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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 12. Mai 2017 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Diapason d'or / Arte - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Manchmal überholt das Leben die Kunst auf allzu strenge Weise: Während des Schreibens dieser Rezension über Antonín Dvořáks Stabat Mater erreichte mich die Nachricht vom Ableben Jiří Bélohláveks. Der Chefdirigent der Tschechischen Philharmonie wurde 71 Jahre alt; er starb freilich nach längerem Leiden nicht unerwartet. Und dennoch ... Ohnehin ist Trauer eine durchgehende Folie dieses Werks, nicht nur des Textes zum Fest der „Sieben Schmerzen Marias“ wegen. Denn Dvořák schrieb das Stabat Mater wohl unter dem Eindruck des frühen Todes seiner ersten drei Kinder: Josefa starb im Jahr 1875, Růžena und Otakar innerhalb von wenigen Tagen im Sommer 1877. Im November des gleichen Jahres stellte der Komponist das Werk fertig. So sind denn die innigen Passagen dieser Kantate (nach dem Text des italienischen Dichters Iacopone da Todi, gest. 1306) äußerst schmerzdurchtränkt; für den gläubigen Antonín Dvořák war die Komposition Trauerarbeit und Katharsis. Das in zehn Abschnitte gegliederte und fast eineinhalb Stunden lange Werk gilt als erstes Oratorium der neueren tschechischen Musik. Jiří Bélohlávek hatte es bereits zweimal eingespielt, 1990 für Chandos und 1997 für Supraphon, und vor allem der zweiten Aufnahme nachgerade Präzedenzcharakter verliehen. In seiner jüngsten Einspielung für Decca vom März 2016 mit der Tschechischen Philharmonie und dem Philharmonischen Chor Prag drehte er, vielleicht im Bewusstsein seiner tödlichen Krankheit, die Schraube noch um einige Windungen weiter; seine Interpretation ist in der Verbindung von musikalischer Sinnlichkeit und spiritueller Ergriffenheit meinem Empfinden nach kaum zu übertreffen. Dazu verfügt die Aufnahme mit Eri Nakamura, Elisabeth Kulman, Michael Spyres und Jongmin Park über ein fein ausgewogenes Solistenquartett, und der Chor singt schlichtweg großartig. Jeder der fünf Sterne ist ehrlich verdient. © Persché, Gerhard / www.fonoforum.de
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 31. August 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der Dirigent Jiří Bělohlávek starb am 31. Mai 2017 nach schwerer Krankheit. Drei Monate zuvor konnte er mit der Tschechischen Philharmonie noch Janáčeks Sinfonietta aufnehmen, eine Einspielung mit großer Grandeur. Dem Orchester hatte er zu Beginn der neunziger Jahre für kurze Zeit bereits vorgestanden, 2012 kehrte er ans Pult dieses Klangkörpers zurück. Rasch begann er mit der Einspielung von Werken Janáčeks, den er in seinem Heimatland noch immer als nicht ausreichend gewürdigt ansah. Die musikalische Inbrunst des Hauptwerkes, der „Glagolitischen Messe“, spiegeln bereits die Coverbilder der Doppel-CD: flutendes Licht durch ein Kirchenfenster, aber auch ein dräuender Wolkenhimmel. Den theatralischen Impetus des Werkes könnte man durchaus mit dem von Verdis Requiem vergleichen. Bis auf das Sanctus mit seinem leicht wiegenden Duktus gibt sich die Musik machtvoll, mitunter gar aufbrausend. Jiří Bělohláveks Interpretation blendet Härten und Schärfen keineswegs aus. Grundton ist bei ihm jedoch eine tiefe Inbrunst, vom Orchester mit großer emotionaler Emphase verwirklicht. Bei den Solisten glühen vor allem die Stimmen der Sopranistin Hibla Gerzmava und des Tenors Stuart Neill. Ausgezeichnet der Philharmonische Chor. Eine bewegende Einspielung. „Taras Bulba“ ist ein Heldengedicht. Der Kosakenführer kämpft gegen die Unterdrückung des russischen Volkes durch die Polen. Er opfert sogar seinen Sohn Andrei, welcher sich in ein Mädchen aus dem Kreis der Feinde verliebt hat. Die Ermordung seines zweiten Sohnes Ostap erlebt er hilflos mit, zuletzt wird er selber umgebracht. Die von Janáček bereits in der Sinfonietta so nachdrücklich eingesetzte Orgel liefert am Schluss eine machtvolle Apotheose der Hoffnung. Die Orchesterballade „Das Kind des Dorfmusikanten“ gibt sich nicht ganz so düster, wirkt aber immer noch bedrückend genug. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Symphonieorchester - Erschienen am 26. April 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 4. September 2012 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Hi-Res Audio
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 11. September 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 28. September 2010 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Supraphon a.s.

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
What men live by? described by Martinu as a pastoral-opera was written in 1951-1952 in the United States, to an English libretto by the composer after the short story by Leo Tolstoy "Where Love is, there God is also" (1885), and premiered as a television broadcast in New York in May 1953. The first staged performance took place on July 31, 1954, in Interlochen, Michigan. Today we owe Belohlavek and the Czech Philharmonic orchestra this first discographic recording. Here is the argument: devastated by the pain of the loss of his wife and children, Martin Avdeitch, cobbler by trade, is comforted in the reading of the Bible. During a dream, he sees Jesus who promises him to visit him the next day. While waiting for this meeting, the man helps a poor mother with her child, offers a tea to a soldier, takes the defense of a child whom his grandmother denounces as a thief. In the evening, he hears again the voice of Jesus who says to him: "Did you not recognize me?" « [...] the composer wants more joy than preaching: "you have to sing it like a popular song, without pathos." Jiri Belohlavek does not betray his will. Well helped by Lukas Vasilek's luminous Martinu Voices and a Czech Philharmonic which in the Great Hall of Rudolfinum perfectly adapts to the dimensions of this intimate theater, he paints a lively and superbly imagined miniature. Entirely Czech-speaking, the voices color English with inflections that add to the cachet of this first recording. Nothing to say about the performance of Ivan Kusnjer, always able to find the appropriate expressive register. [...] Belohlavek adorns the Symphony No. 1 (1942) with new finery, after a first engraving under a stormy sky (Chandos) and an English remake full of a luminous interiority (Onyx). [...] » (Diapason, January 2019 / Nicolas Derny). Disappeared in 2017, the Czech conductor will not have had time to record his new version of the Martinu complete symphonies. © Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. August 1991 | Chandos

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 5. Januar 2018 | Decca Music Group Ltd.

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This was not the last recording made by the great Czech conductor Jiří Bělohlávek; it was taken from festival performances in 2014. It is perhaps, however, the final Bělohlávek release, and as such it makes a fine swan song. There is perhaps no Czech symphonic work outside of Dvorák's collection more widely recorded than Má Vlast, Bedrich Smetana's collection of tone poems about the physical Czech landscape. Yet there is no sense of convention about this reading with the king of all Czech ensembles, the Czech Philharmonic Orchestra: all of the six parts of Má Vlast are carefully shaped, and they're often thrilling. The mystery of the historical music of the castle in the opening "Vysehrad" is palpable. Sample perhaps "Vltava" (The Moldau), the second tone poem, the most familiar of them everywhere. Here it is not the usual river, dancing in regular tempo, but a set of rapids rippling with some vigor. Bělohlávek's interpretations of the pieces fit together into a coherent whole, with a richly triumphant finale in "Blanik," and the Czech Philharmonic, sinewy and strong, has never sounded better. Definitive Smetana, with fine sound from Decca. © TiVo
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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. April 1996 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 31. August 2018 | Decca Music Group Ltd.

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Der Dirigent Jiří Bělohlávek starb am 31. Mai 2017 nach schwerer Krankheit. Drei Monate zuvor konnte er mit der Tschechischen Philharmonie noch Janáčeks Sinfonietta aufnehmen, eine Einspielung mit großer Grandeur. Dem Orchester hatte er zu Beginn der neunziger Jahre für kurze Zeit bereits vorgestanden, 2012 kehrte er ans Pult dieses Klangkörpers zurück. Rasch begann er mit der Einspielung von Werken Janáčeks, den er in seinem Heimatland noch immer als nicht ausreichend gewürdigt ansah. Die musikalische Inbrunst des Hauptwerkes, der „Glagolitischen Messe“, spiegeln bereits die Coverbilder der Doppel-CD: flutendes Licht durch ein Kirchenfenster, aber auch ein dräuender Wolkenhimmel. Den theatralischen Impetus des Werkes könnte man durchaus mit dem von Verdis Requiem vergleichen. Bis auf das Sanctus mit seinem leicht wiegenden Duktus gibt sich die Musik machtvoll, mitunter gar aufbrausend. Jiří Bělohláveks Interpretation blendet Härten und Schärfen keineswegs aus. Grundton ist bei ihm jedoch eine tiefe Inbrunst, vom Orchester mit großer emotionaler Emphase verwirklicht. Bei den Solisten glühen vor allem die Stimmen der Sopranistin Hibla Gerzmava und des Tenors Stuart Neill. Ausgezeichnet der Philharmonische Chor. Eine bewegende Einspielung. „Taras Bulba“ ist ein Heldengedicht. Der Kosakenführer kämpft gegen die Unterdrückung des russischen Volkes durch die Polen. Er opfert sogar seinen Sohn Andrei, welcher sich in ein Mädchen aus dem Kreis der Feinde verliebt hat. Die Ermordung seines zweiten Sohnes Ostap erlebt er hilflos mit, zuletzt wird er selber umgebracht. Die von Janáček bereits in der Sinfonietta so nachdrücklich eingesetzte Orgel liefert am Schluss eine machtvolle Apotheose der Hoffnung. Die Orchesterballade „Das Kind des Dorfmusikanten“ gibt sich nicht ganz so düster, wirkt aber immer noch bedrückend genug. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Juni 1992 | Chandos

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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Februar 1991 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 1. Juni 2006 | Warner Classics International

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Symphonieorchester - Erschienen am 1. März 1993 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 1. September 1995 | Chandos

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Symphonieorchester - Erschienen am 1. September 1996 | Chandos

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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Mai 1993 | Chandos

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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Februar 1993 | Chandos

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Symphonieorchester - Erschienen am 1. August 1992 | Chandos