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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 14. April 2017 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Hindemiths Das Marienleben für Sopran und Klavier basiert auf dem beinahe gleichnamigen Gedichtzyklus Das Marien-Leben von Rainer Maria Rilke. Der Komponist arbeitete an der Vertonung bis Juli 1923. Die ersten Aufführungen waren sehr erfolgreich und der glückliche Hindemith schrieb seinem Verleger, er habe bislang nichts Besseres geschaffen als diese Lieder. Die Zufriedenheit war indes nicht von langer Dauer. Hindemith beschloss, das Werk zu überarbeiten, um den Gesang enger an den Text und die Klavierstimme anzupassen und überdies den Zyklus stilistisch einheitlicher zu gestalten. Während der nächsten zweieinhalb Jahrzehnte widmete er sich dieser mühevollen Aufgabe, wobei er einzelne Lieder bis zu zwanzig Mal revidierte. Die letzten Änderungen nahm Hindemith 1948 im amerikanischen Exil vor. Die Schweizer Sopranistin Rachel Harnisch, die unter anderem mit Kollegen wie Vladimir Ashkenazy, Philippe Herreweghe, Kent Nagano, Dimitri Kitajenko, Christian Zacharias, Stefan Soltesz, Christopher Hogwood oder Antonio Pappano musiziert und ihr Pianist Jan Philipp Schulze, spielen hier die 1948er Version ein. Das Marienleben markiert Hindemiths stilistischen Übergang vom Expressionismus zum Neoklassizismus und nimmt demzufolge eine Schlüsselposition in seinem Schaffen ein. In der Partitur von 1948 werden die vokalen und instrumentalen Elemente gleichrangig behandelt und der wiederholende Rückgriff auf Motive und Gesten verleiht dem Zyklus eine starke strukturelle Integrität. © SM/Qobuz
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