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Die Alben

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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2001 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Qobuz Referenz
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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 1978 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Qobuz Referenz
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Reggae - Erschienen am 8. Mai 1984 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Audio-Schallplattensammlung
Das klassische Bob Marley-Album, das jeder Schönwetter-Reggae-Fan besitzt – Legend - enthält 14 seiner fantastischsten Songs, welche die Skala von "I Shot the Sheriff" bis hin zu dem meditativen "Redemption Song" und dem unkontrollierbaren "Three Little Birds" entlang laufen. Einige mögen behaupten, dass die Sammlung seine bahnbrechende, frühe Ska-Arbeit oder seinen Status als politischer Kommentator ausnutzt, dies ist jedoch nicht als endgültig bestimmt, sondern als eine Einführung, die das beste seiner Arbeit zusammenfasst. Und das macht dieses Album bemerkenswert gut, indem es alle seiner Genre-trotzenden Glanzstücker und eine Darstellung seiner Exzellenz, Wärme und Menschlichkeit anbietet. Die Schnheit und Einfachheit von Marleys Musik war ebenso wichtig wie seine Nachricht, und das wird hier besonders gut erfasst. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Reggae - Erschienen am 1. Januar 1978 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Die zweite Hälfte der siebziger Jahre ist für Bob Marley, der zu jener Zeit am Höhepunkt seines Ruhmes ist, eine produktive Phase, in der er jährlich mit einem neuen Album in den Plattenläden auftaucht. Nach Rastaman Vibration im Jahre 1976 und Exodus im Jahre 1977 bringt der Jamaikaner 1978 Kaya heraus, dessen Titel während derselben Aufnahmesessions entstanden wie jener für Exodus, die er in den ersten Monaten seines Londoner Exils Anfang 1977 machte. Das Album gilt im Allgemeinen als sein munterstes Werk, wohl wegen des Themas, denn Kaya bedeutet im jamaikanischen Slang so viel wie Marihuana. Die Platte beginnt übrigens mit „Excuse me while I light my spliff“ von Easy Skanking, als ob Marley sich für die Kehrseite seiner Songs rechtfertigen würde. Man sollte aber The Wailers, diese Hitmaschine, nicht unterschätzen, denn das Album enthält zwei der populärsten Hits ihrer Diskografie, Is This Love und Satisfy My Soul – die ihn dann in Frankreich mit Platin und in den USA mit Gold auszeichneten.Bob Marley nutzte seine Sessions auch dazu, um auf seine Lee Perry-Epoche zurückzugreifen und um mit dem Albumtitel Kaya eine fein ziselierte Version ohne Scratch‘ wahnsinnige Flamenco-Gitarre zu schaffen – wogegen das unbeschwerter als das Original klingende Sun Is Shining mit Junior Marvins E-Gitarre präsenter und prickelnder klingt. Auf der Platte befinden sich zudem She’s Gone, der Song der sitzengelassenen Liebhaber, Crisis, der sich wie ein wahrer Spin-Off von Is This Love anhört, oder das rhythmisch von Nyabinghi-Drums untermalte „Rastaman-Lied” Time Will Tell. Die Platte endet mit mehr oder weniger trockenem Humor in Smile Jamaica. Bob Marley hatte den Titel anlässlich des gleichnamigen Konzerts am 5. Dezember 1976 im National Heroes Park im jamaikanischen Kingston komponiert, bei dem er, zwei Tage nachdem er seine Schussverletzung erlitten hatte, teilnahm… © Smaël Bouaici/Qobuz
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Reggae - Erschienen am 1. Januar 2001 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2001 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Reggae - Erschienen am 1. Januar 2001 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2001 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2002 | Tuff Gong

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Reggae - Erschienen am 1. Januar 2001 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Reggae - Erschienen am 1. Januar 2013 | Tuff Gong

Auszeichnungen Qobuz Referenz
Die zweite Hälfte der siebziger Jahre ist für Bob Marley, der zu jener Zeit am Höhepunkt seines Ruhmes ist, eine produktive Phase, in der er jährlich mit einem neuen Album in den Plattenläden auftaucht. Nach Rastaman Vibration im Jahre 1976 und Exodus im Jahre 1977 bringt der Jamaikaner 1978 Kaya heraus, dessen Titel während derselben Aufnahmesessions entstanden wie jener für Exodus, die er in den ersten Monaten seines Londoner Exils Anfang 1977 machte. Das Album gilt im Allgemeinen als sein munterstes Werk, wohl wegen des Themas, denn Kaya bedeutet im jamaikanischen Slang so viel wie Marihuana. Die Platte beginnt übrigens mit „Excuse me while I light my spliff“ von Easy Skanking, als ob Marley sich für die Kehrseite seiner Songs rechtfertigen würde. Man sollte aber The Wailers, diese Hitmaschine, nicht unterschätzen, denn das Album enthält zwei der populärsten Hits ihrer Diskografie, Is This Love und Satisfy My Soul – die ihn dann in Frankreich mit Platin und in den USA mit Gold auszeichneten.Bob Marley nutzte seine Sessions auch dazu, um auf seine Lee Perry-Epoche zurückzugreifen und um mit dem Albumtitel Kaya eine fein ziselierte Version ohne Scratch‘ wahnsinnige Flamenco-Gitarre zu schaffen – wogegen das unbeschwerter als das Original klingende Sun Is Shining mit Junior Marvins E-Gitarre präsenter und prickelnder klingt. Auf der Platte befinden sich zudem She’s Gone, der Song der sitzengelassenen Liebhaber, Crisis, der sich wie ein wahrer Spin-Off von Is This Love anhört, oder das rhythmisch von Nyabinghi-Drums untermalte „Rastaman-Lied” Time Will Tell. Die Platte endet mit mehr oder weniger trockenem Humor in Smile Jamaica. Bob Marley hatte den Titel anlässlich des gleichnamigen Konzerts am 5. Dezember 1976 im National Heroes Park im jamaikanischen Kingston komponiert, bei dem er, zwei Tage nachdem er seine Schussverletzung erlitten hatte, teilnahm… © Smaël Bouaici/Qobuz
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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2002 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2002 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Reggae - Erschienen am 1. Januar 1978 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Auszeichnungen Qobuz Referenz
Die zweite Hälfte der siebziger Jahre ist für Bob Marley, der zu jener Zeit am Höhepunkt seines Ruhmes ist, eine produktive Phase, in der er jährlich mit einem neuen Album in den Plattenläden auftaucht. Nach Rastaman Vibration im Jahre 1976 und Exodus im Jahre 1977 bringt der Jamaikaner 1978 Kaya heraus, dessen Titel während derselben Aufnahmesessions entstanden wie jener für Exodus, die er in den ersten Monaten seines Londoner Exils Anfang 1977 machte. Das Album gilt im Allgemeinen als sein munterstes Werk, wohl wegen des Themas, denn Kaya bedeutet im jamaikanischen Slang so viel wie Marihuana. Die Platte beginnt übrigens mit „Excuse me while I light my spliff“ von Easy Skanking, als ob Marley sich für die Kehrseite seiner Songs rechtfertigen würde. Man sollte aber The Wailers, diese Hitmaschine, nicht unterschätzen, denn das Album enthält zwei der populärsten Hits ihrer Diskografie, Is This Love und Satisfy My Soul – die ihn dann in Frankreich mit Platin und in den USA mit Gold auszeichneten.Bob Marley nutzte seine Sessions auch dazu, um auf seine Lee Perry-Epoche zurückzugreifen und um mit dem Albumtitel Kaya eine fein ziselierte Version ohne Scratch‘ wahnsinnige Flamenco-Gitarre zu schaffen – wogegen das unbeschwerter als das Original klingende Sun Is Shining mit Junior Marvins E-Gitarre präsenter und prickelnder klingt. Auf der Platte befinden sich zudem She’s Gone, der Song der sitzengelassenen Liebhaber, Crisis, der sich wie ein wahrer Spin-Off von Is This Love anhört, oder das rhythmisch von Nyabinghi-Drums untermalte „Rastaman-Lied” Time Will Tell. Die Platte endet mit mehr oder weniger trockenem Humor in Smile Jamaica. Bob Marley hatte den Titel anlässlich des gleichnamigen Konzerts am 5. Dezember 1976 im National Heroes Park im jamaikanischen Kingston komponiert, bei dem er, zwei Tage nachdem er seine Schussverletzung erlitten hatte, teilnahm… © Smaël Bouaici/Qobuz
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Reggae - Erschienen am 1. Januar 2012 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Reggae - Erschienen am 3. Juni 1977 | Tuff Gong

Hi-Res
After the success of 1974's Natty Dread and 1976's Rastaman Vibration, Bob Marley was not only the most successful reggae musician in the world, he was one of the most powerful men in Jamaica. Powerful enough, in fact, that he was shot by gunmen who broke into his home in December 1976, days before he was to play a massive free concert intended to ease tensions days before a contentious election for Jamaican Prime Minister. In the wake of the assassination attempt, Marley and his band left Jamaica and settled in London for two years, where he recorded 1977's Exodus. Thematically, Exodus represented a subtle but significant shift for Marley; while he continued to speak out against political corruption and for freedom and equality for Third World people, his lyrics dealt less with specifics and more with generalities and the need for peace and love (though "So Much Things to Say," "Guiltiness," and "The Heathen" demonstrate the bullets had taken only so much sting out of Marley's lyrics). And while songs like "Exodus" and "One Love/People Get Ready" were anthemic, they also had less to say than the more pointed material from Marley's earlier albums. However, if Marley had become more wary in his point of view (and not without good cause), his skill as a songwriter was as strong as ever, and Exodus boasted more than a few classics, including the title song, "Three Little Birds," "Waiting in Vain," and "Turn Your Lights Down Low," tunes that defined Marley's gift for sounding laid-back and incisive at once. His gifts as a vocalist were near their peak on these sessions, bringing a broad range of emotional color to his performances, and this lineup of the Wailers -- anchored by bassist Aston "Family Man" Barrett, drummer Carlton Barrett, and guitarist Julian "Junior" Murvin -- is superb, effortlessly in the pocket throughout. Exodus was recorded at a time when Bob Marley was learning about the unexpected costs of international stardom, but it hadn't yet sapped his creative strengths, and this is one of the finest albums in his stellar catalog. © Mark Deming /TiVo
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Reggae - Erschienen am 1. Januar 2007 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Reggae - Erschienen am 1. Januar 2013 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Reggae - Erschienen am 12. Juni 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
1977 was the year that Bob Marley became a superstar, but it was also the year that marked the beginning of the end. In January, Bob was exiled to London after being shot in Jamaica and recorded his new album, Exodus, in the Island studios. Packed with hits (One Love, Jamming, Three Little Birds, to name but a few), the album received universal acclaim after its release – its title track became No. 1 in England and Germany – and finally got him noticed by black American music stations. On 10th May 1977, the Wailers kicked off their international tour in Paris. During their stay in the French capital, Bob injured his foot and as the wound worsened, it was revealed that he had skin cancer. The tour was cut short, ending abruptly in London with four shows at the Rainbow Theatre. The performance on June 4th, which was also captured on video, has now been re-released on this album. Bob Marley is joined on stage by his legendary rhythm section composed of Carlton and Aston Barrett (drums and bass), Tyrone Downie on keyboards, Alvin “Seeco” Patterson on percussion, Junior Marvin – who turned down an offer from Stevie Wonder to join the Jamaican – on guitar, and the I Threes on backing vocals. The tracklist is an extravaganza of his greatest hits (Trenchtown Rock, I Shot the Sheriff, No Woman No Cry and Lively Up Yourself, featuring a deeply soulful blues solo by Marvin). Also included are three excerpts from their newest album, The Heathen, Jamming and finally, Exodus for a frenetic finale expertly led by Tyrone Downie. A beautiful piece of history. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Reggae - Erschienen am 3. September 2021 | Mercury Studios

Hi-Res
In America in 1973, unless you were a serious music obsessive, chances were good you were not familiar with reggae music and hadn't heard of Bob Marley & the Wailers. That said, the critical acclaim that greeted their first two albums for Island Records, Catch a Fire and Burnin', and the buzz generated by their first U.S. tour was starting to change that. Producer Denny Cordell was ahead of the curve; he was a fan after hearing Marley's early Jamaican releases, and his label Shelter Records gave the Wailers their first American release, a single of their Lee "Scratch" Perry-produced classic "Duppy Conqueror" in 1971 (though the label misspelled it "Doppy Conqueror"). When the Wailers were wrapping up an American tour in October 1973 with a pair of concerts in San Francisco, Cordell invited them to play a private show in Los Angeles, booking the Capitol Records recording studio, bringing in a camera crew to videotape the set, and inviting friends and fans to cheer on the band. The Capitol Session '73 gives this performance its first authorized release after the long-lost tapes were rediscovered. It also captures the Wailers in a unique moment: Bunny Wailer had quit, and Joe Higgs, who had mentored the Wailers in their early days, joined the tour to fill his spot in the harmonies. And though Peter Tosh was still on board, within months he'd leave to go solo. The Capitol Session '73 preserves an evening where the original Wailers fading out and Marley's era as unquestioned leader would soon begin, and one of the things most striking about this material is how strong the Wailers were as a band. Marley clearly had the voice and the charisma to be a frontman, but here he's fully integrated with the other musicians, and the vocal spots from Tosh bring a welcome contrast, with Tosh's ominous cool complementing Marley's warmth and passion. Tosh's guitar work is equally strong here, and Earl "Wire" Lindo's keyboards support the melodies while turning up the tension. The peerless rhythm section of Aston "Family Man" Barrett and his brother Carlton Barrett is a model of sinewy, efficient groove, and while it takes a few songs for the band to fully hit their mark, by the time they swing into "Burnin' and Lootin'" and "Midnight Ravers," they sound unstoppable, and the finale of "Get Up, Stand Up" tells you all you need to know about why this band became legendary. The set list is also a welcome corrective to the overly simplified image of Marley as a ganga-fortified merchant of sunny vibes; despite the veneer of Rasta calm, this is music of protest, and all the more powerful for its rebellious heart. While 1975's Live! remains the definitive document of Marley on-stage, The Capitol Session '73 is a welcome reminder of the joyous power of the Wailers, not just Marley, and it's a valuable addition to their catalog. © Mark Deming /TiVo