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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 1. Juni 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet
Dieses dritte Album mit Orchesterwerken des großen argentinischen Komponisten vereint drei emblematische, virtuose und farbenfrohe Werke von Alberto Ginastera und repräsentiert gleichzeitig drei sehr verschiedene Perioden seines Lebens und seiner Kompositionsweise. Das Klavierkonzert Nr. 1, das 1961 entstanden ist, basiert auf einer früher komponierten Klaviersonate und liebäugelt in einer weitgehend durch Bartók inspirierten Sprache mit der Atonalität. Die Konzertanten Variationen von 1953 sind von einem völlig anderen, sehr tonalen und freudigen Stil - eine Art Orchesterkonzert seines Autors, und bieten einen idealen Zugang zu seinem so vielfältigen und reichhaltigen Schaffen. In den zwölf Sätzen setzt er Orchesterinstrumente als Solisten ein, so, wie es Bartók, Lutoslawski (exakter Zeitgenosse) und Britten bereits vor ihm getan hatten. Das Concierto Argentino ist noch älter. Ginastera hat es mit 19 Jahren am Konservatorium komponiert und immer daran gedacht, es eines Tages zu überarbeiten, wozu es jedoch nie gekommen ist. Umso besser, denn trotz aller Imperfektionen und der mangelnden Erfahrung zeugt es von einem begnadeten Komponisten, dem, obwohl er seine eigene Tonsprache noch nicht gefunden hatte, dieser erste Versuch mit verblüffender Leichtigkeit gelang. Wie auf den beiden vorausgehenden Alben finden wir hier die Sorgfalt und den Elan des spanischen Dirigenten Juanjo Mena und den subtilen und fantasievollen Anschlag der sino-amerikanischen Pianistin Xiayin Wang. © François Hudry/Qobuz