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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 3. November 2017 | ECM

Hi-Res Booklet
Hinter dem flüssigen und klaren Spiel des Alt-Saxofonisten Maciej Obara kann man schnell die Tiefgründigkeit seiner Musik erkennen. Mit Unloved bringt der polnische Saxofonist ein neuntes Album heraus, das auf den ersten Blick sehr lyrisch wirkt, sich aber vor allen Dingen auf den Austausch zwischen den Musikern seines Quartetts konzentriert: den Pianisten Dominik Wania, den Kontrabassisten Ole Morten Vågan und den Schlagzeuger Gard Nilssen. Im Rainbow Studio in Oslo, in welchem die vier Musiker sich im Januar 2017 zusammen mit dem Produzenten Manfred Eicher eingeschlossen haben, experimentiert das Quartett in aller Ruhe mit Raum und Stille. Mit Ausnahme des Titels, der den Namen des Albums trägt und welcher vom großartigen Kryztof Komeda für den gleichnamigen Film von Janusz Nasfeter geschrieben wurde, stammen alle Themen der Platte aus Obaras Feder. Der Saxofonist beschreibt diese Themen nichts weiter als reine Konturen, von denen aus der Sound des Quartetts sich frei entwickelt und von ganz alleine zum Ausdruck kommt. „Meine Freunde sind unglaubliche Improvisatoren. Ich liebe ihre Fähigkeit, sich in totaler Freiheit in offenen Klangräumen zu entwickeln und die Art, wie sie diese Räume formen und dabei genau die Farben malen, die ich ebenfalls im Kopf habe. Das ist ein bisschen wie komponieren in Echtzeit." © CM/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 3. November 2017 | ECM

Hinter dem flüssigen und klaren Spiel des Alt-Saxofonisten Maciej Obara kann man schnell die Tiefgründigkeit seiner Musik erkennen. Mit Unloved bringt der polnische Saxofonist ein neuntes Album heraus, das auf den ersten Blick sehr lyrisch wirkt, sich aber vor allen Dingen auf den Austausch zwischen den Musikern seines Quartetts konzentriert: den Pianisten Dominik Wania, den Kontrabassisten Ole Morten Vågan und den Schlagzeuger Gard Nilssen. Im Rainbow Studio in Oslo, in welchem die vier Musiker sich im Januar 2017 zusammen mit dem Produzenten Manfred Eicher eingeschlossen haben, experimentiert das Quartett in aller Ruhe mit Raum und Stille. Mit Ausnahme des Titels, der den Namen des Albums trägt und welcher vom großartigen Kryztof Komeda für den gleichnamigen Film von Janusz Nasfeter geschrieben wurde, stammen alle Themen der Platte aus Obaras Feder. Der Saxofonist beschreibt diese Themen nichts weiter als reine Konturen, von denen aus der Sound des Quartetts sich frei entwickelt und von ganz alleine zum Ausdruck kommt. „Meine Freunde sind unglaubliche Improvisatoren. Ich liebe ihre Fähigkeit, sich in totaler Freiheit in offenen Klangräumen zu entwickeln und die Art, wie sie diese Räume formen und dabei genau die Farben malen, die ich ebenfalls im Kopf habe. Das ist ein bisschen wie komponieren in Echtzeit." © CM/Qobuz

Der Interpret

Maciej Obara Quartet im Magazin