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Die Alben

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Soul - Erschienen am 3. März 1996 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Mit D'Angelo bleibt Gerald Maxwell Rivera, alias Maxwell , der große Befreier des Soul der 90er Jahre. Während die Mehrheit der Mainstream-Produktionen am überzuckern sind, hat der Multi-Instrumentalist aus Brooklyn, halb haitianisch, halb puertorikanisch, eine moderne Version der Konzepte seiner Meister Marvin Gaye, Al Green, Herbie Hancock (Fusionsperiode) und Prince erfunden. Die Spiritualität, die seine Platte Maxwells Urban Hang Suite bewohnt, verbindet ihn mit seinem Idol Marvin auf Lebenszeit. Der große Leon Ware, Produzent des großen What's Going On, nahm auch an diesem ersten Werk teil, etwas weniger monolithisch als das von D'Angelo einige Monate zuvor. Der gut benannte Gitarrist Wah-Wah Watson, ein ultrafunkiger Held, der oft von Hancock angerufen wurde, wird ebenfalls zu dieser Orgie eingeladen, die Soul, groovigen Smooth Jazz und Soft-Rap-Beats der siebziger Jahre kombiniert. Die Anwesenheit dieser 5-Sterne-Veteranen garantiert eine gewisse Vintage-AOC-Konnotation für diesen Neo-Soul, der nie zu retro ist. Es ist zweifellos der gesamte instrumentale Teil dieser Platte, der sie stark und originell macht, wenn man sich dem weniger erfahrenen Wettbewerb stellt. Maxwell veröffentlicht letztlich eine Art Konzeptalbum, das sich offensichtlich um eine Liebesgeschichte und ihre Wirbelstürme dreht. Klassisches, das durch seine Stimme, seine Klänge und seine Vision magisch wirkt. © Marc Zisman/Qobuz
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Soul - Erschienen am 1. Juli 2016 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Dank dem starken Album Urban Hang Suite ist Maxwell im Jahr 1996 neben D’Angelo und Erykah Badu zu den Leadern der Nu Soul-Szene aufgestiegen. Mit BlackSUMMERS'night, das in diesen Tagen veröffentlicht wird, bringt der New Yorker den zweiten Teil der Trilogie heraus, die 2009 ihren Beginn hatte. Es ist ein Album, auf dem seine Crooner Soul-Stimme neue Höhepunkte der Sinnlichkeit erreicht. Maxwell's Stimme hat sich weiterentwickelt, wobei er jedoch nichts von seinem charakteristischen Groove eingebüßt hat. Genug Gründe, die sein Potential zum Marvin Gaye des dritten Jahrtausends unterstreichen...© MD/Qobuz
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R&B - Erschienen am 30. Juni 1998 | Columbia - Legacy

Hi-Res
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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 12. Juni 1997 | Columbia

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 11. Juli 1997 | Columbia

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Soul - Erschienen am 7. Juli 2009 | Columbia

Acht Jahre nahm sich der in den Neunzigern als Soul-Offenbarung gefeierte Maxwell eine Auszeit. Selbstfindung statt Rampenlicht, Erwachsenwerden ohne auf die Bühne fliegende Höschen, ohne ihm zu Füßen liegenden Jungfrauen und ohne den Druck einer Öffentlichkeit, die den sensiblen Sänger stets zu etwas machen wollte, das er nicht war. Der Neo-Soul-Fluch traf Maxwell damals genauso hart wie D'Angelo und Lauryn Hill. Nun gelingt ihm als erstem nach dieser langen Zeit, den Fluch zu brechen. Seine Rückkehr geht der New Yorker gleich hochmotiviert an. "BLACKsummers'night" ist der erste Teil einer Trilogie, die mit "BlackSUMMERS'night" (2010) und "Blacksummers'NIGHT" (2011) komplettiert werden soll. Und auch wenn die Titelauswahl viel Luft für Interpretation lässt, passt die Losung zumindest zum ersten Teil. "BLACKsummers'night" ist eine angenehme Sommerbrise schwarzer Musiktradition: Soul in Reinform, Soul, wie er im Jahr 2009 qualitativ gut und generationsübergreifend ansprechend sein sollte. Von der synthetischen bzw. stur traditionell gehaltenen Realität des kontemporären Soul hat "BLACKsummers'night" wenig bis gar nichts. In Maxwells Welt hätte es keinen edlen Ritter Jay-Z gebraucht, um dem schrecklichen AutoTune-Tyrann die blecherne Kehle zu durchtrennen. Dennoch hat sich Maxwell auch nicht den Zeichen der Zeit angepasst und es sich im Federbett der Retro-Soul-Clique um Mark Ronson, Amy Winehouse und Sharon Jones bequem gemacht. Für T-Pain bleibt Maxwell in seinem Sound-Kosmos zu rückwärtsgewandt, für die Dap Kingsche Soul-Sause fehlt dem Sänger der Groove und der Schweiß auf der Stirn. "BLACKsummers'night" ist also mit Sicherheit nicht das Beste, was der Soul jemals Post-Motown gehört hat. Die kurzen 38 Minuten sind aber mit Sicherheit das Beste, was der Soul Post-Michael Jackson für längere Zeit hören wird. Dafür sorgt ein ohne Zweifel überdurchschnittlich talentierter Sänger, der ein ebenso talentiertes Team um sich geschert hat. Die Arrangements stammen allesamt aus der Feder Maxwells und seines Produktionsteams Musze, mit dem er bereits vor seiner langen Pause zusammenarbeitete. Gemeinsam mit einer zehnköpfigen Band wurden die neun Songs der Platte eingespielt, was Maxwell die Möglichkeit gab, eine breite musikalische Palette mit höchstem organischen Anspruch zu produzieren. Das Album hat alles: von der klassischen Hammond-Orgel-trifft-weiche-Bläser-Schmuserei "Bad Habits" über das Tempo-variierende Popstück "Help Somebody" und den in wunderbar verträumtes Glockenspiel gebetteten Lovesong "Pretty Wings"; von der akustischen Gitarre bis zum von einem heulenden Sax getragenen Herzschmerz-Schinken gibt es hier all die Zutaten, die man sich von einem erstehenswerten Soul-Album der Gegenwart erwarten kann. Maxwells Falsett ist durchgehend so butterweich, das es, wenn nicht für Frieden auf der Welt, dann doch zumindest für einen Waffenstillstand zwischen Werder Bremen und dem HSV sorgen könnte. In seinem musikalisch zwar nicht weltbewegenden Opener "Bad Habits" zeigt sich der Songwriter Maxwell außerdem sogleich von seiner besten Seite: "Lady, make me queasy / Don't speak no sound / I want you to prove it to me in the nude." Außerdem beweist der New Yorker, dass er aus seinen Fehlern gelernt hat. Von der inhaltlichen Komplexität seines Zweitwerks "Embrya" ist nichts mehr zu spüren, Songs heißen jetzt "Pretty Wings" und nicht "Submerge: Til We Become the Sun" und bewegen sich in klaren und eingängigen Strukturen. Diese Einfachheit hat ab und an aber auch seinen Preis. So fordert Maxwell etwa auf dem sonst einwandfrei von Funk-Gitarren und Stax-Bläsern getragenen "Cold" die Songwriter-Geister unnötig heraus, wenn er die Dame des Herzens mit Greenpeace-Poesie betören will: "Global Warming ain't got nothing on this chick, she's not to play with." Dies bleibt einer der wenigen Ausrutscher auf einem etwas kurzem, jedoch grundsoliden Gesamtkunstwerk eines Ausnahme-Künstlers. © Laut
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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 14. August 2001 | Columbia

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 3. September 2001 | Columbia

Bevor ich mit der eigentlichen Review beginne, möchte und muss ich etwas ansagen: "Get To Know Ya" ist der absolute Megahammer! Der Song ist sogar so gut, dass ich nicht mehr optimal objektiv über die anderen Tracks von Soulcrooner Maxwell berichten kann. Die wunderschöne Melodie und der atemberaubende, locker-flockige Groove von "Get To Know Ya" haben sich förmlich in meinen Gehörgängen festgesetzt. Alleine dieses Lied rechtfertigt schon den Kauf dieser Scheibe. Das einzige Problem ist jetzt, dass der Rest des Albums der rapide gestiegenen Erwartungshaltung nicht ganz standhalten kann. Das soll aber nicht suggerieren, Songs wie "Lifetime", "For Lovers Only", "Was My Girl", "Temporary Nite", "Changed" oder "This Woman's Work" wären schlecht, denn das ist keineswegs der Fall. "Lifetime" ist eine melancholische Ballade über die Entwicklung der inneren Reife und das besinnliche "For Lovers Only" überzeugt mit sanfter Pedalsteel-Guitar, inklusive echtem Countryfeeling. Dass sich Maxwell sehr viel bei Pop-Pate Prince abgeschaut hat, merkt man bei "Temporary Nite" und "Was My Girl". Der erste Song erinnert durch den rockigen Funk an dessen Ende-80er-Sound, während er bei "Was My Girl" eher wie sein Vorbild in dessen The Artist-Phase klingt. Man höre nur wie Maxwell schmachtend "Turn The Lights Down Low" singt. Gänsehautfaktor hoch zehn. Eigentlich liegen seine Roots aber im guten, alten Soul der 60er. "Changed" bringt diese Glanzzeit noch mal für ein paar Minuten zurück und erinnert stark an die deepen Stücke des Kollegen D'Angelo. Intensive Gefühlen versprüht auch die Studioversion von Kate Bushs "This Woman's Work", einer von Maxwells liebsten Live-Songs, den er schon bei "MTV Unplugged" spielte. Lassen wir den Meister himself zu Worte kommen. "Ich tat das aus Hochachtung gegenüber einem kleinen Mädchen, das zu einer Show nach Los Angeles kam im Rahmen der Make-A-Wish-Stiftung im Sommer 1999. Ihr Wunsch war es, mich zu treffen, und sechs Monate später starb sie an Krebs. So nahm ich diesen Song für sie nochmals auf." Wie ich ja bereits angedeutet habe, die restlichen Lieder sind wahrlich nicht von schlechten Eltern. Sie sind nur nicht so spektakulär wie der Opener, sondern bestechen eher durch ihre Tiefe und Sanftheit. Und so findet sich auf dem Album mit "Now At The Party" nur ein schwächeres Lied, bei dem Maxwell am Versuch scheitert, 70er Jahre Disco-Funk mit Lenny Kravitz-Rock zu kombinieren. © Laut
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R&B - Erschienen am 30. Juli 1996 | Columbia - Legacy

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R&B - Erschienen am 1. Dezember 1996 | Columbia - Legacy

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Pop - Erschienen am 3. März 1999 | Columbia

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 19. Oktober 2020 | Maxwell

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R&B - Erschienen am 2. April 1996 | Columbia - Legacy

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R&B - Erschienen am 16. Oktober 2001 | Columbia

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 16. Dezember 2016 | AUF!KEINEN!FALL!

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R&B - Erschienen am 29. März 2019 | Columbia

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R&B - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Columbia

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 24. März 2017 | AUF!KEINEN!FALL!

Der Rapper Maxwell wurde als Mitglied der Crew 187 Strassenbande bekannt und kam gleich mit seiner ersten Veröffentlichung in die Top 5: das Album Obststand, das er 2015 mit 187-Kollege LX aufnahm. Sein erstes Soloalbum Kohldampf, veröffentlicht im März 2017, knüpft exakt an diese Erfolgsplatte an: Maxwell setzt auf toughen Straßenrap mit Trap-Elementen und Dancehall-Anleihen und erzählt dazu Geschichten von Drogen und Gewalt auf der Straße und von seinem Aufstieg in der Rap-Szene. Unterstützt wird er dabei von seinen 187-Kollegen LX, Gzuz, Bonez MC und Sa4 sowie von RAF Camora. Das Album stieg in Deutschland auf Platz 2 in die Charts ein, in Österreich auf Platz 3. © TiVo
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R&B - Erschienen am 16. Dezember 2016 | Columbia

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R&B - Erschienen am 16. Dezember 2016 | Columbia

Der Interpret

Maxwell im Magazin