerk wie ein Phönix aus der Asche auf, das ein perfektes Kondensat von seinem ganzen Tun und Schaffen ist. Auf ungeschminkte, direkte Art redet er von der Stadt des Big Apple und ihren Einwohnern. Seinen Rock befreit er möglichst von allem Überflüssigen, wie in der Glanzperiode seiner legendären Gruppe von damals. Und die grundlegenden E-Gitarren stellt er in den Mittelpunkt. Das alles dient herrlichen Songs wie Dirty Blvd., Romeo Had Juliette, Beginning of a Great Adventure, Halloween Parade sowie Dime Store Mystery, der mit einem rührenden Blick auf Andy Warhol, seinen zwei Jahre zuvor verstorbenen Mentor, das Album ausklingen lässt… Begleitet wird Lou Reed von Mike Rathke an der Gitarre, von Rob Wasserman am Bass und vom Schlagzeuger Fred Maher, aber auf zwei Titeln (Last Great American Whale und Dime Store Mystery) lädt er auch seine ehemalige Velvet Underground-Schlagzeugerin Moe Tucker ein. Das Sahnehäubchen ist, dass im Backgroundchor des Dirty Blvd eines seiner allergrößten Idole mitwirkt: Dion…Anlässlich der Deluxe-Neuveröffentlichung im Herbst 2020 wurde New York geremastert und diese Arbeit trug dazu bei, Lou Reeds damalige Soundpräferenzen präziser zu gestalten. Zusätzlich gibt es eine ganze Menge an unumgänglichen Bonuszusätzen mit Demoaufnahmen und diverse Mixe, wobei eine komplette Platte zu erwähnen ist, die einzig und allein aus Titeln mit Konzertmitschnitten bei der Tournee für New York aus der Zeit zwischen März und August 1989 in Washington, Baltimore, Richmond, Upper Darby, London und Kopenhagen besteht. In der Folge sollte der bissigste Straßendichter aus New York nie wieder wirklich zu so einem treffenden Ton und Sound zurückfinden … © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 24. September 2020 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 18. September 2020 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 10. September 2020 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 2. September 2020 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 28. August 2020 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 7. August 2020 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 16. Juli 2020 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 16. Juli 2020 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 16. Juli 2020 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 16. Juli 2020 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 16. Juli 2020 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 16. Juli 2020 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 26. Juni 2020 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 1. November 2019 | Rhino - Warner Records

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Funk - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Rhino - Warner Records