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Pop - Erschienen am 21. Oktober 2013 | Capitol Records (CAP)

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Katy Perrys Album Prism aus dem Jahre 2013 zeichnet sich vor allem durch einen neuen musikalischen Ansatz aus. So warten auf den Rezipienten allgemein gesprochen Songs, die sich vom vorherigen Album Teenage Dream (2010) deutlich abheben. So wurde der Einsatz von Auto-Tune-Effekten reduziert, die Arrangements sind allgemein schlichter gehalten. Eine weitere Erneuerung stellt die Symbiose mit gänzlich neuen Klängen und Beats dar. So lassen sich in "Walking on Air" House-Elemente festmachen, und auf "Dark Horse" übt sich die US-amerikanische Sängerin im Sprechgesang. Ab der zweiten Hälfte der insgesamt 16 Tracks übernehmen Balladen die Überhand, in denen sich die BRIT-Awards-Preisträgerin (2009 in der Kategorie "International Female Solo Artist") vor allem mit Liebe und Trennung auseinandersetzt ("Love Me", "Spiritual"). © TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Capitol Records

Alles, was Katy Perry will, ist im Rampenlicht zu stehen und sie folgt den Spuren anderer, um dorthin zu gelangen, mit hochgezogenen Augenbrauen à la Alanis, stolzierend wie Gwen Stefani und mit dem Hitproduzenten von Britney, Max Martin, für ihre Hits. Sie löst sich nie von den vorhersehbaren, herkömmlichen Club Beats, die problemlos den Tag zur Nacht machen oder von den kühlen, makellosen Balladen, die auch nach mehrmaligem Anhören nichts von ihrem Glanz verlieren sollen. Perry würdigt einige Trends – sie zieht den Hut vor KeSha in „Last Friday Night (T.G.I.F.)“, ahmt Ryan Tedders gläserne roboterhafte Entfremdung in „E.T.“ nach, vermeidet jedoch eindrucksvoll ein Abklatsch von Lady Gaga zu sein. Perry klingt dann am besten, wenn sie geschmeidige Singles wie „Teenage Dream“ und „Hummingbird Heartbeat“ erfolgreich darbietet. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Pop - Erschienen am 10. Juli 2020 | Capitol Records

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Mit Smile, ihrem fünften Album, überrascht uns Katy Perry nicht wirklich, denn sie bleibt dem Stil ihrer Vorgängeralben treu, mit denen sie sich im Herzen der amerikanischen Popmusik der letzten zehn Jahre einen Platz erobert hat. Die Sängerin erhebt nicht den Anspruch, ihre visuelle sowie musikalische künstlerische Leitung zu revolutionieren. Smile wurde für Radiosendungen konzipiert und so fehlt den Texten zwar eine gewisse Tiefgründigkeit, durch die recht kreative und oft ehrgeizige Präsentation gelingt es ihr jedoch, aus bestimmten Kompositionen eventuelle baldige Hits der Dancemusic (Teary Eyes) zu machen oder ihnen einen unerwarteten, groovigen Discosound einzuhauchen (Smile, Champagne Problems). Mit dem erfrischenden R&B in Harleys in Hawaii und der persönlich gestalteten Produktion setzt die Sängerin bestimmte Höhepunkte auf diesem allzu energischen Album, das, wie sie uns zu verstehen gibt, in einer düsteren Zeit entstanden ist. Eigentlich klingt dieses farbenfrohe, mit Acid Pop durchsetzte Werk fast ironisch angesichts der Themen, die Katy Perry hier anschneidet. Womöglich ist dieses lächelnde Smile ein verbittertes Lachen? © IF/Qobuz
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Pop - Erschienen am 22. Juli 2008 | Capitol Records

Katy Perry, die alles Verwerfliche über das Alter von The Hills in einem Pop Album destilliert. Sie beleidigt ihren Freund mit Schwulenhetze; sie knutscht mit einem Mädchen, und sie mag Mädchen nicht einmal; sie prahlt gegenüber einem Verehrer, dass er sie sich nicht leisten kann, feiert, bis sie sich mit dem Gesicht nach unten im Porzellan befindet, lässt Marken fallen als seine sie Waffen, flucht gelegentlich und handelt unter dem Tisch mit Gefälligkeiten. Kurz gefasst, hat sie sich selbst als ein Montag-Monster entworfen. Perry ist nicht untalentiert -- sie schreibt wie eine entworrene Alanis und hat einen Blick für Details -- jedoch betont dies nur, wie ihre widerwärtige Person eines wilden Kindes ein Trick ist, um ihr den Ruhm zu verleihen, nach dem sie gräbt. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Pop - Erschienen am 9. Juni 2017 | Capitol Records (CAP)

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Pop - Erschienen am 10. Juli 2020 | Capitol Records

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Mit ihrem fünften Album Witness wollte sich Katy Perry 2017 künstlerisch weiterentwickeln, aber allzu begeistert wurde die Platte nicht aufgenommen. So kehrt die Sängerin, die einst mit "I Kissed a Girl" zum Pop-Phänomen wurde, auf dem Nachfolger Smile, erschienen im August 2020, wieder zum Dance-Pop ihrer früheren Tage zurück: Die Stücke docken an ihr drittes Album Teenage Dream an, das in der Woche, in der Smile veröffentlicht wurde, sein 10-jähriges Jubiläum feierte. Es sind gutgelaunte, aufpolierte Club-Tracks, die etwas geradliniger und weniger aufbrausend ausfallen als früher. Als Singles wurden "Never Really Over", "Harleys in Hawaii", "Daisies" und der Titelsong ausgekoppelt. Das Album kam auf Platz 5 der US- und UK-Charts, in Deutschland stieg es auf Platz 14 ein. © TiVo
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Rock - Erschienen am 13. November 2009 | Capitol Records

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Lounge - Erschienen am 15. November 2018 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 14. Mai 2021 | Capitol Records

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Rock - Erschienen am 27. August 2010 | Capitol Records

Alles, was Katy Perry will, ist im Rampenlicht zu stehen und sie folgt den Spuren anderer, um dorthin zu gelangen, mit hochgezogenen Augenbrauen à la Alanis, stolzierend wie Gwen Stefani und mit dem Hitproduzenten von Britney, Max Martin, für ihre Hits. Sie löst sich nie von den vorhersehbaren, herkömmlichen Club Beats, die problemlos den Tag zur Nacht machen oder von den kühlen, makellosen Balladen, die auch nach mehrmaligem Anhören nichts von ihrem Glanz verlieren sollen. Perry würdigt einige Trends – sie zieht den Hut vor KeSha in „Last Friday Night (T.G.I.F.)“, ahmt Ryan Tedders gläserne roboterhafte Entfremdung in „E.T.“ nach, vermeidet jedoch eindrucksvoll ein Abklatsch von Lady Gaga zu sein. Perry klingt dann am besten, wenn sie geschmeidige Singles wie „Teenage Dream“ und „Hummingbird Heartbeat“ erfolgreich darbietet. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Pop - Erschienen am 15. Mai 2020 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 18. Dezember 2020 | UMG Recordings, Inc.

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Pop - Erschienen am 31. Mai 2019 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 15. Juli 2016 | Capitol Records (CAP)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 9. September 2008 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Capitol Records (CAP)

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Rock - Erschienen am 25. August 2008 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 31. Mai 2019 | Capitol Records

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Pop - Erschienen am 9. August 2019 | Capitol Records

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