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Die Alben

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2010 | Vertigo Berlin

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2010 | Vertigo Berlin

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Rock - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Playground Music

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | Vertigo Berlin

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | Vertigo Berlin

Ob mit dreckigen Rockhymnen ("Bring 'Em In", "Hurricane Bar"), experimentellen Spielereien ("Give Me Fire") oder Ausflügen in anorganische Gefilde (Caligola): Die beiden Mando Diao-Chefdenker Björn Dixgård und Gustaf Norén haben in der Vergangenheit zur Genüge bewiesen, dass sie mit nahezu jedem Genre auf Du und Du stehen. Damit es im Hause der Schweden auch ja nicht langweilig wird, hieß es in den vergangenen Monaten: Kapuzen beiseite, alle Mann wieder an Bord – mal schauen, was es im unendlichen Musikuniversum noch so alles zu entdecken gibt. Über eine Freundin der Band kam man in den Genuss von tiefgreifenden Gedichten des schwedischen Lyrikers Gustaf Fröding (1860-1911), einem antiquierten Womanizer mit Hang zur Flasche. Doch in welch musikalisches Gewand sollte man die aufwühlenden Verse des Landsmannes betten? Angezerrte Gitarren? Vertrackte Disco-Beats? Oder hypermoderne Dubstep-Sounds? Nichts von alledem – stattdessen setzen sich die fünf Schweden zusammen mit Dixgårds Schwester Linnea und einem kleinen Streicher-Ensemble ans wärmende Lagerfeuer und erweisen den Fröding-Reimen mit zarten, fast ausnahmslos akustischen Klängen die Ehre. Diese Tatsache allein zeugt schon von großem Mut der Verantwortlichen. Dass das Ganze dann aber auch noch - komplett in Schwedisch vorgetragen - von vorne bis hinten funktioniert, verdient nicht nur Anerkennung, sondern schreit förmlich nach einer Aufnahme in die leider noch nicht vorhandene Wir-können-machen-was-wir-wollen-es-wird-immer-geil-Hall-Of-Fame. Wahlweise komplett instrumentiert und schunkelnd ("Strövtåg i Hembygden", "Titania") oder spartanisch arrangiert und tiefenentspannt ("Den Självslagne", "Men") lassen Mando Diao die Seele baumeln und liefern dabei dennoch Spannungsmomente im Minutentakt. Das liegt vor allem an den unverwechselbaren Stimmfarben der beiden Bandköpfe Dixgård und Norén, die sich aufgrund des minimalistischen Backgrounds kräftiger und intensiver denn je durch die Boxen schälen. Unangepasst, authentisch und fast schon über den Dingen stehend: Mit "Infruset" festigen Mando Diao ihren Status als ungekrönte Yin-und-Yang-Titanen des Business'. © Laut
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Pop - Erschienen am 27. Februar 2013 | WM Sweden

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Pop - Erschienen am 25. September 2020 | Playground Music

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Rock - Erschienen am 17. Juli 2020 | Playground Music

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Pop - Erschienen am 12. Mai 2017 | BMG Rights Management GmbH

Drei Jahre sind nach dem siebten Mando-Diao-Album Aelita von 2014 vergangen, in der Zwischenzeit verließ Gustaf Norén, Gitarrist und zweiter Sänger, die Band. Auf dem 2017 veröffentlichten Album Good Times machen die Schweden mit Jens Siverstedt als neuem Gitarrist weiter, der Gesang bleibt ganz bei Frontmann Björn Dixgård. Die Band macht sich daran, mit der neuen Platte an ihre Wurzeln anzuknüpfen: Die Synthesizer, die Aelita noch dominierten, sind weg, dafür haben die Songs eine spontane Rock-Energie, die mit dem pulsierenden Funk- und Soul-Flair von früher daherkommen - nachzuhören unter anderem auf der Single "Shake". © TiVo
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Pop - Erschienen am 12. Oktober 2009 | Parlophone Sweden

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Pop - Erschienen am 31. Oktober 2012 | Playground Music

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Pop - Erschienen am 8. März 2005 | Parlophone Sweden

Das Album Hurricane Bar, das 2005 erschien, ähnelt Mando Diaos Debütalbum von 2003 und verleiht dem harten Swing des britischen R&B der sechziger Jahre eine raue Note, die mit den Strokes oder Hives vergleichbar ist. Die Stimmen der Frontmänner Björn Dixgärd und Gustaf Norén sind immer noch kraftvoll: Dixgärds Stimme ist kehlig und klar, während Norén bierselig brüllt. Zugleich ist die Band bestrebt, ihre Songs lebhaft zu gestalten und dafür zu sorgen, dass der Takt immer mit dem Fuß geschlagen werden kann. Der Kniff, bereits neu kreierte Sounds ihrer Kollegen noch einmal zu überarbeiten, wird jedoch auf Hurricane Bar immer wieder genutzt, was es schwierig macht, das Album genau einzuordnen Es verarbeitet die besten Einflüsse aus der Vergangenheit und den Schwung des Rock 'n' Roll aus dem 21. Jahrhundert. Es macht Spaß, das war's dann aber auch schon. © Johnny Loftus /TiVo
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Rock - Erschienen am 13. März 2020 | Playground Music

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Rock - Erschienen am 28. August 2006 | Parlophone Sweden

Wohl kaum eine Band hat in den letzten Jahren einen derart beeindruckenden Senkrechtstart hingelegt wie Mando Diao. In drei Jahren veröffentlichen sie drei Alben. Spielten sie im Spätsommer 2004 noch in kleinen Clubs, so sind es 2006 große Hallen und Headliner-Slots bei den großen Festivals. Das bedeutet eine Tourfrequenz, die es mühelos ermöglicht, die Band schon fünf- oder sechsmal gesehen zu haben. Bei diesem Arbeitspensum müsste den Jungs aus Borlänge doch so langsam mal die Kreativität ausgehen. Um es kurz zu machen: An künstlerischem Schaffensdrang mangelt es Mando Diao auch heuer nicht. Das dritte Album der Band, "Ode To Ochrasy", ist - wie seine Vorgänger - überdurchschnittlich gut. Vielleicht bin ich ja blasphemisch, aber ich meine immer wieder bei Mando Diao das Songwriting der Beatles heraus zu hören. Der Melodieverlauf von "Welcome Home, Luc Robitaille" erinnert an die Fab Four, und auch den Urschrei vor dem kurzen Solo hat man schon von John, Paul, George und Ringo gehört. Das Ganze garniert mit diesem unwiderstehlich zarten Zuckerguss, mit dem Dixgård und Norén die Refrains so großzügig überziehen, avanciert zu einer Mischung, die ohne Gewalt nicht mehr aus den Ohren heraus zu bekommen ist. Was der Song mit der kanadischen Eishockeylegende zu tun hat, vermag sich mir nicht zu erschließen, aber er vergewissert in gut viereinhalb Minuten, dass im Hause Mando Diao alles zum Besten bestellt ist und wieder ein großer Hörgenuss ins Haus steht. Doch sie bewahren sich Kanten. Das erfährt man spätestens dann, wenn "Killer Kaczynksi" aus den Boxen fuzzt. Hier dürfte es sich nicht um die Politiker-Zwillinge aus Polens handeln, sondern um Ted Kaczinsky, der als Unabomber in den USA bekannt wurde. Wer befürchtet, Mando Diao wären zu Zeigefinger schwenkenden Sozialaposteln mutiert, kann aufatmen. Das Quartett tut immer noch das, was es am besten kann: rocken, rocken und rocken. Im Falle von "Killer Kaczynski" übrigens mit großartiger Bläserunterstützung der schwedischen Jazzmusiker Goran Kajfes und Per "Ruskträsk" Johansson. Die erste Single "Long Before Rock'n'Roll" frisst sich bei jedem Hören tiefer ins Gedächtnis. Die treibenden Big Band-Drums und der Wechselgesang von Dixgård und Norén zeigt, dass die beiden nebeneinander nach wie vor sehr gut funktionieren. Balladen haben sie immer noch drauf. "The Wildfire" ist wunderwunderschön, aber alles andere als lahm. Man kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass sie mit "Ode To Ochrasy" ihr Reifezeugnis ablegen. Die Songs klingen nicht mehr so wild und unkontrollierbar wie beispielsweise "Paralyzed" vom Debütalbum, sondern brechen sich beherrscht Bahn. Und die langsamen Stücke sind einfach nur ganz großes Ohrenkino. Das große Namedropping macht übrigens nicht bei Hockeyspielern und Mördern halt. Auch Tony Zoulias, Musikchef beim schwedischen Fernsehsender ZTV wird mit einem Song bedacht, und auch der alte deutsche Vorname Horst kommt zu Ehren. Etwas überraschen Mando Diao ihre Hörer dann doch. Die pumpenden Beats von "TV & Me" erinnern ein wenig an die Killers, das schöne "Josephine" mutet an, als hätte Jack Johnson Pate gestanden. "The New Boy" schrammt nur ganz knapp am Prädikat 'schmalzig' vorbei. Aber Mando Diao wären nicht Mando Diao, wenn sie nicht auch diese Kurve mit Verve nehmen würden. Mit dem tollen gypsy-inspirierten "Good Morning, Herr Horst" und dem flotten "Song For Aberdeen" gelingt ihnen ein ansprechender Ausstieg aus dem Album. Das akustische "Ochrasy" wirkt fast wie ein Überbleibsel der Studiosessions und hätte nicht unbedingt aufs Album gemusst. Da Mando Diao auch mit ihrem dritten Album bestehen werden, dürften sie sich um den Rest ihrer Karriere keine Sorgen mehr machen müssen. Sie wagen keine ausgefallenen Experimente, das dankt man ihnen. Ihr Sound taugt genau so, wie er ist. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | Vertigo Berlin

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Rock - Erschienen am 15. Juni 2009 | Vertigo Berlin

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Rock - Erschienen am 23. September 2002 | Parlophone Sweden

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Pop - Erschienen am 23. November 2012 | Playground Music

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2009 | Vertigo Berlin

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"Gustaf ist ne geile Sau, schalalalala." Keine Angst, es handelt sich hier nur um ein Zitat aus einem Mando Diao-Fanforum. Dennoch macht es deutlich, welch unglaubliche Begeisterung den aparten Beaus besonders in Deutschland entgegenschlägt - auch wenn die Stimmung bei einigen Backfischen mittlerweile ob der Vaterschaft des Herrn Gustaf Norén doch etwas getrübt ist ... Die erste Auskopplung vom neuen, wieder einmal wunderbaren Album konnte dies freilich nicht daran hindern, in Deutschland bis fast an die Spitze der Hitparade zu rauschen. Es ist aber auch ein tolles Stück Pop, dieses "Dance With Somebody", und bereits jetzt einer der Hits von 2009. Und ja, man kann hervorragend dazu tanzen. Man traut seinen Ohren kaum, aber tatsächlich hauen Gustaf, Björn, Mats, Samuel und Carl-Johan direkt im Anschluss an "Dance With Somebody" einen weiteren Hit raus: "Gloria" ist so eingängig wie verführerisch und kann sich durchaus mit berühmten Namenskusinen (Patti Smith, 1975) messen lassen. Langsam wirds echt unheimlich: Die Geschwindigkeit, in der die fünf Nordmänner seit ihrem Debüt von 2002 ("Bring 'Em In") vier weitere tolle Alben in die Welt entlassen haben, nährt den Verdacht, dass es im schwedischen Borlänge Zaubertrunk regnet. Gut, das letzte Album "Never Seen The Light Of Day" hatte einige Durchhänger und kam etwas zu elegisch daher (nebst Wollsocken auf dem Cover!). Nach und nach schlugen einen aber auch Titel wie "I Don't Care What The People Say" in ihren Bann. "Give Me Fire" nun hat tatsächlich mehr Feuer, was auch daran liegen mag, dass das Album unter anderem im sonnigen Long Beach entstanden ist. Im wunderbaren, Black Sabbath-infizierten "You Got Nothing On Me" legt sich Frontmann Dixgård gar mit Faschisten und der Polizei an. Treibende Rocker wie "Maybe Just Sad" oder "Come On Come On" machen einfach Spaß; "Crystal" zeigt, dass sich Mando Diao auch hervorragend auf die Disziplin Ballade verstehen. Das alles mit einer Nonchalance und Selbstverständlichkeit gespielt, von der sich die kleinen Brüder von Sugarplum Fairy einige Scheiben abschneiden können. Dass sich das Quintett im Booklet in sozialistischer Revolutionärspose gefällt - geschenkt. Nicht ganz klar ist auch, was all die cineastischen Verweise sollen: Von Titeln wie "Mean Street" über "The Shining" bis zu Textpassagen über Ingmar Bergman. Im Video zu "Dance With Somebody" ist außerdem von Film Noir die Rede. Obs daran liegt, dass sich Gustaf mittlerweile auch als Schauspieler versucht? Wer weiß. Eines aber ist glasklar: Mando Diao sind und bleiben das mit Abstand Spannendste, was in Sachen Rock aus Skandinavien kommt. Schalalalala ... © Laut
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Pop - Erschienen am 22. Oktober 2007 | Parlophone Sweden

Um es gleich vorweg zu schicken, nach dem ersten Durchhören versteht man die Welt nicht mehr und denkt: Das sind nicht Mando Diao! Zwar deutete sich auf der letzten Platte bereits ein Wechsel im Sound an, aber mit einer so drastischen Veränderung hätte wohl kaum einer gerechnet. Deshalb, liebe Fans bevor ihr euch dieses Album anhört, vergesst am besten erst einmal alles, was davor kam. Verbannt "Sheepdog", "Down In The Past" oder "Long Before Rock'n'Roll" aus euren Köpfen und stellt euch vor, ihr hört die Schweden zum ersten Mal. Das mildert den Schock zumindest ein wenig. Denn je länger man die Platte hört, desto besser klingt der neue Sound, ungewohnt zwar, aber dennoch gut. Akustikgitarren ersetzen weitgehend die elektrisch verstärkte Variante, fast alle Songs sind von Geigen begleitet. Rock'n'Roll kann man das wirklich nicht mehr nennen, am ehesten vielleicht Folkrock, auf "Mexican Hardcore" sehr gut zu hören. Doch trotz aller Veränderung gibt es immer noch die charakteristischen Elemente, die bisher den Sound prägten. So verlor Björn Dixgårds Stimme ebenso wenig ihren Soul wie Gustav Norén seine trotzige Arroganz. Auch auf die zweistimmigen Refrains wie bei "Misty Mountains" verzichteten die Schweden nicht. Über allem steht immer noch das, was die Jungs wirklich ausmacht: die ungebrochene Energie und der Spaß an der Musik. "If I Don't Live Today, Then I Might Be Here Tomorrow", zwar mit zwei Minuten Spieldauer etwas kurz, beginnt mit einer mitreißenden Geigen- /Gitarrenmelodie, wirkt aber noch etwas unbeholfen. Dafür startet "Never Seen The Light Of Day" mit fetzigen Gitarren, ein paar dezenten Geigen und Dixgårds unverwechselbarer Stimme richtig durch. Das geht nicht nur ins Ohr, sondern auch in die Beine. Häufiger als beim letzten Album kommen "La la la"-Chöre unter anderem bei "Gold" zum Einsatz. Sehr dramatisch beginnt "One Blood", wie die Filmmusik in einem Thriller, kurz bevor der Mörder zuschlägt. Der Track endet damit, dass die beiden Frontmänner sich anschreien, wütend und trotzig, ja, eben wirklich Mando Diao. Den Abschluss bildet "Dalarna", eine reine Akustiknummer, bei der eine sanfte Frauenstimme "la da da dum dej dum dej" in verschiedenen Betonungen singt. Auf fast acht Minuten vielleicht ein wenig anstrengend. Trotzdem lohnt es sich nach dem ersten ungläubigen Stirnrunzeln, die Platte nochmals zu hören. © Laut