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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 12. Mai 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
„Ich schreibe für heute, die Nachwelt ist mir wurscht“, bekannte Kurt Weill, als er den Broadway zu erobern suchte. Man nahm ihm in der (Alten) Welt der E- und U-Trennung übel, dass er sich dem kommerziellen Theater an den Hals warf. Doch schon in den 1920/30er-Jahren, zur Zeit seines sozialkritischen Musiktheaters, war er mit Bearbeitungen seiner Werke für Tanzhallen durchaus einverstanden gewesen. Eher in Letzteren hätte man damals einen Jazzpianisten wie Baptiste Trotignon vermutet, der sich hier mit der Mezzosopranistin Kate Lindsey zusammentat, um „Thousands of Miles“ zu realisieren: der Franzose als Musiker, der schon mit Jazzgrößen wie Brad Mehltau und Tom Harrell zusammengearbeitet hat, und Lindsey als eine auf den großen Opernbühnen renommierte Sängerin. Wobei es in diesem Album zwar auf eine Allianz von E und U ankommt, doch zunächst auf Komponisten, die wegen der braunen Brut thousands of miles entfernt von ihrer Heimat wirken mussten (der Titel der CD stammt aus Weills Broadway-Musical „Lost in the Stars“) und einander persönlich auf verschiedene Weise verbunden waren: Alma Mahler, Erich Wolfgang Korngold, Alexander von Zemlinsky. Vor allem aber eben Kurt Weill. Kate Lindsey ist idiomatisch in vielen Sprachen – musikalisch wie geografisch – zu Hause, verleugnet dabei jedoch nie ihre Herkunft vom klassischen Gesang. Sie gestaltet mit feinem Stift und vielen Farben, gerät gelegentlich an die Grenze zum Manieristischen, was indes Geschmackssache bleibt. Trotignon wiederum zeichnet für das Neuarrangement einiger Lieder und Begleitungen verantwortlich und bringt bei Weill auch das wie improvisiert wirkende Spiel aus dem Jazz ein, was die Songs frisch durchlüftet. Zwei Künstler lassen hier ihre Domänen hinter sich und bewegen sich ungeniert und voller Neugier aufeinander zu. Auf so hohem Niveau ist Crossover wunderbar. © Persché, Gerhard / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 28. Mai 2021 | Alpha Classics

Hi-Res Booklet
Corruption? Betrayal? Persecution? Tyranny? These subjects resonate with the current events of the twentieth and twenty-first centuries. They also provide the subject matter of many seventeenth-century musical works. Kate Lindsey has chosen to devote this second Baroque recital with the English ensemble Arcangelo directed by Jonathan Cohen (following "Arianna" in 2020) to the figure of Nero. Scarlatti, Handel and Monteverdi wrote works focusing on this tragic protagonist and his entourage, including his mother Agrippina and his wives (Poppaea and Octavia). Interpreted with incredible intensity by the American mezzo-soprano, the programme features world premiere recordings of two cantatas: Alessandro Scarlatti’s La morte di Nerone (ca. 1690) and Bartolomeo Monari’s La Poppea (1685). Tenor Andrew Staples and soprano Nardus Williams join Kate Lindsey for duets from L’incoronazione di Poppea, including the sensual Pur ti miro. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 24. Januar 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet
Komponisten fasziniert. Kate Lindsey, die für ihren glanzvollen und kunstfertigen Gesang hochgelobte amerikanische Mezzosopranistin, hat zur Darstellung dieser Geschichte drei Komponisten ausgewählt: Alessandro Scarlatti, Händel und Haydn. Die Sängerin wird durch das vom Cembalisten und Organisten Jonathan Cohen gegründete Arcangelo-Ensemble begleitet. Ariadne als Archetyp der verlassenen Frau bietet Komponisten und Interpreten wie auch einem Publikum, das sich gerne mit zutiefst verletzten Heldinnen identifiziert, große expressive Möglichkeiten. Sicher hat Monteverdi als einer der ersten die Schmerzen der jungen Frau in einer heute verschollenen Oper vertont, von der nur das sublime Lamento erhalten geblieben ist. Alessandro Scarlatti beschreibt in seiner Kantate Ebra d'amor fuggia auf sehr barocke Weise das Seelenleben und die abwechselnd zärtlichen, verträumten oder rebellischen Gefühle der Ariadne. Händel hat das Thema während seines Aufenthalts in Rom in seiner Kantate Ah! crudel, nel planto moi verarbeitet, die zeitgleich mit Scarlattis Werk, vermutlich im Jahr 1707, entstanden ist.Am Ende desselben Jahrhunderts, im Jahr 1789, schrieb Haydn eine sehr expressive Kantate, Arianna a Naxos, für Solostimme und Klavier. Die wenig virtuose Schreibweise der Gesangspartie deutet darauf hin, dass das Werk sowohl für erfahrene Interpreten als auch für begabte Amateure bestimmt war. Bekanntermaßen hatte Haydn die Absicht, seine Kantate zu instrumentieren. Das Projekt wurde von mehreren Autoren realisiert, unter anderem von seinem Schüler Sigismund von Neukomm. Hier wird dessen Werk vorgestellt, das er 1808, ein Jahr vor dem Tod seines alten Lehrers, vollendete. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 28. Mai 2021 | Alpha Classics

Hi-Res Booklet
Corruption? Betrayal? Persecution? Tyranny? These subjects resonate with the current events of the twentieth and twenty-first centuries. They also provide the subject matter of many seventeenth-century musical works. Kate Lindsey has chosen to devote this second Baroque recital with the English ensemble Arcangelo directed by Jonathan Cohen (following "Arianna" in 2020) to the figure of Nero. Scarlatti, Handel and Monteverdi wrote works focusing on this tragic protagonist and his entourage, including his mother Agrippina and his wives (Poppaea and Octavia). Interpreted with incredible intensity by the American mezzo-soprano, the programme features world premiere recordings of two cantatas: Alessandro Scarlatti’s La morte di Nerone (ca. 1690) and Bartolomeo Monari’s La Poppea (1685). Tenor Andrew Staples and soprano Nardus Williams join Kate Lindsey for duets from L’incoronazione di Poppea, including the sensual Pur ti miro. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2016 | Naxos

Hi-Res

Pop - Erschienen am 15. Mai 2020 | Lindsey Kate

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Jazz - Erschienen am 12. Mai 2017 | Alpha Classics

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„Ich schreibe für heute, die Nachwelt ist mir wurscht“, bekannte Kurt Weill, als er den Broadway zu erobern suchte. Man nahm ihm in der (Alten) Welt der E- und U-Trennung übel, dass er sich dem kommerziellen Theater an den Hals warf. Doch schon in den 1920/30er-Jahren, zur Zeit seines sozialkritischen Musiktheaters, war er mit Bearbeitungen seiner Werke für Tanzhallen durchaus einverstanden gewesen. Eher in Letzteren hätte man damals einen Jazzpianisten wie Baptiste Trotignon vermutet, der sich hier mit der Mezzosopranistin Kate Lindsey zusammentat, um „Thousands of Miles“ zu realisieren: der Franzose als Musiker, der schon mit Jazzgrößen wie Brad Mehltau und Tom Harrell zusammengearbeitet hat, und Lindsey als eine auf den großen Opernbühnen renommierte Sängerin. Wobei es in diesem Album zwar auf eine Allianz von E und U ankommt, doch zunächst auf Komponisten, die wegen der braunen Brut thousands of miles entfernt von ihrer Heimat wirken mussten (der Titel der CD stammt aus Weills Broadway-Musical „Lost in the Stars“) und einander persönlich auf verschiedene Weise verbunden waren: Alma Mahler, Erich Wolfgang Korngold, Alexander von Zemlinsky. Vor allem aber eben Kurt Weill. Kate Lindsey ist idiomatisch in vielen Sprachen – musikalisch wie geografisch – zu Hause, verleugnet dabei jedoch nie ihre Herkunft vom klassischen Gesang. Sie gestaltet mit feinem Stift und vielen Farben, gerät gelegentlich an die Grenze zum Manieristischen, was indes Geschmackssache bleibt. Trotignon wiederum zeichnet für das Neuarrangement einiger Lieder und Begleitungen verantwortlich und bringt bei Weill auch das wie improvisiert wirkende Spiel aus dem Jazz ein, was die Songs frisch durchlüftet. Zwei Künstler lassen hier ihre Domänen hinter sich und bewegen sich ungeniert und voller Neugier aufeinander zu. Auf so hohem Niveau ist Crossover wunderbar. © Persché, Gerhard / www.fonoforum.de

Rock - Erschienen am 20. November 2020 | Lindsey Kate

Download nicht verfügbar
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Klassik - Erschienen am 24. Januar 2020 | Alpha Classics

Hi-Res Booklet
Komponisten fasziniert. Kate Lindsey, die für ihren glanzvollen und kunstfertigen Gesang hochgelobte amerikanische Mezzosopranistin, hat zur Darstellung dieser Geschichte drei Komponisten ausgewählt: Alessandro Scarlatti, Händel und Haydn. Die Sängerin wird durch das vom Cembalisten und Organisten Jonathan Cohen gegründete Arcangelo-Ensemble begleitet. Ariadne als Archetyp der verlassenen Frau bietet Komponisten und Interpreten wie auch einem Publikum, das sich gerne mit zutiefst verletzten Heldinnen identifiziert, große expressive Möglichkeiten.   Sicher hat Monteverdi als einer der ersten die Schmerzen der jungen Frau in einer heute verschollenen Oper vertont, von der nur das sublime Lamento erhalten geblieben ist. Alessandro Scarlatti beschreibt in seiner Kantate Ebra d'amor fuggia auf sehr barocke Weise das Seelenleben und die abwechselnd zärtlichen, verträumten oder rebellischen Gefühle der Ariadne. Händel hat das Thema während seines Aufenthalts in Rom in seiner Kantate Ah! crudel, nel planto moi verarbeitet, die zeitgleich mit Scarlattis Werk, vermutlich im Jahr 1707, entstanden ist. Am Ende desselben Jahrhunderts, im Jahr 1789, schrieb Haydn eine sehr expressive Kantate, Arianna a Naxos, für Solostimme und Klavier. Die wenig virtuose Schreibweise der Gesangspartie deutet darauf hin, dass das Werk sowohl für erfahrene Interpreten als auch für begabte Amateure bestimmt war. Bekanntermaßen hatte Haydn die Absicht, seine Kantate zu instrumentieren. Das Projekt wurde von mehreren Autoren realisiert, unter anderem von seinem Schüler Sigismund von Neukomm. Hier wird dessen Werk vorgestellt, das er 1808, ein Jahr vor dem Tod seines alten Lehrers, vollendete. © François Hudry/Qobuz