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Electronic - Erschienen am 3. Dezember 2020 | Erased Tapes

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Im Dezember 2018 kehrte Nils Frahm für vier Abende ins Berliner Funkhaus zurück, dem ehemaligen Sitz des Hörfunks der DDR, nunmehr ein Gebäudekomplex mit Studios und Konzertsälen. Hier hatte er nämlich sein letztes Album komponiert, das viel umjubelte All Melody, und von hier aus hatte er auch seine Tournee mit 180 Auftritten gestartet. „Es war höchste Zeit“, erläutert Nils Frahm, „meine Konzerte in Bild und Ton zu dokumentieren und einen Augenblick dieser Epoche festzuhalten, in der mein Team und ich ein Konzert nach dem anderen spielten. Vielleicht ist gerade heute der Abend, an dem alles wie am Schnürchen läuft. Im Allgemeinen gibt es immer irgendetwas, was bei einem Konzert schief läuft, aber dadurch, dass wir unsere besten Stellen miteinander kombinierten, konnten wir das verwirklichen, was ich bei dieser Tournee zwei Jahre hindurch versucht hatte: alles perfekt zu machen!“ Auf dem Programm dieser zugleich mit dem Film erscheinenden Platte steht mehr als die Hälfte des All Melody-Albums, vor allem das tranceartige Sunson mit dem Techno-Break und der Panflöte zieht die Clubliebhaber und Fans eine inspirierten Nils Frahm mit Baskenmütze und schwarzem T-Shirt im Berliner Publikum in seinen Bann. Als Zusatz gibt es The Dane (das auch auf All Encores zu hören ist) und es klingt aus mit dem melancholischen Ode – Our Own Roof, aus dem Soundtrack des Films Victoria. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 26. Januar 2018 | Erased Tapes

Hi-Res Booklet
Obwohl es scheint, als ob eine ganze Generation von Musikern die Nomaden-Kompositions-Methode für sich entdeckt hätte, oftmals zwischen zwei Konzerten im Flugzeug oder im Tourneebus, gibt es doch noch einige, die die Qualität der Studioproduktion zu schätzen wissen. Die erfahrensten Produzenten wissen es bereits: Die Umgebung ist ein Hauptfaktor für eine erfolgreiche Aufnahme (fragen Sie nur Ben Frost oder Midori Takada). Während andere alle zwei Monate Maxi-CDs herausbringen, nahm sich Nils Frahm, Genie des elektrischen Pianos, zwei Jahre lang Zeit, um sich „das Studio seiner Träume“ gedanklich vorzustellen und zu errichten. Er hat es schließlich in einem geschichtsreichen Ort in Realität umsetzen lassen, dem Funkhaus Berlin, ehemaliger Sitz des Rundfunks der DDR, das heute in einen Komplex aus Studios und Konzertsälen umgewandelt wurde. Nils Frahm hat sich also im Saal 3 breit gemacht, um geduldig eine Pfeifenorgel zu bauen, die man von den ersten Titeln des Albums The Whole Universe Wants To Be Touched an heraushören kann. Mit diesem siebten Album, das uns auf köstliche Art und Weise Track für Track in sein träumerisches Universum hineinsaugt, fast wie in eine Unterwasserwelt, führt der deutsche Pianist seine Suche nach Perfektion fort, auch wenn er weiß, dass diese unerreichbar ist. „Die Musik, die ich in mir drinnen höre, wird niemals auf einer Platte zu finden sein, denn es scheint, dass ich sie nur für mich selber spielen kann, aber diese Platte versteht, was ich denke und beschreibt meine neuesten musikalischen Entdeckungen auf bestmögliche Weise.“ Wir hoffen, dass er diese Suche fortführt... © Smaël Bouaici/Qobuz
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Ambient - Erschienen am 28. März 2020 | Erased Tapes

Hi-Res Booklet
Am 28. März 2015 hatte Nils Frahm die Idee, mit einem Piano Day dem Instrument und seinen Liebhabern einen eigenen Tag zu widmen. Bei der ersten Ausgabe beteiligte er sich an der Konstruktion des Klavins 450, dem größten Klavier der Welt. Jetzt schreiben wir das Jahr 2020 und da wegen einer Pandemie die ganze Welt mit Ausgangssperren kämpft, fasste Nils Frahm nach reiflicher Überlegung den Entschluss, den 28. März zu einem besonderen Tag zu machen und ganz überraschend ein neues Album auf den Markt zu bringen: jene Platte mit acht „Wiegenliedern“ aus der Zeit der Screws, die er mit einem gebrochenen Daumen komponiert hatte und „unvollendet“ fand. „Ich dachte, das sei der richtige Augenblick, andere Menschen daran teilhaben zu lassen. Ich hoffe, sie helfen Ihnen, in dieser einsamen Zeit stark und besonnen zu bleiben“, erklärt Nils Frahm, der meint, „Introspektion kann sich ganz unerwartet einstellen.“ Und das drücken diese herrlichen Solostücke am Klavier auch aus, denn sie alle zeigen jene melancholische Schönheit, die er nahezu sein Eigen nennen kann. Wie so oft werden wir auch hier von Anfang bis Ende von der Erzählkunst des Pianisten vereinnahmt, wobei er manchmal etwas nach Ramin Djawadi klingt (First Defeat und Second Defeat) oder auch schon mal fröhlichere Töne anschlägt (No Step on Wing). Er schafft eben Zusammenhalt, wenn wir Abstand halten müssen. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Ambient - Erschienen am 18. November 2013 | Erased Tapes

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Qualität setzt sich mitunter doch durch, das belegt das Beispiel Nils Frahm auf erfreuliche Art und Weise. Dass die Zuschauer nicht nur hierzulande, sondern auch auf der Insel und in Nord- und Südamerika zu seinen Konzerten pilgern, kann bei derart schüchterner Musik schließlich nur an Frahms Sensibilität für große Gefühle liegen. Die verpackt der Wahlberliner irgendwo zwischen Neo-Klassik, Ambient, experimentellem Pop und Electro. Die Liveplatte "Spaces" hält eine Handvoll unveröffentlichter Stücke bereit und holt einige altbekannte in ein neues Zuhause. Die Vorstellung beginnt kurios: "An Aborted Beginning" erinnert in seinem ungestümen Attitüde an Portisheads "Machine Gun", endet aprupt und lässt das vereinzelt applaudierende Publikum ein wenig verwirrt zurück. Nicht der letzte Beweis dafür, welch ungeschönten Einblick dieser Mitschnitt gewährt. Mit dem vorab veröffentlichten "Says" gelingt Frahm anschließend ein Meisterwerk, das selbst in seinem beeindruckenden Oeuvre seinesgleichen sucht. Für eine gefühlte Ewigkeit spannt der progressive Ambient-Track mit einem einzigen Loop auf die Folter, lässt dabei aber nie den leisesten Zweifel zu, dass es sich dabei nur um die langsam schwindende Ruhe vor dem Sturm handelt. Nach sechs Minuten reißt einen schließlich der ersehnte Harmoniewechsel mit sich in die Fluten aufgestauter Emotionen. Gerade recht kommt danach die obligatorische Verschnaufpause "Said And Done" (2009), in der stoische Ton- und Akkord-Wiederholungen zu Tagträumen verleiten, die gegen Ende in fast schon resignative Melancholie münden. Noch behutsamer wirkt das "Felt"-Stück "Familiar" (2011), dem die Live-Aufnahme mehr Luft zum Atmen und damit eine neue Dimension beschert. Als Klavier-Virtuose zeigt sich Nils Frahm bei seiner "Improvisation For Coughs" und im geradliningen "Hammers", während er bei "Toilet Brushes" seinen Flügel tatsächlich mit Klobürsten traktiert. "For" und "Peter" widmen sich dagegen dem elektronischen Ambient, ehe das großartige "Over There, It's Raining" daran erinnert, wie Frahm es eben auch kann: einfach gestrickt, schlicht als gedämpftes Pianostück vertont, aber dennoch überaus wirksam. Über zwei Jahre sammelte der Ausnahmekünstler Material für dieses erste Livealbum, das er schließlich zu einem erfrischend unperfekten Gesamtwerk zusammenbastelte. "Spaces" bestätigt den Eindruck, der sich über Jahre immer weiter in den Vordergrund drängte: Was Nils Frahm in seinem Durton Studio ausbrütet, wird ausnahmslos zu Gold. © Laut
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Ambient - Erschienen am 18. November 2013 | Erased Tapes

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Qualität setzt sich mitunter doch durch, das belegt das Beispiel Nils Frahm auf erfreuliche Art und Weise. Dass die Zuschauer nicht nur hierzulande, sondern auch auf der Insel und in Nord- und Südamerika zu seinen Konzerten pilgern, kann bei derart schüchterner Musik schließlich nur an Frahms Sensibilität für große Gefühle liegen. Die verpackt der Wahlberliner irgendwo zwischen Neo-Klassik, Ambient, experimentellem Pop und Electro. Die Liveplatte "Spaces" hält eine Handvoll unveröffentlichter Stücke bereit und holt einige altbekannte in ein neues Zuhause. Die Vorstellung beginnt kurios: "An Aborted Beginning" erinnert in seinem ungestümen Attitüde an Portisheads "Machine Gun", endet aprupt und lässt das vereinzelt applaudierende Publikum ein wenig verwirrt zurück. Nicht der letzte Beweis dafür, welch ungeschönten Einblick dieser Mitschnitt gewährt. Mit dem vorab veröffentlichten "Says" gelingt Frahm anschließend ein Meisterwerk, das selbst in seinem beeindruckenden Oeuvre seinesgleichen sucht. Für eine gefühlte Ewigkeit spannt der progressive Ambient-Track mit einem einzigen Loop auf die Folter, lässt dabei aber nie den leisesten Zweifel zu, dass es sich dabei nur um die langsam schwindende Ruhe vor dem Sturm handelt. Nach sechs Minuten reißt einen schließlich der ersehnte Harmoniewechsel mit sich in die Fluten aufgestauter Emotionen. Gerade recht kommt danach die obligatorische Verschnaufpause "Said And Done" (2009), in der stoische Ton- und Akkord-Wiederholungen zu Tagträumen verleiten, die gegen Ende in fast schon resignative Melancholie münden. Noch behutsamer wirkt das "Felt"-Stück "Familiar" (2011), dem die Live-Aufnahme mehr Luft zum Atmen und damit eine neue Dimension beschert. Als Klavier-Virtuose zeigt sich Nils Frahm bei seiner "Improvisation For Coughs" und im geradliningen "Hammers", während er bei "Toilet Brushes" seinen Flügel tatsächlich mit Klobürsten traktiert. "For" und "Peter" widmen sich dagegen dem elektronischen Ambient, ehe das großartige "Over There, It's Raining" daran erinnert, wie Frahm es eben auch kann: einfach gestrickt, schlicht als gedämpftes Pianostück vertont, aber dennoch überaus wirksam. Über zwei Jahre sammelte der Ausnahmekünstler Material für dieses erste Livealbum, das er schließlich zu einem erfrischend unperfekten Gesamtwerk zusammenbastelte. "Spaces" bestätigt den Eindruck, der sich über Jahre immer weiter in den Vordergrund drängte: Was Nils Frahm in seinem Durton Studio ausbrütet, wird ausnahmslos zu Gold. © Laut
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Ambient - Erschienen am 29. März 2015 | Erased Tapes

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Ambient - Erschienen am 7. Dezember 2009 | Erased Tapes

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Ambient - Erschienen am 10. Oktober 2011 | Erased Tapes

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Electronic - Erschienen am 28. März 2016 | Erased Tapes

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Ambient - Erschienen am 1. Februar 2010 | Erased Tapes

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Ambient - Erschienen am 22. Januar 2016 | Erased Tapes

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Ambient - Erschienen am 3. Dezember 2012 | Erased Tapes

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Ambient - Erschienen am 20. September 2019 | Erased Tapes

Hi-Res
Das Anfang letzten Jahres erschienene "All Melody" markierte das bislang ambitionierteste und vielseitigste Werk des Komponisten und Pianisten Nils Frahm. Dafür errichtete er sich ein Tonstudio an einem historischen Ort der ehemaligen DDR, im Saal 3 des Funkhauses an der Berliner Nalepastraße, renovierte es und baute es, suchend nach dem perfekten Klang, nach seinen Bedürfnissen um. Im Juni ließ er "Encores 1" folgen, eine EP, die fünf Akustik-Skizzen für Klavier und Harmonium enthält, die er ursprünglich für das Album schrieb. Nun erscheint mit "Encores 2" weiteres Material, das bei den Sessions zum Longplayer anfiel. Es zeigt seine Vorstellung von elektronischer Musik. Die Idee zur "Encores"-Serie reifte schon vor "All Melody" heran: "Nämlich drei Veröffentlichungen zu schaffen, von denen jede ihren eigenen Stil besitzt und ihr eigenes Thema", erzählt der 36-Jährige. Deswegen hatte er zunächst "ein Triple-Album" bilden wollen. Irgendwann habe sich jedoch "All Melody" verselbständigt und er verwarf den Gedanken. "Letztlich funktionieren die 'Encores' wie klangliche Inseln, die 'All Melody' umschließen", lässt er weiterhin wissen. Beim ersten Teil konzentrierte sich Frahm vor allem auf seine melodischen Arrangements. An einígen Stellen verlor er sich jedoch zu sehr in Lieblichkeit und Harmonie. Und dann gab es da noch "Harmonium In The Well": ein unfassbar niedergeschlagenes Stück, das mit seinem wehmütigen, fortdauernden Harmonium-Motiv, das in der düsteren Tradition Nicos steht, so einsam und verloren wie das Meer klingt. Da war sie wieder, die Gänsehaut. An "All Melody" ging Frahm dagegen mit einem ganz anderen Ansatz heran. So konstruierte er neue Klaviertypen, experimentierte mit riesigen Orgelpfeifen und nahm einen Großteil des Werks in der Hallkammer des alten Funkhauses des DDR-Radios auf. Unter Hinzunahme von Streichern, Trompete, Marimba und einem Chor erkundete er die Wechselbeziehung zwischen Raum und Klang. Sein intuitives Klavierspiel ergänzte er zusätzlich um technoide Loops, die sich zumindest als funktional erwiesen. Elektronik und Klassik wollte er daher zu einer schlüssigen Einheit verweben. Allerdings besteht eine gute Platte nicht nur aus grandiosem Handwerk. Manchmal lief sie melodisch zu sehr ins Leere. Mit "Encores 2", nicht an der Spree, sondern in einem alten ausgetrockneten Brunnen auf Mallorca eingespielt, schließt sich der Kreis. Es lässt zum Glück den gefälligen Schönklang, der auf "Encores 1" hier und da noch mitschwang, genau wie die Längen des Albums weit hinter sich und geht somit als herausragendste Veröffentlichung aus den "All Melody"-Sessions hervor. "Sweet Little Lie" durchzieht eine melancholische, aber einfache Piano-Melodie, bedeckt von dichten Hallschwaden, die Frahm von seiner zärtlichen und intimen Seite zeigt. Sie leitet, kurz unterbrochen vom Klappern der Technik und vom Rauschen der Umgebung, in "A Walking Embrace" über, das sich mit sanften Klavier-Tupfern und fast unmerklichen akustischen Nuancen in traumwandlerische Sphären bewegt. Die betrat in ähnlicher Form nur noch Harold Budd mit seinen Ambient-Arbeiten. Danach legen sich in "Talisman" windartige Geräusche und sphärische Elektronik wie ein Schleier der Trauer über das Gemüt des Hörers. Eindringlichkeit lässt sich schließlich auch mit stillen, reduzierten Klangmitteln erreichen. Trotz alledem setzt der Wahl-Berliner im abschließenden "Spells" auf mehr Breite und Opulenz. Percussions und Streicher bilden einen noch eher verhaltenen Einstieg, bis aus dem Nichts kreisende Sequencer-Sounds in bester Tangerine Dream-Manier auftauchen. Diese drehen sich für gut zwölf Minuten schwungvoll um 360 Grad, während meditative akustische Einschübe und Chorgesänge die trancehafte Wirkung des Tracks verstärken, der zu einer psychedelischen Reise ins Innere einlädt. Er endet so, wie er begonnen hat und rundet das Kurzformat beeindruckend ab. Hoffentlich bleibt es nicht das letzte Lebenszeichen von Nils Frahm. Auf "Encores 2" besinnt er sich auf seine atmosphärischen Stärken zurück, die er schon auf dem Soundtrack zu "Victoria" (2015) oder seiner Kollaboration mit Woodkid, "Ellis" (2016), mehr als einmal andeutete. So findet er endlich wieder zu sich selbst. Einziger Wermutstropfen: An die trostlose Schönheit von "Harmonium In The Well" reicht keines der Stücke ganz heran. Dafür lässt sich die Veröffentlichung hervorragend am Stück genießen. © Laut
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Ambient - Erschienen am 10. Oktober 2011 | Erased Tapes

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Ambient - Erschienen am 7. November 2011 | Erased Tapes

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Ambient - Erschienen am 25. Januar 2019 | Erased Tapes

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Nils Frahm baut das Universum um sein letztes Album All Melody weiter aus. Nach Encore 1 im Juni 2018, erscheint sechs Monate später bereits Encores 2: “Bevor ich All Melody herausgegeben habe, wollte ich eigentlich ein dreiteiliges Album machen, in dem jede Platte ihren eigenen Stil und ihr eigenes Thema haben sollte,“ erklärt der Künstler. „Aber dann ist All Melody zu lang geworden und hat das ursprüngliche Konzept in den Hintergrund gedrängt. Daher betrachte ich diese Encores als musikalische Inseln, die All Melody ergänzen.” Wo das vorausgehende Album ganz minimalistisch für ein Klavier und ein Harmonium geschrieben wurde, hat der Musiker diese fünf Titel eher im Ambient-Stil komponiert, mit einer Tontechnik, die einen verstärkten Steinbrunnen aus Mallorca verwendet! Die Klangeindrücke dieses Albums sind wieder sehr beeindruckend, vor allem in der Intro zu Talisman mit diesem diskreten Drohnengeräusch, das um uns herumsummt. Nils Frahm liefert in den 12 Minuten des letzten Stücks, Spells, auch neue kontemplative Synth-Pads. Das Stück pendelt mit seinen kreisenden, verschwommenen Stimmen und einem Synthesizer-Klang aus den frühen 90ern zwischen Ambient und atmosphärischer Techno. 26 Minuten Musik für die Seele. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Ambient - Erschienen am 1. Juni 2018 | Erased Tapes

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Ambient - Erschienen am 23. August 2010 | Erased Tapes

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Klassik - Erschienen am 28. Februar 2020 | Decca (UMO) (Classics)

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Ambient - Erschienen am 26. November 2020 | Erased Tapes

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Der Komponist

Nils Frahm im Magazin