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Boris Giltburg|Shostakovich: Piano Concertos 1 & 2, String Quartet No.8

Shostakovich: Piano Concertos 1 & 2, String Quartet No.8

Boris Giltburg - Vasily Petrenko

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Die hier versammelten Werke zeigen die expressive Weite von Schostakowitschs Musik. Von rasanter Unbeschwertheit, die nicht selten ins Trivial-Karikierende abrutscht und das erste Klavierkonzert dominiert, über einen erlesenen, bittersüßen Lyrismus im zweiten Satz des zweiten Klavierkonzerts bis hin zum schockhaften Erleben des Todes im achten, den Opfern des Krieges und des Faschismus gewidmeten Streichquartett hat Schostakowitsch wie kaum ein anderer Komponist des 20. Jahrhunderts das Spektrum menschlicher Erfahrungen eindringlich in Töne zu setzen verstanden. Wer sich diesen anspruchsvollen Werken als Interpret stellt, muss Farbe bekennen, darf nicht mit halbem Einsatz bei der Sache sein, sondern ist im umfassenden Sinn gefordert, um die reiche Physiognomie der Stücke mit ihrem feinen, oft vieldeutigen Minenspiel in ihrer ganzen Tiefe zu erfassen. Boris Giltburg erweist sich nahezu als Idealinterpret, da er außer dem manuellen Rüstzeug auch den emotionalen und intellektuellen Zugang mitbringt. Seine Transkription des achten Streichquartetts zeigt, wie intensiv er sich mit dem Werk auseinandergesetzt hat. Jeder Ton, jede Klanggeste, jedes prägnante Fortissimo ist von Trauer und Nachdenklichkeit erfüllt – eine große, bewegende Klage. Ebenso ernsthaft, wenn auch unter dem Vorzeichen schalkhaften Maskenspiels, gelingt Giltburg das erste Klavierkonzert. Hier entfacht er ein atemberaubendes Furioso der Spielfreudigkeit, weiß sich den launenhaften Stimmungswechseln der Partitur reaktionsschnell anzupassen. Das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter der schneidigen Leitung von Vasily Petrenko ist dem 1984 in Moskau geborenen Pianisten ein sehr guter Partner, und die makellos leuchtenden Trompetensoli von Rhys Owens runden die Interpretation dieses stilistisch heterogenen Unikums zu einer gelungenen Einheit ab.
© Siebert, Frank / www.fonoforum.de

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Shostakovich: Piano Concertos 1 & 2, String Quartet No.8

Boris Giltburg

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Piano Concerto No. 1 in C minor, Op. 35 (Dimitri Chostakovitch)

1
I. Allegro moderato
00:06:10

Dmitri Shostakovich, Composer - Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Orchestra - Boris Giltburg, Artist, MainArtist - Vasily Petrenko, Conductor - Rhys Owens, Artist

(C) 2017 Naxos (P) 2017 Naxos

2
II. Lento
00:08:15

Dmitri Shostakovich, Composer - Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Orchestra - Boris Giltburg, Artist, MainArtist - Vasily Petrenko, Conductor - Rhys Owens, Artist

(C) 2017 Naxos (P) 2017 Naxos

3
III. Moderato
00:01:55

Dmitri Shostakovich, Composer - Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Orchestra - Boris Giltburg, Artist, MainArtist - Vasily Petrenko, Conductor

(C) 2017 Naxos (P) 2017 Naxos

4
IV. Allegro con brio
00:07:06

Dmitri Shostakovich, Composer - Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Orchestra - Boris Giltburg, Artist, MainArtist - Vasily Petrenko, Conductor - Rhys Owens, Artist

(C) 2017 Naxos (P) 2017 Naxos

String Quartet No. 2 in A major, Op. 68 (Dimitri Chostakovitch)

5
III. Waltz. Allegro (Arr. B. Giltburg for Piano)
00:06:00

Dmitri Shostakovich, Composer - Boris Giltburg, Artist, MainArtist

(C) 2017 Naxos (P) 2017 Naxos

Piano Concerto No. 2 in F major, Op. 102 (Dimitri Chostakovitch)

6
I. Allegro
00:07:26

Dmitri Shostakovich, Composer - Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Orchestra - Boris Giltburg, Artist, MainArtist - Vasily Petrenko, Conductor

(C) 2017 Naxos (P) 2017 Naxos

7
II. Andante
00:06:53

Dmitri Shostakovich, Composer - Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Orchestra - Boris Giltburg, Artist, MainArtist - Vasily Petrenko, Conductor

(C) 2017 Naxos (P) 2017 Naxos

8
III. Allegro
00:05:37

Dmitri Shostakovich, Composer - Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Orchestra - Boris Giltburg, Artist, MainArtist - Vasily Petrenko, Conductor

(C) 2017 Naxos (P) 2017 Naxos

String Quartet No. 8 in C Minor, Op. 110 (Arr. B. Giltburg for Piano) (Dimitri Chostakovitch)

9
I. Largo
00:04:31

Dmitri Shostakovich, Composer - Boris Giltburg, Artist, MainArtist

(C) 2017 Naxos (P) 2017 Naxos

10
II. Allegro molto
00:03:07

Dmitri Shostakovich, Composer - Boris Giltburg, Artist, MainArtist

(C) 2017 Naxos (P) 2017 Naxos

11
III. Allegretto
00:04:08

Dmitri Shostakovich, Composer - Boris Giltburg, Artist, MainArtist

(C) 2017 Naxos (P) 2017 Naxos

12
IV. Largo
00:04:46

Dmitri Shostakovich, Composer - Boris Giltburg, Artist, MainArtist

(C) 2017 Naxos (P) 2017 Naxos

13
V. Largo
00:03:46

Dmitri Shostakovich, Composer - Boris Giltburg, Artist, MainArtist

(C) 2017 Naxos (P) 2017 Naxos

Albumbeschreibung

Die hier versammelten Werke zeigen die expressive Weite von Schostakowitschs Musik. Von rasanter Unbeschwertheit, die nicht selten ins Trivial-Karikierende abrutscht und das erste Klavierkonzert dominiert, über einen erlesenen, bittersüßen Lyrismus im zweiten Satz des zweiten Klavierkonzerts bis hin zum schockhaften Erleben des Todes im achten, den Opfern des Krieges und des Faschismus gewidmeten Streichquartett hat Schostakowitsch wie kaum ein anderer Komponist des 20. Jahrhunderts das Spektrum menschlicher Erfahrungen eindringlich in Töne zu setzen verstanden. Wer sich diesen anspruchsvollen Werken als Interpret stellt, muss Farbe bekennen, darf nicht mit halbem Einsatz bei der Sache sein, sondern ist im umfassenden Sinn gefordert, um die reiche Physiognomie der Stücke mit ihrem feinen, oft vieldeutigen Minenspiel in ihrer ganzen Tiefe zu erfassen. Boris Giltburg erweist sich nahezu als Idealinterpret, da er außer dem manuellen Rüstzeug auch den emotionalen und intellektuellen Zugang mitbringt. Seine Transkription des achten Streichquartetts zeigt, wie intensiv er sich mit dem Werk auseinandergesetzt hat. Jeder Ton, jede Klanggeste, jedes prägnante Fortissimo ist von Trauer und Nachdenklichkeit erfüllt – eine große, bewegende Klage. Ebenso ernsthaft, wenn auch unter dem Vorzeichen schalkhaften Maskenspiels, gelingt Giltburg das erste Klavierkonzert. Hier entfacht er ein atemberaubendes Furioso der Spielfreudigkeit, weiß sich den launenhaften Stimmungswechseln der Partitur reaktionsschnell anzupassen. Das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter der schneidigen Leitung von Vasily Petrenko ist dem 1984 in Moskau geborenen Pianisten ein sehr guter Partner, und die makellos leuchtenden Trompetensoli von Rhys Owens runden die Interpretation dieses stilistisch heterogenen Unikums zu einer gelungenen Einheit ab.
© Siebert, Frank / www.fonoforum.de

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