Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES17,49 €
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 30. Juni 2015 | Rhino - Elektra

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Die Geschichte des Rock trieft nur so von verfemten Gruppen und Alben, die nicht im Geringsten beachtet wurden... Zu dieser Kategorie zählen in erster Linie Love und ihr Forever Changes. Dieses dritte, im November 1967 veröffentlichte Studioalbum des aus Kalifornien stammenden Quintetts kann es mit den größten Platten der Beatles, der Stones und der Kinks aufnehmen, weil sie eine besondere Alternative bieten. Der geniale und unfassbare Arthur Lee wagt es hier, alles mögliche miteinander zu kombinieren. Dank Pop, Jazz, Folk, Flamenco, psychedelischer und klassischer Musik bildet Forever Changes eine prächtige Symphonie mit einzigartiger Poesie. Dieser barocke Kunstgriff basiert auf Arrangements für Bläser und Streicher, bei denen David Angel eher kühn vorgegangen ist. Dank Lees umwerfender Stimme und Bryan MacLeans scharfkantigen Gitarrenakkorden schafften Love eine teils melancholische, teils putzmuntere, und trotzdem durchwegs tiefgründige Platte. Die große Klangvielfalt entspricht ihren Autoren, Lee mit seinem Hang zum Rock und Blues und MacLean, der ganz Ohr ist, wenn er verschiedenste Soundvarianten entdeckt, egal ob diese nun aus der Welt der Klassik oder der Worldmusic stammen … Da erst ein paar Monate zuvor die Zelte des Summer of Love abgebaut worden waren, wurde das zwischen barockem Pop und psychedelischem Folk angesiedelte Forever Changes zum Soundtrack der desillusionierten Einwohner Amerikas. Die Leute träumten noch etwas vor sich hin, aber sie waren sich schon im Klaren darüber, dass die bevorstehenden Jahre nicht recht bunt sein würden. Kurz und gut, dieses herrliche Meisterwerk, das uns zugleich einen eisigen Schauer über den Rücken laufen lässt, büßt trotz all der Jahre nichts von seiner Schönheit ein. © Marc Zisman/Qobuz
Ab
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 30. Juni 2015 | Rhino - Elektra

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Die Geschichte des Rock trieft nur so von verfemten Gruppen und Alben, die nicht im Geringsten beachtet wurden... Zu dieser Kategorie zählen in erster Linie Love und ihr Forever Changes. Dieses dritte, im November 1967 veröffentlichte Studioalbum des aus Kalifornien stammenden Quintetts kann es mit den größten Platten der Beatles, der Stones und der Kinks aufnehmen, weil sie eine besondere Alternative bieten. Der geniale und unfassbare Arthur Lee wagt es hier, alles mögliche miteinander zu kombinieren. Dank Pop, Jazz, Folk, Flamenco, psychedelischer und klassischer Musik bildet Forever Changes eine prächtige Symphonie mit einzigartiger Poesie. Dieser barocke Kunstgriff basiert auf Arrangements für Bläser und Streicher, bei denen David Angel eher kühn vorgegangen ist. Dank Lees umwerfender Stimme und Bryan MacLeans scharfkantigen Gitarrenakkorden schafften Love eine teils melancholische, teils putzmuntere, und trotzdem durchwegs tiefgründige Platte. Die große Klangvielfalt entspricht ihren Autoren, Lee mit seinem Hang zum Rock und Blues und MacLean, der ganz Ohr ist, wenn er verschiedenste Soundvarianten entdeckt, egal ob diese nun aus der Welt der Klassik oder der Worldmusic stammen … Da erst ein paar Monate zuvor die Zelte des Summer of Love abgebaut worden waren, wurde das zwischen barockem Pop und psychedelischem Folk angesiedelte Forever Changes zum Soundtrack der desillusionierten Einwohner Amerikas. Die Leute träumten noch etwas vor sich hin, aber sie waren sich schon im Klaren darüber, dass die bevorstehenden Jahre nicht recht bunt sein würden. Kurz und gut, dieses herrliche Meisterwerk, das uns zugleich einen eisigen Schauer über den Rücken laufen lässt, büßt trotz all der Jahre nichts von seiner Schönheit ein. © Marc Zisman/Qobuz
Ab
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1999 | Rhino - Elektra

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Die Geschichte des Rock trieft nur so von verfemten Gruppen und Alben, die nicht im Geringsten beachtet wurden... Zu dieser Kategorie zählen in erster Linie Love und ihr Forever Changes. Dieses dritte, im November 1967 veröffentlichte Studioalbum des aus Kalifornien stammenden Quintetts kann es mit den größten Platten der Beatles, der Stones und der Kinks aufnehmen, weil sie eine besondere Alternative bieten. Der geniale und unfassbare Arthur Lee wagt es hier, alles mögliche miteinander zu kombinieren. Dank Pop, Jazz, Folk, Flamenco, psychedelischer und klassischer Musik bildet Forever Changes eine prächtige Symphonie mit einzigartiger Poesie. Dieser barocke Kunstgriff basiert auf Arrangements für Bläser und Streicher, bei denen David Angel eher kühn vorgegangen ist. Dank Lees umwerfender Stimme und Bryan MacLeans scharfkantigen Gitarrenakkorden schafften Love eine teils melancholische, teils putzmuntere, und trotzdem durchwegs tiefgründige Platte. Die große Klangvielfalt entspricht ihren Autoren, Lee mit seinem Hang zum Rock und Blues und MacLean, der ganz Ohr ist, wenn er verschiedenste Soundvarianten entdeckt, egal ob diese nun aus der Welt der Klassik oder der Worldmusic stammen … Da erst ein paar Monate zuvor die Zelte des Summer of Love abgebaut worden waren, wurde das zwischen barockem Pop und psychedelischem Folk angesiedelte Forever Changes zum Soundtrack der desillusionierten Einwohner Amerikas. Die Leute träumten noch etwas vor sich hin, aber sie waren sich schon im Klaren darüber, dass die bevorstehenden Jahre nicht recht bunt sein würden. Kurz und gut, dieses herrliche Meisterwerk, das uns zugleich einen eisigen Schauer über den Rücken laufen lässt, büßt trotz all der Jahre nichts von seiner Schönheit ein. © Marc Zisman/Qobuz
Ab
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 10. März 2003 | Rhino - Elektra

Ab
CD19,49 €

Rock - Erschienen am 20. November 2007 | Rhino - Elektra

Ab
CD16,99 €

Rock - Erschienen am 8. Februar 2005 | Rhino - Elektra

Ab
CD19,49 €

Rock - Erschienen am 27. November 2001 | Rhino - Elektra

Ab
CD12,49 €

Rock - Erschienen am 27. November 2015 | High Moon Records

Ab
CD9,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2007 | Madfish Music

Ab
CD16,99 €

Rock - Erschienen am 20. November 2007 | Rhino - Elektra

Ab
CD16,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1967 | Rhino - Elektra

Fünf reichlich verlotterte Gestalten sitzen in einem zerfallenen Schloss und schmeißen Drogentrips. Zwei Jahre vorher haben sich die Anfang Zwanzigjährigen als Band unter dem sehr hippiesk programmatischen Namen Love zusammengetan und doch zeigen sich hier in der Kommune im Norden Los Angeles die Schattenseiten des Sommers der Liebe. Insbesondere Arthur Lee, der Kopf der Gruppe, steckt, kaum 22 Jahre alt, in der Krise seines Lebens und ist so schwer heroinabhängig, dass er sich sicher ist, diesen psychedelischen Sommer nicht zu überleben. Ein letztes künstlerisches Statement habe er noch hinterlassen wollen, lässt der Musiker im Nachhinein verlautbaren. Mit "Forever Changes" schafft er das psychedelische Kultalbum schlechthin und das vielleicht unbekannteste Werk, das zuverlässig seinen Weg in jede Auflistung der größten Momente der Rockgeschichte findet. Von all den großen psychedelischen Alben des Jahres 1967 ist es womöglich das beste, definitiv aber das finsterste. Statt Flowerpower gibt es hier eher die Blumen des Bösen zu bestaunen. Vietnam, Atomwettrüsten, Drogenmissbrauch und die damit einhergehende Paranoia finden allesamt Einzug in die Gedankenwelt des Albums. Der Blick geht nach außen statt innen. Aus "picture yourself in a boat on the river" wird "sitting on a hillside watching all the people die". Zugegeben, das klingt übermäßig düster. Das an Klaus Voormans legendäres Revolver-Design angelehnte Albumcover, das die Köpfe der Bandmitglieder in Herzform zeigt, deutet schon an, dass es musikalisch doch bedeutend farbenfroher vorgeht. Das eröffnende "Alone Again Or" steht symptomatisch für die Kontraste, die das Album prägen. Ironisch-bittere Zeilen treffen hier auf eine aufgedrehte Melodie und einige für die Rockmusik ziemlich ungewohnte Einfälle. Da wäre besonders die dynamische Instrumentierung, die sich aus einer einzelnen Akustikgitarre entspannt und später um an- und wieder abschwellende Streicher und Bläser erweitert wird, oder das krachende Trompetensolo zur Mitte des Songs zu nennen. "Alone Again Or" ist neben dem folkigen "Old Man" einer von zwei Beiträgen von Bryan MacLean auf dem Album. Der ehemalige Roadie der Byrds ist neben Lee die zweite kreative Antriebskraft der Band. Allerdings steht es auch mit ihm zu Beginn des Aufnahmeprozesses nicht gerade zum Besten - die Kommune und die Drogen, wir erinnern uns. Erst als Arthur Lee Session-Musiker anheuert, reißen sich seine druffen Bandmitglieder am Riemen. Auf zwei der Songs ("Andmoreagain" und "The Daily Planet") sind dennoch bis auf Lee nur Studiomusiker zu hören. Wenn die fünf Musiker sich an der Künstlerehre gepackt doch noch im Studio zusammenfinden, zeigen sie sich wenn auch nicht gerade als Virtuosen, so doch als bestens eingespieltes Team. Das schrammelnde Solo von Gitarrist Johnny Echols auf "Live And Let Live" oder die ungewöhnlichen Drumpatterns sind nur einige der Beispiele, warum Love, obwohl zeitweise so bezeichnet, immer weit mehr war als Arthur Lee und seine Mitstreiter. Und warum die Musiker im Jahr 1967 auch den direkten Vergleich mit der zweiten Band aus Los Angeles, die bei Elektra unter Vertrag steht, gewinnen. Die ungleich bekannteren The Doors mögen den charismatischeren Frontsänger haben, die ausgereifteren Songs aber hat Love. Diese sind nicht nur vielfältig und pointiert orchestriert, sie spielen auch meisterhaft mit der Erwartungshaltung der Zuhörenden. "Forever Changes" wimmelt nur so von plötzlichen Pausen, Betonungen, die eine Viertel zu spät kommen und Reimen, die nicht aufgelöst werden. Das Album beeindruckt mit einer sprudelnden Kreativität und einem Ideenreichtum, der seinesgleichen sucht. Die eigentlich recht simplen Liedstrukturen werden derart stark gebrochen, verziert und mit anderen Songideen verknüpft, das die Hörenden eigentlich nie wissen, was sie gleich erwartet. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung weiß das Publikum wenig mit dieser obskuren Mischung anzufangen. Während die Labelkollegen um Jim Morrison sich hinter den Beatles auf Platz zwei der Billboard Charts einreihen, bleibt "Forever Changes" in den USA ein echter Ladenhüter. Im Vereinigten Königreich sieht die Lage schon ein wenig besser aus, aber dahin tourt die Band nicht. Ohnehin bricht die Originalbesetzung nach dem Album und dem Abgang MacLeans auseinander. Bis 1974 veröffentlicht Arthur Lee mit wechselnden Musikern noch vier weitere heute weitgehend vergessene Alben (eines mit Gastauftritt von Buddy Hendrix), doch er scheitert bis zur endgültigen Auflösung im Jahre 1996 immer wieder an einer Wiedervereinigung des originalen Quintetts. Die chronische Erfolglosigkeit der Band trägt einen nicht unerheblichen Teil zur Mythenbildung um Love und ihr Meisterwerk bei. Die elf Songs tun ihr übriges. Denn so abgedreht, unerwartet und von Konflikten geprägt, erlebt man Musik nur ganz selten. Auch fünfzig Jahre nach der Veröffentlichung wirkt "Forever Changes" faszinierend obskur. © Laut
Ab
CD13,99 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Geffen

Ab
CD13,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2009 | Geffen

Ab
CD14,49 €

Pop/Rock - Erschienen am 12. Juli 2013 | Columbia - Legacy

Ab
CD12,49 €

Rock - Erschienen am 27. November 2015 | High Moon Records

Ab
CD4,99 €

Rock - Erschienen am 16. Januar 2019 | Rarity Music

Ab
HI-RES20,49 €
CD17,49 €

Rock - Erschienen am 29. Januar 2002 | Rhino - Elektra

Hi-Res
Ab
CD4,99 €

Pop - Erschienen am 3. Oktober 2016 | Rarity Music

Ab
CD26,49 €

Rock - Erschienen am 25. Juni 2007 | Hip-O Select

Ab
CD12,49 €

Rock - Erschienen am 11. September 2015 | High Moon Records