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Auch wenn die Corrs selten genannt werden, ohne dass eine Bemerkung über das auffallend gute Aussehen des Quartetts aus vier Geschwistern fällt, besteht kein Zweifel, dass der dynamische und vielseitige Sound der irischen Musiker ihren weltweiten Status als Superstars mehr als rechtfertigt. Der Stil der Gruppe entsteht aus extrem eingängigem, modernen Pop mit eingestreuten Bröckchen traditioneller keltischer Musik und klingt wie eine merkwürdige Verbindung von ABBA und den Chieftains. Auf Borrowed Heaven konzentriert sich die Band hauptsächlich auf die radiotaugliche Seite ihrer musikalischen Gleichung, bringt aber immer noch fehlerfrei Tin-Whistle, irische Fiddle und Bodhrán ein. Wie üblich bildet Andrea Corrs sinnliche Stimme den Mittelpunkt des Albums, und bei dem jazzigen von Bono und Gavin Friday geschriebenen „Time Enough for Tears“ kombiniert sie die besten Gesangsfähigkeiten von Marilyn Monroe und Norah Jones. ~ Pemberton Roach
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Nachdem sie 2005 mit ihrem fünften Album Home auf irische Lieder gesetzt hatten, verschwanden die Corrs von der Bühne. Andrea und Sharon Corr brachten jeweils zwei Soloalben heraus. Erst 2015 fanden die vier Geschwister wieder zusammen und nahmen ein Album namens White Light auf, das im deutschsprachigen Raum erst Anfang 2016 veröffentlicht wurde. Die Gruppe knüpft darauf an die wohlig klingenden Melodien ihrer früheren Alben an und bietet sanften Pop/Rock (die erste Single "Bring on the Night") und wehmütige Balladen ("Kiss of Life", "Strange Romance"). Hier und da blitzen auch irische Folk-Elemente durch ("Gerry's Reel").