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Die Alben

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Higher

Michael Bublé

Pop - Erscheint am 25. März 2022 | Reprise

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I'll Never Not Love You

Michael Bublé

Pop - Erschienen am 28. Januar 2022 | Reprise

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Every Shade of Blue

The Head And The Heart

Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Januar 2022 | Reprise

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Barn

Neil Young

Rock - Erschienen am 10. Dezember 2021 | Reprise

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Auch als 76-Jähriger gibt Neil Young nicht auf. Umso besser. Mit Barn schreibt der Loner immerhin sein 41. Album auf sein Konto. Und sein 14. mit Crazy Horse, seiner urigsten, grobschlächtigsten, wildesten Gruppe, die sich kein Blatt vor den Mund nimmt und auch nichts verschönert. Eine Art ungeschliffener Diamant, dem seine Unreinheiten zugutekommen, und mit dem sie einen aufrichtigen Rock der ersten Stunde produzieren, wie sie ihn zuletzt 2019 mit dem Album Colorado präsentiert hatten… Wieder einmal schießt der kanadische Bison ganz gelassen auf alles, was sich bewegt. Mit massenhaft Rock, Seitensprüngen zum Country, poetischen Geistesblitzen oder Spaziergängen im Folk schlängelt er sich durch diese verschiedenen Roots-Rock-Stilarten hindurch, in Begleitung seiner langjährigen Rhythmussektion – dem Bassisten Billy Talbot und dem Schlagzeuger Ralph Molina – die die von Nils Lofgrens Gitarren durchgebeutelte Struktur aufrechterhält (der Akrobat ersetzt den langjährigen Gitarristen  Frank Sampedro). Wie schon Colorado zeigt sich auch Barn weniger gewalttätig als die ausschlagenden Crazy Horse im 20. Jahrhunderts. Der Ton ist… einladender? Song of the Seasons zum Beispiel, mit der Gitarre allein und der für Young typischen Harmonika sowie Lofgrens impressionistischem Akkordeon, scheint direkt seinem Meisterwerk aus dem Jahr 1992, Harvest Moon, entsprungen zu sein. Als Umweltschützer der ersten Stunde sagt uns Neil Young immer noch den Kampf an, um daran zu erinnern, dass die Erde rundum kaputt geht (in Change Ain't Never Gonna ist nur davon die Rede), zugleich gibt er sich auch introvertiert mit Autobiografischem (in Canarican erwähnt er seine zweite Staatsangehörigkeit, 2020 war er ja Amerikaner geworden), Zeit, die vergeht und auseinanderdriftenden Beziehungen (Tumblin’ Thru the Years und sein hin und her torkelndes Klavier). Kurz und gut, das ganze Zeug, was jeder richtige Songwriter braucht… Das Album wurde im Sommer 2021 in einer in den Rocky Mountains gelegenen Scheune aufgenommen, die er mit Ponderosa-Kieferholz nach dem eingestürzten vorigen Modell aus dem Jahr 1850 an derselben Stelle perfekt nachgebaut hatte, und deswegen klingt dieses Album von Neil Young und Crazy Horse viel improvisierter und zusammenhangloser als Colorado. Das sieht manchmal auch eher nach endloser Jam-Session aus als nach einem Reigen bewegender, durchstrukturierter Kompositionen. Das Rohmaterial ist hier sozusagen einfach, aber nicht einseitig. „Neue Zeiten sind angebrochen, mit neuen Songs und neuen Gefühlen, nach all dem, was unsere Welt erlebt hat und weiterhin erleben wird“, erläutert der Loner. „Mit dieser Musik tun wir etwas für unsere Seele. Das fühlt sich an wie frisches Wasser in der Wüste. Damit geht das Leben geht weiter.“ Hinter dem Groove könnte ein Schamane stecken. Es herrscht die übliche Stimmung, wenn man „unter Freunden“ ist. Kurz und gut, Neil Young pur. Und er ist immer noch der, der sich am besten darauf versteht, einen auf Neil Young zu machen… © Marc Zisman/Qobuz
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BBC Sessions

Green Day

Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Dezember 2021 | Reprise

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Welcome Back

Neil Young

Rock - Erschienen am 3. Dezember 2021 | Reprise

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First Listen

Michael Bublé

Pop - Erschienen am 3. Dezember 2021 | Reprise

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Waiting

Green Day

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Dezember 2021 | Reprise

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Hitchin' a Ride

Green Day

Alternativ und Indie - Erschienen am 26. November 2021 | Reprise

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Christmas

Michael Bublé

Weihnachtsmusik - Erschienen am 14. Oktober 2011 | Reprise

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Walking Contradiction

Green Day

Alternativ und Indie - Erschienen am 19. November 2021 | Reprise

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Stuck with Me

Green Day

Alternativ und Indie - Erschienen am 12. November 2021 | Reprise

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Hushed and Grim

Mastodon

Metal - Erschienen am 29. Oktober 2021 | Reprise

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Die längste Wartezeit zwischen zwei Mastodon-Alben hat sich gelohnt. Mit "Hushed And Grim" liefern Troy Sanders, Brann Dailor, Bill Kelliher und Brent Hinds ihr erstes Doppelalbum und damit mehr als genug Material, um die Brache seit "Emperor Of Sand"/"Cold Dark Place" zu kompensieren. Doch nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ übertrifft die Band die (nicht gerade geringen) an sie gestellten Erwartungen. 15 Songs in 86 Minuten von Mastodon sind zwar erstmal schwer zu verdauen, und man braucht einige Durchläufe, um die Informationsdichte zu verarbeiten – möchte aufgrund des durchgehend hohen Niveaus letztlich aber tatsächlich keines der Stücke missen. Mastodon musizieren auf "Hushed And Grim" im besten Sinne in ihrer Komfortzone. Sie stellen hier nichts wirklich Neues vor, rekombinieren ihre Stärken aber auf so frische und versierte Art und Weise, dass man nie das Gefühl hat, sie würden sich wiederholen. Noch nie versammelten die in Atlanta heimischen Sludge-Progger so viele ihre Facetten auf einer Platte. Es finden sich Bezüge zu all ihren bisherigen Werken, selbst zu den frühen "Remission" und "Leviathan". In "The Crux" und "Savage Lands" prescht das Quartett mit voller Riffbreitseite voran, dagegen stehen die (Halb-)Balladen "Had It All" und "Skeleton Of Splendor" mit akustischer Gitarre und weiten Melodiebögen. Bei "Sickle And Peace" und "Gobblers Of Dregs" brechen leichtfüßige Progrock-Riffs sich Bahn und "The Beast" wird mit Southern-Flair zur Spielwiese von Brent Hinds – jedenfalls solange bis der Song in einem fatalistischen Break plötzlich kippt ... und okay: In den psychedelischen Tiefen von "Dagger", wo unter den Mastodon-Trademarks Moog-Sounds auf orientalischen Folk treffen, schimmert doch noch ein unbekannter Horizont. Auch dank der bekannten Dynamik ihrer drei so unterschiedlichen Sänger changieren Mastodon scheinbar mühelos zwischen den Ausdrucksformen. Brann Dailor übernimmt mit klarer Stimme die melodischen, manchmal klagenden Hooks, Brent Hinds nuschelt verschroben vor sich hin, Troy Sanders strahlt mit seinem majestätischen Brustton unbändige Kraft aus, was besonders im eher getragenen "Had It All" für Gänsehaut sorgt. Intensive Kontraste ergeben sich im Zusammenwirken von Sanders heiserem Organ mit dem Dailors. Die abschließende Hymne "Gigantium" macht auch deshalb ihrem Namen Ehre. Nicht unerwähnt bleiben sollen freilich die instrumentalen Individualleistungen der Mitglieder. Ein Grund, warum "Hushed And Grim" so überzeugend gerät, ist, dass jedes der vier Mitglieder sich im Songwriting und Recording offenbar voll ausleben konnte und dennoch alles wie aus einem Guss wirkt. Bill Kelliher schreibt wie kein Zweiter Riffs, die proggiges Potenzial und Komplexität mit schnörkelloser Direktheit verbinden. Hinds, die personifizierte Lässigkeit, dagegen liebt Verzierungen und begeistert mit seinen Soli ("Gigantium"!) – wobei zwei weitere übrigens von Soundgardens Kim Thayil ("Had It All") und Nachwuchs-Blueser Marcus King ("The Beast") stammen. Sanders' abwechslungsreiche Basslines sorgen immer wieder für Highlights in der Tiefe (again: "Gigantium"). Als wertvollster Spieler im Bund kristallisiert sich jedoch einmal mehr Dailor heraus, und zwar von Sekunde Eins an: Sein manischer Trommelwirbel eröffnet das Album fulminant, lässt einem als Hörer gar keine andere Wahl, als unmittelbar einzutauchen. Es vergeht kaum eine weitere Minute, in der man nicht immer wieder verblüfft am Drumpart kleben bleibt. Das Faszinierendste daran: Obwohl er Fill an Fill reiht und kontinuierlich schwindlig spielt, drängt der passionierte Clown-Zeichner nie wirklich in den Vordergrund, sondern schneidet seine Akrobatik zu hundert Prozent auf den jeweiligen Song zu. So freudig all das klingt – es hängen Schatten über "Hushed And Grim". Thematisch widmet die Band das Album unter anderem ihrem 2018 verstorbenen und nun im Herzen des Cover-Artworks verewigten Manager Nick John und verarbeitet in den Songs weitere Schicksalsschläge der letzten Jahre. Dementsprechend fällt die Grundstimmung eher düster aus; vielen Stücken haftet ein brütender Unterton an. Ausnahmen wie die offener klingenden Singles "Pushing The Tides" und "Teardrinker" (mit geradezu quirligem Solo) bestätigen die Regel. So hat "Hushed And Grim" atmosphärisch weitaus mehr mit der EP "Cold Dark Place" und der 2009 veröffentlichten Traumabewältigung "Crack The Skye" gemein als mit den jüngsten Longplayern "Emperor Of Sand" und "Once More 'Round The Sun". Wohl auch wegen dieser dunklen Wolken als Leitbild ist "Hushed And Grim" trotz seiner Länge und Vielseitigkeit ein kohärentes Werk geworden. Mastodon definieren auf diesem neunten Studioalbum ihre Parameter nicht neu, fördern aber einige der schillerndsten Diamanten ihres über 21 Karrierejahre hinweg aufgebauten, ureigenen Klanguniversums zutage. Ob es ihre bis dato beste Platte ist, muss jede Hörerin für sich selbst entscheiden. Sie ist es in jedem Fall wert, sich lange damit zu beschäftigen. © Laut
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Heading West

Neil Young

Rock - Erschienen am 29. Oktober 2021 | Reprise

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Basket Case

Green Day

Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Oktober 2021 | Reprise

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2000 Light Years Away

Green Day

Alternativ und Indie - Erschienen am 22. Oktober 2021 | Reprise

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Sickle and Peace

Mastodon

Metal - Erschienen am 20. Oktober 2021 | Reprise

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Song Of The Seasons

Neil Young

Rock - Erschienen am 15. Oktober 2021 | Reprise

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Carnegie Hall 1970

Neil Young

Rock - Erschienen am 1. Oktober 2021 | Reprise

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Die Neil Young-Fans haben zwar nahezu jeden Monat etwas zum Feiern, der Oktober des Jahres 2021 ist aber etwas ganz Besonderes, weil eine neue Kollektion mit Erstveröffentlichungen auf den Markt kommt. Wie schon der Name sagt, geht es bei der Neil Young Official Bootleg Serie in erster Linie um Live-Aufnahmen, die bisher nur als Raubkopien existierten und jetzt endlich offiziell erscheinen. Das Fest fängt mit einem Konzert an, bei dem der Loner als Solist in der angesehenen New Yorker Carnegie Hall am 4. Dezember 1970 spielt. In jener Zeit war bei diesem Kanadier so Einiges los. Ein paar Wochen nach dem im Mai 1969 erschienenen Everybody Knows This is Nowhere ging Neil Young einen lukrativen Pakt mit David Crosby, Stephen Stills und Graham Nash ein, der dann das Album Déjà Vu zeitigte und nicht ohne Folgen blieb: ein Traum zu viert, in dem diese Hippies auf den ersten Chartplätzen landeten und zu Weltstars wurden! Dieser Rhythmus ist wohl noch nicht teuflisch genug, denn er nutzt ihn aus, um mitten im Sommer 1970 auch noch After the Goldrush nachzuschieben, sein drittes Soloalbum, auf dem sich einige seiner schönsten Songs befinden, die er großteils in seinem Haus im kalifornischen Topanga Canyon aufgenommen hatte. Rock, Folk und sogar Country stehen in perfektem Gleichgewicht zueinander und mit all dem im Gepäck startet er am Ende des Jahres eine Solotournee, bei der er auch im Big Apple Halt macht. Das Repertoire dieses Carnegie Hall 1970 mischt Songs der Gruppe Buffalo Springfield sowie von Crosby, Stills, Nash & Young und von seinem noch druckfrischen After the Goldrush. Mit Old Man, der dann im Februar 1972 der Opener des berühmten Harvest werden sollte, bietet Neil Young sogar eine Kostprobe des darauf folgenden Programms. Einmannshow und Akustikversion (ein Klavier, eine Gitarre) wirken auf die Dauer vielleicht eine Spur trocken, aber Neil Youngs Songs aus dieser Zeit sind derartige Meisterwerke, dass man weder einnicken wird noch den Faden verliert, wenn er uns in den mehr als eineinhalb Stunden diese vielen ländlich angehauchten, bunten Melodien präsentiert. © Marc Zisman/Qobuz
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Teardrinker

Mastodon

Metal - Erschienen am 1. Oktober 2021 | Reprise

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