Die Alben

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Weltliche Oratorien - Erschienen am 24. März 2017 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 10. März 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 10. März 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award
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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 10. März 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonieorchester - Erschienen am 3. März 2017 | LSO Live

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Award - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 24. Februar 2017 | Avie Records

Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 24. Februar 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 17. Februar 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Award
Der letzte Teil unserer Trilogie im Rahmen der Gesamtaufnahme der Madrigale von Monteverdi, die in Partnerschaft mit der Pariser Philharmonie und dem Theater Caen in der Cité de la Musique eingespielt wurde, umfasst ganz ohne Zweifel die berühmtesten der Kleinodien dieses Komponisten, der Kapellmeister an San Marco in Venedig war und später Priester wurde. Mehr noch als die bedeutenden Opern, die aus dieser Periode seines Schaffens erhalten sind, schöpfen die letzten Madrigale konsequent die vielfältigen Möglichkeiten der sich stürmisch entwickelnden Generalbasspraxis und des Sologesangs aus, der gefragt war wie nie zuvor. Mit dem hochberühmten Combattimento di Tancredi e Clorinda findet dieses Monteverdi-Unternehmen somit seinen krönenden Abschluss.
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Klassik - Erschienen am 3. Februar 2017 | NEOS Music

Auszeichnungen Gramophone Award
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 6. Januar 2017 | Orfeo

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Dezember 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Mit ihrem neuen Album bestätigt Lisa Batiashvili die Persönlichkeit eines Geigenbogens, der die Meister der Dirigierstäbe wie Ashkenazy, Eschenbach, Maazel, Zubin Mehta, Rattle, von Dohnányi und viele andere beeindruckte...An der Seite der georgischen Violinistin und Wahlpariserin erscheint in diesem neuen diskographischen Abenteuer bei Deutsche Grammphon ein gewisser Daniel Barenboim an der Spitze der Berliner Staaskapelle...Und somit die zwei in den letzten sechzig Jahren meist eingespielten Violonkonzerte auf nur einer CD. Eine in jedem Punkt einzigartige Interpretation des Sibelius Konzerts, das sich neben denen von Oistrakh, Accardo, oder Spivakovsky einreiht. Das Geigenspiel Batiashvilis zeugt von einem Reichtum an einzigartigen Phrasierungen und sie artikuliert im ersten Satz jede Phrase, ohne die Form des Satzes zu vernachlässigen oder die Klangfarben zu variieren. Barenboimunterstützt sie mit einem dunklen Orchesterklang, der an die Bergschichten der Region Helsinkis erinnern. Das Tchaïkovski Konzert pocht in der gleichen Ader, mit der Abwesenheit von virtuoser Brillianz für ein Maximum an Sensibilität. Ein wahres Gelingen, wobei die Protagonisten die Werkkonzeption verdeutlichen.
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Violinkonzerte - Erschienen am 28. Oktober 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Year - Gramophone Award
„Schon wieder eine Gesamtaufnahme der Violinkonzerte von Mozart!“ wird mancher schimpfen. Absolut gesehen wäre das eigentlich verständlich, läge uns hier nicht eine Aufnahme vor mit Isabelle Faust als Solistin, in Begleitung von Il Giardino Armonico (die auf historischen Instrumenten aus der Zeit Mozarts spielen, also Naturhorn, Fagott mit neun Klappen, Flöte mit sechs Klappen, Oboe mit zwei Klappen) und – last but not least – mit Kadenzen von Andreas Staier. Für keines seiner Violinkonzerte (im Gegensatz zu mehreren seiner Klavierkonzerte und der Sinfonia Concertante für Violine und Viola) hat Mozart eine eigene Kadenz hinterlassen. Isabelle Faust lässt ihr Spiel ohne jegliche Allüren als primus inter pares mit dem Orchester verschmelzen. Ihre Einstellung ist für dieses Repertoire, das keine besondere Hervorhebung der Solopartie erfordert, höchst angemessen. Darüber hinaus begünstigt die Tonaufnahme selbst eher den Eindruck eines Miteinanders als den eines Gegenübers. Dem geneigten Leser wird klar geworden sein, dass es sich hier um eine neuartige und in der bestehenden üppigen Diskografie dieser Werke durchaus willkommene Interpretation handelt. Das Programm wird ergänzt durch drei einzelne Sätze – zwei Rondos und ein Adagio – für Violine und Orchester ebenfalls von Mozart. Diese wurden im Auftrag damaliger Solisten als „Austausch-Sätze“ für das eine oder andere Konzert geschrieben. Es stellt sich die Frage, was Mozart wohl geschrieben hätte, wenn er Isabelle Faust zur Hand gehabt hätte! © SM/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Award - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Wie viele aus der Avantgarde der 70er Jahre stammenden Komponisten nahm Wolfgang Rihm den umgekehrten Weg und seine letzten Werke nähern sich den früheren, älteren Sprachen an - vorausgesetzt man bezeichnet Berg als alt. Sein Violinkonzert Gedichte des Malers, das er in 2015 schuf, enthält mehr Klangelemente und weniger klassische Harmonien und verhält sich leidenschaftlich lyrisch und offenbart Orchesterfarben von atemberaubender Schönheit. Renaud Capuçon, der sich 2013 das Konzert Aufgang von Pascal Dusapin (der ihm dieses widmete) zu eigen machte, nimmt sich diesem Werk hier neben jenem von Rihm an. Auch bei Aufgang erleben wir eine Renaissance der Lyrik und der Emotion, der puren Schönheit, der offensichtlichen Einfachheit - frei von Dogmen oder Anforderungskatalogen - in einer unglaublichen orchestralen Komplexität. Ein Meisterwerk, das man nicht verpassen darf. Jeux d’eau (2012) von Bruno Mantovani, das dritte Werk, das dieses Album komplettiert, scheint dabei fast das "modernste" zu sein - das ist vielleicht nur logisch, wenn man bedenkt, dass es sich hierbei um den jüngsten der drei Komponisten handelt - aber wieder einmal in einer Sprechart wiedergegeben wird, die Schönheit, reiche Klänge und orchestrale Seelenzustände sucht. Alle drei Werke wurden während öffentlicher Konzerte aufgezeichnet. © SM/Qobuz