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James Lavelle, in den 90er Jahren einer der größten Stars der britischen Elektroszene, kurbelt seine UNKLE-Maschine (deren letztes Album, Where Did The Night Fall 2010 erschienen war) wieder mit einer sehr ehrgeizigen, und äußerst abwechslungsreichen Platte an. Das Opus besteht aus einer langen Reihe verschiedenster Gastauftritte. Mit The Road: Part 1 bringt der Gründer des Labels Mo’Wax vor allem eine Art gut gefälschten, apokalyptischen Soundtrack heraus, der so düster wie der Roman des amerikanischen Schriftstellers Cormac McCarthys ist, von dem er den Titel übernommen hat. Die Kompositionen wirken zeitweise verlangsamt und beinahe verhängnisvoll. Manchmal werden sie wiederum lebendiger wie beim epischen Song Looking For The Rain, der von der Underground-Baritonstimme des nach wie vor recht mysteriös wirkenden Mark Lanegan getragen wird. Das Ganze untermalt von grandiosen Streichern und beeindruckenden Gitarren. Liela Moss von The Duke Spirit, Eska, Mink, Elliott Power und Keaton Henson finden wir unter den übrigen Statisten auf diesem seltsamen Klangobjekt…Vergleicht man es mit Psyence Fiction, dem ersten Album von UNKLE aus dem Jahre 1998, mit Thom Yorke von Radiohead, Mike D von den Beastie Boys, Ian Brown von den Stone Roses, Kool G Rap, Badly Drawn Boy und Richard Ashcroft von The Verve, so wirkt The Road: Part 1 mit seinem Konglomerat aus TripHop, Progressive Rock, Elektro und Filmmusik etwas verwirrend. Verwirrend ja, aber es lässt wirklich aufhorchen. So sehr, dass man sich einmal mehr sagt, dass James Lavelle ein einzigartiger Klangregisseur ist…© MD/Qobuz
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