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Die Alben

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Metal - Erschienen am 30. Oktober 2020 | Rhino - Elektra

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Endlich mal wieder ein Lebenszeichen von Texas' finest, Pantera. Es dauerte nämlich vier lange Jahre, bis der Nachfolger von "The Great Southern Trendkill" im bandeigenen Studio im wahrsten Sinne des Wortes auf die Aufnahmebänder geknüppelt wurde. Bei "Reinventing The Steel" saßen Drummer Vinnie Paul und sein Bruder Gitarrist Dimebag Darrell zum ersten Mal allein verantwortlich an den Reglern. Stammproduzent Terry Date, der u.a. den Deftones auf die Sprünge geholfen hat, war offensichtlich in der Lage, seinen Eléven einiges mit auf den Weg zu geben, so dass Pantera ohne Probleme alles in die eigenen Hände nehmen konnten. Unabhängigkeit hat so seine Vorzüge. Man nahm sich viel Zeit, um ausgiebig an den Songs herum zu feilen, bis die Truppe mit dem Ergebnis zufrieden war. Und das kann sich wirklich sehen lassen. Der Stahl wurde sicherlich nicht neu erfunden, doch gerade Dimebags virtuoses Gitarrenspiel kann immer wieder mit einigen Überraschungsmomenten aufwarten. Ich, der völlig unbegabte Saitenlaie, hätte mir sofort die Griffel verknotet und heulend die Gitarre in die Ecke gepfeffert. Der Klassiker "Vulgar Display Of Power"- ja genau, das ist die mit dem Faustfresser Cover - bleibt zwar unerreicht, doch mit dieser Scheibe machen Pantera alles richtig. In Zeiten, in denen Slayer (leider) die Beine hochlegen und Pseudopsychometal von gepiercten Milchbubis Hochkonjunktur hat, ist wenigstens auf Pantera Verlass: Geschrubbe to the Max, denn wo Pantera draufsteht, ist auch Pantera drin. Sind sie zu stark, magst Du kein Krach. © Laut
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Metal - Erschienen am 22. Oktober 2020 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 9. Oktober 2020 | Rhino - Elektra

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Im Jahre 1969 stoßen The Doors ihre Fans vor den Kopf, als sie mit The Soft Parade eine neue Richtung einschlagen. Auf diesem Album, das im Grunde genommen kein waschechter Rock’n’Roll ist, stammen nur die Hälfte aller Titel von Jim Morrison, wogegen sich jetzt der Gitarrist Robbie Krieger für die Texte der kalifornischen Gruppe stark macht und sich sogar um die Instrumentierung kümmert. Mit dem ein Jahr später erscheinenden Morrison Hotel beruhigen sich dann wieder alle Gemüter, weil es gleichzeitig ein Comeback zu den Grundregeln der Doors bedeutet. Dieses fünfte Studioalbum ist am 9. Februar 1970 in den Plattenläden und besteht aus zwei Teilen: Hard Rock Cafe auf der A-Seite, Morrison Hotel auf der B-Seite. Der legendäre Opener Roadhouse Blues gibt den Ton an, direkt und mit reinstem Blues feiert er seine Rückkehr zu alten Gewohnheiten, während sich Morrison als so unkontrollierbar und unzurechenbar wie nie zuvor entpuppt.Die von den Sessions für The Soft Parade erschöpften, aber auch irritierten Doors-Mitglieder spielen wegen der strafrechtlichen Ermittlungen infolge von Morrisons provokativem Auftreten in Miami keine Konzerte mehr. Trotz dieses Durcheinanders stecken sie ihre ganze Kraft in dieses neue Opus. Jim Morrison, Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore schaffen sogar eine Art Wiederauferstehung, und zwar dadurch, dass sie ihre Musik läutern. Morrison Hotel brilliert aufgrund seiner frontalen Schlichtheit. Aufgrund der von allem Überflüssigen befreiten Musik ohne irgendwelche psychedelischen oder experimentellen Tendenzen. Dem entspricht auch der erquickliche, sägende Riff in Peace Frog. Das hat durchschlagende Wirkung, hält aber Morrison natürlich nicht davon ab, sich eine recht rätselhafte Sequenz mit dem hochfliegenden, subtilen Indian Summer zu erlauben. Ein anscheinend von Kriegers fuchsteufelswilden Gitarren angetriebener Morrison, aber sein Gesang ist astrein.Diese anlässlich des 50. Geburtstags des Morrison Hotel veröffentlichte Deluxe Edition enthält das vom ehemaligen Soundingenieur der Doors, Bruce Botnick, geremasterte Album sowie unzählige faszinierende Bonuszusätze. Insbesondere unveröffentlichte Aufnahmen bei den Einspielungssessions des Albums. Alternative Takes (darunter zwei unbearbeitete Versionen von Peace Frog und Blue Sunday), unterschiedliche Arrangements, Fehlstarts und Gespräche zwischen den Doors und ihrem Produzenten Paul Rothchild, nichts fehlt! Ein für Fans unerlässliches Dokument. © Marc Zisman/Qobuz
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Metal - Erschienen am 8. Oktober 2020 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 1. Oktober 2020 | Rhino - Elektra

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Metal - Erschienen am 10. September 2020 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 10. September 2020 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 20. August 2020 | Rhino - Elektra

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Folk - Erschienen am 29. Mai 2020 | Rhino - Elektra

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 27. März 2020 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 1. November 2019 | Rhino - Elektra

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In den Geschichtsbüchern des Rock’n’Roll wurde The Soft Parade oft als das schlechteste Album der Doors bezeichnet. Fünfzig Jahre nach der Veröffentlichung, am 18. Juli 1969,  ist es an der Zeit, erneut Bilanz über das vierte Opus der Kalifornier zu ziehen. Genau ein Jahr nach Waiting for the Sun machen The Doors eine Wendung um 180° und präsentieren eine weniger im Rock’n’Roll verankerte Platte. Jim Morrison, der einfach nicht mehr zu bändigen und von seinen Gedichten ganz besessen ist, immer tiefer in die Flasche guckt und schon drauf und dran ist, das Boot zu verlassen (im letzten Augenblick hält ihn der Keyboarder der Gruppe, Ray Manzarek, davon ab), hat nur die Hälfte aller Stücke dieses The Soft Parade geschrieben. Der Gitarrist Robbie Krieger übernimmt daraufhin die Kompositionen und erweitert die instrumentale Besetzung der Gruppe. Die von Paul Harris gelenkten Blas- und Streichinstrumente verschaffen sich daraufhin einen unerwarteten Platz in der Klanglandschaft Gruppe. Jazzklänge mischen sich nunmehr in den mit Bluesakzenten, unbeschwertem Pop und lounge-ähnlichen Sequenzen durchsetzten Rock. Beim ersten Hinhören verwirrt uns diese Vielseitigkeit, auf diese Weise vermeiden The Doors aber, dass ihre ursprüngliche Einzigartigkeit ins Stocken gerät. Die Melodien auf The Soft Parade sind vielleicht vom gleichen Kaliber wie diejenigen ihrer drei vorhergehenden Alben, aber in Zeiten harter, experimentierfreudiger Konkurrenz beweisen Jim Morrison, Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore, dass auch sie in der Lage sind, den Rock in bisher unbekannte Breiten zu locken.Diese 50th Anniversary Deluxe Edition bietet eine von Bruce Botnick neu gemasterte Version sowie Bonuszusätze wie etwa Who Scared You, unveröfftentlichte Titel, darunter Probeaufnahmen zu Doors Only und Versionen ohne Blechbläser und ohne Streicher von Tell All the People, Touch Me, Wishful Sinful und Runnin’ Blue. Zu den übrigen erfreulichen Überraschungen dieser 2019er Ausgabe gehören interessante Gitarreneinlagen, die nun dank Krieger dazugehören und in Touch Me, Wishful Sinful und Runnin’ Blue zu hören sind. Fazit: Es gibt ausreichend erstmals veröffentlichtes Material, um die Fans zu beglücken und um diese mysteriöse Aussenseiterplatte besser zu durchschauen. © Max Dembo/Qobuz
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Pop - Erschienen am 12. Juli 2019 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 21. Juni 2019 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 30. Mai 2019 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 9. November 2018 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 9. November 2018 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 5. November 2018 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 5. November 2018 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 2. November 2018 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 2. November 2018 | Rhino - Elektra